Auf der einen Seite befindet sich das Feuchtgebiet, das bei Flut vollläuft. Jetzt ist Ebbe und man sieht überall Muschelsucher
Beiträge von Heike
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Einen Tag lang machen wir Pause in der Anlage, genießen unseren Balkon, und ich gehe einmal schwimmen im Swimmingpool - Puh, das ist noch kühl, aber tut dann auch tut, weil es mittlerweile deutlich wärmer geworden ist.
Am nächsten Tag fahren wir wieder los und diesmal geht es Richtung spanische Grenze. Unser erste Ziel ist eine sehr spezielle Kirche, die man ab 10 Uhr besichtigen soll - aber niemand ist da und so fahren wir weiter nach Faro, und zwar zunächst an den Strand von Faro
Um zum Strand zu kommen fährt man Richtung Flughafen und dann am Flughafen vorbei. Es folgt ein großes Feuchtgebiet und dann geht es über eine schmale Brücke auf den Streifen, an dem der Strand liegt -
Und zum Abschluss der Blütenparade noch diese
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Hier noch mehr
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Nicht nur in Gärten findet sich die Blütenpracht, sondern auch auf Feldern oder einfach am Straßenrand
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Schon diese unglaubliche Blütenpracht hebt die Stimmung und tut dem Gemüt gut
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Leider habe ich eine Menge Fotos zunichte gemacht, weil ich eine falsche Einstellung an der Kamera hatte- schade....
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Und noch mehr Blumen
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Die Algarve im Frühling - wie eigentlich alle südeuropäischen Staaten in dieser Jahreszeit, platz geradezu vor Blütenpracht. Hiervon möchte ich Euch mit den folgenden Bildern einen Eindruck vermitteln
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Der Ort ist wunderschön und ein Aufenthalt lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt auch eine römische Brücke
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Es geht wieder bergab und zu unserer letzten Station am heutigen Tage. Silves ist Portugal älteste Stadt. Es gibt viele kleine Gassen, eine Kirche und eine Festungsanlage -
Wir haben heute schon soviel gesehen - wir können nicht mehr. Also keine Kirche von innen und auch die Festungsanlage schaffen wir einfach nicht mehr -
Hinter Monchique geht es rauf zum Berg Foia, der 902 m hoch ist. Wir befinden uns jetzt übrigens in der Serra de Monchique
Die Sicht oben vom Berg, auf dem es unangenehm kühl und windig ist, ist leider nicht so gut. Zudem stören große Stromkabel die Sicht.
Es gibt einen Laden mit portugiesischen Artikeln und ich bin überrascht, denn dort hängen Decken - und genau so eine mit einem ähnlichen Muster habe ich zuhause, 1978 in Portugal als Studentin gekauft - die Muster gibt es immer noch
Etwas tiefer am Berg gibt es noch einmal eine Aussichtsstelle und dort finden wir jemanden, der ein Foto von uns macht
Man kann bis nach Lagos schauen -
Das Leben geht hier gemächlich zu. Viele Touristen finden sich nicht und auf dem Platz sitzen alte Männer und schauen einfach nur so....
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Wir erreichen die Rua da Igreja und kommen zu einer Kirche, die im 15. Jh. erbaut und beim großen Erdbeben 1755 zerstört wurde. Dicke Taue und Knoten aus Stein zieren das Hauptportal. Die Kirche von innen anzuschauen kostet keinen Eintritt. Es gibt 3 Kapellen mit vergoldeten Altären aus Kastanienholz und Holzfiguren von bekannten portugiesische Bildhauern, deren Namen uns aber alle nichts sagen. Wie bei vielen Kirchen an der Algarve finden sich auch hier viele gekachelte Wände
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Nun gelangen wir nach Monchique. Sehr angenehm ist, dass man dort in einem Parkhaus kostenlos parken und dann einen Rundgang durch den Ort starten kann. Auf dem Weg zu einem kleinen Platz entdecke ich eine Töpferei und werde fündig - eine schöne Tasse kommt mit nach Hamburg-
überall stehen hier interessante Bronzefiguren -
Bekommt keinen Schreck, es geht noch weiter....

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Und dann kommen wir noch an einem großen Stausee vorbei
Auf Bild 4 sieht man einen Bereich, wo Eukalyptusbäume angepflanzt worden sind -
Wir kommen an einem Hinweis zu einem Aussichtspunkt und biegen in dessen Richtung von der Straße ab. Der Weg ist sehr schotterig und Jan dreht nach kurzer Zeit um, da wir Angst um die Reifen bekommen. Ich steige aus, um zu Fuß zum Aussichtspunkt zu kommen. Um mich herum ist es einfach nur grün. Es ist ein ganzes Stück zu laufen, aber der Blick ist nett. Leider stelle ich später fest, dass mein Fotoapparat auf manuell eingestellt war und alle Bilder falsch belichtet sind, oder fast alle. Auf dem Weg vom Aussichtspunkt zum Auto pflücke ich eine Strauss von dem wunderbaren Lavendel, der überall blüht und gerade stelle ich fest, dass ich den im Appartment habe hängenlassen

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Auf der Weiterfahrt nach Monchique fahren wir eine Straße durch die "Berglandschaft", die in der Straßenkarte als landschaftlich besonders schön eingezeichnet ist. Zunächst kommen wir an einem Überschwemmungsgebiet vorbei
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