Beiträge von kiki

    Kaffee hatte ich auch mit, weil BIO und ohne Koffein.

    Ich bin ja eher dem Bargeld zugeneigt, aber bei den isländischen Preisen bin ich schnell auf Kartenzahlung umgeschwenkt. Das war aber meine eigene Bequemlichkeit.

    Beim Essen bin ich ja eigentlich bescheiden, morgens und abends 2 Stullen das reicht. Mein Luxus dort war frisches Obst.

    Wer in dieser Einöde unbedingt Melone und Ananas futtern will, der muß tief in die Tasche greifen. {a

    Tanken ging bei uns nur mit Karte, egal wo. Haben ja genügend Tankstellen angefahren. EC reichte immer.

    Ich hab am Anfang für ca 100€ Bargeld gezogen, das reichte für ganze 2 Wochen. Wie du schon schreibst, Kleinkram halt…

    Im Supermarkt bin ich nie unter 20€ raus. Hab auch nicht viel dafür bekommen…

    Wechselkurs war bei mir immer zw. 146-149kr/€ aber das ändert sich ja laufend.

    Ich hab damals fast alles mit der EC Karte bezahlt.

    Nur Übernachtung und Maut/Parkgebühren gingen über Kreditkarte.

    Keine Ahnung ob ich bei der EC Karte hierzulande auch noch eine kleine Gebühr bezahlt habe. Mir ist das zu müßig und ich hätte auch keine Lust deswegen die Bank zu wechseln.

    Island ist halt teuer {e

    Es wird ja schon seit vielen Jahren über die unmenschlichen Zustände dort berichtet.

    Von offizieller Seite wird natürlich alles dementiert, auch ist eine Recherche vor Ort meist unmöglich, da überall „Aufpasser“ lauern. Dazu die ganze elektronische Kontrolle einschließlich Gesichtserkennung.

    Ich war 2009 in Xinjiang. 2 Monate nach den Aufständen in Urumqui war es nicht unbedingt ein einfaches Reisen. Viele Polizeikontrollen, Ausgangssperre Abends usw. Das Internet war abgeschaltet, es gab auch keine Möglichkeit einer internationalen Telefonverbindung.

    Oft mußte man bangen, ob Ausflüge überhaupt machbar waren, weil man ungern Ausländer vor Ort haben wollte.

    Mittlerweile ist es noch wesentlich krasser als damals.

    Xinjiang ist, ähnlich wie Tibet, von der Reiselandkarte verschwunden. Ich könnte dort nicht mehr mit einem guten Gewissen herumreisen.

    Damals hat es mich noch total umgehauen, trotz Militär und Polizei. Es war die mit Abstand interessanteste Provinz in China, schon allein weil sie eben auch eine ganz andere Kultur bot. Das ist nun leider vorbei. ;(

    Standardmäßig ist das wohl eher nicht, extra angefragt haben wir das aber auch nicht. In der Buchung stand vielmehr, es seien keine Winterreifen dabei. Da das in Island aber widerum im Winter eigtl standard ist, haben wir das gepflegt ignoriert und darauf spekuliert, dass es Winterreifen geben wird. Dieser Plan ist aufgegangen.

    Ich hatte mal einen Reisebericht gelesen, wo jemand mit "normalen" Reifen über die Strassen geschlittert ist. Sowas würde mir nicht behagen. :cconfused

    Daher ein Dankeschön für die Information mit den Spikes. Zumindest könnte ich bei den Vermietern gezielt danach fragen, falls ich auch mal einen Winterurlaub dort verbringen möchte.

    Wo sind eigentlich die Polarlichter?

    Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zur Lichtstärke.

    Mit f2.8 hat man auch bei schlechten Lichtverhälnissen noch etwas "Luft nach oben".

    Dann sollte man aber auch die Vignettierung berücksichtigen. Bei Offenblende ist die schon ziemlich ausgeprägt.

    f2.8


    Objektivkorrektur im RAW Konverter

    Ultraweitwinkel sind häufig auch recht sparsam ausgestattet.

    Nicht jedes Modell hat einen Bildstabi, oft gibt es nicht einmal einen Autofokus.

    Ist aber auch nicht unbedingt nötig.

    Manuelles Fokussieren ist mit kurzen Brennweiten und aufgrund der Motivwahl gut zu bewältigen.

    Am Wasser ist es bei mir im Dauereinsatz.

    Die Kreideküste und der Darß hängen immer noch an der Wand :hhherzen


    Man kann gut Objekte großflächig in's Bild setzen und es bleibt noch genügend Raum für den Hintergrund.

    Der weite Blick, obwohl man ganz nah ran muß.

    Ich muß allerdings gestehen, daß ich auf Auslandsreisen dieses Objektiv meist zuhause lasse. Es "braucht" viel Platz im Fotorucksack und da man unterwegs vielleicht eher flexibel sein muß, kommt das 16-35mm in's Fotogepäck.

    Ohne Ultraweitwinkel fühle ich mich nackig, da fehlt was. {a

    Man muß ein wenig mit den Dinger üben, damit man schnell auch den Tücken solcher Brennweiten auf die Schliche kommt, aber es macht viel Spass.

    Der Bildeindruck entschädigt alle Mühen-

    LG kiki

    Meine Güte, ist das sexy! }a

    Das waren meine Gedanken, als diese schöne 15mm Festbrennweite auf den Markt kam. <3

    Jetzt sollte ich mir aber so langsam mal eine Digitalkamera kaufen, damit ich die feine Linse auch benutzen kann.

    Die Digitalkamera war dann auch recht bald in der Fototasche, bis ich diese schöne Linse aber endlich davor schrauben konnte, hat es noch ein wenig gedauert.

    Mußte lange das Sparschwein füttern....

    Schon zu analogen Zeiten war der Ultraweitwinkel mein Favorit. Für das alte FD System gab es aber solch schöne Spielzeuge nicht. Jetzt im Digitalzeitalter hat man natürlich ganz andere Möglichkeiten und letztendlich die Qual der Wahl.

    15mm sind schön kurz, es passt eine Menge auf's Bild, aber das ist nicht unbedingt der Grund, warum man sich so eine Linse kauft.

    Wer glaubt, das kurze Brennweiten auch gleichzeitig klein und kompakt sind, wird schnell enttäuscht sein. Es ist eher das Gegenteil der Fall, daher auch das Bild mit der Kamera.

    Was macht man nun mit so einem Ding? Eigentlich kann man es sehr vielfältig einsetzen.

    Stadt, Architektur, Industrie oder Landschaft, alles ist möglich. Man muß halt diesen Bildeindruck mögen.

    Ultraweitwinkel haben steile Fluchtlinien, sprich Objekte im Vordergrund werden groß dargestellt, während der Hintergrund eher kleiner wirkt. Das kann man sich aber zu Nutze machen indem man nah ran geht und trotzdem viel auf's Bild bekommt. Zum Rand hin wirken die Objekte eher noch etwas langgezogen, das sorgt gerne mal für etwas "Drama" im Bild und wird vor allem in der Landschaftsfotografie gerne genutzt. Stichwort: Himmel :exxclaim

    ich hoffe das Bild zeigt ein wenig, was eine Ultraweitwinkelaufnahme auszeichnet.

    Betrachtet man bei dieser Aufnahme den linken Bildrand, wird man auch schnell merken, daß solche Brennweiten ihre Tücken haben. Die Frontlinse ist meist gewölbt und trotz Streulichtblende ist der seitliche Lichteinfall selten gut auszubremsen, das Problem ist bei Normalbrennweiten geringer.

    Stichwort Architektur, es passt viel drauf. gerade wenn es auch eng wird, kann ein Weitwinkel hilfreich sein.

    Hier gibt es aber auch 2 Stolperfallen. Man sollte schon den Horizont waagerecht ausrichten und auch die Aufnahmeachse horizontal setzen, sonst gibt es bei diesen Brennweiten sofort unschöne Verzeichnungseffekte und das Bild ist ruiniert.



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