Konnte jetzt in aller Ruhe Deinen Bericht lesen. Herrlich, diese Elefanten! Und sehr beeindruckend die Krokodile und all die anderen Tiere. Ist schon toll mit den Tieren, auch wenn das für mich zuviel wildlife wäre - und eure Wohnstätten sehen ja auch ganz nett aus. Als "Mama" wird in Afrika jede ältere Frau bezeichnet, vor der man Repekt hat,unabhängig ob sie Kinder hat oder nicht. Ich habe hier eine Mandantin aus Ghana, die nur wenige Jahre jünger als ich ist und die mich immer "Mama" nennt...
Beiträge von Heike
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Die Echse ist echt
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Gute Reise wünsche ich auch
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Der eine sicherlich. Ich habe auf dem Rückflug ein wenig essen können. Auch was getrunken. Es kneift noch im Magen, aber alles ist drin geblieben
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Dazu ist es jetzt zu spät. Ich habe von unserem Hotel etwas bekommen. Einen Tag Nulldiaet eingelegt, fast nur geschlafen
Jetzt sind wir in Nairobi und warten auf dem Flug nach Amsterdam
Ich habe auf dem Flug hierher sogar ein halbes Brötchen geschafft
Jan geht es besser. Er hat gestern Abend geratenen Reis und Gemüse gegessen und aufgegessenGesendet von meinem D5103 mit Tapatalk
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Nee, mich hat es jetzt noch einmal richtig erwischt
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Sie sind neugierig und ein wenig frech
Eine witzige Begebenheit gab es heute noch: Der Mensch mit dem Liegenproblem hatte sich dann welche organisiert, aber offenkundig bei jemanden, der das nicht gut fand. Ein Franzose, Bretone. Und als der Herr mit Dame schwimmen war, kam der Bretone und holte sich eine der Liegen. Das bekam besagter Herr mit und kam wie ein Stier aus dem Wasser gerannt, direkt auf den Bretonen auf der Liege zu... Aus der Gestik konnten wir entnehmen, dass er sich beschwerte, wie der die Liege, die doch mit Handtuch gekennzeichnet, einfach mitnehmen können. Den Bretonen hat das wenig berührt, keine Ahnung was er erwiderte, er lachte aber auf jeden Fall und rührte sich nicht von seiner eroberten Liege. Wutschnaubend ging der Herr zu seiner Dame zurück. Er holte dann eine andere Liege, die aber keinen höher gestellten Rücken hatte aus der hintersten Ecke. Ich meinte dann zu ihm, warum er sich nicht eine der Liegen nähme, die 3 m weiter stünden und frei wären - er war so in rage, dass er die gar nicht bemerkt hatte. Doch stattdessen fing er an ich könnte mich ja dahin legen und ich sollte die Klappe halten (alles in Englisch) . Ich fragte ihn dann, woher er eigentlich käme und ob das in seinem Land die übliche Konservation mit anderen Menschen sei. Seiner Dame war das furchtbar peinlich und sie versuchte zu beschwichtigen. Ich habe nur gedacht, Du A.... -
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Unser Raum Nr 8 hat immer wieder Probleme mit Wasser - die laute Pumpe hinter uns nervt - ist sie aus haben wir kein Wasser. Ich habe jetzt mal darum gebeten, dass wir etwas Wasservorat erhalten, dann ist es etwas entspannter mit der Toilette und Hände Waschen....
Dann mache ich mich mal auf das Postoffice suchen und anschauen. -
21.1.
Ich bin wieder früh wach und packe mich auf die Liege, auf der wir die ganzen letzten Tage ruhen.
Und genieße den Sonnenaufgang.
Unsere Hütte liegt in der 2. Reise seitlich zum Meer. Die Hütte davon ist neu belegt, irgendwelche Osteuropäer. Als der Herr später an den Strand kommt, fragt er uns doch tatsächlich, ob wir uns woanders hinlegen könnten anstatt auf den Liegen, die direkt vor "seiner" Hütte stehen. Nee, können wir nicht. Hier gibt es genug Liegen - soll er sich doch einfach eine suchen. -
Unser Führer fragt, ob wir in die Kirche wollen, die jetzt wohl mehr Museum ist und wo das Kreuz steht unter dem Linvingstone gestorben sein soll - nach den Marktgerücken, der starken Hitze, dem anstrengenden durch den Ort laufen mögen wir nicht mehr... So sehen wir auch das Sklavendenkmal nicht, was wohl bei der Kirche steht. Schade, aber das hatte er nicht erwähnt, sonst wären wir zumindest zur Kirche gegangen. So gehen wir an unseren Ausgangspunkt zurück und trinken mit dem Führer noch was Kaltes, bevor es zurück geht. Ich bin ganz schön geschafft.
In unserer Hütte mache ich uns erst einmal einen Kaffee
Jetzt bekommt Jan Bauchschmerzen, sagt aber zunächst nichts. Erst als wir beim Essen sind, stürzt er vom Tisch, weil ihm übel ist. Diese Reise hat es irgendwie in sich... Wir können zum Glück sein Essen stornieren. Für uns gibt es Red Snapper -
Hier in Stonetown haben wir übrigens auch Geld wechseln können. Man kann zwar auch viel mit Dollar bezahlen, doch ist es nicht schlecht, Schilling zu haben. Man kann ungefähr sagen 1000 Schilling sind 50 Cent.
Außerdem wurden Postkarten und Briefmarken eingekauft und die Forenskarte ist in der Zwischenzeit auch auch den Weg gegangen -
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Das zu lesen ist wirklich schon sehr erschreckend und auch abschreckend. Als medizinischer Laie klingt es für mich noch dreimal schlimmer. Ich glaube ich will erst mal in kein Malariagebiet. Und hoffe, dass Du das alles gut schaffst
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Auf Bild 2 befinden wir uns in dem Bereich der Stoffhändle. Unser Guide berichtet, dass hier die Frauen ihre Stoffe einkaufen und dann die Kleider nähen lassen.
Dann kommen wir zum Marktgebäude. Es ist quasi die Brücke zwischen dem alten Stonetown und dem neuen Stonetown, wenn ich den Führer richtig verstanden habe.
Hier seht ihr den Fischbereich. Die Fische werden angeliefert und dann erst einmal versteigert. Dann verkaufen die Händler sie in der Markthalle - heute alles schon am Ende, denn es ist ja der besagte Gebetsfreitag
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