Das ist ja schlimm! Hat du dich stark verletzt?
Beiträge von kiki
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Sind die Betten lang genug?

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Ich hab ja schon sehr gespannt auf deinen Bericht gewartet und bin begeistert. Für mich wäre eine Kurzreise mit Istanbul/Kappadokien ein guter Einstieg für weitere Erkundungen in der Türkei.
Fahrer würde ich nur notgedrungen nehmen, hast du vielleicht auch irgendwo öffentliche Busse gesehen, die in der Nähe einiger Sehenswürdigkeiten eine Haltestelle anbieten? Einiges kann man ja auch von Göreme zu Fuß erreichen.
Ich denke, die Türkei hat viel zu bieten. Ich sollte mich mal näher mit diesem Land beschäftigen.
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Angelika, seit dem EifonXR sind alle Apple Smartphones esim tauglich.
Letztendlich ist es bei mir eine große Portion Neugier auf diese Technik, weil es so schön einfach klingt.
Könnte auch mein altes Eifon zusätzlich mitnehmen und es vor Ort mit einer "normalen" SIM Karte bestücken. Hat in Albanien ebenso gut funktioniert. Mag aber kein zweites Gerät mitschleppen, wenn es nicht unbedingt sein muß. Man muß auch oft immer wieder feststellen, daß im Ausland kostenloses Wlan überall besser verfügbar ist als bei uns zuhause. Man kommt auch ohne lokale SIM Karte gut zurecht.
Google Online Navigation nutze ich so gut wie gar nicht, weil es in den Situationen, wo es gebraucht wurde, nur dummes Zeug gesabbelt hat und daher nicht praxistauglich war.
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Ich will die esim auf jeden Fall schon zuhause aufs Telefon laden.
Das ist mir lieber als vor Ort am Flughafen noch nach einem Anbieter zu schauen.
Ich werde berichten ob die Installation geklappt hat. -
Moin Moin,
hat jemand hier im Forum schon mal eine esim für’s Ausland installiert?
Wie funktioniert das?Ich habe mir für Nordmazedonien jetzt die Airalo App geladen, da kann man weltweit esims aufs Smartphone installieren. In der Beschreibung klingt das alles ganz einfach, Account anlegen, Kreditkarte und dann läd sich die esim automatisch aufs Smartphone drauf und man hat sofort Internet.
Stimmt das wirklich?
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Kann es sein, daß die Bilder zum Teil in der Cloud hängen?
Ansonsten kann ich als Eifonnutzer zu diesem Thema leider nichts beitragen.
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Nun ist mein Kurztrip schon wieder vorüber. Ich kann nur sagen, daß es für mich eine kräftige Abkühlung war. Sonntags noch maulig im Garten, weil ich beim wühlen ständig in's Schwitzen kam, ab Montag ging dann ohne Regenjacke und Pulli nix mehr. War auch froh, daß ich die Doc Martens im Gepäck hatte.
Windig war es auch. Dienstag lief nur die MS Helgoland die Insel an, alles anderen Fahrten waren abgesagt.
Schön leer war es auf der Insel. Regen schreckt die meisten Tagesbesucher dann doch ab. Mir war das recht. Ein paar trockene Momente gab es dann doch zwischendurch.
Da trübes Wetter die Farben im Bild sowieso dämpft, kann man sie auch gleich weglassen.
Das soll als kleiner Eindruck reichen. Ich hatte nur die kleine Kamera eingepackt. Für ein paar Schüsse hat es gereicht.
LG kiki
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Sehr fleißig. Ist immer ein gutes Gefühl wenn man etwas verbessert hat.
Was für ein Traum von einem Nutzgarten!
Die Arbeit ist ein Albtraum. Zwischen den Stauden steht das Unkraut und ich komme nirgendwo ran, weil der Kürbis alles zugewuchert hat.
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Jetzt komme ich mit meinem Chaotengarten. Der Hokkaido macht sich richtig breit. Hortensie, Knöterich, Feuerlilie und Co sind fast komplett unter einem Blätterdach verschwunden. Ich hab in dieser Ecke mittlerweile schöne große Stauden, nur sieht man nix mehr davon….
Ich werde mit Kürbissen belohnt, die selbst die Verwandschaft im Supermarkt teilweise mickrig aussehen läßt.
Das Foto kann leider nicht die tatsächliche Größe zeigen.
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Bei schlechter Musik ist immer Gefahr in Verzug.
Außerdem erleichtern sich viele Besucher in den Gärten und vom Müll will ich gar nicht reden. Da der Strahl wohl 5-8m weit reicht, kann man schon einiges anstellen. Damit kann man auch gut Naziaufmärsche stoppen.
Ich kann für Silkes Kommentar schon Verständnis aufbringen. Man darf sich schon die Frage stellen, ob man in solch sensiblen Gebieten unbedingt auch herumstöbern muß. Allerdings bin ich auch kein Fan von Safaris. Daher halte ich mich meist bei solchen Themen etwas zurück. -
Das mit dem Bärenspray merke ich mir.
Wenn irgendwann die Bollerwagen mit schlechter Musik meine Gartenruhe stören kommt es zum Einsatz

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Es passiert i.d.R. gar nichts.
Es erinnert mich nur ein wenig an meine Freundin, die vor Jahren auf dem Appalachian Trail wanderte. Auch dort gibt es Bären. Die Fehler kommen immer von den Menschen. Bei den Wanderern war es das Essen, was schlecht gesichert die Bären angelockt hat. Mittlerweile sind in einigen Gebieten dort sog. "Bärenkanister" vorgeschrieben.
In vielen einsamen "Bärengebieten" wohnen ja auch ganz normale Menschen. Wenn die unterwegs sind, haben die immer eine Knarre dabei. Rein als Selbstschutz, nicht als Waffennarr, denn man weiß nie was passiert.
Hier sind jetzt aber Touristen in der Wildnis, man kann von Besuchern nicht erwarten, daß sie ein Know How mitbringen, wie es ein örtlicher Ranger hat. Es ist also besondere Vorsicht geboten und ohne bewaffnete Begleitung würde ich dort nicht herumstöbern.
Ich glaube, wenn es tatsächlich ernste Zwischenfälle gegeben hätte, würde das Camp nicht mehr existieren.
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Naja, auf deinen Bildern ist der Guide (oder Ranger) bewaffnet. Das Gewehr trägt der bestimmt nicht grundlos mit sich herum.
Ich bin mal so naiv und behaupte, daß ein Warnschuß genügt um einen Bären in die Flucht zu schlagen, aber man muß wohl auch auf ernstere Gefahren dort gefasst sein. Passieren kann immer was.
Hat sich von euch keiner Gedanken darüber gemacht, daß es u.U. auch einmal gefährlich werden kann?
Im Zweifelsfall zieht der Bär den kürzeren.
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