Das Meer rollt heute in mächtigen Wellen heran. Es ist Badeverbot - was Surfer natürlich nicht abhält ins Wasser zu gehen
Hier gibt es ein kleines Feld, wo lauter Steinhaufen errichtet wurden. Das war vor fünf Jahren, bei unserem letzten Besuch noch nicht da. Wir kennen es aus Norwegen
Beiträge von Heike
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In einem kleinen Laden kaufen wir uns was zu trinken und dann geht es weiter ans Meer, an den schwarzen Strand
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Auch hier finden sich noch behäkelte Palmen
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Hier gibt es einen kleinen Laden mit einheimischen Produkten, und wir kaufen einen Becher für die Bechersammlung und 2 kleine Becher als Weinbecher - alles handgetöpfert. Hier seht ihr ihn auf Bild 4
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Konsequenterweise gibt es hier auch gestrickten oder gehäkelten Weihnachtsschmuck. Und was einem Baum steht steht auch einer Hauswand
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Und dann kommen wir an einen Platz, der uns total begeistert: Urban Knitting an Palmen
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Wir biegen in eine schmale Gasse und sind erstaunt über die Farbenpracht
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Ja, sehr friedlich, und wir sind schneller als die am Buffett

Es gibt ordentlich Wellen! -
Hier warten wohl welche auf die Heilige....
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Wir kommen an einer Maronenbraterin vorbei. Jan lächelt sie sogar zu....
Auch in kleinen Gassen sind viele Häuser mit kräftigen Farben versehen. Und uns fällt auf, dass große Hauswände großflächig bemalt sind -
Schnell bekommen wir den Grund heraus - Es wird mal wieder eine Heilige - diesmal nicht getragen, sondern - durch die Gegend geschoben
Auch von den Balkonen schauen die Menschen zu -
Hier weihnachtsternt es noch einmal
Vor der Kirche großer Auflauf - die Blaskapelle steht startklar - große und kleine Mitspieler sind bereit
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Relativ früh, gegen 22 Uhr, fallen uns die Augen zu und wir schlafen hier wirklich gut, trotz des enormen Getöses des Meeres, was deutlich zugenommen hat.
Heute, am Dienstag, kommt die Sonne nicht so recht durch. Statt einem Gang in die nächste Buch, ca. 45 Minuten Fussweg, entscheiden wir uns hier durch den Ort zu laufen -
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Der Süden ist ganz anders als der Norden, weil es da wirklich die Tourismushochburgen gibt. Hier in Puerto steht auch so einiges an Hotel, aber es gibt auch die alte Ortsstruktur. Da der Ort auch noch am Abhang steht, merkt man, wenn man hier herumläuft, gar nicht so viel von den Hotels. Und die Reisezeit ist wirklich toll, auch wenn der Altersdurchschnitt der Touristen hier wohl bei 70-75 liegt -Aber das stört uns nicht weiter.Heute wollen wir zu einem Strand in der Nähe durch Banagenplantagen laufen... dafür wäre es gut, die Sonne käme durch.Noch ziert sie sich etwas. Aktuell sind es auf dem Balkon 20,4 Grad, wir haben hier 9.25, also noch früh
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Und schon ist der erste Tag des herrlichen Nichtstuns um.
Das Abendessen ließ wieder nichts zu wünschen über - es gibt so viele interessante Sachen, dass man das alles gar nicht probieren kann. -
Sand, Wasser, Steine - davon kann man nie genug haben
Und als KOntrast die Vegetation -
Das Hotel ist nicht voll. Überhaupt scheint dies eine gute Reisezeit zu sein. Der Flieger war ja auch nicht voll. Der Weihnachtsstern wächst hier zur Zeit überalle er wurde im ganzen Ort angepflanzt ... da folgen bestimmt noch mehr Bilder.
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Jan entdeckt ein kleines Fischermuseum und dieses historische Bild.
Fazinierend der schwarze Strand -
Ich kämpfe mit der Einrichtung des Internets auf dem Netbook, Jan macht schon mal einen Rundgang.
Ich habe eine Verbindung zum Netzwerk aber nicht ins Internet... es dauert zwei Stunden, aber es will nicht. Schließlich mache ich mich auf Jan zu suchen, was schnell klappt.
Auf Bild 4, mit den blauen Balkonen, unser Hotel - wir sind ziemlich weit oben und dann vorletztes am äußeren Rand nach hinten
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