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  1. Forum von petra-kaiser.de
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Reisebericht Sumatra

    • Reisebericht
  • angelika
  • 20. Oktober 2017 um 19:03
  • angelika
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    • 20. Oktober 2017 um 19:03
    • #1

    Hallo zusammen,

    nach einer problemlosen Anreise via Singapur sind wir gut in Medan angekommen, es hat noch 32 Grad um 20h und wir sind fast schon bettreif.

    Morgen um 8h geht das Programm mit einer Stadtbesichtigung los.

    :1tanzen

    Sehr beliebt: Sich im Sultanspalast Kleidung leihen und von einem Profi fotografieren zu lassen.

    :KKopffass2 Samstagabend in Medan: Im größten Abendverkehr an einer Kreuzung Bundesligaspiele hinter Live-Music, die Sängerin war toll!

    Und mit einem Horror-Essen für Wolfgang, er hatte sich an die Spezialität des Hauses gewagt, frittierte Hühnerhaut für umgerechnet 30 Cent und mehrere Tage danach keinen Appetit gehabt....

    Bilder

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    4 Mal editiert, zuletzt von angelika (24. November 2017 um 01:10)

  • angelika
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    • 21. Oktober 2017 um 17:38
    • #2

    Tag 2 bzw. 3:

    Um kurz nach 7 gab es im Marriott ein opulentes Frühstück - 6 verschiedene frische Säfte und 2 Smoothies habe ich noch nie gesehen. Die Frage nach Kaffee, Tee oder Cappuccino habe ich schon gehört, aber nicht ob mittel, stark oder schwach.

    Der Vormittag war sehr schnell vorbei, bereits bei der ersten Station, dem Sultanspalast, haben wir als Fotomotive gedient bzw. wurden "interviewt". Außer uns waren nur Moslems dort, alle absolut freundlich und höflich.

    Bemerkenswert: Die Jugendlichen in Schuluniform haben behinderten älteren Leuten Geld in die Becher gegeben.

    Die Große Moschee wird gerade restauriert, der Besuch fiel entsprechend kurz aus.

    Interessant war der chinesisch-buddhistische Tempel mit der Kombination Buddha und Konfuzius.

    Sehr nett anzusehen war die Innenausstattung des Hauses, das zu Beginn des letzten Jahrhunderts von einem von Holländern engagierten Chinesen errichtet wurde. 26 riesige Zimmer, größtenteils original möbliert. Grammophon, Personenwaage, Staubsauger, Fitness-Laufband kaum bzw. gar nicht identifizierbar. :)

    Bilder: Sonnenschutz beim Bau

    Waage und Staubsauger

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    3 Mal editiert, zuletzt von angelika (30. November 2017 um 23:55)

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    • 21. Oktober 2017 um 17:44
    • #3

    neuer Beitrag wegen späterer Bilder

    Zum Lunch haben wir Fahrer und Guide eingeladen. Im Warung gab es 2 Gerichte, Hühnchen mit Reis und Kokossoße oder Prawns.

    Je 2x und 4 Getränke haben 8€ gekostet. Total lecker!

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    3 Mal editiert, zuletzt von angelika (3. Dezember 2017 um 02:24)

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    • 21. Oktober 2017 um 18:01
    • #4

    Ein paar Hundert Meter vom Hotel entfernt haben wir in einen Warung zu Abend gegessen.

    Vorher sind wir durch einen Großmarkt der Fischhändler gelaufen, in dem es getrockneten Fisch und Meeresfrüchte gab. Tonnenweise, große und kleine. Die Warungs und Restaurants beziehen hauptsächlich von dort - Medan hat über 3 Mio Einwohner (offiziell) und fast 5 Mio (inoffiziell).

    Jetzt bin ich erledigt, Wolfgang ist noch einmal losgegangen um eine "Food-Mall" anzugucken.

    Morgen geht es in den Gunung Leuser Park (9000 Hektar Regenwald).

    Bilder

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    4 Mal editiert, zuletzt von angelika (3. Dezember 2017 um 02:22)

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    • 24. Oktober 2017 um 03:19
    • #5

    Auf dem Weg zur Eco-Lodge haben wir weitere Märkte anschauen dürfen - wir lieben dieses bunte Treiben und auch hier haben wir nur freundliche Leute getroffen.

    Die Lodge liegt sehr schön in einer Gartenanlage, die Zimmer sind einfach, sauber und zweckmäßig.

    Zum Frühstück gibt es alten Toast, einen Klecks Margarine, ein Schüsselchen Marmelade und etwas Rührei.

    Aber bei einem Tagespreis von 25 U$ pro Zimmer ist das voll in Ordnung!

    Das Restaurant ist offen, auf der einen Seite hat man einen tollen Ausblick auf den wasserreichen Fluss, auf der anderen sieht man Affen herumturnen ;)

    Wenige Minuten weiter ist ein "Affenspielplatz" = jede Menge Babys und Jungtiere üben klettern, springen, spielen miteinander.

    Es sind doch noch 29 Grad bei der Dschungeltour, es geht steil bergauf und ist sehr anstrengend, aber erfolgreich, nach etwas über einer Stunde haben wir eine Orang-Utan-Mutter mit Baby getroffen und lange begleitet. :)

    Weitere Bilder: So wird das Palmwasser für Reiswein gewonnen: Ein Steiger hackt sich kleine Stufen in den Stamm, oben angekommen hängt er einen Kanister an ein tieferes Loch.

    Der mit Stroh ausgepolsterte Trichter ist ein beliebter Platz für Hühner, um ihr tägliches Ei zu legen.

    Danach wird unter geöffnet und das Ei entnommen.

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    7 Mal editiert, zuletzt von angelika (1. Dezember 2017 um 21:32)

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    • 25. Oktober 2017 um 15:51
    • #6

    Gestern waren wir mit einem Moped+Anhänger unterwegs und wurden wieder von allen Leuten gegrüßt, insbesondere die Kinder waren total herzlich!

    Besichtigt haben wir Palmzuckerherstellung in einem Kleinfamilienbetrieb und Tofuherstellung in einem anderen; ich habe jetzt eine andere Einstellung zu Soja...allerdings schmeckt mir das Zeugs trotzdem nicht!

    6 Personen haben körperlich hart gearbeitet, bei weit über 30° werden die Bohnen gekocht, die Masse ausgepresst, weitere 2h gekocht, alles unter ständigem Rühren - ungefähr ein Zehntel des Anfangsgewichts eines Sackes ist die gesamte Ausbeute.

    [Bilder: Tofu-Produktion - Palmfrüchte für Öl - Durians - Abwasserversorgung von Bukit Lawang - Dachdeckerinnen]

    Dann gings zu Durians ;), zu einem Partysercive, der auf Vorbestellung Hühner schlachtet und brät (die Tierhaltung ist grausig).

    Zum Mittagessen gab es Saft und Fruchtfleisch von einer junge Kokosnuss und frittierte Bananen satt.

    Heute ein weiteres Highlight, beim Wandern rauscht es plötzlich, Blätter fallen und ich dachte an ein Gewitter, dabei war es eine weitere Affenherde mit vielen Babys, die "Spielstunde" hatten.

    Ein Gewusel und Gepurzel, Geschaukel und Geschnatter....

    >$

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    4 Mal editiert, zuletzt von angelika (3. Dezember 2017 um 02:31)

  • angelika
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    • 15. November 2017 um 19:26
    • #7

    Die Lodge ist nur über eine Hängebrücke zu erreichen, auf der anderen Seite der Brücke geht es sehr touristisch zu, denn Bukit Lawang ist ein beliebtes Wochenendziel für die Städter aus Medan.

    Ungefähr einen Kilometer lang reihen sich Shop an Shop und alles ist geboten:

    Essen, Getränke, Massagen, Spielsachen, River-Rafting, Souveniers, Badeplätze...und unglaublich viele Kätzchen.

    [Bilder: Ausflug, Tankstelle = Eimer mit Ausgießer oder Trichter, abgefüllt aus einem Fass.

    Überall wird intensiv gewaschen! Und die Brücke zur Lodge.

    Wer nach dem Dschungelmarsch nicht wieder zurücklaufen will, kann mit diesen Reifen sowas wie Wildwasserfahren machen.]

    Wie gut, dass wir einen Tag ohne Programm hatten!

    Weiter ging es ins Hochland, zu den Dörfern der stolzen Karo. Unterwegs haben wir zwei Fabrikationen angeschaut, die einen Frauen flechten aus Bambusstreifen Trennwände und Hausverkleidungen, die anderen aus Kokospalmen Dachbedeckungen. Beides hält trotz Regen und Wind mindestens 5 Jahre.

    Unser Hotel in Berestagi war riesig, es hat über 200 Zimmer und eine riesige, wunderschöne und gepflegte Gartenanlage mit großen blauen Hortensien als Hingucker.

    Wir waren die einzigen Nicht-Indonesier inmitten einer großen Gruppe aus Jakarta, Beschäftigte bei der Verwaltung, die auf Betriebsausflug waren.

    Ja, es war recht laut, die ganze Nacht durch, aber schön! Die Frauen haben zu Karaoke getanzt und ich wurde eingeladen, mitzumachen; ungefähr eine Stunde habe ich mit ca. 150 Muslima viel Spaß gehabt.

    In der Umgebung gibt es 2 aktive Vulkane, wir haben 3 ziemlich heftige Eruptionen erlebt, die Gesteinsbrocken sind nur so geflogen...

    Von der großen Geothermieanlage waren wir überrascht, genauso wie von den vielen Thermalbadequellen inmitten der Reisfelder.

    Die Landschaft ist überaus fruchtbar, es gibt große Erdbeerfelder, Ananasplantagen, Melonen, Zitrusfrüchte, eine Gemüsevielfalt - und alles super gepflegt.

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    7 Mal editiert, zuletzt von angelika (11. Dezember 2017 um 22:09)

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    • 23. November 2017 um 00:50
    • #8

    Die Bilder gehören noch zu Berestagi:

    = Vulkaneruptionen!

    = Die junge Mutter arbeitet hüfthoch in fließendem Wasser, das Baby liegt daneban.


    Weiter ging es zum Lake Toba, dem größten Kratersee der Welt.

    Unterwegs haben wir wieder etliche Märkte besucht, eine Erdnussrösterei, zwei Anlagen für Tapioka-Kerupuk, einen typisch asiatischen Vergnügungspark und einen 120-Meter-Wasserfall, beliebtes Ausflugsziel.

    Mit der Fähre sind wir auf Samosir-Island übergesetzt, eine Insel innerhalb des Sees.

    Unsere Unterkunft war perfekt, Essen gut, Zimmer gut, der Regen hat wenig bis gar nicht gestört und wir hatten einen prima Ausgangsplatz für die Exkursionsfahrten.

    Kommentare bitte hierhin :)

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    4 Mal editiert, zuletzt von angelika (5. Dezember 2017 um 01:09)

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    • 25. November 2017 um 03:05
    • #9

    Samosir im Lake Toba war bis vor ca. 30 Jahren ein sehr beliebtes Urlaubsziel von "Hippies" und Backpackern, Garuda Indonesia ist täglich mit Dumping-Preisen von Amsterdam direkt nach Medan geflogen.

    Es gibt noch Überreste = Cafes mit magic mushrooms (und auch mehr) sowie viele einfache Unterkünfte, die aber so aussehen, als wären sie schon länger nicht bewohnt und jede Menge Restaurants, die auch Bier und Wein ausschenken! :kkorken

    Spezialität: Lobster satt!

    Es gibt Holzschnitzer, Massageanbieter, Schneider, Internetläden, Pizzerien; alle sind auf einem Rundweg in ca. 90 Minuten zu erlaufen.

    Aber es gibt auch Dörfer, die noch einigermaßen traditionell leben.

    Die Batak haben eine lange Historie und in den original erhaltenen Wohnhäusern leben zahlreiche Familien.

    Unten sind Hühner, Schweine etc. untergebracht, über eine Holzleiter ist das Wohngeschoss erreichbar.

    Es gibt eine gemeinsame "Küche" = Kochstelle, keine Elektrizität, kein fließend Wasser, keine Toilette.

    Und es gibt auch keine Privatatmosphäre, denn es gibt keine Wände.

    Früher lebten die privilegierten Familien dort, heutzutage die Ärmeren.

    Für mich faszinierend:

    Der Eingang nach der Leiter war so niedrig, dass sich der Eintretende zwangsläufig bücken musste = seinen Respekt bezeugen.

    Am Ende der Leiter befindet sich, noch im Freien, eine breitere Stufe und darüber ein Seil, darauf haben die Batak-Frauen entbunden.

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    4 Mal editiert, zuletzt von angelika (9. Dezember 2017 um 22:36)

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    • 25. November 2017 um 03:11
    • #10

    Es gibt in diesen Dörfern auch die Pre-Wedding-Ceremonies; im jeweiligen Gemeindeversammlungsort bekommen die äußerst zahlreichen Hochzeitsgäste des noch nicht vermählten Paares kostenlos ein Mittagessen.

    Die Stimmung ist grandios!

    Erstes Bild: Noch eine Vulkaneruption bei Berastagi

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    3 Mal editiert, zuletzt von angelika (9. Dezember 2017 um 22:21)

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    • 25. November 2017 um 03:15
    • #11

    Die Batak waren aber auch Kannibalen, aus Stein gehauene Gerichtsplätze und Richtplätze zeugen dafür.

    Eine Henkersmahlzeit gab es damals schon!

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    2 Mal editiert, zuletzt von angelika (9. Dezember 2017 um 00:17)

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    • 25. November 2017 um 03:16
    • #12

    Die Landschaft um den Lake ist einfach traumhaft!

    Auf dem Weg kommen wir an einer Gewürzplantage vorbei, an der größten Muslimschule der Insel, mehrere tausend Kinder wohnen hier, meist zu viert in einfachsten Holzhüttchen.. Und haben auch viel Spaß beim täglichen Bad im Fluss.

    Aber Bukittingi wartet schon auf uns - morgens um 6 legt die Fähre zum "Festland" Sumatra ab, danach fahren wir viele Stunden......................................

    Im Hotel ist außer uns eine 4-Bus-starke Kindergruppe aus der privaten internationalen Schule Jakarta: Geschnatter ohne Ende!

    Bilder kommen!

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    8 Mal editiert, zuletzt von angelika (10. Dezember 2017 um 22:11)

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    • 25. November 2017 um 23:39
    • #13

    Nach Lobster satt (nicht unsere Henkersmahlzeit) sind wir nach einer Zwischenübernachtung in Padang angekommen. Auf dem Weg dorthin konnten wir Mangosteen kaufen, haben einige schwefelhaltige Blubberlöcher, sehr lohnenswerte Königsdörfer und mehrere Märkte besichtigt.

    Bild 2: Hier haben Königs viele Jahre lang gewohnt

    Bild 3: Familienausflug

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    • 25. November 2017 um 23:42
    • #14

    Weiter ging es fast 12h lang in Richtung Cubadak, es wurde sogar eine zusätzliche Übernachtung notwendig.

    Auf diese Art Zwischenstop kann ich gerne verzichten:

    Modernes Hotel, fensterlose Zimmer und geschmackloses Abendessen. Das Frühstück war akzeptabel.

    Bilder:

    Ein kleines Dorf, die Frau webt ungefähr 7 Tage an einer Decke und ernährt die Großfamilie.

    Erdnussrösterei, Teil 2 (Teil 1 folgt).

    Und mittags reicht eine frische Kokosnuss völlig aus!

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    • 25. November 2017 um 23:49
    • #15

    Jeder Tag ist ein Waschtag!

    Tapioka-Chips-Produktion (Krupuk)

    Die Wurzeln werden angeliefert, geschält, zerkleinert, gekocht und durchgedrückt. Danach kommt das Pürree in die handbetriebene Presse, wird auf den schwarzen Folien verteilt und an der Luft getrocknet.

    Teil 3: Getrockneter Krupuk wird in Säcke gefüllt und zu Verkaufsstationen gebracht,

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    • 29. November 2017 um 00:41
    • #16

    In der Krupukfabrik haben wir 2 Hühnereier entdeckt (die Hennen sparen sich das Brüten, es ist heiß genug) und einem Küken beim Schlüpfen zugesehen ;)

    Nochmal Erdnussproduktion: Manuell werden alle Nüsse kontrolliert, bevor sie geröstet werden.

    Und eines der zahllosen Taxen.

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    • 29. November 2017 um 00:43
    • #17

    Noch ein Bilder von unterwegs...

    Cubadak ist eine kleine Insel, 2 Autostunden und 20 Bootsminuten von Padang entfernt.

    Das Resort wird von Dominique und Marco geführt und wo 2 Franzosen sind, gibt es auch eine erstklassige Küche.

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    • 29. November 2017 um 00:44
    • #18

    Immer noch von unterwegs...

    Es war sehr mühsam, die letzte Rafflesia (für die nächsten 11 Monate ist Schluss) im Dschungel zu finden. Zweieinhalb Stunden im strömenden Regen steil und rutschig bergauf und bergab, Schuhe im Schlamm steckengeblieben, in Bäche geplumpst...In diesem Regenwald leben noch die wilden Schleichkatzen, die für die Fermentierung des "teuersten Kaffees der Welt", Kopi Luwak, sorgen. Nein, ich habe ihn nicht probiert!

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    • 3. Dezember 2017 um 02:13
    • #19

    Ich wollte in der Regenzeit dorthin, um möglichst wenigen Touristen zu begegnen, das geschieht mir nur recht ;)

    Dass aber im Sturm das Dach zum Teil weggeflogen ist, war nicht eingeplant.

    Ansonsten war unsere Hütte ideal: Durch die Ritzen bzw. Gitterhölzer im Bad konnte man die vielen Riff-Fische sehen, hinten konnte man über die Leiter direkt ins Riff, vorne über den Steg zum Strand und zum Essen waren es gute 5 Minuten durch Wald+Wiese.

    Großes Spektakel jeden Morgen gegen 8:30h:

    das Resort sammelt alle Abfälle und bringt sie zu einer Stelle im Wald. Darauf warten schon Affen und Warane. Erst fressen die schnelleren Affen Obst und Gemüsereste, dann die Warane alles fleischig-fischige. Zum Schluss wird Feuer gemacht und alles Übrige auf einem Rost verbrannt.

    Und meine gesammelten Schätze - am letzten Tag wieder ins Meer geworfen.

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    4 Mal editiert, zuletzt von angelika (11. Dezember 2017 um 22:29)

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    • 9. Dezember 2017 um 23:02
    • #20

    Im Resort waren wir zwischen 4 und 8 Personen und haben während unseres Aufenthaltes (8Ü) kein sich wiederholendes Essen gehabt.

    Mogens kam ein Fischer mit seinem Fang, Gemüse und Salat wird angebaut, Obst und Fleisch vom Markt auf der Nachbarinsel geholt.

    Vom Restaurant aus sieht man auf 3 Seiten aufs Meer, Fenster gibt es keine.

    Frühstück (na gut, das hat sich teils wiederholt): Kaffee Sumatra oder Espresso, Cappu....

    Toast, täglich frischen Kuchen, Tee, Butter, Marmeladen, Eier nach Belieben, 6 Obstsäfte zur Auswahl und ein Obstteller.

    Mittagessen: Eine Auswahl an Salaten - indonesischem Gemüse - Meeresfrüchte/Fisch - Reis - Kartoffeln - Beef oder Chicken, danach Kaffee/Tee und ein riesiger Obstkorb mit Mandarinen, Bananen, Mangosteen, Mango, Litschees, Schlangenfrucht, Maracuja, Ananas, Tamarillo etc.

    Abendessen: Suppe und dann wie mittags, aber andere Zutaten und Zubereitungsweise. Danach köstliche Nachspeisen und wiederum Obst+Kaffee.

    Das meiste an Resten hat dem gesamten Staff gut geschmeckt und alles übrige --> siehe Bilder!

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