Wir finden es sehr schade, dass Jan nicht mit dabei ist und hoffe, dass er vielleicht mitbekommen hat, dass man auch ohne den Dünenaufstieg hierher kommt. Aber Jan ist nicht zu sehen. Wir nehmen etliche kräftige Schlucke aus der Pulle und schießen ein Foto nach dem anderen.
Es muss jetzt so zwischen 10 und 11 sein und es ist eine mörderische Hitze hier. Nicht umsonst heißt das Ding Totes Feld...
Beiträge von Heike
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Anfangs sind außer uns noch andere Menschen da, dann haben wir das Vlei eine zeitlang alleine. Fazinierende Stimmung.
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Dann sind Okke und ich im Dead Vlei. Dort ist der Boden weiß verkrustet und überall stehen abgestorbene Baumstämme
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Als wir den höchsten Punkt erreicht haben geht es seitlich die Düne herunter. Mir kommt es so vor, als hätte ich dicke Spiralfedern unter den Füssen.
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Ja höher wir kommen um so besser wird der Blick, auch auf das Dead Vlei. Aber umso langsamer wird auch der Aufstieg.
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Und auch hier oben, woi doch gar nichts mehr ist als Sand, leben Tiere- zum Beispiel dieser dicke schwarze Käfer, der sofort im Sand verschwand, als wir angestampft kamen
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Jan gibt auf und wendet sich einem kleinen See links von dieser Düne zu.
Es ist wirklich anstrengend auf die Düne zu marschieren und heiß! Jan wird immer kleiner und kleiner.
Und wir stampfen immer höher und höher, tief sacken wir dabei im heißen Sand ein -
Um uns herum Dünen. Okke und ich folgen den Menschen, die auf dem Rand einer Düne vor uns entlang wandern. Wenn ihr genau schaut, könnt ihr sie auf dem 1. Bild links sehen. Genau dort streben wir nun auch hin.
Immer wieder sehen wir in der HItze kleiner Würmer auf dem Sand, die blitzschnell in diesem verschwinden.
An manchen Stellen ist der Boden trocken und steinhart. -
Ach liebe Maxi, das macht micht ganz traurig was Du schreibst,l und doch denke ich auch ganz fest, dass Du das schaffst. Meine Mutter hat ihre Haar durch die Chemotherapie nicht verloren ... also warte mal ab. Und wenn es so ist, dann ist das auch nur ein vorrübergehender Zustand. Die wachsen wieder und Hauptsache, Du wirst wieder ganz gesund-. Alles andere ist egal. Du hast doch meine Wunderkarte: Also: ALLES WIRD GUT
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Hier ist nun mal ein besonderes Bild von unserem Shuttlebusfahrer...und Jan ist auch drauf
Ansonsten erleben wir hier die Wüste pur -
Wir fahren weiter bis zum Parkplatz. Von dort aus fährt man mit Shuttlegefährten – keine Ahnung wie man diese Dinger richtig bezeichnen sollte – 5 km bis nach Sossusvlei, bzw wir steigen zunächst vorher aus, weil wir in das dead vlei wollen.
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Wir halten kurz an der Düne 45, wo etliche Menschen wie Ameisen hochkrabbeln. Wir machen nur einen Fotostopp.
Düne 45 ist die auf dem 4. Bild -
Und immer wieder gibt es Strausse
Der Weg ist holperig und wir werden mal wieder gut durchgeschüttelt.
Gegen 7.55 Uhr fahren wir durch das Gate zum Park – Auto zeigt km 1275. Von dort aus sind es aber nochmals 60 km.
Der Eintritt kostet für uns drei mit Auto 250ND.(3x80 und 10 für das Auto)
Die letzten 60 km ist die Straße geteert. -
Auf der Hauptstraße ein Stück weiter büffelartige Tiere. Wir lesen nach: Streifengnus.
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Garden Goumet kenne ich gar nicht
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Ich bin platt, das ist ja nicht zu fassen - warum gewinnen wir so etwas nicht....
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Montag, 14.3.2011 Namib Desert Lodge – Sossusvlei
Um 5.30 Uhr geht der Wecker. Müde stehe ich auf und gehe erst einmal raus vor die Tür. Über mir ein bombastischer Sternenhimmel. Fast grell strahlt der Stern des Südens und die Milchstraße ist sehr gut zu sehen.
Um 6 Uhr sitzen wir beim Frühstück und stellen fest, dass der Kaffee grauenhaft schmeckt. Ei gibt es um diese Uhrzeit noch nicht. Die Brötchen sind wabbelig weich, auch nicht mein Fall. Nur der Obstsalat mit Jogurt schmeckt lecker.
Bei KM-Stand 1215 geht es um 6.50 Uhr los richtig rote Dünen.
Noch auf dem Gelände der Lodge laufen uns Springböcke über den Weg. -
Die Desert Namib Lodge liegt vor den versteinerten Dünen. Bis zur Parkeinfahrt Soussusvlei sind es nach meiner Erinnerung 60 km (oder 80- muss noch einmal schauen). Man kann sie über DERTOUR buchen und wir haben für 3 Übernachtungen nur 2 bezahlt. Mit Frühstück - das Abendessen muss gesondert gezahlt werden und ist nicht gerade günstig, wie bei allen Lodgen hier in der Gegend.
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Hier noch einmal einen Blick zurück.
Hätten wir es nicht geschafft, hätte dies einen Umweg von 150,170 Kilometern bedeutet....Der Rest des Weges ist wieder ok.
Und dann sind wir bei der Desert Namib Lodge angekommen.http://www.gondwana-collection.com/de/Namib_Desert_Lodge.htm
Es gefällt uns gut. Die Lodge liegt ein Stück vom Weg entfernt und macht einen guten Eindruck.
Auch das Zimmer ist ok. -
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