Beiträge von Heike
-
-
Ich suche den Hafen und denke er ist bei der Mole, aber ist er nicht. Der Zugang dorthin ist versperrt. Zuvor gibt es eine Reihe kleiner Restaurants
Also Umkehren - in der anderen Richtung, hinter dem trockenen Fluss, sehe ich Masten
Wir fahren mit dem Auto in die Richtung und finden den Zugang zum Hafen - aber er ist enttäuschend. Groß, aber fast nur YACHTEN und hässliches Beton. Das wurde wohl alles so gestaltet, weil man erhoffte, dass hier auch Kreuzfahrer anlegen, was wohl aber nicht geschieht
So toll Tazacorte ist, Puerto de Tatacorte enttäuscht
Wir fahren zurück.
Hier noch einmal der kleine Ort, vor dessen Parkplathz wir flüchteten
Und hier sieht man gut die Unmengen von Bananenplantagen
Blick auf unser Hotel
Der Nachmittag wird gemütlich verbracht mit lesen, sonnen, schwimmen
Das Angebot ist vielfältig, ich habe diesmal aber auch einiges auszusetzen. Fleisch ist oft trocken und zäh. Es gibt nur eine Salattheke gleich zu Beginn und da staut es sich wahnsinnig - also rausche ich meist dran vorbei. Dafür gibt es zwei Stellen für Käse und Süßsachen... es wäre besser gewesen, man hätte eine zweite Salattheke am Ende des Buffets aufgebaut. Um 18 Uhr beginnt das Essen, die Köche sind dann aber mit manchen Dingen noch nicht fertig... egal. Verhungern muss man hier nicht.
Nachtisch
Der Weg zum Sonnenuntergang
-
Wir fahren nun Richtung mehr hinunter nach El Puerto de Tazacorte. Hier hatten wir gelesen, dass es einen großen Hafen für Fischerboote und Yachten geben soll.
Auch hier ist der Strand wegen großer Wellen gesperrt
Hier rauscht mächtig viel Wasser heran, während da vom Land kommende große Flußbett trocken ist
Der Ort ist klein und interessant ist, dass es hier nur wenige, aber hohe Häuser gibt
-
Und der Hammer ist: Überall hängen Windspinner! Die kennen wir doch aus unserer Handarbeitsecke
ein so toll gestalter Ort zum Alltagsgebrauch
Ihr merkt schon, ich bin hin und weg
Vielleicht baue ich so eine Säule in unseren Garten? Mit WIndspinner.. Ich pass farblich doch ganz gut da rein...
Hinter dem Säulengang ist auch der Eingang zum Supermarkt DINO, und da decken wir uns mit Getränken ein. Hier gibt es ein großes Regal mit glutenfreien Lebensmitteln einschließlich mehrerer Biersorten
Schwer bepackt geht es nun eine andere Straße zurück zum Auto
-
Tazacorte ist die kleinste Gemeinde der Insel La Palma, umgeben von Bananenplantagen. Früher wurde hier Zuckerrohr angebaut
Der Ort hat 3.500 Einwohner und die Fotos oben stammen von der "Prachtstraße" des Ortes. Wir gehen eine der Straßen nach oben zum Plaza El Morro.
Uns gefallen die vielen unverschiedlich gestrichenen bunten Häuser
Hier gibt es einen Kreisel auf dem ein Brunnen mit Erzengel Michael, der sein Schwert gegen einen Drachen schwingt. Rundherum gibt es viele Kaffees
Sehr hübsch die Verzierungen mit bunten Kacheln
und es gibt einen tollen Laubengang - den der Künstler Luis Morera gestaltet hat. Im letzten Jahr haben wir schon Parkanlagen von ihm gesehen und ich bin begeistert
-
Heute gibt es einen kleinen Ausflug am Vormittag. Wir fahren hinter Porto Naos eine kleine Stichstraße Richtung La Bombilla. Rechts und links sieht man wieder nur die Schutzmauern der Bananenplantagen. Wir fahren zum kleinen Ort, aber die Straße mit dem Hinweis auf einen Parkplatz ist uns supekt ... wir drehen um und fahren etwas weiter, biegen dann links in eine schmale Gasse, die zum Schluß nur noch ein Sandweg Schlaglöchern ist, um zum Leuchturm Punta de la lava zu kommen- Es gibt schönere Leuchttürme, dieser erinnert an eine Rakete
Es ist noch leicht diesig, wie man sieht
Blick in die andere Richtung
Es geht zurück auf die Hauptstraße und weiter nach Tazakorte, ca 10 km weiter. Dort gab es ein Problem: Einen Parktplatz zu finden. Wie kurvten ein paar Mal hin und her und hatten schließlich an dieser Straße Glück. Hier sieht es auch noch nett aus.
Und es war doppeltes Glück, denn von hier hatte man einen tollen Blick in das Tal und zum Meer - hier mal als Panorama
-
Es ist und bleibt fazinierend
Sie sind jetzt niedriger, aber an einigen Stellen weiterhin irre hoch und kraftvoll. Heute ist es am Rande von Bedecktsein. Mit Gewissheit kein Tag für eine Bergtour. Wir hatten ein anderes Ziel. Aber jetzt ist Mittagspause
-
-
So sieht die kleine Kapelle von innen aus - Das Jesuskind im Boot
Leider kam ich auf die blöde Idee das Innenleben auch mit der Canon zu fotografeieren, wofür ich die ISO hochstellte und prompt vergaß wieder runter zu stellen ... so sind einige Fotos überbelichtet. Mist- Dann müssen die handyfotos herhalten
Nun geht es zurück durch die Bananenplantagen rechts und links an der Straße
Blick auf den Strand von Puerto Nuevo heute - schon etwas weniger Wellen als gestern abend - zumindest hier
Nun ist liege im Garten angesagt - die sind alle voll... nach kurzer Zeit erwischen wir zwei, die gerade verlassen werden. Ich hole gemütlich meinen Krimi hervor, schwimme 500 Züge im Swimmingpool, der herrlich warm ist.
Als ich zurückkomme ergreift Jan die Flucht. Ihm ist es genug Sonne
Und dann ist auch schon wieder Zeit für das Abendesse
Nachtisch muss sein
Hier sieht man, wir sind auf dem Weg zum Sonnenuntergang. den weggerissenen Zaun- Letzte Nacht passiert
-
-
Es geht weiter zu dem kleinen Ort Le Remo am Ende der Straße
Hier gibt es einen weiteren Badestrand, klein aber nett, wo man baden könnte....
Theoretisch... aber nicht heute
Ich habe jetzt wohl 100 Wellenbilder... nein, ganz so schlimm ist es nicht, aber 50 vielleicht... sie sind einfach zu fazinierend
Der kleine Ort zieht sich entlang des Meeres. Jan hat im Reiseführer gelesen dass hier kleine Fischerhäuser gestanden haben, die abgerissen wurde, weil sie illegal waren. Es muss wohl ein gewisser Abstand zum Meer eingehalten werden.... da wundert man sich doch, dass da nun diese ultramoderne Gebäude stehen darf
-
Sonnenkitsch muss sein
Mächtige Wellen rollen an den Strand, spritzen hoch, überrollen fast den ganzen breiten Sandstrand - das ist wirklich krass anzuschauen
Die ganze Nacht rauscht es mächtig und manchmal scheint das Haus zu wackeln. Am Morgen stellt sich heraus, dass wohl Beschädigungen eingetreten sind. So wurde ein Zaun an der Seite zum Meer weggerissen und der Bereich ist nun abgesperrt.
Wir haben dennoch ganz gut geschlafen.
Um 8 geht es zum Frühstück
Später beschließen wir eine kleine Tour zu machen. Die Straße, an der das Hotel liegt ist eine Stichtraße und endet nach ca 11 km. Die wollen wir entlangfahren
Der Weg zum Auto führt durch Bananenplantagen
Und die 11 km führen entlang von Bananenplantagen, so weit man sehen kann
Wir kommen an einen großen Strand - Schwimmen im Meer ist aktuell angesichts der immer noch hohen Wellen nicht angesagt
Da schäumt es ganz ordentlich
-
Vor einem Jahr waren wir schon einmal auf La Palma, in Puerto Naos. Damals ohne Mietwagen. Es hat uns so gut gefallen, dass wir beschlossen haben noch einmal herzukommen, diesmal mit Mietwagen, um mehr von der Insel zu sehen, als dies ohne eigenes Auto möglich ist
.Wir haben pauschal gebucht, wieder im Meliá La Palma, Puerto Naos mit Halbpension - aber diesmal ohne Transfer, weil wir ja ein Auto wollten
Der Flug mit Condor, ausgeführt mit Marabu von Hamburg auf die Insel verlief problemlos - es war allerdings ziemlich eng. Zum Glück hatte ich eine nette Sitznachbarin, mir der auch ein wenig getratscht werden konnte. Zur Autovermietung sollte man per Shuttle abgeholt werden, aber tatsächlich hatte AVIA einen Stand direkt am Flughaben und dort bekamen wir auch problemlos das Auto. GoogleMaps leitete uns nicht einmal quer über die Insel, sondern die Küstenstraße entlang
Und fazinierend... wir fuhren über den Wolken, die auf dem Meer lagen, das nicht zu sehen war
Auf der Seite, auf der der Hauptort und der Flughafen liegt, gibt es deutich mehr Wolken als an unserem Zielort
WIr nähern uns Puerto Naos und man sieht schon unser Hotel auf dem Felsen
Zum Auspacken können wir direkt vor das Hotel fahren, danach stellen wir das Auto an der Straße ab. Parken am Hotel kostet 11 Euro am Tag, das muss nicht sein,. Es gibt auch Parkplätze kostenfrei an dem Zuweg, aber die sind schon alle belegt.
Wir bekommen ein Zimmer im Gang B, das ist ein anderer Flügel als letztes Mal, und die Sicht aufs Meer ist besser
Das Zimmer ist ok, die Betten schön großHeute gibt es keine großen Aktivitäten mehr
Wir genießen es angekommen zu sein - fahren nur kurz zum kleinen Supermarkt um Getränke einzukaufen.
Ab 18 Uhr gibt es Abendessen mit reichhaltigem Buffett
Wir sitzen direkt am Fenster und staunen über diese gigantischen Wellen die ans Land rollen
vor 19 Uhr geht die Sonne unter
-
Dan habt Ihr es bald.geschafft
-
-
Wieder tolle Vögel. Und die Schlange ist der Hammer!
-
Dann gute Besserung und schnelle Genesung
-
Wou, was für ein Sonnenuntergang! Ich meine den mit der roten Sonne
-
Sehr hübsch, das Kaffeebohnenmuster - ich bin auch gerade am Überlegen was ich nun handarbeite
-
Der kingfisher bleibt mein Favorit
Und Friedrich hat ja auch eine schöne Tour gemacht
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!