Für uns geht es wieder nach unten. Okke und ich wieder zu Fuß, Jan per Bahn. Wir sind wieder die Ersten…..
Dann geht es mit dem Auto direkt zum Cap op hope. Man hätte den Weg dorthin übrigens auch erwandern können, so weit ist das gar nicht.
Das ist es nun. Das Kap der Guten Hoffnung..... und ich sitze drauf
Beiträge von Heike
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Tatsächlich stehen hier zwei Leuchttürme- der ältere oben beim Aussichtspunkt. Er wurde 1860 eingeweiht. Da es aber häufig Nebel am Kap gibt, war oft vollständig eingehüllt und blieb für die Schiffe unsichtbar. Deshalb hat man 1914 ca. 100 m tiefer einen weiteren Leuchtturm errichtet, dessen Licht nun 87 m über der Flutmarke und 34 Seemeilen weit zu sehen ist.
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Warum nicht (Tafelberg) - war der immer eingepackt? Es lohnt sich wirklich der Blick von oben bei klarem Wetter.
Der Geruch bei den Pinguien ging, fand ich. Dagegen war es bei den Seelöwen in Namibia kaum auszuhalten -
Später erfahren wir, dass es gar nicht so viele Leute gab, die mit der Zahnradbahn gefahren sind …. Das war uns aufgefallen, denn die Bahnen, die wir gesehen haben, waren bei weitem nicht voll. Trotzdem war das Personal irgendwie etwas unfähig bei der Verteilung der Fahrkarten, so dass wir schon längst oben am Leuchtturm den Ausblick genießen, bevor endlich Jan auftaucht.
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Als wir uns dem Leuchtturm nähern, ist von Jan weit und breit keine Spur zu sehen.
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Die Kapspitze liegt in einem Nationalpark. Der Eintritt für das Cap op hope kostet für und und das Auto 240 Rand.
Am Ende der Straße liegt Cape Point, da gehen wir als Erstes hin. Dabei haben wir nach rechts einen ersten Blick auf das Kap der Guten Hoffnung.
Zum Cape Point geht es zu Fuß einen mittelsteilen Weg hoch und über 125 breite und enge Stufen, oder man nimmt die Zahnradradbahn. Okke und ich gehen, Jan nimmt die Zahnradbahn. -
Hinter Boulders Beach verläuft die Straße direkt am Meer vorbei. Laut Reiseführer hat man dort die Chance, eine der Bärenpavianclans zu sehen – und tatsächlich, da sind welche. Die Tiere darf man auf keinen Fall füttern und man sollte sich ihnen auch nicht zu sehr nähern, denn die können auch ganz schön unangenehm werden und haben einen kräftigen Biss.
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Es geht weiter Richtung Cap
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Ich finde das jetzt auch ganz ok - dieser Urlaub ist ohnehin ein Extra... bedingt durch die besonderen Umstände in diesem Jahr. Und ich freue mich auf ein paar Strandtage und hoffe, dass das Wetter mitmacht. Gerade Schwimmen im warmen Wasser tut mir besonders gut.
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Zwar sieht man an den öffentlichen Wegen auch Pinguiene, aber Jan sieht am Strandbereich deutlich mehr. Man kann dort übrigens auch baden.... wenn es einem nicht zu kalt ist
Hinter dem Gebiet mit Eintrittspreis gibt es auch noch einen öffentlichen Strand (Bild4) -
Der Bereich der Beach ist weitestgehend abgesperrt, aber man kommt in den Bereich gegen Zahlung eines kleinen Eintrittsgeldes. Jan möchte gerne die Pinguine näher sehen und wir schicken ihn zum fotografieren in den Bezahlbereich.
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Auge um Auge mit den Pinguienen
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Bei Boulders Beach kann man Pinguine sehen
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Zunächst wählen wir die falsche Küstenseite - und fahren Richtung Houtbay ….Dahinter beginnt der Chapman`s Peak Drive und wir stellen fest – hier ist ja Linksverkehr, dass wir sowohl im Hinblick auf die Lichtverhältnisse, als auch auf die Aussicht einfach auf der falschen Seite fahren. Also fahren wir einmal quer über die Kaphalbinsel auf die andere Küstenseite und kommen so nach Simons Town.Es ist eine recht alte Stadt, aber unser Tagesplan erlaubt uns keinen Stopp hier.Es bleibt bei einem Foto aus dem Rückfenster des Autos.
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Okke war mit dem Taxi zurückgefahren..... Jan erst gelaufen, hat sich dann verlaufen und ist dann auch mit dem Taxi gefahren. In der Nähe des Hotels hat er noch diese beiden Bilder - unten 1 und 2 - aufgenommen, wo man im Hintergrund unser Hotel mit dem Drehrestaurant sieht
Sonnabend, 26.3.2011 Kapstadt
Nach einem umfangreichen wunderbaren Frühstück vom riesigen Frühstücksbuffet fahren wir mit einer Taxe zur Autovermietung.
Dann geht es die Küste entlang Richtung Cap der Guten Hoffnung. -
Bei meinem Rundgang komme ich auch an der Colakistenfigur vorbei. Und erneut verschiebt sich die Drehbrücke
Jetzt habe ich auch Zeit für die große Markthalle mit den vielen Ständen. Ich laufe zu Fuss zurück zum Hotel. -
Ich nutze nun die Zeit und stöbere in dem einen oder anderen Laden, um ein paar Mitbringsel zu kaufen, wie z.B. ein Straußenei. Jan und Okke vergnügen sich woanders…
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Wir kehren zurück zur Waterfront. Dort sind etliche Schulklassen unterwegs.
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Ich habe jetzt das Auto für Miami in Auftrag gegeben. Wir haben uns, trotz der deutlichen Mehrkosten, doch dafür entschieden, Okke mit aufzunehmen. Das kostet uns 117 Euro mehr, nur weil er noch keine 25 ist. Ist doch echt eine Frechheit..... aber so kann ich wirklich ruhig am Strand liegen und er ist unabhängig. Und Urlaub ist schließlich Urlaub. Unser Countdown läuft.....
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Doch, das habe ich auch gemacht, soweit bin ich schon in meinen Fähigkeiten....
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