Beiträge von Heike

    Und es gibt riesige Gummibäume mit Luftwurzeln und gigantischen Erdwurzeln

    Allerdings gerade etwas ungünstig vom Licht her zu fotografieren

    Dieser Gummibaum ist 150 Jahre als und einer seiter Äste reicht fast bis zur Villa gegenüber - aber ein anderer ist abgebrochen und daher ist der Bereich um den Baum abgesperrt. Er ist dann wohl doch in die Jahre gekomme

    Wir schauen eine Weile dem Treiben im Park zu

    Drum herum gepflegte ansprechender Häuser

    Wir gehen weiter zum Meer und dem Hafen. Aber der Anblick ist wenig reizvoll, alles voller Yachten

    Also zurück zwischen die Häuserschluchten.

    Ein riesiges Problem auf Sizilien ist der Müll. Es ist unfassbar, wieviel Müll überall liegt - ob an den Straßen, in scheibar unberührter Landschaft, oder in der Stadt.

    Es gibt keinen Pfand auf irgendwelche Flaschen, und so werden die einfach fallengelassen.

    Aber nicht nur das. Wir gehen durch eine Gasse, da öffnet sich links eine Tür und die leere Zigarettenschachter wird mir einfach vor die Füsse auf die Straße geworfen. Mir fehlen die Worte, aber es erklärt den Müll überall

    In die Kirche Chiessa die San F. Assisi schauen wir kurz herein - dort wird gleich geheiratet. Noch ist man am dekorieren

    Überall davor kommen schon die dekorierten Hochzeitsgäste herbeigeeilt

    Wir kommen an die Via Vittorio Emmanuele, eine Fußgängerzone mit Läden und Restaurants- die schauen wir uns am Montag noch einmal genauer an

    Immer wieder kommen wir an Häusern vorbei, in denen im unteren Teil noch LÄden sind, aber in den oberen Stockwerken der Zerfall eingesetzt hat

    Wir wenden uns nach rechts, zum Piazza Marina, denn da ist ein Garten, Giardino Garibaldi, und in dem soll es einen ganz besonderen Baum geben

    Das ist hier eine wahre Oase der Kühle!

    Herrlich eine Weile zu verweilen

    Hier gibt es auch einen tollen Drachenbaum

    Die Häuser stehen dicht beeinander, die Gassen sind wirklich oft sehr eng


    Zwischendurch immer wieder Kirchen, teils gigantisch, teils aber auch ganz schön verfallen

    Auf nahezu jedem Platz gibt es dann auch ein Cafe oder Restaurant

    Hier gleich Kirche mit Weihnachtsbeleuchtung

    AUffallend, und einen besonderen Reiz macht es, dass viele Balkone begrünt sind - auch mal bis auf die andere Straßenseite

    Für die Türensammlung gibt es hier auch jede Menge Motive

    Wir laufen nun einfach mal drauf los und lassen Palermo auf uns wirken

    WIr biegen aus unsere Straße rechts in eine größere Straße mit kleinen Läden und Restaurants ein - hier gibt es auch einen Fischladen

    N


    Wir kommen an einem Hutladen vorbei

    Jan verliebt sich spontan in einen Hut im Schaufenster und wir gehen herein - Wou, was für eine Vielfalt an Hüten in allen Farben

    Er liegt in der Via Garibaldi

    Und das ist der auf Sizilien hergestellte Hut aus Jute, der jetzt nach Hamburg umsiedelt

    Mir gefallen die Häuser mit den Balkonen

    Und diese Taxis sind sehr praktisch in den engen Gassen

    11. Tag Auf nach Palermo

    Um 11.15 Uhr müssen wir das Auto in Palermo abgegeben. Wir rechnen aus, dass wir um 8,45 Uhr losfahren, sind aber schon früher fertig und starten gegen ca 8.15

    Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 10 dort, wo eigentlich Europe sein sollte, finden es aber nicht,. Auf unseren Unterlagen steht als Adresse P.zza M.boiardo, das habe ich bei googlemaps eingegeben - Dort ist auch der Bahnhof Notarbartolo. Aber von Europe Car ist nichts zu sehen. Wir fahren einmal dran vorbei und halten dann am Bahnhof., Ich gehe in den Bahnhof und siehe an, dort ist der Schalter. Wir werden angewiesen das Auto auf einen nahe liegenden Parkplatz hinter dem Bahnhof zu fahren - das hätten wir nie gefunden. Mit dem Auto ist alle ok

    Und so lösten wir für insgesamt 3.80 Euro zwei Fahrkarten zum Zentralbahnhof. Der Zug kommt um 11 und fährt 17 MInuten.

    Und vom Bahnhof sind es 120m bis zur Unterkunft

    Ab 12 ist check in und wir sind eine halbe Stunde zu früh. Wir können noch nicht in unser Zimmer.

    Aber die Taschen stehen lassen.

    So schauen wir uns in der nahen Umgebung um

    und landen schließlich in einer Eisdiele - ich muss sie noch einmal von innen fotografieren. Ich habe in meinem Leben noch nicht soviele Eissorten gesehen wie fort.

    Wir gönnen uns jeder zwei Kugeln und zahlen pro Kugel 1,20 Euro.,. SOOOOO lecker!

    Wir sind in Italien, dass merkt man an diesem Schild

    Die Unterkunft liegt im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses und es gibt einen sehr sehr schmalen Fahrstuhl, da passen wir zu zweit nicht rein

    Unser ZImmer ist fertig und es liegt zur Straße - ich habe von booking.com eine Bestätigung bekommen, dass das Zimmer zum Garten liegen soll. Ich frage nach ... und dann bekommen wir ein Zimmer nach hinten heraus. Es ist auch heller und freundlicher. Die EInrichtung hier ist schon besonders, im alten Stil

    Hier der Gartenblick

    Und das ist das Zimmer. WIr haben ein eigenes Bad

    Das ist das Haus

    Jan hat sich in der Tür gleich den Kopf gestoßen

    Das Autothermometer zeigte 34 Grad und wir denken uns, es reicht, den Leuchtturm auch so sehen

    Mit Tele kommt man ihm auch ohne Schwitzen näher

    Neben unserem Parkplatz ist ein Friedhof und ich mache einen Rundgang. Interessant: Es gibt die Gräber mit Grabplatten

    Fast überall finden sich Fotos der Verstorbenen

    Dann gibt es die Urnengräber, zumindest vermute ich, dass dies welche sind, wie in Schließfächern übereinander

    Und dann gibt es solche Schrankgräber - ich vermute, dass das Särge übereinander stehen

    Wir fahren zurück


    Schon ein paar Mal hatte ich beim Vorbeifahren auf Feldern gelbe Kugeln gesehen und dachte zunächst an Orangen... beim ersten Mal waren Schafe auf dem Feld und ich dachte, man habe diese für Schafe dort verstreut (essen Schafe überhaupt Orangen?)

    Jetzt kommt wieder so ein Feld und diesmal können wir anhalten: Es ist ein Feld mit Honigmelonen. Das Grün der Pflanzen ist kaum noch zu sehen

    10. Tag

    So langsam merken wir, dass es ganz schön viele Eindrücke in den letzten Tagen gab und wir mal wieder etwas runter fahren müssen. Gestern war ich gegen 21 Uhr so fix und fertig, dass ich schlafen gegangen bin. Und das bis nach 7 Uhr heute morgen - Die Nächte hier sind immer unruhig. Es gibt laute Motorräder, die durch die Straßen knallen; Autos mit lauter Musik, Hunde die bellen und was weiß ich für unbekannte Geräusche, die den Schlaf kurz unterbrechen

    Deshalb lassen wir uns heute morgen Zeit. Gemütlich wird gefrühstückt

    Wir fahren mit dem Auto zunächst eine Straße zur SPitze am Hafen entlang, auch um zu schauen, ob wir da unser Auto abstellen können. Denn morgen, am Sonnabend, wird da, wo das Auto bisher stand, von 5 Uhr morgens bis 8 saubergemacht und dann ist Halteverbot.

    Von der SPitze hat man einen Blick auf den Leuchtturm zur Hafeneinfacht

    Foto

    Wir wollen nun die Küstenstraße einmal entlang fahren, also von dort, wo wir gestern gebadet haben, weiter

    Wir kommen an einem kleinen Ort vorbei, wo es scheinbar nett aussieht - aber beim näheren HInsehen entpuppt es sich anders: Statt Fischerboote überwiegend Motorjachten und Boote

    In dieser Bucht hätte ich gerne eine RUnde geschwommen, aber Jan zeigt wenig Lust

    Die Küste hier ist recht felsig, aber überall wurden Holzpantons angebracht, auf denen man sich sonnen kann

    Auf der gegenüberliegenden Seite stehen viele nette kleine Häuser. Ich glaube, das sind Ferienhäuser, Und zwischendurch immer wieder Lost places. Echt krass dieser Kontrast

    Wir fahren bis Capo de la Vito - das scheint ein intensiver Ferienort zu sein. Viele Strände zeigen sich, ein Leuchttürm, Fähren, die Menschenmassen in Badehosen mit Handtüchern irgendwo hin bringen

    Wir entscheiden uns noch einmal die Salinen bei Trapani aufzusuchen. Dummerweise habe ich mein Teleobjetiv nicht mitgenommen. Das ist ärgerlich, denn heute gibt es jede Menge Flamingos, aber eben doch verstreut und nicht so dicht

    Die Mühle beim Salinenzentrum befindet sich gerade in Restauration

    Und die Flamingos im totalen Gegenlicht

    Außerdem finden sie uns unbachtlich und suchen nach Futter


    Ich finde Salinen immer wieder toll

    Drei Männer arbeiten im Salz, einer davon in Turnschuhen, wie Jan feststellt

    Nach vorne, der Blick auf Trapani, ist jetzt leider wegen der Lichtverhältnisse sehr schlecht. Hier ein Blick auf die Salinen von Trapani

    Wir sind jetzt schon lange unterwegs und Jan schwächelt enorm. ABer er meinte, da sei vielleicht noch ein guter AUssichtspunkt in anderen Ecke- War aber nicht so... Mühsam müssen wir wieder von dortaus bergauf, wobei bei ihm bergauf besser als bergab geht

    Hier die Daten zu Erice - Alles klar?

    Mit der Gondelbahn geht es zurück zum Parkplatz

    Um 11 Uhr waren wir unten am Parkpatz und jetzt ist es 14.45 - wir zahlen 4 Euro Parkgebühr und fahren an den nahe geliegenen Strand

    ich glaube Guilano oder so ähnlich

    Es gibt richtig hohe Wellen. Jan geht als erster rein, denn einer muss ja die Sachen bewachen

    Dann folge ich.. Jan bekommt das nicht so gut mit seiner kleinen Kamera aufgenommen

    Das war eine herrliche Stunde der Abkühlung

    DIe nächste Kirche ist auch eine Art Museum und es gibt eine Ausstellung eines deutschen Silberschmiedes


    Das wäre eine weitere Kirche ( ich habe hier jetzt nicht alle hereingestellt), die im Eintrittpreis enthalten ist - wir schwänzen diese und genießen die Aussicht

    Hier noch einmal als Panorama

    Rechts ist ein Kastell - das kann man zur Zeit leider nicht besichtigen. Aber wir gehen dennoch in diese Richtung. Dort ist auch ein kleiner Park, der schattig und angenehm ist


    In den Gassen ist es unterschiedlich voll an Touristen - mal fast keine, mal einige. Aber alles in allem hält es sich in Grenzen. Ist eben schon September und keine Hauptreisezeit


    Vor allem an der Hauptgasse kleinen Läden mit den üblichen Touristenmitbringseln, aber auch Wein und Nudeln, und kleine Restaurants

    Wir arbeiten die bezahlten Stellen ab, hier ein ehemaliges Kloster

    Natürlich muss ich da rau - puh, das ist ganz schön eng

    Blick auf die Seilbahn und Trapani

    Da unten sitzt Jan, aber im Schatten - ich glaube, Ihr werdet ihn nicht finden

    So einen richtig guten Rundblick hat man nicht, weil überall Glocken sind

    Nur Richtung Trapani ist es frei

    Die Kirche ist schon im Inneren beeindruckend

    Hier finden sich alle möglichen Stile in einem

    10. Tag Ausflug nach Erice

    In unmittelbarer Nähe zu Trapani liegt auf einem Berg der Ort Eurice und zu dem Fährt eine Seilbahn von Trapani aus hoch.

    Also geht es als erstes steil runter diese Treppe in unserem Haus

    Für Jan jedes Mal eine Herausforderung

    Unser Auto ist noch da. Das ist der nach unserer Auffassung kostenfreie Parkplatz am Fischereihafen, nicht weit entfernt zu unserer Unterkunft

    Zunächst verwirrte uns googlemap etwas, denn es wurden zwei verschiedene Ort angezeigt, von wo aus die Seilbahn starten sollte. Jan hatte aber in der Karte von Trapani eine Stelle entdeckt, die es sein sollte und das gaben wir dann ein.

    Die Schlange vor der Station ist überschaubar

    Wir ergattern den vorletzten Parkplatz direkt vor der Station. Ich glaube wir haben für zwei Personen hin und zurück 22.80 Euro bezahlt. Die Fahrt dauert geschlagene 15 Minuten. Wir haben eine Gondel für uns

    DIe Scheiben der Gondel sind leider dreckig und nicht klar, so dass die Fotos nicht dolle sind, aber einen Eindruck von der Höhe geben

    Man betritt den Ort durch ein Tor

    Der Ort ist, mit Ausnahme von Einheimischen, autofreie Zone


    Wir haben in der Unterkunft eine kleinen englischen Reiseführer über den Ort gefunden und da ist ein Rundgang eingezeichnet, den wir nun abgehen wollen. Er beginnt mit diesem Turm und einer Kirche - später stellen wir fest, dass in diesem kleinen Ort unfassbar viele Kirchen sind.

    In Turm und diese Kirche kommt man nur gegen Bezahlung - Jan bekommt es wieder kosten los, ich zahle 6 Euro für 6 verschiedene Stätten, die ich mir ansehen kann, auch diesen Turm, dem Torro de Frederico II

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