Beiträge von kiki

    kiki: Wir haben uns bewusst gegen einen Mietwagen entschieden, da wir wussten, dass man in Südamerika (zumindest in den Andenländern - wie zuvor auf unseren Reisen in Ecuador und Peru) sehr gut mit dem Bus fahren kann und wir beide die Landschaften geniessen wollten. Wenn einer immer auf die Straße und den Verkehr konzentriert sein muss, ist das blöd.

    Und lokale Tourveranstalter finden sich überall - in Putre hatten wir sogar 2x eine Privat-Tour, da sonst keiner eine Tour bei diesem Anbieter gebucht hatte - das war sehr angenehm.

    Das hört sich doch gut an. Ich bin auch nicht so der Autofahrer, habe mich aber auch noch nie mit Chile beschäftigt. Daher auch die eher einfache Frage nach den Transporten. Für einen Reiseführer ist das Interesse im Moment noch nicht groß genug. Da das Land ja sehr "lang" ist muß man sich wohl auch zwischen Nord und Süd entscheiden.

    Im Moment schreckt mich einfach der lange Flug ab.

    So viele Bilder würde ich nie schaffen{a

    Silke, ich wollt zwischendurch immer mal was schreiben, aber ich warte jetzt doch lieber den Reisebericht ab.

    Mir war komischerweise immer im Hinterkopf, daß ihr dort mit Mietauto reist. Bin angenehm überrascht, daß ihr es mit den Öffis gemacht habt und anscheinend vor Ort dann Touranbieter gebucht habt.

    Chile wär tatsächlich auch ein Land, was mich in dieser Gegend interessieren würde.

    Dachte immer man braucht dafür ein eigenes Gefährt. Find's gut, daß es auch anders geht.

    Sauberkeit wird auch überbewertet. Ein wenig Anpassung an das lokale "Keimmilieu" hat noch niemanden geschadet.

    Hauptsache es schmeckt:thumbup:

    Fotografier doch mal das Essen.

    Ein merkwürdiges Verhalten, die Abfahrtszeit mit den Gebaren einer einzelnen Person abzustimmen.

    Generell ist es aber sehr häufig, daß sich eher die Gruppe zurückhält, während ein einzelner ohne Rücksicht sein Ding durchzieht.

    Für mich wieder ein Grund Amok zu laufen. :rolleyes

    Üben ist immer gut.

    Bildbearbeitung unterliegt ja oft auch gewissen Trends. Das beobachte ich nun schon seit einigen Jahren.

    Daher ist auch keine Bearbeitung "richtig" oder gar in Stein gemeißelt.

    HDR war mal ganz groß, übrig geblieben ist dieser Grusellook, der eigentlich das genaue Gegenteil darstellt und die ursprüngliche HDR Technik, die man einem Bild nicht ansieht. Letztere hat allerdings immer noch ihre Berechtigung.

    Presets sind oft am Anfang ganz gut, um zu entscheiden, was man eigentlich mit der Bearbeitung bezwecken möchte, wenn man so überhaupt nix anzufangen weiß. Allerdings ist es oft nicht mit einem Klick getan, sondern es schleichen sich auch dann evtl. neue Fehler ein.

    Ja, das mit dem Fuji Rädchen kenne ich zu gut;)

    Ich arbeite oft fast nur mit Presets, weil ich es besser finde, wenn in einem Bericht die Bilder eine einheitliche Anmutung haben. Allerdings sind diese Presets wesentlich "sanfter" in der Anwendung als ein Pseudo HDR, welches fast mit der Keule auf die Tonwerte eindrischt.

    Das Bild mit F. unter dem Felsen hat im Original den wesentlich schöneren Hintergrund. Die bearbeitete Version nimmt der Aufnahme jegliche "Tiefe", weil im Hintergrund nur noch ein einheitlich grauer Matsch übrig geblieben ist.

    Man könnte jetzt mal versuchen nur F. und die Felsen von der Helligkeit an den Hintergrund anzupassen.

    Wäre ein Versuch mit dem Verlaufsfilter wert oder du versuchst es mit Abwedeln.

    Meine persönliche Meinung zu dem ganzen. ;)

    Auch die anderen Küstenbilder haben durch die Bearbeitung fast jede Natürlichkeit eingebüßt.

    Nun sind das auch keine Aufnahmen, wo HDR überhaupt notwenidig wäre. Aber gut, das gehört zum Üben dazu und man muß es lernen, mit den Effekten umzugehen.

    Verhunzte Bilder zu nehmen ist eine gute Idee, da merkt man schnell wo die Grenzen sind.

    Was hälst du denn selber von solchen Gimmicks? Gefallen dir die Ergebnisse?

    Letztendlich sind das ja nur Bildeffekte, welche auch mittels RAW Konverter lösbar sind.

    Es sind oft zweifelhafte Ergebnisse, weil die Korrekturen erst einmal über das ganze Bild gelegt werden.

    Gerade bei Pseudo HDR wird oft auch das Farbempfinden nicht berücksichtigt.

    Sinnvoll wäre es eher, solche Effekte selektiv anzuwenden, also per Maske, Deckkraft und Fläche zu steuern.

    Gerade in den ersten beiden Aufnahmen hat das "weiß" sehr gelitten. Da hat man eher das Gefühl, als hätte man den Kontrastumfang rabiat zusammen gestampft, also genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich damit bezwecken möchte (wollte).

    Ja, es konnte ja niemand ahnen, das am nächsten Tag ein Tier leider verstirbt. Falls also bis zum Tierarzttermin noch ein Pups produziert wird, nehmt den am besten mit.

    Bei Schlangen wird immer dazu geraten, wird daher bei Schildis auch nicht unbedingt verkehrt sein.

    Ich hab's ja schon bei Erhard erwähnt.

    Meine Freundin fragt immer wieder, wann es denn endlich in den Iran geht. Waren ja schon einmal kurz davor, aber es wurde dann doch nix und ich bin auf Georgien ausgewichen.

    Ich habe seit einiger Zeit Ksachstan im Kopf. Am liebsten mit Baikonur. Möchte einen Raketenstart sehen. leider sind zur Urlaubsplanung die Starttermine meist noch nicht verfügbar.

    Dieses Jahr mußte Dänemark mit Mön ja zugunsten von Schottland wieder in die warteschleife. Evtl. dann nächstes Jahr.

    Istanbul möcht ich auch gerne sehen. Am liebsten im Winter.

    Helgoland auf jeden Fall!

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