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Pilgern auf dem Sigwardsweg

    • Reisebericht
  • Petra
  • 29. April 2020 um 11:51
  • Geschlossen
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    • 27. Mai 2020 um 15:14
    • #21

    Es ging nämlich nicht weiter durch den Wald, sondern quer über eine Sportanlage. Na ja, die paar Hundert Meter machen den Kohl auch nicht fett. :ppfeifen

    Wir sind in Kleinenbremen angekommen, heute ein Stadtteil von Porta Westfalica. Um die 2.500 Menschen leben hier, wir befinden uns noch in Nordrhein Westfalen. Kleinenbremen grenzt u.a. an Bückeburg und Rinteln, beide Städte gehören zu Niedersachsen und zwar zum Landkreis Schaumburg.

    Wir waren schon oft in Kleinenbremen, es gibt die Hartings Wassermühle (Bild 5), ein Bergwerkmuseum, da kann man auch einfahren und erfährt viele interessante Dinge vom Untertagebau, die evangelische Kirche ((Bild 4) hat einen Glockenschlag wie der Big Ben in London, daher gehen wir schnurstracks weiter auf die Bückeburger Straße, denn wir wollen nun zu einem Ende kommen. Die Zeit ist vorgerückt und zu Hause wartet jemand auf uns zum allabendlichem Skat-Spiel. ;)

    Die Bilder 4 + 5 wurden an anderen Tagen gemacht, denn es wäre ein kleiner Umweg gewesen.


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  • Petra
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    • 29. Mai 2020 um 01:48
    • #22

    Nun kommt der letzte Abschnitt, es sind nur noch wenige Kiometer bis Bückeburg. Da wir Bückeburg gut kennen, kürzen wir den Weg etwas ab und gehen den kürzeren Weg. Wir kommen an der Musikschule vorbei, dort haben meine Söhne Flöte und Gitarre gelernt. Dann passieren wir das Geburtshaus der Dichterin Lulu von Strauß und Torney (Bild 3 ) und gehen an der schönen Stadtkirche (Bild 4 )vorbei. Nicht weit von der Kirche entfernt steht unser Auto.

    Bild 6 (Lange Straße) + 7 (Schloß Bückeburg) stammen aus meinem Fundus

    Die 2. Etappe vom Sigwardsweg ist geschafft!









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  • Petra
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    • 3. Juni 2020 um 14:03
    • #23

    3. Etappe von Bückeburg nach Obernkirchen knapp 11 km - 541 Höhenmeter

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    Die ersten 2,5 km bin ich schon vor einigen Wochen mit einer Freundin gegangen. Wir wollten nur einen kleinen Spaziergang machen und dabei habe ich vom Sigwardsweg erfahren.

    Wir stellen ein Auto in Obernkirchen ab und das 2. dann am Startpunkt in Bückeburg und zwar am Freibad. Hier ist ordentlich was los, die Badeanstalt hat geöffnet, es ist Pfingstmontag und das Wetter traumhaft. Den Weg vom Schloss über die Lange Straße an der Stadtkirche vorbei zum Bergbad, ersparen wir uns, es wäre ein Kilometer mehr gewesen.

    Wir nehmen zunächst einen Pfad, der parallel zum Sigwardsweg verläuft und hinter dem Idaturm wieder mit dem Sigwardsweg zu einem Weg zusammengeführt wird.

    Das hat den Vorteil, dass wir hier nicht mit den Pfingstspaziergängern zusammentreffen, aber den Nachteil, dass man nicht am Idaturm vorbei kommt. Wir befinden uns im Harrl, es ist ein Ausläufer des Bückeberges und gehört zum Weserbergland.

    Am Idaturm hatte ich eine erste Pause eingeplant und somit mussten wir einen kleinen Hügel hinaufkraxeln, denn der Idaturm befindet sich sozusagen auf der höchsten Stelle des Harrls, einer sagt, es sind 211 m, der andere 213 m.

    Zitat von Bilderalbum.de

    Der Idaturm benannt nach der Fürstin Ida der Gattin des Fürsten Georg Wilhelm zu Schaumburg-Lippe und gehört auch heute noch dem Fürstenhaus. Dieser Aussichtsturm kann bestiegen werden, 128 Stufen führen nach oben.

    Auch dieses Mal können wir nicht auf den Turm steigen, denn er ist nicht geöffnet. Von oben soll man eine tolle Sicht haben. Auch der Restaurationsbetrieb ist nicht geöffnet. Das lohnt sich nicht mehr, stand letztens in der Zeitung. Schade!

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    • 3. Juni 2020 um 14:44
    • #24

    Diese Etappe ist meine Freundin mit uns gegangen, denn nun dürfen wir das ja auch mit einem aus einem anderen Haushalt machen. Wunderbar. :ggibmir5

    Hinter dem Idaturm wurde es recht bequem, es gab so gut wie keine Steigungen mehr, sondern es ging leicht bergab. Hin und wieder sehen wir an den Bäumen Hinweistafeln, die auf eine besondere Art und auch auf einen sehr alten Baum hinweisen.

    Die Bilder zeigen: Rotbucet - Bergahorn und Sommerlinde

    Friedrich zeigt mir ab und zu, was er fotografieren würde, hätte er doch nur einen Fotoapparat. ;)

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    • 4. Juni 2020 um 10:51
    • #25

    Wir verlassen den Harrl und laufen über die Harrl-Allee nach Bad Eilsen. Schon in der Römerzeit wurden die Schwefelquellen als Heilquellen genutzt. Wir schlendern durch den schönen Kurpark. Leichter Schwefelgeruch steigt uns in die Nase. Seit 1971 ist Bad Eilsen ein Staatliches Heilbad und die LVA Hannover Hannover Eigentümerin des Bades.

    Hinter dem Kurpark kommen wir an einem Minigolf- und Tennisplatz vorbei. Der Restaurationsbetrieb ist geöffnet. Wie es sich gehört, wurden wir gleich darauf aufmerksam gemacht, dass wir nicht zu nahe bei einander sitzen dürfen und bekommen ein Heft gereicht, wo wir uns eintragen müssen, schön auf einer neuen blanken Seite. Prima, das gefällt uns und nachdem wir versichert haben, dass Friedrich und ich verheiratet sind, dürfen wir beide auch kuschelig nebeneinander sitzen.

    Der Kaffee schmeckt gut und so eine kleine Pause zwischendurch ist auch ok. Rund die Häfte des Weges haben wir ja schon geschafft.

    Gestärkt gehen wir weiter. Hatte Bad Eilsen früher einen Bahnhof mit Anschluss, so wird dieser heute nur noch für wenige Fahrten im Jahr zum Beispiel mit der Dampfeisenbahn, unter dem Motto: Reisen wie vor Hundert Jahren :)

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    • 4. Juni 2020 um 11:12
    • #26

    Nun geht es wieder bergauf, denn nach dem Harrl folgen die Bückeberge. :) Der Kamm ist rund 20 km lang und die höchste Erhebung ist der Bückeberg mit 375 m. Wir gehen allerdings nur ein kleines Stück am Rande entlang bis wir Krainhagen erreichen. Nach rund 2 km sind wir wieder auf einer Höhe von rund 200 m, finden eine Bank und eine herrliche Aussicht. Wir können sogar mit Hilfe von Friedrich Fernglas die Stemweder Berge (Bild 4) erkennen, dort, wo Anja zu Hause ist ;)

    Wir staunen über die Wege, die wir nun laufen, Krainhagen ist nur 5 Kilometer von unserem Zuhause entfernt, aber diese Wege sind so vollkommen unbekannt.


    Dieser Thread ist gesperrt, Kommentare oder Fragen bitte hier hinschreiben. :ffffluestern

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    • 4. Juni 2020 um 11:55
    • #27

    Wir erreichen Obernkirchen, es ist die nördlichste Bergstadt von Deutschland und sie gehört zum Landkreis Schaumburg. Später werde ich noch mehr Bilder von der Stadt zeigen.

    Viele kennen sicherlich den Obernkirchener Sandstein (Bremer Stein) der hier aus dem Bückeberg gebrochen wird und weltweit verbaut wurde, so beim Bremer Rathaus, Kölner Dom, Aachener Dom, Villa Hügel in Essen, Siegessäule in Berlin, Ulmer Münster, Schloss Rosenborg in Kopenhagen, in Russland, USA, Brailien, Norwegen, um nur einige Gebäude und Orte zu nennen.

    Bis Anfang der 1960er Jahre wurde Steinkohle abgebaut, es gab eine Glashütte.

    Das Damenstift in Obernkirchen kann über 900 Jahre Geschichte aufweisen. Mussten früher die Damen adeliger Herkunft sein, so steht es heute auch Nichtadeligen zur Verfügung. Ich habe mir vorgenommen, dem Stift einen Besucht abzustatten.

    Die 3 Etappe ist beendet. Wieder ein Stückchen Heimat erkundet!

    Viele Grüße
    Petra

    Auf dem 4. Bild kann man das Stift sehen.

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    • 7. Juli 2020 um 23:27
    • #28

    4. Etappe von Obernkirchen nach Reinsdorf 16 km - 699 Höhenmeter 1. Teil

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    Für den letzten Sonntag haben wir uns den nächsten Teil vom Sigwardsweg vorgenommen. Die Etappe war uns insgesamt zu lang, so beschlossen wir, diese Etappe zu teilen.

    Zwei Wochen zuvor haben wir uns schon mal umgeschaut, wo wir am besten den 2. Wagen parken können. Darüber habe ich hier berichtet:

    Motorradtour nach Apelern

    Das Wetter war uns dieses Mal nicht so hold, egal, wir haben es gewagt. Als erstes fuhren wir nun mit 2 Autos nach Reinsdorf und stellten dort Friedrichs Auto ab.


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    • 8. Juli 2020 um 00:55
    • #29

    Ganz kurz haben wir überlegt, ob wir uns den Aufstieg in Obernkirchen sparen, aber nö, wir ziehen das Ding durch und somit parkten wir in Obernkirchen am Stift, dort, wo wir auch aufgehört haben.

    Wir gehen auf dem Spiegeleierweg, das Zeichen ist ein gelber Punkt inmitten von weiß. <&t~  Klar, wir sehen natürlich auch das Sigwardszeichen.

    Der Weg führt etwas bergauf, am Sonnenbrinktunnel gibt es ein erstes Selfie, dann geht es am Schwimmbad vorbei. Schade, es ist geschlossen und wird diese Saison nicht mehr aufgemacht.

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    • 8. Juli 2020 um 17:32
    • #30

    Nun kommen wir zu einem Stollenportal. Eine Inschrift verrät, dass hier ein Notbergbau in den Jahren 1947 - 1952 stattgefunden hat. 17.656 to Kohle und Kohlepfeiler wurden hier entnommen, um die Versorgung zu gewährleisten.

    Auf der anderen Seite bedindet sich der Waldkindergarten Uhlenbruch. (Uhle/Ulen = Eule)

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    • 10. Juli 2020 um 10:44
    • #31

    Der Jüdische Friedhof von Obernkirchen trägt auch den Namen Uhlenbruch. Leider ist er verschlossen, den Schlüsseln bekommt man im Rathaus, das ist leider zu weit, um ihn kurz zu holen. So schauen wir einmal über den Zaun. Es ist eine sehr alte und gut erhaltene Begräbnisstätte der Synagogengemeinde Obernkirchen und umliegenden Dörfern. Die ältesten Grabsteine stammen aus dem Jahr 1750.

    Eine friedvolle Umgebung, wir treffen kaum jemanden, das Wetter lädt auch nicht so zum Spazierengehen ein.

    Nun müssen wir einen schmalen Pfad steil hochgehen, ich habe etwas Mühe, aber mein Stock hilft mir, dass ich nicht ausrutsche und mich abtützen kann. Dann ist es geschafft. Wir erreichen den Bierweg, aber dafür ist es wirklich noch zu früh. Ich habe noch nichts gefrühstückt, wir finden eine Bank und nun gibt es heißen Cappuccino und ein Brötchen. Ich brauche auch diese Pause!


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    • 13. Juli 2020 um 00:49
    • #32

    Dieser Wald gehört zum Klosterkammerforstbetrieb und wird durch die Klosterkammer Hannover verwaltet. Es ist ein schöner Weg. Wir treffen nun keine anderen Wanderer mehr. Anfangs waren noch so einige Hundebeitzer unterwegs.

    Am Wegesrand sehen wir viele Pflanzen, ich sage noch zu Friedrich, der sieht aus wie wilder Rhabarber, später google ich und ja, es ist wilder Rhabarber, man nennt ihn auch Pestwurz.

    Auch Vogelbeersträucher wachsen zwischen den Bäumen, alles sehr idyllisch und ruhig.

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    • 13. Juli 2020 um 00:58
    • #33

    Der Weg ist bisher gut ausgeschrieben, auf den Wegweisern sehen wir ein Emblem, welches wir nicht zuordnen können, es ist das letzte Zeichen . Erst später wird uns klar, was das bedeutet. Könnt ihr raten, was das ist?

    Hier geht es zum Kommentar-Thread;)

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    • 16. Juli 2020 um 23:09
    • #34

    Wir verlassen nun den Klosterforst und kommen zum Kreisforstamt Spießingshol im Landkreis Schaumburg.. Nach wie vor befinden wir und auf dem Bückeberg, aber genau hier an dieser Stelle überqueren wir die ehemalige Grenze zwischen der hessischen Grafschaft Schaumburg und dem heutigen Fürstentum zu Schaumburg Lippe.

    Was den Namen Bückeberg angeht, da spielt wieder das Platt eine Rolle, denn füher hieß der Berg Beukenberg und Beuken sind?

    Spoiler anzeigen


    richtig geraten?
    Ja, es sind Buchen

    Hier trug man auch Trachten, ich zeige hier mal zwei alte Bilder von der Bückeburger Tracht, die beiden schwarzen Tracheten sind die festliche und halbfestliche. Die Mutter meiner Freundin hat bis zu ihrem Tod immer Tracht getragen. Sie sind sehr kostbar genäht und sie wurden immer selber genäht.

    Wir gehen also weiter durch den schönen Buchenwald . Schön ist, es gibt viele Infomationstafeln, das ist sehr interessant.

    Das Wetter hat sich geändert, es regnet leicht, uns macht es nicht viel aus, die Bäume halten etliches ab.Wieder sehen wir auf einem Wegweiser das unbekannte Zeichen unter dem Sigwardszeichen, aber die Lösung ist greifbar. ;)

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    • 16. Juli 2020 um 23:29
    • #35

    Nun erreichen wir den Sandsteinbruch und staunen nicht schlecht, denn hier hat man Dinosaurierfährten gefunden. Sie lebten vor 140 Millionen Jahren hier in diesem Gebiet. Da gab es noch keinen Bückeberg und nur seichtes Wasser, viele Lagunen, in denen sich die Iguanodon-Herden aufgehalten haben.

    In diesem Teil kann man nun die erhaltenen Spuren sehen, es ist Wahnsinn, wenn man sich das mal vorstellt. Und nun verstehe ich auch das rote dreizackige Zeichen auf den Wegweisern. Wir gehen umher und staunen!

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    • 23. Juli 2020 um 00:48
    • #36

    Es geht weiter. Wir erreichen den Bremsschacht 7 am Liethstollen. Hier wurde zwischen 1899 und 1960 industriell Steinkohle abgebaut. Im Bremsschacht wurde die Kohle noch per Hand in Loren gefüllt und über den Bremsschacht bis zum Liethstollen „gebremst“ um von dort per Bahn über den 2,3 km langen Liethstollen abtransportiert zu werden. Alles eine Knochenarbeit, denn der Kohleflöz ist äußerst niedrig.

    Neben dem originalem Eingang zum Bremsschacht gibt es eine Holzhütte mit Informationstafeln, sehr interessant. Es fängt wieder an zu regenen erst leicht. Ich suche Schutz unter Bäumen und esse von meinem Proviant. Friedrich macht mal einen Schnappschuss.

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    • 23. Juli 2020 um 00:56
    • #37

    Ich bin froh, dass ich meine Regensachen mithabe, denn nun wird das Wetter mieser. Friedrich hat nicht so viel Glück und wird nass.

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    • 23. Juli 2020 um 01:13
    • #38

    Als wir diese Lichtung erreichten, wussten wir, nun haben wir es bald geschafft. Eine letzte Pause, es war gerade mal trocken. Die Pause hätten wir lieber kürzen sollen, denn auf den letzten Metern goß es nun wie aus Kübeln.

    Was soll´s, es kann ja nicht immer die Sonne scheinen.

    Auf dem Rückweg hielten wir noch einmal bei Geo-Cache an, aber wieder schafften wir es nicht das Rätsel zu lösen. Nun haben wir noch eine Chance, wenn wir die nächste Etappe bis Bad Nenndorf laufen.

    Viele Grüße
    Petra

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    • 6. März 2021 um 00:15
    • #39

    Nein, ich habe den Sigwardsweg nicht vergessen, aber irgendwie hat Corona alles durcheinandergebracht. Eben habe ich die nächste Etappe geplant. Es ist der 2.Teil der 4. Etappe, die bis hinter Bad Nenndorf führt, ungefähr 13 km. Das Wetter soll am Sonntag hier gut sein, zwar kalt aber trocken, daher wollen wir es wagen.

    Ich werde berichten.

    Viele Grüße
    Petra

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    • 8. März 2021 um 14:55
    • #40

    4. Etappe - 2. Teil von Reinsdorf nach Waltringhausen - 17,6 km

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