Danke für den deutschen Namen!
Beiträge von angelika
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Resümee dieser Reise zur Panorama Route und in die nördliche Region von Südafrika
Wären nicht der Raub auf der Garden Route und der Sturz meines Mannes gewesen, hätte uns diese wenig frequentierte Route durch die wirklich tolle, abwechslungsreiche Landschaft sehr gut gefallen:
Wir fahren sehr gerne Auto, die 3 Unterkünfte entlang der Strecke und die jeweiligen Ausflugsmöglichkeiten ab dort waren mehr als attraktiv.
Solche langen Fahrten bis dorthin empfinden wir normalerweise als eine Bereicherung und genießen sie.Aber es war halt nicht normalerweise...
Wir wollten nur noch heimfliegen.Danke für das Lesen dieses etwas anderen Reiseberichts!
Angelika
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Hinter unserem Haus ein Pizzaofen
Die Küche haben wir nicht gebraucht
Der Herr Doktor ist auch aus alten Gasflaschen gemacht
Blick in den Garten
Und ein letztes Menü
Innen- und Außendusche
Rückfahrt nach Johannesburg
Wir waren froh, als wir nach 2 Stunden den Highway erreicht hatten.
Auch für diese Strecke gab es eindringliche Warnungen unserer Herren.
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Nachdem wir nichts unternehmen konnten, waren wir froh, dass auch hier das Essen vorzüglich war. Ich liebe Rote Bete und Jakobsmuscheln!
Im Haus rechts ist ein großes SPA, da ich für mich alleine hatte. 3 Tage, 2 Massagen und eine empfohlene Anti-Aging-Kosmetik - nicht dass diese etwas gebracht hätte.
Für uns beide (R425 sind 21€) die Menükarte
Wir konnten variieren und soviel essen wie wir wollten.
Links unser Haus
Weiter ging es zurück in Norden von Südafrika, wieder entlang der Panoramaroute und 9 Stunden Fahrt.
Die Landschaft erinnert an die Toscana.
Das Resort liegt inmitten eines Nationalparks, ab dem Eingang sind 40km Sand- und Schotterpiste in einer unglaublich schönen Natur zurückzulegen: Vogelarten, die ich noch nie gesehen hatte, riesige Schmetterlinge und Wildschweine, blühende Bäume und Sträucher und abgesehen vom Staub durch das Fahren eine ganz reine Luft.
Im Graceland Resort lebt eine Giraffenherde, das Resort ist aber so riesig, dass wir sie nicht gesehen haben. Dafür waren Affen auf der Veranda.
WOW! Das ist unser Haus!
Die Besitzer haben sich ihren Lebenstraum verwirklicht und dieses Resort geplant + gebaut.
Der eine war Arzt am Karolinska-Institut bei Stockholm und ist jetzt für den Service und die Buchhaltung zuständig. Zudem ist er Kunstsammler.
Was der andere früher gemacht hat weiß ich nicht, jedenfalls ist er ein begnadeter Koch.Und auch hier gibt es genügend Ruhe- und Liegeflächen für die nächsten 3 Tage.
Ach ja, wir waren die einzigen Gäste...
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Das Haustier - ein Caracal (Wildkatze). Sie trägt einen Transponder, weil sie sich oft weit entfernt. Die Ohren sind schon außergewöhnlich.
Besuch im Weinkeller, die Chefin aus den Niederlanden ist Önologin.
(Warum sie sich für dieses House mit maximal 8 Gästen, die hauptsächlich nach dem Besuch des Kruger Parks 1-2 Nächte bleiben, entschieden hat, weiß ich nicht.)Auf dem Weg zu einer von ihr spendierten Bootsfahrt legt sie uns den Besuch eines Wasserfalls nahe, der Wege wäre auch in Flip-Flops möglich.
Ja, die einheimischen Jugendlichen waren in Badekleidung und diesen Schuhen unterwegs.Nach der Brücke wurde es steil, steinig, rutschig und mir zu riskant. Wolfgang ist weitergegangen.
So sah das letzte Stück des Weges aus.
Beim Zurücklaufen ist er gestürzt und hat neben tiefen Schürfwunden, Prellung von Hüfte, Handgelenken und Knöcheln auch einen Schienbeinbruch davongetragen.
Er hat sich einen Stock gesucht und auf mich gestützt. Die Bootsfahrt wollte er unbedingt machen. Nachts hat er Coolpacks für die Gelenke bekommen und zusätzliche Decken.
Am Wasserfall: der "Gorillakopf"
Die Rondavels von unten
Am nächsten Tag mussten wir weiterfahren. Die 7 Stunden - wieder keine direkte Strecke möglich - waren trotz der schönen Landschaft eine Strapaze.
Das war die Unterkunft am White River, nahe am Eingang zum Kruger Park.Zum Glück hatte unser Cottage genügend Liegemöglichkeiten.
Auch hier waren wir die einzigen Gäste. -
Entlang der Panorama Route gibt es mit einigen kleineren bis größeren Abstechern drei nennenswerte Wasserfälle.
Über Eintrittsgebühren wird die Instandhaltung gewährleistet und die Dorfbewohner bieten ihre Waren an.Hier sind wir dreimal vorbeigefahren. Leider immer im Nebel, so dass sich das Aussteigen erübrigt hat.
Auch hier waren wir alleine
(Petra, ich weiß nicht wie ich das Kennzeichen verpixeln kann. Soll ich das Bild löschen?
Zurück noch vor Einbruch der Dunkelheit!
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Vorab einige Informationen!
Neben der berühmten Garden Route, die südlich der Drakensberge verläuft (den Bericht habe ich bereits eingestellt), gibt es die wesentlich kürzere Panorama Route nördlich der Drakensberge.
Die Garden Route erreicht man bequem über Kapstadt oder Port Elizabeth, je nach geplanter Fahrtrichtung.
Die Panorama Route entweder in mehrstündiger Fahrt ab Johannesburg mit dem Auto oder ab dem Kruger Nationalpark mit einem kurzen Flug + Auto.Wir sind in Johannesburg gestartet, wiederum mit einem Toyota Corolla. Diesmal war unser ganzes Gepäck im Kofferraum!
Die Anreise hat 8 Stunden gedauert, denn weder Google Maps noch Sygic hatten mit den jeweils ca. 5 Stunden recht. Einzige kurze Pause war ein Tankstopp.
Nach dem gebührenpflichtigen Highway wurden die Straßen immer schlechter = enger und hatten viele Schlaglöcher.
Wir waren sehr froh, dass wir Ortskundigen beim Umkurven folgen und wie sie bremsen konnten.
Wobei es auch bei einer intakten Straße nicht wirklich schneller gegangen wäre, Fußgänger, Radfahrer, Ziegenherden und Rinder nutzen diese auch.Kurz vor Einbruch der Dunkelheit sind wir zu unserer Erleichterung und auch zur Erleichterung der Chefin im Umvangati House dort angekommen.
Umvangati ist ca. 75 Fahrminuten von der Panorama Route entfernt und liegt in der Nähe des Blyde River Canyons.
Die Eigentümer haben alles selbst geplant und umgesetzt, es gibt 4 Chalets und 4 Zimmer in allerbester Qualität sowie eine für mich gefühlte Sterne-Küche. Es gibt Gewächshäuser, Kräutergärten, Obstanbau. Alles andere wird von lokalen Bio-Farmen und Fischern bezogen und das tägliche Menü richtet sich nach der Verfügbarkeit.
Da wir (siehe später) unser geplantes Programm nicht machen konnten, möchte ich aber trotzdem diesen Bericht mit einem hohen kulinarischen Anteil einstellen, einfach um zu zeigen, was es in Südafrika abseits der Hauptrouten gibt!Wir sind wieder einmal die einzigen Gäste...
Anfahrt
Ankunft
Sonnenuntergang (unser Chalet ist links unten)
Vorspeise beim Dinner
Hauptgang
Nachspeise
Frühstück
Das Brot wird jeden Morgen frisch gebacken und schmeckt köstlich.
Fahrt zur Panorama Route und Halt bei den Rondavels, unten fließt der Blyde River
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Ich habe ihn mir kurz vor dem Urlaub nochmal angeschaut, bestimmt mindestens zum ca. 6. Mal oder so, ich muss immernoch lachen ...

Ich freue mich auch über jede Wiederholung - ein Kultfilm für mich

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Rückweg vom Kap nach Kapstadt
Das Acorn House ist eine sehr gemütliche Unterkunft unterhalb des Tafelbergs. Eingerichtet im schönen britischen Kolonialstil mit dunklen, edlen Möbeln, einem großen Kaminzimmer für die Teatime und der Garten ist ein Traum.
Die Hop-on-hop-off-Busse nutzen wir 2 Tage lang intensiv, fahren beide Routen innerhalb und außerhalb Kapstadts zweimal ab.
An der Waterfront kann ich endlich wenigstens ein paar der nötigsten Sachen kaufen:
Zahnbürste, Haarbürste, einen Adapter fürs Handy und ein Paar Birkenstocks um endlich aus den Trekkingschuhen rauszukommen.Auf dem Tafelberg wird heftig pousiert: Sie springt mit beiden Beinen hoch (liebe Petra, wenn das auch verpixelt werden muss, mach das bitte. Das Bild haben aber etliche andere auch gemacht.
Und sie hat ein Bein so hoch es ging Richtung Meer gestreckt und ist dabei gehüpft.
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Wir haben gespendet - Fotos waren ausdrücklich erlaubt!
Die Gospelsänger sind jeden Abend unterwegs.Wir sind wieder im tuktuk, sogar das Wasser im Toilettenraum kommt aus einem Zapfhahn.
Ein weiteres Pub mit großem Biergarten ist im alten Bahnhof.
Auf dem Weg nach Kapstadt kam der große Schock - unser Auto wurde aufgebrochen!
Der kurze Halt in Stellenbosch um das Prepaidhandy bei Vodacom aufzuladen (gabs in Fransschoek nicht) hat dafür ausgereicht. Wir hatten an der Universität geparkt, es gab Überwachungskameras und eine Security.
Wolfgangs Sachen sind alle noch da. Aber mein Gepäck ist weg.
Die Pentax mit allen Objektiven, Laptop, iPad, Reader, Powerbanks, sämtliche Kabel und Akkus, alle Reiseunterlagen, Passkopien, Passbilder etc.Stunden später mussten wir noch nach Kapstadt weiterfahren um das Auto zu tauschen. Mit einem eingeschlagenen Fenster entlang der Townships. Ich hatte Angst, aber es ging gut und das neue Auto stand schon bereit.
Diese nette junge Frau vom Cafe schräg gegenüber unserer Unterkunft hat uns dann den Abend versüßt.
Einen Tag haben wir das Auto noch und fahren über den Chapmans Peak Drive zum Kap.
Diese Idee am Ostersonntag hatten andere auch.
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Lange haben wir zugeschaut und waren fasziniert: So viele Fehlversuche, aber alle haben durchgehalten und waren dann in der Luft.
Auf dem Weg nach Fransschoek waren viele sehr lange Baustellen mit Wartezeiten bis zu 40 Minuten. Ortskundige hatten ihr Picknick dabei.
Map of Africa
Die Corner House Residence ist eine kleine, gemütliche Unterkunft in ruhiger Lage, aber nur 10 Fußminuten von der Flaniermeile entfernt.
Und das war unser Lieblings-Pub: Das tuktuk
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Auf dem Weg nach Wilderness halten wir in Knysna - Wolfgang will Austern essen und das sollen die besten sein. (Umgerechnet 7,25€ + 1€ für ein Glas Sekt)
Ausblick vom Frühstücksraum, jeden Morgen schwimmen Delfine hin und her.
Treppe zum Strand
Unsere Veranda
Den kilometerlangen Strand halten während der Osterferien Schüler sauber, freiwillig!
Noch nie gesehen: Hunderttausende Wasserschnecken stürzen sich auf angeschwemmte Quallen, Muscheln und Fische: Der Strand ist teilweise nicht begehbar.
Die geplanten Tagesausflüge waren nicht machbar, nach Erdrutschen wurden Pässe und Straßen gesperrt. So blieben wir in der Umgebung.
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Ein paar Dassies (Klippschliefer) gibt es auch
Nächste Unterkunft: Plettenberg, ein modernes Apartment im Zentrum mit gesichertem Parkplatz und Waschmaschine.
Robberg Nature Reserve and Marine Protected Area
Hier wollte wir wandern, aber uns beiden war es zu riskant, steil und ohne Möglichkeit, sich festzuhalten. Aber allein für den Blick hat es sich gelohnt.Abendessen im Fat Fish, Empfehlung unserer Vermieterin: Originelle Atmosphäre und sehr gutes Essen zu einem akzeptablen Preis. Mit Uber gings die 2km zurück, es gab keine Straßenbeleuchtung und keinen Fußgängerweg, Löcher in den Straßen und schnelle Autos.
Der Keurboomstrand mit dem Arch Rock und Enrico war die Empfehlung von Serenity aus Erhards Forum.
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Ausblick vom Frühstücksraum; da es sehr windig war, blieben wir drinnen.
Das Lodge-Gelände ist eine riesige Gärtnerei, die Lodge beliefert den weiten Umkreis mit Blumen, Pflanzen und Gemüse.Mehrere Wanderwege gehen hier ab, bei unserem einen hatte ich schwer zu kämpfen, sehr steil und rutschig auf und ab.
Ausflug zur Suspension Bridge (eigentlich sind es 3, 2 davon gesperrt). Auf dem Weg finden wir eine Micro Brewery mit Craft Beer, auch IPA , die zudem ein kleines Museum aus den 50er Jahren hat.
Weiter auf dem Weg zur Brücke passieren wir einen Campingplatz mit Hütten, Zelten und Wohnmobilen, direkt an der Wasserkante.
Die Brücke führt über die Mündung des Storm River und ist 77m lang.
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Unsere Anreise mit der Bahn ist schon einen Tag vor dem Flug erfolgt, das war auch gut so! Die ICEs fahren im Stundentakt, aber zwei vor unserem sind ausgefallen, unserer hat 60 Minuten Verspätung, der Bahnsteig war voll und in Würzburg deswegen auch weder Sitz- noch Stehplätze frei.
Die Durchsagen, dass alle Leute ohne Platzreservierung aussteigen müssen, brachten nichts - die Leute blieben trotzdem sitzen und stehen. Nach 30 Minuten kam eine neue Durchsage: Der Zug ist überfüllt und wird nicht abfahren. Auch erfolglos. Erst als die Polizei kam, stiegen Leute aus. Abfahrt war dann 5 Minuten bevor der nächste ICE planmäßig hätte kommen sollen, der hatte aber auch ordentlich Verspätung.Der LH-Flug war angenehm, unser Gepäck in Johannesburg gleich da und die Zeit bis zum Weiterflug nach Port Elizabeth verging wie im Flug

Diese für uns neue Airlink-Lounge ist eine der besten, die wir kennen: Eine fantastische Auswahl an kalten und warmen Speisen und Getränken, dazu ein perfekter Service.
In den Gläschen sind Smoothies von süß bis spicy.
Nach einer Nacht in Port Elizabeth ohne Strom - load shedding, nur der Fernseher ging - sind wir gut 5 Stunden durch eine wunderschöne Landschaft in den Tsitsikamma NP zur Fernery Lodge gefahren. Dort hatten wir ein sehr gemütliches Chalet.
Das Chalet ist einige hundert Meter vom riesigen Gewächshaus, in dem sich das Restaurant befindet und auch vom Frühstücksrestaurant am Meer entfernt.
Unterwegs gibt es etliche Whirlpools im Freien und ein SPA mit Innen- und Außenbetrieb.
Aber auch hier nur ein eingeschränktes Vergnügen, da ein Gewitter einen totalen Stromausfall für 18 Stunden verursacht hatte.
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Wir möchten im März/April nach Indonesien.
Gebucht sind Flüge mit Turkish Air bis Jakarta, dort ein paar Tage Aufenthalt und danach weiter zu den nördlichen Molukken in das Tauchresort Kusu Island. Abschluss auf Java im Bergland.
Also wie bei Erhard Relax-Urlaub mit ein paar kleinen Wanderungen.
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Petra, wir fliegen mit Condor ab Frankfurt, die Kinder ab Stuttgart nach Gran Canaria. Da ist der Preis im Vergleich zu 2024 um knapp 20% gestiegen.
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Igitt, nichts für mich!
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