Live aus Panama 2018 - ein Reisebericht

  • Hallo aus Panama!




    Puhh, das war eine Reise, 12 Stunden im Flugzeug sitzen, das ist irgendwann genug. Aber wir haben es überstanden und zwar doch recht gut.




    Einer von uns hatte das Glück und hätte in der Business sitzen können, aber 12 Stunden alleine oder neben einem Fremden, der vielleicht schnarcht oder so? Nö, das wollte ich auch auch nicht, also bekamen wir beide Plätze nebeneinander in der Premium Economy. Da habe ich bislang noch nie gesessen, daher war das mal eine Erfahrung wert.




    Man sitzt viel bequemer als in der Eco, aber natürlich nicht so gut wie in der Business. ;-) Es gibt noch ein paar mehr Unterschiede, aber wir waren zufrieden.




    Ich weiß nicht, ob ich Bilder hochladen kann, denn das Netz ist hier im Hotel mehr als grottenschlecht. :rolleyes

  • Wie vertreibt man sich die Zeit auf solch einem langen Flug?




    Essen, trinken, Video gucken, Zeitung lesen, Spiele spielen, schlafen und natürlich ab und zu aus dem Fenster schauen, es war schließlich ein Tagesflug.




    Ich habe 3 Filme geschafft (einen Thriller, eine Komödie und einen Kinderfilm ohne Ton) und habe zwischendurch immer mal ein paar Bilder gemacht.




    Wir flogen über Frankreich (Bretagne) und dann folgte stundenlang das Wasser bis wir über Haiti flogen. Kurz danach gab es eine zweite warme Mahlzeit.



  • Nun dauerte es nicht mehr lange und ich entdeckte die kleinen Inseln im Wasser, das müssen die San Blas Inseln gewesen sein.




    Dann kam auch schon die Küste in Sicht, wunderbar, das bedeutet, wir haben es bald geschafft. Die Sicht war jetzt nicht mehr so gut, teilweise hingen dicke Wolken in der Luft. Wir überflogen Panama und machten einen großen Bogen über dem Pazifik, ehe wir dann endlich den Internationalen Flughafen erreichten.



     

    Der Flughafen ist überschaubar. Die Einreise verlief flott, Passbild, Fingerabdrücke und schon war man eingereist. Das Gepäck kam auch relativ schnell an und es fehlte nichts.




  • Am Flughafen gingen wir sofort zum Taxistand, fragten nach dem Preis und akzeptierten, wir wollten einfach schnell ins Hotel und hatten keine Lust auf eine Preisdebatte.




    Der Taxifahrer fuhr wie gesengt, zwischendurch antwortete er auch auf Facebook-Beiträge, likte dies und das und schaffte es ohne Unfall bis zu unserem Hotel. Dort fragte er nach einem Neujahrs-Bonus von 5 USD extra, was mich wütend machte. Das hat er auch nicht von uns bekommen.




    Wir haben ein Apartment im Aparthotel Sevilla Suites gebucht. Es ist ein geräumiges Zimmer, eine kleine Einbauküche, Essecke, Sofa und eine kleiner Arbeitsplatz. Wir sind zufrieden.



  • Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt 6 Stunden. Es ist jetzt 22:27 während es in Deutschland schon 4:26 am 2.2. ist. Übrigens <))~~ kiki.




    Nachdem wir uns ein wenig erfrischt haben, sind wir auf die Dachterasse gegangen. Mittlerweile ist es recht schnell dunkel geworden. Die Dachterrasse ist genial, ein kleiner Pool und einige Tische mit Stühlen. Hier war ordentlich was los. Ich wollte nur ein paar Fotos machen, aber wir bekamen gleich ein Bierchen spendiert.




    So bekamen wir die ersten Informationen, wo kann man einkaufen, wo kann man essen gehen. Die Herren sind Amerikaner und lustig drauf. Eindringlich warnten sie mich, nicht heute Abend mit der Kamera auf die Straße zu gehen.




    Na gut, dann will ich mal darauf hören und versprach die Kamera erst ins Zimmer zu bringen. Es waren auch einige Panamesen da, die auch gerne ein Bild haben wollten.



  • Das war doch schon mal ein netter Auftakt.


    Wie versprochen brachte ich meine Kamera wieder ins Zimmer und ging ohne los. Wir wollten auch nur ein wenig um den Block gehen, mal schauen in welcher Gegend wir gelandet sind. Hier gibt es wirklich viele kleine Lädchen, wo man einkaufen kann und verhungern werden wir auch nicht, so viele Restaurants sind hier.




    Die Metro hat auch in der Nähe eine Station und dann holte ich doch einmal mein Handy raus und machte ein Bild.




    Wir haben nun genug gesehen, kauften in einem kleinen Laden ein paar Sachen ein und gingen wieder zum Hotel zurück. Es war ein langer Tag. Wir haben hier vier Übernachtungen gebucht, also können wir noch jede Menge unternehmen. Ich bin gespannt.


    VIele Grüße
    Petra

  • Wie immer leide ich unter dem Jetlag, aber das gehört bei mir wohl dazu. So war ich schon kurz nach 5 Uhr putzmunter...




    Nach dem Frühstück (ab 6 Uhr könnte man schon) warfen wir noch einen Blick von der Dachterrasse und dann machten wir uns ausgehfertig und räumten das Zimmer etwas auf. Mein Blick fiel auf mein Smartfone und eine SMS ließ nicht Gutes erahnen:


    Ein auffälliger Umsatz Ihrer Kreditkarte hat zur vorsorglichen Kartensperre geführt. Bitte rufen Sie uns an.


    Was für ein Mist. Mit meinem Handy kann ich hier nicht telefonieren, eine örtliche SIM-Karte haben wir uns nicht geholt, das machen wir eigentlich sehr, sehr selten. Ich habe aber noch bei Skype etwas Guthaben und mit diesem Telefonat erreichte ich meine Bank.


    Was war passiert? Es lagen etliche Anfragen in Höhe von 300 - 500 Euro aus Nicaragua vor. Wir sind aber in Panama und haben die Kreditkarte noch nicht benutzt. Da ich noch eine weitere Karte von dieser Bank habe, wurde dort ein Vermerk gesetzt, dass diese nicht auch gesperrt wird, wenn wir diese hier benutzen.


    Die Anfragen von Nicaragua wurden scho am 29.12. gestellt. Da waren wir aber noch nicht einmal im Ausland. Also wurde die Karte irgendwo abgegriffen, man hört ja immer wieder, dass irgendwelche großen Firmen gehackt und sensible Daten gestohlen wurden.


    Eigentlich wollten wir dieses Hotel hier in Panama mit Kreditkarte bezahlen, aber das haben wir nun nicht gemacht und nahmen lieber von unserem Bargeld. Wir haben aber noch eine dritte Karte von einer anderen Bank in petto, so dass wir uns keine Sorgen machen müssen. Aber ärgerlich ist das alles schon.

  • Nachdem wir alles erledigt hatten, gingen wir los. Vorsichtshalber nahmen wir unsere Regenjacken mit, das war eine gute Idee, denn es gibt immer mal wieder einen Regenschauer.




    Wir wollten zum Plaza 5 de mayor. Schon am Anfang wunderte ich mich, welchen Weg Friedrich einschlug, aber er meinte, das sei so richtig.




    Auch als ich mein Navi-Programm einstellte und dieses mir anzeigte, dass wir noch über 7 km vom Plaza entfernt waren, dachte ich, dass das Navi falsch anzeigte und mein Herzallerliebster Recht hat!




    So liefen wir Kilometer um Kilometer und hinterfragten einfach nichts. Wir kauften uns ein Wasser, machten eine Pause an einem urigen Restaurant und tranken dort eine Cola und etwas später gingen wir in ein weiteres Café und tranken einen Cappucino. Irgendwann haben wir uns dann doch gewundert, weil... die Gegend passte so nicht zu dem Ort, wo wir hinwollten. Wir sahen keine anderen Touristen, nur Einheimische und zum Schluss kamen uns die Straßen und Gassen doch ein wenig zu seltsam vor.



    Es gibt noch viele schöne bunte Busse, die hier rumfahren. Heute hatten wir uns aber vorgenommen, zu Fuß zu gehen, der lange Flug von Vortage steckte uns noch in den Knochen und da konnten wir einen längeren Spaziergang gebrauchen.



    Baustellen gibt es ohne Ende in Panama. Ich hatte mir die Stadt etwas anders vorgestellt, moderner und ordentlicher... ;-) Wenn man durch die Straßen schlendert, muss man höllisch aufpassen, nicht einen unbedachten Schritt zu machen, dann landet man unweigerlich in einem offenen Gully oder Loch.

  • Es war dennoch eine nette Strecke, die wir gelaufen sind.




    Als uns die Gegend doch ein wenig unheimlich vorkam, haben wir uns in ein Buswartehäuschen gesetzt und noch einmal die Karte mit meinem Navi-Programm abgeglichen und kamen zu dem Ergebnis, das Navi hat Recht! Wir sind falsch gelaufen. Ha, ha...




    Dafür haben wir aber ganz schön lange gebraucht, um zu dieser Erkenntnis zu kommen. Wir waren jetzt schon 4 Stunden unterwegs, die Sonne brennt ganz schön heftig und es sind 30 Grad warm. Nein, wir wollen jetzt keine 7 Kilometer zurücklaufen. Also nahmen wir ein Taxi.




    Taxis gibt es noch mehr als Baustellen und jedes Taxi hupt mindestens einmal beim Vorbeifahren. Damit zeigt er an, dass er frei ist und man läuft doch nicht zu Fuß in Panama. Billig ist es auch, wir zahlten 5 USD für die Fahrt.




    Endlich waren wir dort, wo wir hinwollten




  • Es ist jetzt richtig heiß und fast unerträglich schwül geworden, vor allem, wenn man wie wir, auch schon stundenlang unterwegs sind. So gehen wir ab und zu in die gut temperierten Warenhäuser rein, einfach nur um uns abzukühlen.



    Ja... und in einem erstehen wir zwei Panamahüte, die können wir jetzt doch gut gebrauchen. Ich habe sie später im Hotel fotografiert, das Selfie ist nicht vorzeigefähig. :mrgreen



    Wir brauchen eine Pause, denn wir haben Hunger und Durst. Wir finden eine urige Kneipe, bestellen uns ein Pils (happy hour 50% discount) sowie eine vegetarische Pizza und Süßkartoffeln-Pommes mit einer höllisch scharfen Soße.





    Draußen gießt es wie aus Kannen und wir sitzen im Trockenen, gut abgepasst. Friedrich hat ein Buch zum Lesen mit und ich surfe ein wenig und schreibe hier und da ein paar Kommentare. :-)

  • Es regnet immer noch, so packen wir unsere Sachen regendicht ein und ziehen unsere Regenjacken an. Wir entscheiden uns , den Spziergang durch die Altstadt Panamas (Casco Viejo) fortzusetzen. Wer weiß, ob wir sonst noch dazu kommen.




    Dieser historische Stadtteil ist von der UNESCO in die Weltkulturerbeliste aufgenommen. Es gibt einige alte Kirchen, alte frisch renovierte Gebäude und verfallene Häuser.


    Bei Regen ist die Sicht nicht ganz so schön, ich habe aber dennoch meinen Fotoapparat ab und zu rausgeholt:









  • Der Rundgang durch das alte Viertel ist fast geschafft und wir schlagen den Rückweg wieder ein. Bis zum 5 de mayo wollten wir in jedem Fall wieder zu Fuß gehen.








    Mit diesen Bildern beende ich den Tag. Wir nehmen uns ein Taxi zurück zum Hotel, es kostet gerade mal 3 USD. Gelaufen sind wir genug, heute Abend passiert nichts mehr. Wir legen ganz einfach die Füße hoch.


    Viele Grüße
    Petra


    PS. Dieser Thread ist gesperrt, Kommentare bitte hier hinschreiben. :-)

  • Heute war wieder ein schöner und interessanter Tag. In unserem Reiseführer steht, dass die beste Zeit für einen Panamakanalbesuch entweder zwischen 9 und 10 Uhr oder zwischen 15 und 17 Uhr ist.




    Da wir jedoch nicht so früh aufgestanden sind, erübrigte sich das mit 9 Uhr. ;-) So frühstückten wir in Ruhe und gingen dann los. Wir wollten diesen lustigen Wolkenkratzer mal von näher betrachten, der uns schon von Anfang an immer aufgefallen ist.



    Einen Stadtplan brauchten wir dafür nicht, wir gingen "nach Sicht". Im Nachhinein habe ich fetgestellt, dass ich eine falsche Einstellung in meiner Kamera hatte. Gestern und heute war ich nur mit der kleinen Fujifilm X100S unterwegs. Irgendwann wurde dann auf Spotmessung umgestellt. Das ist dann nicht so günstig gewesen und daher habe ich manche Bilder recht überbelichtet bekommen.



    Dieses Auto ist eine fahrende Küche mit allem "Drum und Dran"



    Es gibt schon gewaltige Hochhäuser. Unterwegs fanden wir einen Money-Changer. Das war lustig, denn "sie" verstand uns nicht. Wir sprachen das Wort Euro wohl für ihre Ohren so aus, dass sie immer nur "oro" verstand und meinte, wir wollten Gold kaufen.


    Also dann ganz langsam auf spanisch. Friedrich holte die Euro raus und nun verstand sie: E-u-rro

    Puhh, was für ein Akt, aber wir bekamen eine tolle Rate und waren zufrieden.

  • Wir liefen kreuz und quer, bis wir genug gesehen hatten. Dann brauchten wir eine kleine Cappucino-Pause. Dort, wo wir gerade waren, fanden wir durch Zufall ein Starbucks Café. Das kam uns gelegen, zum Kaffee gab es dann WIFI umsonst dazu. ;-)




    Nach der Pause mussten wir dann doch mein Handy wieder anschmeißen, denn wir wollten in Richtung Metrostation und wussten aber nicht so genau, wie wir dort hinkommen.





  • Über die Taxipreise hatte ich ja gestern schon geschrieben, die sind hier unschlagbar günstig. Wir hätten also auch gut und gerne ein Taxi nehmen können. Ich wollte aber einmal mit der Metro fahren. Es gibt nur eine Linie, sie fährt von San Isidro nach Albrook. In Albrook gibt es eine riesige Einkaufs-Mall, den größten Busbahnhof des Landes und auch der Flughafen befindet sich dort, wo jedoch nur kleine Maschinen abfliegen.


    Wir werden von dort nach Bocas starten.


    Es gibt keine Fahrscheine für die Metro, sondern man kauft sich eine aufladbare Karte zu 2 USD und läd dann ein Guthaben auf. Jedes Mal, wenn man in die Metro einsteigt oder mit einem Metrobus fährt, hält man diese Karte an ein Lesegerät und der Fahrpreis wird angebucht. Bei Aussteigen muss man die Karte dann wieder vor das Gerät halten.


    Die Automaten sind prima zu bedienen, wir kauften zunächst die Karte und dann luden wir uns ein Guthaben auf. Wenn man zu mehreren fährt, dann muss nicht jeder zwingend eine eigene Karte haben, sondern man hält dann eben die Karte ein weiteres Mal vor das Lesegerät.




    Nachdem wir die Karte aufgeladen hatten, stiegen wir in den Zug und fuhren bis zur Endstation Albrook. Über eine Fußgänger brücke gelangten wir ins Busterminal. Hier gibt es Busse ohne Ende und alles etwas chaotisch, eben südamerikanisch. Erst hatten wir gedacht, dass wir uns von hier aus ein Taxi zum Panamakanal nehmen, andererseits wussten wir, dass es auch Busse dorthin gibt. Die Station heißt Miraflores.




    Wir suchten eine Information, aber da standen so viele vor uns, dass wir keine Geduld hatten, hier zu warten. Also suchten wir selber, schließlich gibt es ja Schilder. Nur wir fanden keinen Hinweis. Irgendwann sahen wir jemanden von den Metrobussen und fragten nach der Haltestelle. Dann prasselte es nur aucf uns herab, ich verstand nichts, aber sie zeigte mit den Händen den Weg nach vorne. Also gingen wir los und lasen alle Schilder. NIrgendwo stand Miraflores drauf. Dann sahen wir noch jemanden von der Metro, also wieder gefragt. Jetzt verstand ich, ganz am Ende. Ok also gingen wir bis zum Ende. Ja, wir waren richtig, aber es gab kein Schild, deswegen konnten wir auch nichts finden.




    Wir sahen eine riesige Schlange von Wartenden und sprachen einen an: Miraflores? Nein, nicht diese Schlange, aber hier fährt der Bus ab. Das war doch schon mal ein Erfol.g. Nachen 10 Minuten oder so kam dann auch der Bus, vorne war groß und deutlich Miraflores zu lesen und wir stiegen ein.


    Die letzte Station war am Visitor-Center vom Panama-Kanal.

  • Der Eintritt kostet 15 USD und es gibt Verschiedenes, was man sich auf 4 Ebenen anschauen kann. Wir bekamen den Hinweis, dass es einen Film zu jeder vollen Stunde gibt. Wir waren viertel nach zwei dort. Uns war aber erst einmal nach einem kühlen Getränk zumute. Im Restaurant im 2. Stock, dort bekämen wir ein Bier, meinte die nette Dame, die die Eintrittskarte kontrollierte. Deutsche trinken doch gerne Bier. Wie wahr, wie wahr. Bis 15 Uhr haben wir ja noch genug Zeit, so dachten wir.


    Wir gingen ins Restaurant und sagten, dass wir nur ein Bier trinken wollten. Dort bekamen wir einen Tisch draußen zugewiesen und wussten noch nicht, dass das wie ein Haupttreffer war. Friedrich war es eigentlich zu sonnig, aber ich fand den Platz gut, denn wir saßen genau gegenüber vom Schleusenhäuschen.



    Wir bestellten uns dann doch eine Portion Pommes mit Ketchup und langsam füllten sich die Ränge überall. Nein, sie knubbelten sich und wir freuten uns, dass wir genau zur richtigen Zeit da waren.





    Die Sicht war etwas eingeschränkt, aber dafür hatten wir einen bequemen Sitzplatz und außerdem freie Sicht.



    Für die kleineren Schiffe, gibt es zwei Schleusen, die man hier gut auf dem Bild sehen kann. Im ersten warten 2 Segelboote und in dem zweiten Schleusenbecken befand sich ein Ausflugsschiff, ein Segelboot und dann kam ein riesiger Pott.

  • Wir sahen, wie das Wasser abgelassen wurde und die kleinen Boote verschwanden in der Tiefe. Der große Pott war natürlich noch zu sehen.




    Klasse, was wir da alles zu sehen bekamen. Vorne kam dann noch die Wuchow aus Hongkong hineingefahren.




    Die Schleusentore wurden geöffnet und nach und nach fuhren alle Schiffe wieder hinaus.



    Auf diesem Bild oben kann man sogar noch ein Schiff im neuen Schleusengang sehen. Da ich nur mit 23 mm fotografiere, kann man das große Schiff (rotbraune Farbe) mehr erahnen als sehen.



  • Nachdem die Schleusung fast zu Ende ist, wird es auf einmal ganz schnell leerer. Nun wechseln wir auch unseren Standort und gehen einmal hoch in den vierten Stock auf die Aussichtsterrasse. Ja, von hier hat man einen ganz anderen Blick.




    Wir sehen, die Schleusenbecken werden schon wieder mit Wasser gefüllt, denn es kommen weitere Schiffe an, die auch noch abgefertigt werden wollen.



    Ich habe auch etliche Videos aufgenommen, die werde ich aber erst bearbeiten, wenn ich wieder zu Hause bin.




    Es ist schon eine gewaltige Anlage und wenn man bedenkt, dass man auf manchen Strecken an die 8.000 Kilometer Umweg sparen kann, wenn man nicht um das gefürchtete Kap Horn fahren muss.