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Reise nach Island im Juni 2016

    • Reisebericht
  • Ticinella
  • 17. Juli 2016 um 15:59
  • Ticinella
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    • 17. Juli 2016 um 15:59
    • #1

    1 WOCHE AB ZÜRICH BIS REYKJAVIK
    AM 14. JUNI 2016 MIT ICLANDAIR, ABFLUG 14.00 – ANKUNFT 15:50 (-2 STUNDEN)
    AM 21. JUNI 2016 MIT ICELANDAIR, ABFLUG IN REYKJAVIK 7:20 ANKUNFT IN ZÜRICH 13:00.

    Nachdem wir schon um 7.45 ab Chiasso mit dem Zug nach Zürich fuhren, hatten wir genug Zeit am Zürcher Flughafen.
    Schon am Hauptbahnhof in Zürich holte uns meine Freundin Alice ab und fuhr mit uns zum Flughafen.
    Die Reise konnte also losgehen.
    Etwas mit Verspätung, da ein Fluggast fehlte, auf den wir alle ca. 30 Minuten warteten.
    Hatten herrliches Wetter, also ein gutes Omen.
    Ab dem Flughafen KEFLAVIK führte unsere Fahrt ca. 50 Minuten über die Halbinsel REYKJANES bis zu unserem Hotel in Reykjavik, Fosshotel Lind.
    Zentrumsnah und so konnten wir noch nach dem Abendessen einen Spaziergang machen.
    Garnicht so weit entfernt war die HALLGRIMSKIRKJA und bei herrlichem Sonnenschein haben wir einige Fotos gemacht.


    Auf dem Turm waren wir auch, man konnte mit dem Lift hinauffahren. Die Aussicht wunderbar.

    Als wir wieder zurück zum Hotel liefen, waren die Strassen wie ausgestorben. Plötzlich hörten wir es von einem Haus her jubeln und ich sagte noch zu meiner Freundin Annelies, ich glaube die Isländer haben ein Tor geschossen ( Island/Portugal) und so war es wirklich.

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (18. Juli 2016 um 18:53)

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    • 17. Juli 2016 um 16:07
    • #2

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    • 17. Juli 2016 um 16:15
    • #3

    Nach dem Frühstück treffen wir uns vor dem Hotel mit unserer Reiseleiterin Verena, einer Deutschen, die seit 4 Jahren in Island wohnt.
    Wir waren 26 Teilnehmer, Schweiz, Deutschland und Österreich. Hatten auch einen prima Chauffeuer, Björn oder so ähnlich, denn der richtige Name war unaussprechbar. War immer gut drauf. Mit Englisch konnte man sich mit ihm gut verständigen. Auch über die oft sehr holprigen Strassen hat er seinen Job wirklich prima gemacht.

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (17. Juli 2016 um 17:06)

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    • 17. Juli 2016 um 17:09
    • #4

    Hier beginnt also unsere Rundreise. Das erste Ziel des heutigen Tages ist der NATIONALPARK THINGVELLIR (Unesco Weltkulturerbe), der sich nördlich des Sees Thingvallavatn, des grössten Sees des Landes, erstreckt. Hier wurde im Jahre 930 eines der ältesten Parlamente der Welt gegründet.
    Es handelt sich auch geologisch gesehen um ein sehr interessantes Gebiet: Island liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken und hier sind die Bruchstellen des Auseinanderdriftens der amerikanischen und eurasischen Kontinentalplatten deutlich zu erkennen.
    (Foto habe ich weiter oben aus Versehen eingesetzt)

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (17. Juli 2016 um 17:13)

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    • 17. Juli 2016 um 17:12
    • #5

    Fotos

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    • 17. Juli 2016 um 17:16
    • #6

    Durch grünes Farmland erreichen wir den mächtigen Geysir (Namensgeber aller Geysire der Welt). Sein kleinerer, sehr aktiver Bruder STROKKUR, schiesst in regelmässigen Abständen eine ca. 25 Meter hohe Wasserfontäne in den Himmel.

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    • 17. Juli 2016 um 17:19
    • #7

    Nicht weit entfernt befindet sich der «goldene» Wasserfall GULLFOSS, wo sich das Wasser des Gletscherflusses HVITA über zwei Kaskaden in eine tiefe Schlucht stürzt.

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    • 17. Juli 2016 um 17:23
    • #8

    Die Fahrt geht weiter zur Südküste und zum Wasserfall SELJALANDSFOSS (65m).

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (17. Juli 2016 um 17:35)

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    • 17. Juli 2016 um 17:37
    • #9

    An der Südküste zwischen dem 2010m aktiven Vulkan EYJAFJALLAJÖKULL und dem Gletscher Myrdalsjökull befindet sich ebenfalls der Wasserfall SKOGAFOSS
    Bevor wir jedoch zum Hotel fahren, besuchen wir in SKOGAR ein Heimatmuseum, ganz in der Nähe vom Hotel.

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (17. Juli 2016 um 17:51)

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    • 17. Juli 2016 um 17:56
    • #10

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    • 17. Juli 2016 um 18:27
    • #11

    Fotos
    Das 4. Foto wurde vor Abfahrt vom Hotel Dyrholafi am Morgen gemacht.

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (18. Juli 2016 um 15:14)

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    • 17. Juli 2016 um 18:32
    • #12

    Kirche von VIK umgeben von Alaska-Lupinien.
    Abendessen und Übernachtung im Hotel Dyrholafi in der Nähe von Skogar.

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    • 17. Juli 2016 um 18:33
    • #13

    3. Tag (16.6.) KAP DIKRHOLAEY – SKAFTAFELL NATIONALPARK – GLETSCHER VATNAJÖKULL (180 km)

    Kurz vor der südlichsten Ortschaft Islands , Vik, befindet sich Kap Dyholaey.
    Ein kleiner Spaziergang auf der felsigen Halbinsel führt zu bizarren Felsformationen und dem VOGELFELSEN, auf dem sich zur Brutzeit gerne auch die beliebten Papageientaucher aufhalten.
    Bei guter Sicht in Richtung Inland eröffnet sich der Blick auf den Gletscher MYRDALSJÖKULT.
    Wir fahren in Richtung Südosten . An den südlichen Ausläufern des Gletschers Vatnajökull, dem mit über 8000 km2 grössten Gletscher Europas, halten wir in Skaftafell, einer grünen Oase zwischen den Gletschern.

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (18. Juli 2016 um 15:23)

  • Angela
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    http://www.angela.schlagwein.de
    • 17. Juli 2016 um 22:57
    • #14

    Tolle Fotos, Ihr scheint mit dem Wetter Glück gehabt zu haben, super. Die Lupinenfelder sehen grandios aus. Bei den tollen Wasserfällen kommen schöne Erinnerungen auf.

  • Ticinella
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    • 18. Juli 2016 um 15:36
    • #15

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (18. Juli 2016 um 16:08)

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    • 18. Juli 2016 um 16:15
    • #16

    Übernachtung im Hotel HOF 1 in Hof, Öraefi am Fusse des Gletschers Vatnajökull

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    • 18. Juli 2016 um 16:20
    • #17

    4. Tag (17.6.) GLETSCHERLAGUNE JÖKULSARLON – OSTFJORDE – HALLORMSSTADUR (ca. 300 km).
    Der heutige Tag bringt uns durch die Sandwüste Breidamerkursandur zur Gletscherlagune Jökulsariun. Auf dem Wasser treiben Eisberge in allen Grössen, zum Teil durchzogen von schwarzen Streifen, die von Vulkanasche herrühren. Vorbei am Fischerort Höfn gelangen wir ins Gebiet der Ostfjorde. Wir befinden uns nun im geologisch älteren Teil Islands. Hier findet man Gesteine, die um die 16 Millionen Jahre alt sind. Hoch aufsteigende Berge lassen mancherorts nur einen schmalen Streifen für die Ringstrasse frei, die sich stellenweise an steilen Berghängen entlangwindet. Durch grüne Fjorde und über Pässe erreichen wir unser Ziel, das grösste Wandergebiet Islands in Hallormsstadur, in der Nähe der Ortschaft Eglisstadir gelegen.
    Abendessen und Übernachtung in Hallormsstadur.

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    • 18. Juli 2016 um 16:23
    • #18

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    Einmal editiert, zuletzt von Ticinella (18. Juli 2016 um 16:28)

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    • 18. Juli 2016 um 16:35
    • #19

    Das Hotel Hallormsstadur empfängt Sie in wunderschöner Lage in einem Waldgebiet am See Lagarfljot, 25 km südlich von Egilsstadir.
    Der See Lagarfljót oder auch Lögurinn hat eine Fläche von 53 km², er ist etwa 35 km lang, bis zu 2,5 km breit und bis zu 112 m tief. Die Flüsse Kelduá und Jökulsá í Fljótsdal sind vom Süden die größten Zuflüsse. Über 20 weitere Flüsse münden in den See.
    Östlich des Sees befindet sich der größte Wald Islands, der Hallormsstaðaskógur, westlich die Wasserfälle Hengifoss und Litlanesfoss.
    Ähnlich dem schottischen Loch Ness wird auch hier von einem Seeungeheuer, dem Lagarfljótwurm, erzählt, der in den Tiefen des Sees hausen soll.

  • Ticinella
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    • 18. Juli 2016 um 17:02
    • #20

    5. Tag (18.6.) EGILSSTADIR – SEE MYVATIN – AKUREYRI
    (ca. 270 km)
    Bei der zentral gelegenen Ansiedlung Egilsstadir vereinigen sich die vielen Verbindungsstrassen der Ostfjorde und führen weiter in Richtung der einsamen und mondähnlichen Gegend Mödrudalsöraefi. Abenteuerlich wird es im Myvatn-Gebiet. Hier treffen «Himmel und Hölle» aufeinander. Am Fusse des Berges Namafjall liegt das stark schwefelige Solfatarengebiet Namaskard mit brodelden Schlammtöpfen und Heissdampfquellen.
    Der See Myvatn (Mückensee) ist besonders wegen seiner ausserordentlich hohen Anzahl verschiedenster Entenarten bei Vogelliebhabern bestens bekannt. Hier befindet sich ebenfalls der grosse Ringwallkrater Hverfell (auch Hverfjall genannt). Die eindrucksvollen schwarzen Lavaformationen Dimmuborgir «Dunkle Burgen sind Überreste eines Lavasees, dessen bereits erstarrten Teile als bizarre Formationen zurückblieben, nachdem der Damm brach und die Lava in Richtung des Sees Myvatn abfloss. Pseidokrater sind ein weiteres geologisches Phänomen, das uns in dieser Gegend begegnen wird. Auf dem Weg in Richtung Akureyri besichtigen wir den GODAFOSS, den Wasserfall der Götter».
    Abendessen und Übernachtung in Hotel NATUR in THORISSTADIR.

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