Jan verzichtet dann auch auf den Abstieg runter zum Wasser, leider, denn es ist wirklich schön da unten und das Wasser ist gar nicht kalt. Natürlich wird „Sand“ für unsere Sandsammlung eingesammelt und rote schöne runde Steine
Beiträge von Heike
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So sieht der Strand bei der Ausgabrungsstätte aus
Von der Ausgrabungsstätte fährt man eine kleines Stück eine Stichstraße parallel zum Wasser und kommt an die „Red Beach“ - ok , ganz dran kommt man nicht, denn die letzten Meter müssen gelaufen werden, oder besser gekrachselt. Wieder nichts für Gehbehinderte. -
Die ganze Ausgabungsstätte ist überdacht. Eine sehr schöne und sehenswerte Anlage. Eintritt 12 Euro, ab 65 (Jan und unsere Geldbörse freuen sich) 6 Euro. Die Ausgrabungen sind noch lange nicht beendet. Viele alltägliche Gegenstände wurden gefunden, aber weder Überreste von Toten noch Schmuck oder Münzen. Das deutet darauf hin, dass die Menschen rechtzeitig fliehen konnten
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Unser nächstes Ziel ist Akrotiri. Nun wird etwas für die Bildung getan. Ca. 1625 vor Chr. hat ein mächtiger Vulkanausbruch die Stadt unter Asche gelegt. Seit 1967 wird hier ausgegraben.
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Hier flitzen überall Eichdechsen herum
Wir fahren den Weg zurück -
Wir fahren weiter Richtung Süden. Von unterwegs diese Blicke aufs Meer
Fast am Ende der Insel ein Leuchtturm -
Hier finden sich viele Fotomotive... und morgen geht es weiter
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Eine Touristengruppe ist kurz zu sehen, dann scheinen wir den Ort mehr oder weniger für uns zu haben. Von einer Baustelle dringt laut griechische Musik und es ist irgendwie echt stimmungsvoll
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Er hat rund 300 Einwohner, steht im Reiseführer aus 2008... viel mehr sind es wohl seither nicht geworden.
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Die Dame und der Autovermietung hat uns diesen Ort empfohlen – traditionell!
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Wir fahren auf dieser Seite weiter und umgehen so Thira, wo es sehr eng ist für den Verkehr. Unterwegs einen kurzen Blick auf Oia. Unser nächstes Ziel ist Megalochori
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Dann fahren wir den Berg auf der anderen Seite herunter und stellen fest, dass der Ort hier offensichtlich weitergeht. Und dort gibt es die nächste kleine Kapelle und auch den Friedhof. Und der ist wirklich sehenswert.
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Auch hier ist zwar kein Friedhof, aber wir sind begeistert von diesem Fotomotiv.
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07.05.16
Wieder 12,08 Grad morgens. Frühstück haben wir für 8-8.15 bestellt und es kommt pünktlich und lecker.
Ab 9 Uhr können wir unser Mietauto holen, gleich um die Ecke. Es kostet 25 Euro plua 10 für eine bessere Versicherung, also 35. Wir sollen das Auto einmal rundherum fotografieren – wegen der Vorschäden. Da sind soviele Schäden, da würde eine Schramme mehr oder weniger kaum auffallen. Es hat nur etwas über 40.000 km sieht aber auch innen voll gammelig aus – aber fährt. Mehr wollen wir ja nicht. Gegen 9.30 Uhr geht es los. Jan kommt auf die Idee, über Voùrvoulos zu fahren. Vielleicht entdecken wir ja noch vom Auto aus den Friedhof.
Zur anderen Richtung, bei der wir zu Fuß nicht mehr waren, entdecken wir eine kleine Kapelle, deren blaues Dach in der Morgensonne strahlt. Ein tolles Fotomotiv, aber wieder ist die Türe zum Vorhof der Kirche verschlossen. Wir hören jemanden rufen und ich verstehe „closed“ - das kennen wir und wollen weiter, aber es wird nochmals gerufen und gestikuliert und ich verstehe, dass es wohl geheißen hat „not closed“ und wir kräftig gegen die Tür drücken müssen. Das tut Jan dann auch und auf ist sie! -
Abends essen wir einfach Brot mit Käse, Wurst und Tomaten. Das reicht uns völlig.
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Vom Bergwandern sind wir ko und der Rest des Tages wird einfach nur gemütlich in der Sonne gelegen und gelesen. Am Nachmittag genießen wir den leckeren Quark mit Honig und Früchten. Genau das richtige Essen, wenn man in der Sonne sitzt.
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Aber den Friedhof finden wir nicht. Schade.
Ich will noch einmal um die Ecke schauen. Dort geht eine Straße steil bergauf – vielleicht kommen wir von dort auch wieder auf die Hauptstraße. Jan meint, vielleicht führt diese Straße aber auch nur von unten nach oben, und bleibt stehen. Ich laufe bis nach oben und stelle fest, er hat Recht. Aber der Blick von hier ist auch schön. Also geht es wieder zurück den vorherigen Weg.
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Hier die weiteren Bilder zum vorstehenden Text...
Ich arbeite hier unter erschwerten Bedingungen...Nur eine Position, in dem ich Kontakt zum Nachbarnetz habe, die SOnne scheint, ich sehe eigentlich nichts mehr auf dem Display... finde weder die mouse noch sonst etwas
Und muss viel Geduld haben und jeden Beitrag bzw. Foto einzeln hochladen. Es ist sozusagen Internetmediation :,.) -
Dann kommen wir in ein Dorf, sehr sauber und hier sind dann wohl die Höhlenhäuser.
Sie haben einen gemauerten Vorbeau und dahinter offensichtlich noch „Höhlenräume“. Hier und dar verlassene Grundstücke – so können wir in eine Wohnhöhle durch die kaputte Tür hineinschauen. -
Außerdem wird ein Friedhof beschrieben, der sehenswert sei, da er blauweiße Grabkapellen aufweise. Gleich bei der höher gelegenen Kirche.
Gleich eingangs steht eine höher gelegene Kirche, deren Gelände mal wieder – wir haben es schon häufiger erlebt, verschlossen ist, Einen Friedhof können wir nicht entdecken.
Wir gehen weiter und sehen hier und dar einige Löcher... Höhlen. Mal leer, mal mit vermüllt.
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