Hier bekommen wir den Blick auf die Burgmauern. An dieser Stelle dreht das Schiff. Die zweite Brücke ist übrigens die Fatih-Brücke
Beiträge von Heike
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Die Ufer sind durchweg bebaut. Zum Teil finden sich prächtige Villen mit eigenen Liften auf den Hügeln.Dann kommt schon die Zweite Bosporusbrücke
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Und weiter geht es Richtung zweite Brücke
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Dann geht es unter der ersten Bosporusbrücke hindurch
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Das Boot ist groß und nicht sehr voll. Das Wetter bestens geeignet für eine Bootsfahrt. Hier erste Eindrücke bis zur ersten Bosporusbrücke
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Wir fahren wieder runter. Hin waren wir über die Brücke Atatürk Köprüsü gegangen, die mit den Restaurants. Zurück nehmen wir die Brücke Galata Köprüsi. Dazwischen liegt übrigens das Goldene Horn (Halic). Auf dem Weg zur Brücke geht es bergab durch schmale Gassen – und hier gibt es lauter elektrische Artikel.
Auf der Brücke tosen die Autos an uns vorbei – eigentlich schon unangenehm.
Wieder auf der anderen Seite angekommen laufen wir am Wasser Richtung Atatürk Brücke, von wo aus die Bosporus-Rundfahrten abgehen. Wir entscheiden uns für eine mit 9 TL pro Person, die 1 ½ Stunden dauern soll und weit in den Bosporus hinein, bis zur 2. Bosporus Brücke gehen soll, bei der sich Festungsmauern befinden. -
Es scheint kein Ende der Stadt zu geben, wohin man auch schaut: Häuser, Häuser, Häuser
Der Rest des Bericht folgt morgen
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Der Galataturm, Galata Kulesi, ist das Wahrzeichen der Istanbuler Neustadt. Er ist 70 m hoch und steht auf einer Terassse 37 m über dem Goldenen Horn.Man fährt mit einem Lift bis zum 6. Stock hoch, der 10 TL pro Person kostet. Der Rest bis zum Außenrundgang ist dann per Wendeltreppe zu erlaufen. Und der Blick lohnt sich.
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Donnerstag 10.09.2009
Das Wetter ist gut, also machen wir uns auf, um auf den Galataturm zu steigen, der auf der anderen Seite des Bosporus liegt. Der Turm liegt auf dem Galatahügel und das heißt mal wieder, es geht bergauf…. -
Leider kommt dann aber eine Wolke, so dass der erhoffte Effekt des roten Himmels mit Moschee ausbleibt
Trotzdem war es ein netter Ausflug nach Asien -
Die Sonne geht langsam unter und es könnte einen schönen Sonnenuntergang geben. Wir gehen zurück zur Fähre, und machen ein paar Fotos von dem sich färbenden Himmel.
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Wir sitzen eine Weile gemütlich und schauen dem Treiben zu
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Später fahren wir zu dritt für 1,5 tL pro Person und Strecke mit der Fährer über auf den asiatischen Teil Istanbuls. Dort laufen wir ein Stück parallel zur Küste, bis wir an einen kleinen Grünstreifen direkt am Meer kommen. Von dort haben wir einen guten Blick auf die Brücke und Angler. .
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Wir kommen auch wieder an der blauen Moschee und der Hagia Sophia vorbei. Letztere erstrahlt nun mit blauem Himmelhintergrund. Es gibt übrigens keine Warteschlange.
Es ist früher Nachmittag und Zeit etwas zu essen. Diesmal wählen wir ein Restaurant nahe dem Hotel und essen dort auf einer offenen Terasse/Balkon im ersten Stock.
Vor unserem Hotel trennen wir uns. Okke macht Siesta, Jan will mit der Fähre fahren und ich gehe in den Laden, um meinen Istanbulbecher für meine Bechersammlung für 8 TL zu kaufen. Dazu kommen dann auch noch eine kleine und vier ganz kleine Schüsseln. -
Wir verlassen das Meer und kehren wieder in die Stadt ein, diesmal Richtung Hippodrom. Früher fanden hier Wagenrennen statt. Das Oval ist 480m x 120 m groß. Heute i8st das ein großer Platz, an dessen Ende auch der Brunnen von Kaiser-Wilhelm steht. Außerdem findet sich auf dem Platz ein Obelisk, der 20 m hoch ist. Er wurde 390 n. Chr. Unter Kaiser Theodosius I hierher gebracht, dem auch die Sockelreliefs gewidmet sind.
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Am Mittelmeer ist es eher enttäuschend. Wir hatten auf einen lebendigen Fischereihafen gehofft, es finden sich jedoch nur eine Boote, vertäuscht.
Wir laufen ein Stück am Meer auf einem gepflasterten Weg entlang. Unterwegs immer wieder Stangen mit Seil, an denen Luftballons vertäut sind. Hier wird mit Luftgewehren geschossen. -
Die Sonne kommt durch. Kein Regen am Mittag. Wir verlassen den Basar, weil uns irgendwann der Kopf von all den Eindrücken zu platzen droht.
Wir laufen Richtung Mittelmeer durch den Stadtteil Karpaki. Hier heißt es im Reiseführer, kann man noch die alten Holzhäuser der Fischer sehen.... wir sehen welche, aber in welch einem Zustand?
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Ich will hier gerne etwas Keramik kaufen, aber die Preise liegen deutlich höher als in den Läden nahe dem Hotel. Überhaupt sind die Preise so, dass man kaum noch von Schnäppchen sprechen kann. An einigen Ständen empfinde ich die Preisgestaltung schon als Touristenabzocke. Für einen Becher, den ich auch schon für 8TL in der Nähe des Hotels gesehen habe, wird bis zum 25TL verlangt, wobei ich zugeben muss, dass der Laden mit den 8 TL wirklich am allergünstigsten ist.
Also keine Keramik. -
Hier auf dem großen Markt ist die Warenvielfalt viel größer als auf dem Gwürzmarkt. Die einzelnen Warengruppen sind wir außerhalb des Marktes jeweils auf Bereich konzentriert. Es ist riesig und auch viel voller als im Gewürzbasar
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Wo sich heute der große Basar, der auch gedeckter Basar genannt wird, befindet, war früher der größte Platz der Stadt, das Forum Zauri. Damals boten Händler dort ihre Waren unter freiem Himmel an. Sultan Mehmed II der Eroberer ließ nach der Einnahme von Konstantinobel 1453 an dieser Stelle dann ein überdachtes Marktgebäude Juweliere und Antiquitätenhändler errichten. Diese ursprüngliche Markthalle bildet heute das Zentrum des Kalai Carsi.
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