Und von Bonaire sind wir dann weitergeflogen mit DIVI DIVI. Das war ein echtes Erlebnis. Ich glaube es passen 10 Leuten die Maschine, auf jeden Fall wenig. Einer saß vorne neben dem Piloten, haben wir leider zu spät erst mitbekommen, sonst wäre das natürlich ein Platz für unserenSohn gewesen. Beim Abflug wurde unser Gepäck noch verladen, aber auf Curacao mussten wir dann die Taschen selber rausholen und vom Flugfeld schaffen. Und der Flug war niedrig mit ständiger guter Sicht.
Beiträge von Heike
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Und nun die letzten Bilder von Bonair. Ganz besonders ist übrigens der Anflug: Der Flughafen liegt direkt neben einem kleinen Strand, an dem wir auch immer tauchen waren. Man steht im Wasser und denkt, gleich kann man die Unterseite des Fliegers berühren - und wenn die Maschine aufsetzt weht ein Sturm über den Strand und man muss Handtücher etc. festhalten, damit sie nicht ins Wasser geweht werden. Einmalig.
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Einkaufen kann man nach unserem Eindruck nur in Kralendijk und vielleicht noch in Ricon. Dafür hat man dann im Supermarkt schon ein bisschen Hollandgefühl. Es gibt uU sogar Vanillevla.... Allerdings kann es auch vorkommen, dass ein Schiff mit Lebensmitteln verspätet ist, und dann wird das eine oder andere doch knapp. Und die Auswahl an Obst und Gemüse ist deutlich geringer als auf Aruba.
Auch die folgenden Bilder stammen vom Nationalpark -
Hier ein typisches Stück des Weges und die Kakteen
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Und noch mehr Bilder aus dem Park - man ist dort wirklich den ganzen Tag unterwegs
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Der Washington Slagbai National Park war das erste Naturschutzgebiet auf den niederländischen Antillen und liegt mit einem großen Areal auf Bonaire. Wenn man den Eintritt bezahlt hat bekommt man einen Umhänger mit einer Karte, die ein Leben lang gültig ist. Wenn also jemand mal nach Bonaire fährt, kann er sich bei uns eine Karte für den Eintritt ausleihen....Das 5463 Hektar große Gebiet nimmt fast den gesamten Nordwesten der Insel ein. Die Fahrt auf einer der zwei Straßen durch den Park zeigt die faszinierende Vielfalt der Inselflora und -fauna. Wir waren froh den Pickup zu haben, denn der Weg ist schon ziemlich rumpelig. Und da gibt es natürlich Kakteen in Mengen und wenn man Glück hat sieht man EIdechsen. Leider haben wir nur kleiner Exemplare gesehen und die großen Riesenechsen dort nicht. Dafür gibt es einen See mit ganz vielen Flamingos. Auf dem Weg zum Park haben wir einen Anhalter mitgenommen, einen älteren Mann der aussah, als stamme er noch von den Ureinwohnern ab. Er hatte ein Bündel über der Schulter, das er hinten auf den Pickup legte, Als ich durchs Rückfenster schaute, stellte ich fest, dass es große Echsen waren..... Auf dem Bild von ihm könnt ihr die Schwänze erkennen
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Willemstoren ist der älteste Leuchtturm auf Bonaire und steht an der Südspitze der Insel. Er wurde am 24. August 1838, am Geburtstag von König William I, eingeweiht und trägt dessen Namen.
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In der Nähe der Salzberge und -seen gibt es mehrere kleine "Hütten",die eher an Hundehütten denn an menschliche Behausungen erinnern und die bis zu 5 Negersklaven, die in der mühevollen Salzgewinnung schuften mussten, während der Woche als Unterkunft dienten. An dieser Stelle ist heute eine Gedenkstätte an der einige der Hütten instandgesetzt wurden. Die Wochenenden verbrachten die bei ihren Familien in RINCON , wohin per Fußmarsch von ca. drei Stunden gingen bzw. dann auch wieder zurückkehrten. Die Sklaverei wurde erst im Jahre 1863 aufgehoben.Die aufwendige Meersalz-Gewinnung wurde endgültig 1730 eingestellt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wanderten viele Bewohner nach Venezuela, Aruba und Curacao aus, um Arbeit in den Ölraffinerien zu finden. Die Meersalz-Gewinnung wurde von der holländischen AKZO mit modernen Techniken (z. B. mit großen Förderband-Anlagen) wieder reaktiviert. Heute werden Produktionsmengen von 2.000 t Meersalz am Pier in der Nähe des Strandes WITTE PAN in seetaugliche Frachter verladen.
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Die Insel besteht aus zwei Teilen, dem grüneren hügeligen nördlichen Teil und der flachen Südhälfte. Leider ist die Insel im Laufe der Zeit abgeholzt worden. Der Süden war schon immer Kakteenwüste, der Norden ist grüner
Beeindruckend sind die Salzberge -
So, bevor die nächste Reise kommt, will ich endlich den ABC Bericht zu einem Ende bekommen. Wenn man einmal auf die Landkarte schaut wird man feststellen, dass es eigentlich ACB Inseln heißen müsste..... Wir sind also von Aruba über Curacao bzw. an Curacao vorbei nach Bonaire geflogen, und zwar mit Bonaire Express - siehe Fotos.
Bonaire ist laut Wikipedia 288 m² groß und hat rund 15.000 Einwohner. Es gibt eigentlich keinen öffentlichen Nahverkehr, d.h. es geht zu Fuß los - bei den Temperaturen nicht gerade erquicklich - per Rad oder mit dem Mietauto. Die meisten Menschen wohnen im Hauptort Kralendijk, nämlich rund 12.500.. Entsprechend wenig ist an den anderen Stellen der Insel los.
Bonaire ist ein absolutes Tauchparadies. Davon zu sprechen, dass es Strände geben, wäre wirklich übertrieben. Wenn Ihr auf den Bilder solche entdeckt zeigt sich mal wieder, was Fotos alles so vortäuschen können. Die "Strände" bestehen überwiegend aus Korallenstücken. Aber sobald man im Wasser ist glaubt man sich in ein Aquarium getaucht. Auch wenn man nur schnorchelt - es ist einfach unglaublich.
Die ersten Bewohner gaben der Insel den Namen, nämlich "Bonay" = tiefes land. Es waren die Caiquetios vom Stamm der Arawak.
Die Spanier kamen 1499 und nannten die Insel, da sie nichts brauchbares vorfanden, „Islas Inútile“ (Nutzlose Inseln). Bis 1515 schafften es die Spanier die Inseln zu entvölkern und alle Ureinwohner als Sklaven mitzunehmen. Eine wurden später zurückgebracht und mussten dort Vieh betreuen. Und Salz gab es viel auf der Insel. 1633 kamen dann zum ersten Mal die Holländer und die interessierten sich für das Salz. Während der Französischen Revolution übernahmen Engländer Bonaire.
Nach der der Niederlage Napoleons wurde es aber im Vertrag von Paris 1816 wieder den Niederlanden zugesprochen. Laut Wikepedia wird voraussichtlich am 15. Dezember 2008 der Landesverband der Niederländischen Antillen aufgelöst.
Wir haben auf Bonaire im Coco Palm Garden Casa Oleander gewohnt, die über mehre Appartements, Gebäude und Häuser verfügen. Im Internet kann man mehr erfahren und alles wunderbar buchen. Man versteht Deutsch: http://www.cocopalmgarden.org.
Wir hatten ein Studio, einen riesigen großen Raum in dem alles stattfand plus Badezimmer und schöner Terrasse. Wir waren dort zu dritt und haben für 6 Tage 390 Dollar bezahlt. Hinzu kommt aber noch eine Art Kurtaxe von 5,50 Dollar pro Person und Tag, die jeder Tourist auf Bonaire zahlen muss. Die Unterkunft war nicht allzuweit vom Flughafen entfernt. Wir haben ein Taxitransfer für 13 Dollar von dort aus vorbestellt. Man konnte dort dann auch direkt in der Unterkunft Autos mieten.Wir hatten einen Pickup für 2 Tage der 64 Dollar gekostet hat. Und man hat uns auch geholfen einen Flug von Bonaire nach Curacao mit DiviDivi zu buchen. -
Das hört sich gut an, danke für den Tipp. Ich liebe auch Krimis, deren Umgebung ich kenne. Und nach dem Buch "Tod auf den Lofoten" von Pastor Lohnse aus einer unserer Kichengemeinden hier, sind wir nach Stamsund auf die Lofoten gefahren, wo das Buch spielte.... Ich habe mich mal irrsinnig über eine ganz blöde und allgemein gehaltene Kritik auf der Buchseite des Hamburger Abendblatts geärgert. Da werden immer regelmäßig Bücher in die (Müll)tonne geschmissen. Und da meinte jemand mal er müsse alle solche Krimis in die Tonne spielen, die ienen konkreten Ortsbezug herstellen, als Hamburg Krimis, Barsinghausenkrimis etc.. So etwas bäurchte man doch nicht, da es doch schließlich auf die Handlung und nicht auf den Ort ankäme. Nee finde ich, es kommt auf die Handlung an, aber wenn ich den Ort kenne, dann finde ich es noch toller. Und ich suche gleich mal einen Hamburg Krimi raus....
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Morgen renne ich los und suche was gaaaanz schwieriges zum Raten.... ich habe da schon was im Sinn..... Wieso habt Ihr nur ansatzweise eine Ahnung was das sein kann?
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Was ist das denn wieder mal für ein künstliches Problem? 30, das ich nicht lache. Wer wird denn bei 30 depressiv? Das ist doch ein tolle Alter. Endlich wird man Ernst genommen, hat schon etwas Lebenserfahrung und ist noch knackig. Bei 50 oder 60 verstehe ich Anfälle von Depression
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Ist das normal, dass jemand so etwas fotografiert?
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Lustig. Na gut.
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JAAAAAAAA-JUCHEE! Ich erzähle es Dir privat...
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Ich denke darüber nach -morgen ist auch noch ein Tag
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Das sind tolle Tipps - Ausprobieren sowieso -
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Ist es dann Dein Laptop?
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Der Euro ist nach wie vor sehr gut- würdest Du es wagen einen EEE-PC aus New York mitzubringen, ich meine von wegen Garantie etc.? In drei Wochen sind wir ja da....
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