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Kenia - eine perfekte Reise!

    • Reisebericht
  • angelika
  • 23. Januar 2015 um 01:04
  • angelika
    Kluge Eule
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    • 23. Januar 2015 um 01:04
    • #1

    Kenia hat sich eigentlich im Ausschlussverfahren als Ziel ergeben:
    Flugdauer weniger als 11h, kaum Zeitverschiebung, viele Tiere, Sonne, Strand und passable Infrastruktur, bedingt durch persönliche Umstände.

    Am 20.12. sind wir problemlos in Frankfurt angekommen - auf der Gegenfahrbahn war 30km Stau - und hatten genügend Zeit. Der verspätete Abflug war auch egal, denn in Istanbul hatte ich einen Puffer von 4h eingebaut.
    Die CIP-Lounge dort ist reines Vergnügen: Schlemmen pur in einer sehr entspannten Atmosphäre.

    Auch nach Nairobi ging es 70 Minuten später los und nach der Ankunft waren unsere Koffer die allerletzten, so dass wir statt gegen 4h morgens erst kurz vor 6 den Flughafen verlassen konnten.
    Simon, unser Fahrer, hat schon ab 2h auf uns gewartet, um uns ja nicht zu verpassen.

    Nach 5h abwechslungsreicher Fahrt kamen wir in Ol Pejeta an, haben nach einem Stündchen Wartezeit unser Zelt bezogen und waren begeistert! Vom Affen bis zum Zebra spazierten ständig Tiergruppen vorbei - in einer Entfernung ca. 5 Metern.

    Also ein gelungener Start!

    (Die Bilder sind am frühen Abend bzw. bei Dämmerung und Nacht entstanden. Es ist verboten, nachts einen Blitz zuzuschalten. Die Vögel sind alles Ibisse, der erste natürlich nicht.)

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (23. Januar 2015 um 01:19)

  • angelika
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    10.003
    • 23. Januar 2015 um 23:50
    • #2

    Nach einem üppigen Abendessen haben wir vom Bett aus (es hat kräftig abgekühlt bis auf ca. 10°) weiter Tiere beobachtet. Ein Wärmfläschle, das es jeden Abend gab, hat meinem Mann sehr gut gefallen :D

    Aber als eine Impala-Antilope mit Jungtier neugierig die Köpfe hereingestreckt hatten und eine Herde Paviane unterwegs zu uns waren, haben wir dann doch - wie eigentlich angewiesen - den Reißverschluss zugemacht - gut Nacht!

    Denn um 6h ging es los; Kaffee, Tee und Kekse standen bereit und zum Sonnenaufgang waren wir schon in der Savanne.

    Unserem Fahrer, der uns schon in Nairobi abgeholt und 6 Tage lang begleitet hat, hatte ich vorher schon gesagt, dass ich Elefanten, Löwen, Giraffen, Büffel etc. toll finde, aber hauptsächlich wegen Nashornarten sowie kleineren Tieren hier bin.

    Er meinte, damit kenne er sich überhaupt nicht aus, wäre als "normaler" Guide geschult. Dann haben wir vereinbart, dass ich "STOP" schreie und er hält sofort.
    Das hat am Anfang nicht so recht geklappt, aber ok, warum nicht auch mal für ein paar Löwen anhalten :mrgreen

    Die Vormittagssafari ging schon um 10h zu Ende, Frühstück gab es bis 10:30h.
    Bis zum Lunch war wieder gegenseitiges Begucken vor und hinter dem Wassergraben angesagt.
    Zum Wassergraben: Alles was 4 Beine hat und damit auch hüpfen kann, schafft es locker, darüber zu kommen.
    Nach dem Lunch ging es weiter, Safari bis zum Sonnenuntergang.
    Dinner - Wärmflasche - schlafen :D

    Am nächsten Tag haben wir erst richtig gefrühstückt und sind um 7:30 los, dafür bis 12:30.
    Der Nationalpark ist sehr groß, es gibt mehrere Wasserlöcher und eine enorme Anzahl von großen Tiergruppen (das bezieht sich sowohl auf die Tiere als auch auf die Gruppen).


    Bilder
    Nein, das war nicht unsere Unterkunft - wir hatten ja kein Hotel gebucht, sondern ein Zelt ;D

    Das ist ein Sekretär; der sieht einfach gut aus beim Laufen: staksig und gemächlich. Früher hat man die Schwanzfedern zum Schreiben verwendet.

    Die Hyäne hat einen auf friedlich gemacht und sich spazierengehend einer Warzenschweingruppe genähert. Obwohl sie sehr gelacht hat, waren die Schweine erbost über den Störenfried, haben sich in Formation aufgestellt = Maul auf, Hauer vor, Hufescharren. Die Hyäne hat es noch dreimal aus anderen Richtungen versucht: vergeblich.

    Das Nashorn ist ein südliches Breitmaul.
    Es gibt schwarze (Spitzmaul) und weiße (Breitmaul). Vom nördlichen Breitmaul existieren noch 4 weibliche Exemplare, der letzte Bulle ist im Oktober gestorben. In 20 Jahren gibt es die Art nicht mehr.
    Diese 4 sind auch in Ol Pejeta untergekommen und wir haben eines gesehen.
    Genug der Biologiestunde - für jetzt >""§

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (25. Januar 2015 um 03:57)

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    • 24. Januar 2015 um 00:29
    • #3

    Bilder
    Der Mt. Kenya in der Abendsonne lässt sich erahnen, ist halt doch ein bissl weit weg.

    Die Jane-Goodall-Stiftung hat ein Reservat für Schimpansen eingerichtet, die traumatisiert sind/waren: Tiere aus Gefangenschaft, verletzte Tiere. Momentan sind es knapp 50, die zum Teil noch sehr aggressiv sind. Sie sind auch in 2 Gruppen eingeteilt, die sich zwar sehen, aber nicht aufeinander treffen können.
    Das Geschreie und die Drohgebärden sind beeindruckend.

    Im Reservat gibt es sonst an lebenden Tieren nur Antilopenarten und ein blindes Nashorn.
    In der Museumshütte gibt es in ein paar Räumen ein paar prähistorische Fundsachen und als Ratespiel skelettierte Schädel und - fand ich witzig - getrocknete Exkremente verschiedener Tierarten.

    Hihi, zum Erstaunen unseres Guides habe ich nicht nur alle Knochen zuordnen können :Cheerleader
    dank meiner intensiven Forschung über Dunghäufchen am Weg konnte ich Blattfresser-Grasfresser-Fleischfresser und Allesfresser unterscheiden.

    Leider weiß das bisher niemand zu würdigen, dem ich davon berichtet habe. {e

    Auf dem letzten Bild sind Dik-Diks, die kleinsten Antilopen, die mich irgendwie an Feldhasen erinnern.

    Weitere Ergüsse sowie Klein- und Großtierbilder folgen :ttturtle:ttturtle:ttturtle

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (24. Januar 2015 um 23:41)

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    • 24. Januar 2015 um 23:31
    • #4

    Und so sehen die Zelte aus 8)

    Claudi: Schlangensicher, denn die werden von den Mungos gefressen :mrgreen
    Nein, wenn der Reißverschluss zu ist, kann nichts reinkommen, alle "Fenster" haben dichten Insektenschutz. :ffffluestern

    Nochmals 2 Bilder abends von der Terrasse aus, schlechtes Fotolicht, aber viele Tiere

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (24. Januar 2015 um 23:33)

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    • 24. Januar 2015 um 23:47
    • #5

    Letzter Safari-Tag in Ol Pejeta, dann geht es weiter nach Westen in eine andere Region.

    Die 4 Nächte sind von der Dauer her genau richtig gewesen, wir haben viel gesehen, schön gewohnt, prima gegessen und sind neugierig auf Neues!

    Bilder

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    • 24. Januar 2015 um 23:49
    • #6

    Rätsel: Was ist hier eigenartig?

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    • 25. Januar 2015 um 22:56
    • #7

    Am nächsten Morgen sind wir um 7h losgefahren; knapp 180 km Strecke. Ich habe mit einer Fahrtzeit von ca. 3,5h gerechnet, wollte zum Mittagessen dort sein und bis zur Nachmittagssafari entspannt den Garten genießen.

    Dass die Strecke zur Hälfte querfeldein führt, über Äcker, durch Höfe, Wassergräben hätte ich niemals erwartet. Nach 6h hatten wir die ersten 70km geschafft. Danach kam nicht der erhoffte Tempodurchbruch, sondern 110 km zähfließender Verkehr. Auf der gut ausgebauten neuen Straße ist eh alles unterwegs, was Räder oder Beine hat und es war Weihnachten. Laut unserem Fahrer ist es in Kenia weit verbreitet, sich an Weihnachten zu betrinken bis zum frühen Morgen und dann volltrunken Auto zu fahren, auch mal zwischendurch ein Schläfchen oder Trinkpäuschen auf der mittleren Spur zu machen, so dass kein LKW daran rechts oder links vorbeikommt.

    So konnten wir in aller Ruhe tausende von Gewächshäusern längs der Straße sehen.
    Die Region Naivasha ist weltgrößter Rosenzüchter und mit anderen Schnittblumen auch ganz vorne dabei.
    Große Teile des Landes gehören holländischen Unternehmen. Die Blumen werden allesamt nach Holland geliefert, dort eingetütet und wiederum weltweit verkauft. Ähnlich läuft es bei den Obstplantagen und der USA.

    Nach 16h waren wir in unserem Gartenhäuschen, haben schnell das nötigste ausgepackt und sind dann zur Spätnachmittagssafari gestartet.

    Die Logde ist ein Herrenhaus aus den frühen 20er Jahren, hat 3 Räume im Haupthaus und 3 im Garten. Alles ist wunderbar gepflegt und einen Pool gibt es auch. Täglich werden Blumengestecke neu dekoriert, auf allen Tischen und Schränken, sogar in den Bädern. Und die schönste Wärmflasche gab es auch dort ;D

    Hier einige Impressionen:

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (26. Januar 2015 um 00:08)

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    • 25. Januar 2015 um 23:01
    • #8

    So schade, ausgerechnet hier habe ich nur 2 Nächte gebucht! :KKopffass2
    Jeweils eine knappe Fahrtstunde entfernt sind Salzwasserseen mit Millionen Flamingos, dazu Geysire, brodelnde Thermalquellen, Lavafeldern und die Straße geht durch bis ins nahe Uganda.

    Bei bestem Wetter haben wir etwas über 3h einen Bootsausflug genossen, uns am Pool gesonnt bzw. angekokelt, in Summe waren es 3 Safaris, 2 Lagerfeuer mit Sundowner und rundum exzellentes Essen.

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (25. Januar 2015 um 23:07)

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    • 25. Januar 2015 um 23:09
    • #9

    Unser Häusle, eingebettet in Blütenträume

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    • 26. Januar 2015 um 01:06
    • #10

    Genial war sie, unsere Bootsfahrt!

    Auch dieser Fahrer konnte alle Fragen souverän beantworten und beherrschte sein Boot meisterhaft, was auch wichtig war ;)

    Eine unglaubliche Anzahl an Wasservögeln lebt hier; der See wird ganzjährig aus den Bergen mit Frischwasser versorgt und der Fischreichtum ist groß.
    Wir haben dutzende von Seeadlern, anderen Greifvögeln, Massen von Reihern, Kormoranen und Pelikanen gesehen - 10 Meter weiter am Ufer laufen Giraffen, Antilopen und Affen.
    Hippos gibt's auch jede Menge. Gut getarnt im Grünzeug schlemmen sie vor sich hin.

    Aber wenn sie sich gestört fühlen, schwimmen sie unter Wasser los - ein paar Luftblasen verraten sie zum Glück rechtzeitig und wir flüchten mit Vollgas!

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (26. Januar 2015 um 01:15)

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    • 26. Januar 2015 um 01:21
    • #11

    Diese Männer können nicht so schnell flüchten: Sie legen Netze aus.
    Es gibt etliche Todesfälle pro Jahr zu verzeichnen.

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (26. Januar 2015 um 01:27)

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    • 26. Januar 2015 um 01:25
    • #12

    Leider überlebte dieses nette Käferchen den Abend nicht. Es hatte sich ausgerechnet den Mittelgang zwischen Küche und den Tischen ausgesucht.

    Hier treffen wir auch die eleganten Rothschildgiraffen, benannt nach dem Entdecker.

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (27. Januar 2015 um 00:17)

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    • 27. Januar 2015 um 00:19
    • #13

    Äußerst exklusiv und mir vorher nicht bewusst: Wir bewegen uns in einem riesigen Privatpark.
    Nur Gäste aus unserem Haus sowie die einer kleine Lodge innerhalb des Reservats dürfen sich darin bewegen.
    Hier hat der Tierschutz oberste Priorität.
    Und kostet auch entsprechend - gut so!
    Für 2 Tage können wir uns das leisten.

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (27. Januar 2015 um 00:25)

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    • 27. Januar 2015 um 00:29
    • #14

    Tausende europäischer Schwarzstörche überwintern hier - anscheinend war Tansania, wo wir ähnlich große Kolonien gesehen haben, diesmal zu weit weg.

    Und der Geier neidet mir mein Sundowner-Bier sicher nicht ;)

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (27. Januar 2015 um 00:32)

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    • 27. Januar 2015 um 00:55
    • #15

    Leider müssen wir schon wieder packen - und das sehr gezielt.
    Unsere nächste Lodge ist nur mit sehr kleinen Maschinen zu erreichen, d.h. maximal 15 kg Gepäck.
    Wir können aber Gepäck in Nairobi deponieren und packen entsprechend.

    Auf dem Weg zum nationalen Flughafen passieren wir die Slums links der Straße und die neuen Betonbauten, die die Regierung zur Umsiedlung errichtet.

    Beim Einchecken wird allerdings alles gewogen, was nicht direkt am Körper haftet: Wir haben 9 Kilo Übergepäck = davon sicherlich 7 Kilo für die Fotoausrüstung, der Rest ist meine Handtasche mit allen Unterlagen, Pässen etc..
    Gerne hätten wir einen Aufpreis bezahlt, doch der Pilot nimmt kein zusätzliches Gewicht mit.

    Also krabbeln wir auf dem Boden um unsere Koffer herum und sortieren alle Unterhosen und T-Shirts aus bis auf 2 zum Wechselwaschen. Laptop: auch zu schwer. Ersatzakkus für die Fotos: raus damit.
    Gut, dass wir schon 5h vor Abflug dort waren.

    Der sich dann allerdings um 90 Minuten verspätet hat.

    Nette Tierchen während der Fahrt
    Prima Plätze
    Landschaft aus ca. 600m Höhe
    Wir haben uns richtig eingereiht!

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (27. Januar 2015 um 22:15)

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    • 27. Januar 2015 um 22:23
    • #16

    Das Flugzeug fliegt, um einiges leichter, zurück nach Nairobi.

    Und das ist unser Zuhause für die nächsten 5 Nächte.

    Das Klo erinnert mich sehr ans Plumpsklo meiner Großeltern in einem kleinen Dorf :D
    Hier sind die Fenster offen und auch zwischen Zeltwand und Strohdach ist viel Platz.
    Wir erhalten die Anweisung, alles was hereinkommt, vorsichtig zu fangen und wieder raus zu bringen.
    Machen wir!
    Im Pool haben wir niemanden erlebt, allerdings waren wir auch bis zu 11h täglich unterwegs.

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (27. Januar 2015 um 23:28)

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    • 27. Januar 2015 um 23:29
    • #17

    Hier noch die Dusche ;)

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    • 27. Januar 2015 um 23:37
    • #18

    Mit der Unterkunft waren wir auch wieder rundum höchst zufrieden!
    Es gibt 12 Zelte, die weit auseinander liegen, die Haupträume sind großzügig und sehr geschmackvoll dekoriert - Bilder kommen später.

    Denn jetzt geht es erstmal wieder auf Fotosafari!
    Auch hier habe ich uns wieder den Luxus eines eigenen Landrovers gegönnt - eine super Investition!
    Unser Driver und Guide Alex ist total auf uns/mich eingegangen, hat uns immer zum besten Foto-Punkt gefahren, auch weg von der Route, wenn das Licht dort schlecht war.

    2 Geparde jagen ihre Lieblingsbeute: Aber die waren zu wachsam.
    Der Strauß hat die typische Brunftfarbe: Pinke Beine und pinker Schnabel.

    Und einen einzelnen Kronenkranich zu fotografieren ist gar nicht so leicht: Die sind auch meist in Scharen unterwegs und schreien fürchterlich.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von angelika (27. Januar 2015 um 23:56)

  • angelika
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    • 28. Januar 2015 um 23:04
    • #19

    Weitere Bilder von immer unterschiedlichen Fahrten...

    Elefant, etwas abseits seiner Gruppe (Toilette halt ;)
    Nashornbaby und die Mama

    Bilder

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  • angelika
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    • 28. Januar 2015 um 23:28
    • #20

    Das ist ein Kori-Bustard, der größte flugfähige Vogel. Er wiegt bis über 20 Kilo.

    Sowohl für uns als auch für Nashörner gibt es leckeres Frühstück.

    Und einen Sundowner hat Alex auch jeden Abend dabei ;)

    Bilder

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