Beiträge von Heike

    Das erinnert mich, dass ich schon längst wechseln wollte - wir sind zur Zeit bei den Stadtwerken Wedel und die sind lange nicht mehr günstig und vor allem gefällt mir auch ihre ganze Abrechnungspraxis nicht

    Zitat:


    Woher stammt der Name des Gesellschaftsspiels „Teekesselchen“?
    Im „Vollständigen Wörterbuch der deutschen Sprache“ (Wien, 1840) finden sich unter „Teekessel“ zwei Einträge: „1. ein Kessel, das Wasser zum Tee darin zu sieden und 2. uneigentlich ein unwissender, ungeschickter Mensch, mit welchem sich nichts anfangen läßt.“

    Auch im Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm ist unter „Teekessel“ „Bezeichnung eines Dummkopfs“ angegeben. Der Quellenlage nach hat der Begriff seinen Ursprung in der Hallenser Studentensprache in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eine etymologische Deutung verweist auf das jiddische „kessil“, was soviel wie „Narr“ bedeutet.

    Die Bedeutungsübertragung des Begriffs „Teekessel“ mit den genannten Konnotationen auf das gleichnamige Gesellschaftsspiel läßt sich so erklären, dass Beobachter den Eindruck hatten, bei den Spielern handele es sich um Menschen, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen. Dabei ist das Teekesselspiel durchaus zu etwas nütze: es vertreibt einem nicht nur die Zeit, es trainiert gleichzeitig auch die Sprachfähigkeit.

    Das Spiel funktioniert denkbar einfach: Ein Spieler gibt die Hinweise, der andere sucht nach der Antwort. Etwa so: „Mein erstes Teekesselchen hat jeder Vogel. Mein zweites Teekesselchen findest du in jeder Uhr.“ Falls der andere Spieler die Lösung nicht sofort errät, erhält er noch weitere Hinweise. Die Lösung lautet hier: „Feder“.

    Passenderweise ist auch „Teekesselchen“ selbst ein Homonym, da es einerseits einen kleinen Behälter bezeichnet, in dem Wasser für die Teezubereitung gekocht wird, und andererseits das Gesellschaftsspiel gleichen Namens.

    Diese Frage wurde beantwortet von Dr. Gerhard Kramer, Germanist, Universität Essen

    gefunden hier:http://www.wissenschaft-im-dialog.de/aus-der-forsch….html?tx_ttnews[backPid]=87&cHash=3ec529b6d15cac213f79c85201b42cfd

    {a Oh Angela, was für eine Beschreig für gelb.. Ich habe nur wenige gelbe Sachen, aber drei sehr schöne Seidenshirts in einem dunklem sehr schönen Eidotterton zu weintrot toll aussieht.
    Und Grün finde ich heute eigentlich ganz schön - vor allem dunkles grün, oder blaugrün.
    Früher fand ich lila toll und hatte ganz viele Sachen in dunkellila - aber das hat sich verändert.... und früher war für mich orange völlig unvorstellebar .... und heute habe ich auch was in orange....Aber auf bestimmte Farben "fliege" ich eben eher als auf andere - und beige ist für mich auch out - da sehe ich vor allem im Winter aus als hätte ich gerade eine Magenverstimmung
    Ha, und zum Thema lila habe ich gerade die Ausnahme entdeckt: ein ganz zarter Mohairpullover, der meiner Mutter gehört hat - aber eigentlich ist das eine Mischung aus Aubergine und lila -und schließlich gibt es von jedem Grundsatz eine Ausnahme

    Aber gut zu hören, dass sie noch nicht im Kühlschrank liegen - wir wollen unsere neuen Damen ja noch etwas beobachten,bevor sie in den Kühlschrank kommen. Momentan fehlt ihnen noch eine richtige Bleibe - sie sind in einem Pappkarton. Einstein allerdings frisst wie irre

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