Jetzt kommen wir auf einen Platz, auf dem sich die Büste von Jack Brickhouse befindet.Wir befinden uns übrigens noch immer auf dem Bereich der Michigan Ave, die man magnificent mile nennt.
Brickhouse lebte von 1916-1998 und war ein berühmter Sportreporter
Und dann kommen wir zu einem der jüngsten highlights in Chicago - 8 Meter und und gerade erst im Juli 2011 enthüllt - und dazu brauche ich wohl nichts mehr zu sagen....
Ohne Menschen war sie nicht zu fotografieren - und vor allem die Männer standen drunter und machten alle den Blick nach oben.... Dan meinte, ich sollte mich auf darunter fotografieren lassen, aber darauf habe ich dankend verzichtet
Beiträge von Heike
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Wir kommen am Gebäude der Tribune (Zeitung) vorbei, vor dessen Eingang eine Figur von Nathan Hale steht- laut Wikipedial einer der "historischen Helden" der USA
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Maxi - das Riesenrad gibt es noch - es steht ja auf dem Pier, wo ich 1980 war und den ich dieses Mal nicht geschafft habe. Und die Bluse ist meine klassisches Urlaubsreisebluse, ich glaube, die entdecktst Du in jedem meiner Reisebereichte i wärmere Länder.... meine Schwester hat schon gelästert und gemeint, ob ich nichts anderes mitgehabt hätte - ich hatte nur noch eine gelbe Leinenbluse mit und die habe ich in Florida getragen. Diese hier lässt sich schnell auswaschen und da ich ohnehin nur selten schwitze, wunderbar tragen. Und ich bin eben sehr spartanisch mit meinem Gepäck. Hotel mit Blick auf den See muss auch toll gewesen sein.
Erhard: Ja, das Foto ist von innen aus dem Auto heraus gemacht und ich finde auch, es ist gelungen ... ist ja nicht immer so einfach mit der Scharfstellung dann, aber hier hat es mal geklappt
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Es geht jetzt zurück die Michigan Ave, zunächst wieder vorbei am Wasserturm, der diesmal von der Sonne bestrahlt wird. Auch der Disney Shop liegt in der Michigan Ave - vermutlich der Traum von vielen kleinen Mädchen
Eigentlich sollte das 1. Bild das 4. werden - aber es will nicht - auf jeden Fall ist das einen Blick in den Disney-Laden
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Heute am Morgen war es mal wieder ganz schlecht .... im Laufe des Tages besser, jetzt belle ich wieder durch die Gegend. Aber insgesamt denke ich mal es wird so langsam
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Auch an dieser Stelle gibt es natürlich ein Foto - und da ich hier schon einmal 1980 war will ich mal nach dem alten Foto suchen und es dann zum neuen dazustellen
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Besonder schön ist der Blick auf der Strände am Michiganlake -
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Es gab übrigens eine Audiotour, so dass man auch die verschiedene Gebäude erklärt bekam - in Deutsch
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Vom Observationdeck hat man in alle Richtung einen Blick oder besser mehrere Blicke. Und da muss natürlich auch ein Erinnerungsfoto gemacht werden - auch mit unseren Begleitern Norman und Dan. Ich war hier übrigens schon 1980, damals mit dem Vater von Norman, der der Schwiegervater von Dan war, gleichzeitig der Bruder meines Großvaters und der 2000 im Alter von 97 Jahren gestorben ist.
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100 Stockwerke und 344 m hoch ist das Hancock und man hat, vor allem bei so gutem Wetter wie heute, einen tollen Blick in alle Richtungen.
Das Gebäude liegt nahe dem Michigan Lake -
Die Michigan Avenue, hier ihr nördlicher Teil, wird auch "The Magnificent Mile" („prächtige Meile“) genannt und ist eine Einkaufs- und Flanierstraße in Chicago. An ihr liegen viele Luxusgeschäfte und Luxushotels, und auch das Hancock Center, das unser erstes Ziel ist. Darauf laufen wir nun zu... vor uns unsere "Guides"
Kurz vor dem Hancock ist der Alter Wasserturm Bild 3. Er wurde 1869 erbaut und war mal vor ewig langer Zeit das größte Gebäude Chicagos und ist als eines der wenigen Gebäude nach dem großen Brand stehengeblieben
Dann rackt das Hancock Zentrum hoch über uns in den blauen Himmel. Der Eingang zum Observationdeck ist gesondert und wir müssen erst einmal um das Gebäude herumgehen -
Toll! Das sieht doch gut aus. Ich könnte auch mal 3 Wochen Bäder, Gymnastik, gesundes Essen, Schwimmen ab. Ich glaube ich muss mir mal endlich einen Hausarzt suchen und auf eine Kur hinarbeiten...Du wirst da bestimmt ganz viel Kraft bekommen und wieder topfit
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Ich finde es auch schwer mit den Reiseführern - im doppelten Sinne. Ich stehe auf Dumont visuell. Viele andere Reiseführer haben mir immer einen viel zu großen Teil mit Restaurantipps, Shopping, Nachtleben, was mich alles nicht ineresseirt. Irgendwie habe ich das Gefühl, ein Restaurant, das in so einem Führer steht, muss ich nicht unbedingt sehen - Und über das, was ich wissen will, steht meist zu wenig drin, also Städtebeschreibung oder Landschaftsbeschreibung. Wir haben einen tollen kleien Führer über Südnorwegen - mit dem sind wir durch die Landschaft gefahren. Und da standen dann Touren drin . ich habe gelesen, Jan ist gefahren...." nach der nächsten Ecke kommt".... und es kam. Das hat geholfen und irre Spaß gemacht. Aber Solche Führer findet man selten.
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Das glaube ich auch mit dem Kampf- die gibt es nämlich nur an einem Tag - Okke stellt sich an
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Nun geht es los zu Fuß über die Ohio Richtung Michigan Ave
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Donnerstag 25.8.11
What`s going on today- wir möchte gerne nach downtown und Hochhäuser besteigen, vor allem das Hanckockbuilding und den Searstower, der heute Willistower heisst.Wir würden ja auch mit der Bahn in die Stadt fahren, aber die Familie will das nicht so recht. Sie berichten von täglichen Schießereien in der Stadt, von gefährlichen Bahnstationen.... Also ist klar, Dan fährt uns mit dem Auto. Und sein Schwager Norman schließt sich an. So kann uns nichts passieren, wir haben unsere eigenen Tourgueides, 75 und 69 Jahre alt und ein bißchen wie Walther Mathau und Jack Lemmon.... Uns jedenfalls konnte es nicht besser gehen.
"Das musst du fotografieren" meint Dan aus dem Auto heraus - einen Doktor nur für Katzen, so etwas gäbe es nur in den USA
Dan findet einen Parkplatz ziemlich zentral in downtown. 18 Dollar kostet es dort den ganzen Tag, nur zwei Stunden sind nur wenig billiger - Dan meint, wären wir zu viert mit der Bahn gefahren, wäre es auch nicht billiger geworden. Ich will das mal glauben, denn bezahlt haben wir das natürlich nicht selber. -
Das besondere dieses Museums ist, dass man so vieles selber machen kann. Toll auch die Abteilung über die Naturgewalten - da kann dann selber mal einen Tsunami machen, Oder einen Shuttle landen - ich habe ihn dreimal abstürzen lassen während Dan ihn elegant gelandet hat - kein Wunder, der hat einen Pilotenschein -
Das Museum öffnet um 9.30 und schließt um 17 - und eigentlich braucht man wirklich die ganze Zeit. Man kann selber etwas zum Essen und Trinken mitbringen. Es gibt verschiedene Bereiche wo man dann essen kann und man muss auch nicht seinen Rucksack irgendwo abgeben. Also dieser Besuch lohnt sich wirklich
Auf dem Rückweg erhaschen wir tolle Blicke auf die SKyline aus dem Auto heraus vom highwayDer Abend endet mit einem Essen und der ersten Runde Familienmitglieder: Nany,Norman,Shane,Mark,Rebecca,Rachel,Joshua usw.......Mir schwirrt der Kopf
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Man kann in ein Kohlenwerk herabfahren und wird durch Kohlengänge geführt, es gibt einen Bereich mit lauter Zirkussachen, große Spielzeuge für Männer, an denen Dan auch so seinen Spaß hatte, einen ganzen Bereich wo es um körperliche und geistige Fähigkeiten geht, Spiegel, einen Bereich zur Raumfahrt,ach und so vieles vieles mehr, dass man das gar nicht aufzählen kann. Wir waren wirklich den ganzen Tag dort
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