Heute ist es bedeckt und er Himmel strahlt nicht mehr so schön wie gestern. Warm ist es trotzdem. Vom Aussichtspunkt Garca hat man einen guten Blick auf die Burganlage und natürlich auch auf Lissabons sonstige Hügel
Beiträge von Heike
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Ach, das ist ja lieb von Euch- heute abend geht es weiter - ich schreibe in der Tat aus dem Gedächtnis, deshalb kan kann ich die Zahlen nicht mehr erinnern (Preise...) - Aber vielleicht finde ich die Unterlagen ja doch noch und dann wir eben ergänzt. Wenn ich die Bilder sehe, fällt mir wieder ein, was wir gemacht haben - das geht dann ganz gut - also freut Euch auf den nächsten Teil - das Wetter war durchweg super und entsprechend sind dann auch die Bilder ganz nett - und wenn ich Lissabon fertig habe, kommt Ghana - auch noch vor Namibia
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Dicht am Hotel gibt es einen Supermarkt - da kaufen wir die Zutaten für das Frühstück. Es gibt dort einen leckeren runden Schafskäse, Tomaten und auch für den Abend Rotwein.
Abends essen wir in kleinen Restaurant irgendwo in den Gassen - das kann man recht preiswert machen.
Neben den Straßenbahnen gibt es noch etwas besonderes in Lissabon: die Standseilbahnen. Drei Stück gibt es davon:
Gloria, Bica und Lavra, die sich besonders steile Hügel hinausschieben. Auf dem Bild 1 ist so eine. Und auf Seite drei des Berichtes im vorletzten Bildabschnitt die beiden Bahnen sind auch solche Standseilbahnen. Mit denen geht es so steil hoch, dass man zu Fuß daneben schon aus der Puste kommt, es sei denn, an ist Bergwandern gewöhnt
Ich meine wir nehmen hier die Gloria und haben dann oben diesen Blick auf Bild 2
Runter geht es dann leichter und wir steigen in eine Straßenbahn und Richtung Miradouro da Graça zu kommen - einem weiteren Aussichtspunkt, quasi der Hügel neben dem Castello -
Es ist ein großartiger Ort um einen Tag in Lissabon zu beenden
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. Er hat einen Aufsatz und über eine Wendeltreppe kommt man auf eine Plattform, von der man einen herrlichen Blick auf das abendliche Lissabon hat.
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Um dort hinzukommen benutzen wir den Fahrstuhl Elevador Santa Justa
Der Lift verbindet die Unter- mit der Oberstadt und wurde 1902 erbaut -
Unser nächstes Ziel ist die Igreja de Carmo, eine Kathedrale, die beim großen Erdbeben 1755 weitestgehend zerstört wurde. Und dort in der Nähe ist auch der Fahrstuhl.
Wir kommen vorbei am schönen Platz Rossio -
Wir begeben uns wieder zurück zum Hotel und legen mal kurz die Beine hoch. Dann geht es los in die Abenddämmerung - ein Blick auf das Castell von unten
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Am interessantesten sind die LInien 28 und 12
Die Linie 12 fährt von der Praca da Figueira um den Bürghügel , passiert die Aussichtspunkte oberhalb der Alfama, vorbei an der Kathedrale und kehrt dann zum Ausgangspunkt zurück.
Die 28 fährt durch die Altstadtviertel Graca, Alfama, Baixa, CHiado, Estrela, Campo de Qurique zum Friedhof Prazeres einmal quer durch die Stadt -
Manchmal schaukeln die Bahnen bedrohlich dicht an den Hauswänden entlang. Dem Schaffner wird per Handzeichen signalisiert, dass man einsteigen möchte
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Der Bummel durch die engen unter dem Castello liegenden Gassen lohnt auf jeden Fall. Uns haben es die Straßenbahnen angetan, die sich dort entlangschlängeln
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Doch schließlich trennen wir uns von der tollen Aussicht - es gibt noch soviel zu sehen in Lissabon.
Beim Verlassen der Burganlage kommen wir an einer Männerpinkelstelle vorbei.... -
Man kann sich schon eine längere Zeit auf dem Gelände des Castellos aufhalten
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Zur Zeit der Araber lagen lag oben auf der Burg der Wohnort von Adel und Militär, das Volk wohnte hangabwärts
Das große Erdbenen legte die Burg in Ruinen. Anlässlich einer Staatsfeier der Diktatur 1940 erfolgte ein Nach- und Neubau
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Der Hügel ist wirklich strategisch als günstig zu bezeichnen - kein Wunder, dass hier vor 3 Jahrtausenden die Phönizier den Ort Olisipo gründeten, der dann nacheinander von Griechen, Römern, Westgoten und Griechen bewohnt wurde. Die ersten Befestigungsmauern stammen aus der römischen Herrschaftszeit.
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Wir können uns nicht sattsehen
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Dächer soweit man schaut
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Mit dem Tele hole ich die Sehenswürdigkeiten dichter heran
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Stück um Stück erschauen wir uns Lissabon
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Bald sind die mächtigen Burgmauern erreicht. Erstmals wurden sie im 12. Jahrhundert erwähnt. Der RUndgang durch die Burganlage ermöglicht einem einen wunderbaren Blick auf die schöne Stadt - besonders bei diesem herrlichen Wetter
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