Beiträge von Heike
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Wir kommen am Inselfriedhof vorbei und dann zum Strand Anse Sèvère. Hier gibt es so gut wie keine Hotels und große Takamakabäume spenden Schatten. Laut Reiseführer soll man hier immer gut baden können, da der Strand sehr geschützt liegt – nur zur Zeit gibt es noch wenig Wasser und da ist nichts mit schwimmen… denn es gibt Seegras und Korallen oder ähnliches und kaum Wasser.
Wir schwingen uns wieder auf die Räder und fahren weiter zum nächsten Strand. Das ist der Anse Patatas. Dort ist die Nordspitze von La Digue. Es gibt dort zwei Hotels und die Bucht gilt laut Reiseführer bei ruhigem Wasser als eine der schönsten Schnorchelgebiete- aber es ist kein ruhiges Wasser. Wir treffen dort ein Paar von Praslin wieder, die da untergekommen sind. Und Jan berichtet von einem Gespräch mit dem Mann, in dem dieser berichtet, dass er sich beim Schwimmen doch etliche Male an Felsen gestoßen hat, weil das Wasser so bewegt war. Das hatten wir auch von einem anderen Paar aus Praslin gehört, die ebenfalls in unserer Unterkunft wohnen.
Schön sieht es aber aus. Wir fahren weiter. -
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Wir werfen noch einen Blick auf die traditionellen Kobramühlen – die jetzt nicht mehr in Betrieb sind.
Auf dem Hinweg war dort ein Ochse eingespannt und trieb die Mühle an. Man zermalmt dort
getrocknetes Kokosnussfleisch. Jetzt ist niemand mehr zu sehen. Wir sind zu spät.
Kurz vor dem Ausgang findet sich ein alter Friedhof. Dort liegen die Gräber der ersten Ansiedler.
Dann verlassen wir den Parkbereich und laufen den restlichen Weg zurück zu unserer Unterkunft. Für heute war es genug. -
Beim Schildkrötengehege ist ein großer Baum, ein Takamaka. Er sieht aus wie bei uns die Geigenfeige, eine Ficus Art – und hat Früchte, die die Flughunde lieben, die hier Fruit Bat heißen. Sie kommen am späten Nachmittag und abends in den Baum und fressen die Früchte. So auch jetzt. Wir versuchen sie mit dem Fotoapparat einzufangen, aber das ist sehr schwierig, denn sie fliegen schnell.
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Maxi, die Resttage sind gesichert -heute haben wir in Victoria eine Bank mit Maestro-Automaten gefunden und ich konnte mit meiner normalen Bankkarte Geld abholen... deshalb geht es heute ein ganze Stück weiter mit dem Bericht - zunächst muss ich meine aufgesparten Interneteinheiten von gestern verbrauchen...
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Hi Ihr beiden, seid lieb gegrüßt und für Petra noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag. Mit meinem limitierten Internet kann ich leider zur Zeit Euren Reisebericht nicht lesen. Aber in drei Tagen geht es nach Hause und dann gibt es wieder Flatrate....
Wir haben es hier auf Mahe auch gut getroffen. Bis demnächst heike -
Heute gibt es nur ein paar Bilder, da ich vor lauter Finanplanung noch nicht soviele vorbereiten konnte. Das Verkleinern dauert doch immer ganz schön lange und ich musste auch ein paar Tage Reisebericht nachschreiben. Dann haben wir heute zu teuer Abend gegessen.... jetzt müssen wir erst einmal sehen, wie wir Geld für die restlichen Tage organisieren. Meine Kreditkarte ist ja zerbrochen und Jan und Okke haben ihren Pin nicht mit - echt toll - Konto gedeckt und man kommt doch nicht ran. Hier wird viel mit Visa gemacht und ich habe Mastercard, weshalb sie schon ein paar Mal nicht eingesetzt werden konnte und wir auf das Bare zurückgreifen mussten. Und davon ist beim Ausflug auf die Inseln ja gut was abgeflossen.
Deshalb also heute nur eine kurze Erweiterung des Berichtes und ich hoffe, dass es morgen dann weitergeht.
Aber uns geht es ansonsten weiterhin super und die Unterkunft auf Mahe gefällt uns gut. -
So langsam steigt das Wasser und schließlich kann man schwimmen und schnorcheln. Zwischen den Korallen finden sich jetzt viele bunte Fische.Okke macht mit der Unterwasserkamera Fotos.
Die Kamera ist mit Vorsicht zu genießen. Sie frisst Batterien und was besonders gemein ist, wenn man sie anstellt ist immer der Blitz an und das kostet nicht nur unnötig Energie, sondern macht die Bilder unter Wasser eher unbrauchbar. So gibt es bei fast jedem Einsatz großes Geschimpfe. Aber alles in allem gibt es auch nette Bilder, und nach Okkes Bildbearbeitung finde ich sogar tolle Bilder.
Fotos davon folgen
Wir verbringen den Tag bis zum späten Nachmittag am Strand. Dann geht es zurück, diesmal weitestgehend auf dem hinter dem Strand verlaufenden Weg, denn das Wasser ist jetzt so hoch, dass man nicht mehr überall am Strand entlang käme. -
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Freitag 23.3.12
Zum Frühstück gibt es hier auch Obst, Kaffee, wir bestellen Käseomlett, Toast und Marmelade.
Heute laufen wir ca. 600 m parallel zur Küste zu einem Strand, bei dem man quasi Eintritt - 100 Rupien - pro Person ( 17,5 Rupien waren 1 Euro)bezahlen muss. Wofür, ist eigentlich nicht klar. Das Gebiet heißt LÙnion Estate und wurde zum Nationalerbe erklärt. Auf dem Gelände befindet sich ein altes Farmhaus, ein alter Friedhof, ein Schildkrötengehege und Kopramühlen, in denen Kokosnüsse verarbeitet werden. Doch das interessiert uns zunächst nicht, sondern uns drängt es zum Strand mit dem Namen Source d`Argent – und der ist Seychellen pur. -
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Bis zum Strand sind es vielleicht 200 m oder weniger. Am Strand sind Korallen vorgelagert und bei Niedrigwasser kann man dort nicht schwimmen. Auch gibt es Seeigel.
Bis zur Mole sind es 600 m. Also alles überschaubar. Ein Miniladen ist gleich in der Nähe und später entdecken wir ebenfalls um die Ecke noch einen Supermarkt, der aber nicht unbedingt mehr Auswahl hat als der Miniladen.
Jan holt erst einmal was zum Trinken, ich packe aus, Okke läuft zum Wasser. Später gehen Jan und Okke mal auf das Korallenriff, ich schaue mir den Strand mal so an. -
Auf La Digue gibt es nur wenig Autoverkehr. Die meisten Menschen bewegen sich mit dem Fahrrad fort. Außerdem gibt es Ochsenkarren als Taxi. Aber schon auch noch ein paar andere Fahrzeuge.
Am Pier sprechen wir diesmal gleich die Frau von Creol an, die offensichtlich auch für uns zuständig sind, und die organisiert dann für uns und die Mitreisenden den Fahrer, der erneut die falsche Info hat, wir seien nur 2 und nicht drei Personen. Diesmal gibt es keinen Notsitz, aber Not macht erfinderisch. Ich muss mich halb zwischen die Vordersitze klemmen und dann gehen tatsächlich 4 auf die Rückbank. Die Fahrt ist auch nur kurz. Die anderen sind in der Pension Michel, wir im Rising Sun. Unser Zimmer wird noch fertig gemacht. Es ist ok, hat zwei Doppelbetten – das Bett nicht so groß wie in der letzten Unterkunft und auch nur eine gemeinsame Decke – aber dafür habe ich ja den Jugendherbergsschlafsack mitgebracht, der jetzt zum Einsatz kommt. Es gibt einen Hotelsafe, wo man Sachen herein tun kann. Klimaanlage kostet extra 7 Euro am Tag, wir verzichten. Frühstück gibt es zwischen 8-9, Abendessen – wir haben hier Halbpension – um 19 Uhr.
Fahrräder kann man hier direkt mieten für 100 Rupien.
Eine Internetverbindung bekommen wir hier nicht
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