Beiträge von Petra

    Tag 22

    Heute Morgen gab es zwei Brotscheiben mit veganem Bresso und einer aromatischen Tomate. Mittags habe ich die restlichen Pilze von gestern geputzt und zusammen mit einer klein geschnittenen Zwiebel in Öl gebraten. Dann schlug ich zwei Eier darüber, würzte mit Salz und Pfeffer und ließ alles stocken. Die Hälfte davon packte ich auf eine Scheibe Brot und aß sie, die andere Hälfte bekam Friedrich.

    Am Abend habe ich wieder ein neues Rezept ausprobiert: Gemüse-Fritters (Puffer) mit Kräuterquark, ein Rezept aus dem NDR-Link. Möhren und Zucchini werden nach dem Putzen grob geraspelt und mit Salz entwässert, danach mit Pfeffer und Salz gewürzt. Ei, Flohsamenschalen, Käse und natürlich Kräuter kommen hinzu.

    Für den Kräuterquark wird Magerquark mit Wasser und etwas Öl verrührt, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit Dill, Petersilie sowie Schnittlauch verfeinert.

    Aus der Masse habe ich acht kleine Fritters in der Pfanne gebraten. Sie haben uns richtig gut geschmeckt – die mache ich auf jeden Fall wieder. Beim nächsten Mal werde ich die Menge erhöhen. Friedrich bekam noch Bratkartoffeln dazu, und ich wurde heute nicht richtig satt. Daher gab es für mich später noch Obst: eine dicke Apfelsine, eine Banane und einige Nüsse.

    Ja, ich bemerke positive Veränderungen – nicht nur bei der Arthrose, sondern auch bei vielen anderen Befindlichkeiten.
    Meine Beweglichkeit ist besser geworden, ich habe keine Gelenkschmerzen mehr, und auch meine arthrotischen Finger und Füße tun nicht mehr weh. Heißhunger auf Süßes oder anderes habe ich ebenfalls nicht mehr.

    Ob sich an meinen Blutwerten etwas verändert hat, weiß ich noch nicht – morgen wird wieder ein Blutbild gemacht, dann sehe ich weiter. Bisher war da nichts Auffälliges, außer den Eisenwerten.

    Ich fühle mich richtig fit und agil! :hhherzen

    Tag 21

    Heute habe ich die ersten Scheiben von meinem Walnuss-Leinsamen-Brot zum Frühstück mit verschiedenen Käsesorten und veganem Mett belegt, garniert mit Snackgurken und Tomaten.

    Mittags gab es wieder zwei Scheiben von diesem köstlichen Brot und eine Birne.

    Zum Abendessen bereitete ich gebratene Tomaten mit Champignons zu, dazu veganes Wie-Hähnchenfleisch. Das Rezept stammt aus dem NDR-Link.

    Später naschte ich wieder ein paar Nüsse und Rosinen und aß eine Apfelsine.

    So, drei Wochen habe ich geschafft, eine Woche liegt noch vor mir. :)

    Tag 20

    Heute ist Sonntag. Zum Frühstück gab es Avocado auf Brot, die ich mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer zubereitete. Die Hälfte war für mich, die andere Hälfte bekam Friedrich.

    Da Sonntag ist, ließ ich alle Fünfe gerade sein und briet mir zwei Spiegeleier. Das Brot belegte ich mit veganer Mettwurst, und dann rutschten mir die Eier etwas zu schnell aus der Pfanne, sodass eines auslief. Dazu gab es zwei dicke Gewürzgurken – köstlich!

    Zum Abendessen kochte ich uns eine Kichererbsen-Möhrensuppe mit Zwiebeln, Möhren, Kichererbsen, gehackten Tomaten und Kokosnussmilch. Damit Jenni und Friedrich satt wurden, gab es für sie noch Kartoffeln und einen Nachtisch aus einer Birne, einem Apfel, Sojajoghurt und Honig. Da ich eine Apfelallergie habe, nahm ich später eine Apfelsine und eine Banane, zusammen mit meinem abendlichen Nuss-Rosinen-Snack.

    Weil heute die letzten Scheiben Brot aufgebraucht waren, habe ich ein neues gebacken. Davon erzähle ich dann morgen.

    Viele Grüße
    Petra

    Nachtrag: Oh, ich sehe gerade, ich habe doch tatsächlich die veganen Würstchen vergessen, die in der Suppe schwammen. :D

    Tag 19

    Friedrich hatte gestern bunte Radieschen mitgebracht, und so legte ich mir heute Morgen einige davon auf zwei Brote. Zum Mittagessen gab es dann wieder Brote mit veganem Käse und veganem Mett, dazu Gurken und Tomaten.

    Zum Abendessen briet ich mir Gemüse in Olivenöl: Pilze, Zwiebeln, Paprika und Zucchini, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kräutern der Provence. Etwas Hafersahne und ein paar vegane Wie-Hähnchen-Stückchen kamen ebenfalls dazu. Für die Familie bereitete ich einen griechischen Auflauf zu.

    Als Nachtisch gab es für die Familie Früchte mit Sojajoghurt und Honig – aber nicht für mich. Ich begnügte mich später mit ein paar Nüssen und Rosinen.

    Angelika, ich kann deinen Frust über solche bürokratischen Hürden gut verstehen – gerade wenn wichtige Projekte wie Sozialwohnungen oder ein Hospiz an Dingen scheitern, die für Außenstehende völlig unverhältnismäßig wirken. Solche Beispiele machen es vielen Menschen schwer nachzuvollziehen, warum manche Entscheidungen so getroffen werden.

    Genau deshalb wirkt dieser aktuelle EU‑Namensstreit für pflanzliche Produkte so merkwürdig. Statt sich um wirklich drängende Themen zu kümmern, entstehen Regeln, die kaum jemandem helfen und eher Kopfschütteln auslösen.

    Beim Natur- und Tierschutz finde ich es wichtig, dass man vernünftig abwägt: Schutz ja, aber mit Augenmaß und ohne sinnvolle Projekte komplett auszubremsen.

    Und was die politische Frage angeht: Es gibt viele Wege, gegen Bürokratie und für pragmatische Lösungen einzutreten – ganz ohne extreme Parteien. Druck aus der Mitte der Gesellschaft wirkt oft mehr, als man denkt.

    Ansonsten gilt: Was politische Diskussionen angeht – die möchte ich hier im Forum bewusst nicht führen.

    Viele Grüße
    Petra

    Tag 18

    Heute Morgen gab es zwei belegte Brote mit Tomaten und eine Apfelsine.

    Zum Mittag bereitete ich mir einen Smoothie zu: Birne, Himbeeren, verschiedene Beeren, Banane, Haferflocken und 1 TL Agavendicksaft. Ich machte etwas mehr, damit die Familie am Abend noch einen Nachtisch bekam.

    Für mich gab es heute Abend eine Gemüsepfanne mit etwas veganem Fetakäse. Für die Familie kochte ich eine vegane Gemüsebolognese, natürlich mit Nudeln.

    Als ich meine Enkeltochter fragte, wie ihr der Nachtisch schmeckte, druckste sie ein wenig herum – „hmm, ein wenig zu sauer“. Also holte ich den Agavendicksaft und süßte ordentlich nach. „Ja“, meinte sie, „jetzt schmeckt es mir richtig gut.“

    Am Abend gab es für mich noch meine kleine Nussmischung mit Rosinen und zusätzlich einen Becher Tomatensaft mit Salz und Pfeffer. Ansonsten trank ich nur Tee, Wasser und eine Tasse Kaffee.

    🌱 EU-Namensstreit: Ein Kompromiss, der keiner ist

    Die EU hat sich nun also darauf geeinigt, dass Begriffe wie Veggieburger oder Tofu-Wurst weiterhin erlaubt bleiben. Ein Verbot dieser Bezeichnungen ist vom Tisch – zumindest für Produkte, die sich allgemein auf Fleischgerichte beziehen. Sobald jedoch ein Name eine konkrete Tierart enthält, wird es kompliziert: Begriffe wie Speck, Kotelett oder Schinken sollen pflanzlich nicht mehr verwendet werden dürfen.

    Offiziell soll dieser Kompromiss die Position der Landwirtinnen und Landwirte stärken. Wie genau das funktionieren soll, wenn man gleichzeitig Millionen Menschen verwirrt und Unternehmen mit Umbenennungsaktionen beschäftigt, bleibt allerdings ein Rätsel.

    🧩 Kritik von allen Seiten

    Mehrere Unternehmen – darunter große Handelsketten – warnen vor hohen Kosten und unnötiger Bürokratie. Auch Verbraucherschützer sehen keinen Mehrwert darin, Begriffe zu verbieten, die längst im Alltag angekommen sind.

    Der Verband für alternative Proteinquellen schätzt sogar wirtschaftliche Schäden in dreistelliger Millionenhöhe, falls die strengeren Namensregeln doch noch kommen sollten.

    Selbst aus der Politik kommt Gegenwind: Einige Agrarminister halten das Ganze für ein Paradebeispiel dafür, wie man Bürokratie erzeugt, ohne ein einziges Problem zu lösen.

    🕰️ Und wie geht es weiter?

    Der Kompromiss muss noch offiziell bestätigt werden – und bis dahin bleibt vieles offen. Klar ist nur: Die Debatte wird uns noch eine Weile begleiten.

    Immerhin dürfen wir vorerst weiter Veggieburger essen, ohne sie „pflanzliche Scheibenmasse in Bratform“ nennen zu müssen.

    Viele Grüße
    Petra

    PS: Ich bleibe am Ball und werde weiter hier berichten.

    Tag 17

    Der Tag fing an wie immer: zwei Scheiben LowCarb-Brot mit verschiedenen Belägen, dazu Tomaten und Gurken sowie eine Tasse Tee.

    Da mein Geburtstagsgeschenk schon angekommen war, dachte ich mir, dass ich den neuen Philips-Standmixer erst einmal ordentlich testen müsste – ob er auch funktioniert. ;) Also machte ich mir zum Mittagessen einen Smoothie: 1 Banane, 1 Tasse TK-Himbeeren, 1 Tasse TK-Beerenfrüchte, 1 Dattel, 3 EL Haferflocken und 1 Tasse Wasser. Alles kam in den Standmixer und wurde gemixt, bis es schön cremig war. Der Smoothie war unglaublich lecker, und Friedrich bekam die Hälfte davon ab.

    Am Vormittag machte ich meine Gymnastikübungen und am Nachmittag ging ich 5 km am Mittellandkanal spazieren.

    Zum Abendessen kochte ich die Blitz-Tomatensuppe (NDR-Link): Zwiebel, Knoblauch, Olivenöl, Tomaten, Tomatensaft, Gemüsebrühe, Gewürzgurken, veganer Frischkäse, Pfeffer und Kräuter der Provence. Ich gab außerdem veganes „Wie-Hähnchenfleisch“ hinein, und Friedrich bekam noch Salzkartoffeln dazu – er sollte ja satt werden.

    Die Suppe hatte einen delikaten Geschmack, und ich werde sie auf jeden Fall wieder kochen!

    Tag 16

    Mal schauen, was der Tag heute bringen würde. Meine Brotmahlzeit zum Frühstück bestand aus dem LowCarb-Brot mit Hirse, Sonnenblumenkernen, Leinsamen und vielem mehr, belegt mit Olivenöl, veganem Mett und veganem Frischkäse mit Schnittlauch. Dazu gab es ein paar Tomaten, eine Tasse Hagebuttentee und später noch eine Tasse Kaffee mit Hafermilch.

    Mittags bereitete ich mir zwei Scheiben Brot mit meiner selbstgemachten Ohne-Leber-Wurst und Meerrettichfrischcreme zu. Dazu gab es eine Apfelsine, Tomaten und Gurken.

    Zum Abendessen probierte ich ein neues Rezept aus, das in dem oben genannten NDR-Link enthalten ist: Gebratene Tomaten mit Champignons. Es ist ein schnelles Gericht – Champignons, Zwiebel und Knoblauch werden gebraten, wobei die geschnittenen Champignons vorher mit Zitronensaft beträufelt werden. Die Tomaten werden erst ganz zum Schluss kurz hinzugegeben und das Ganze nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Da ich keinen Koriander mag, ließ ich ihn weg. Damit wir auch satt wurden, reichte ich dazu vegane Streifen (Hühnchenart). Friedrich bekam noch Kartoffeln dazu.

    Wieder ein leckerer Tag!

    Tag 15

    Heute Morgen fiel mir ein, dass ich gestern vergessen hatte, ein Brot zu backen. Zum Glück hatten wir noch tiefgefrorene Brötchen im Tiefkühlschrank. Was scherte mich also mein Geschwätz von gestern von wegen keine Weißmehlprodukte. Ich gebe es zu: Ich habe für Friedrich und mich knackige Brötchen gebacken – und da ich einmal dabei war, gab es auch einen deftigen Belag. Aber immerhin war alles vegan und so lecker. ;)

    Zum Mittagessen gab es dann frisch gebackenes Brot, und abends aß ich die übrig gebliebene Gemüsepfanne von gestern. Als Zwischenmahlzeit gab es eine Mandarine und zu den Nachrichten eine Handvoll Nüsse.

    Viele Grüße
    Petra

    Tag 14

    Wie immer gab es zum Frühstück und zum Mittagessen belegte Brote. Dazu aß ich Snackgurken, Tomaten, eine Apfelsine und eine Banane.

    Zum Abendessen machte ich mir eine Wok-Gemüsepfanne mit Champignons, Gemüsezwiebel, Paprika und Zucchini, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kräutern der Provence. Dazu kamen 50 g veganer Fetakäse und etwas Hafer Creme Cuisine. Ich hatte mal wieder zu viel gekocht, daher gibt es dieses Gericht morgen noch einmal.

    Zwei Wochen sind nun schon vorbei. Ich werde immer satt und habe zweieinhalb Kilo abgenommen. Viel mehr möchte ich nicht abnehmen, daher werde ich die Kalorien etwas erhöhen. Dennoch werde ich weitermachen und auch in den nächsten zwei Wochen auf Zucker, stark Verarbeitetes, Weißmehle, Alkohol etc. verzichten.

    Als ich heute im Gartenhaus etwas herausholen wollte, sah ich den kleinen Hasen, den ich vor vielen Jahren mal gekauft hatte. Traurig sah er aus mit abgeblätterer Farbe. Da dachte ich mir, Farbe hast du ja, as
    lo versuchst du es einfach. Die erste Mischung, ich wollte ein schönes braun erhalten, wurde rosa. Ich habe damit erst einmal die Grundierung gemacht. Dann habe ich die KI befragt und siehe da, ich habe zwar die richtigen Farben genommen, aber das Verhältnis hat nicht gestimmt. Ich habe beim zweiten Mischen: 4 Teile Gelb - 2 Teile Rot -1 winziger Teil Blau (z. B. nur die Spitze eines Zahnstochers) -2–3 Teile Weiß zum Aufhellen

    So sieht der Hase nun aus:

    2020 habe ich den Schmetterling im Beitrag 3 gemalt. Nach sechs Jahren waren die Farben größtenteils abgeblättert, daher habe ich ihn in den letzten Tagen neu bemalt. Dabei sind mir einmal ein roter Acrylstift und ein anderes Mal ein blauer Stift ausgelaufen und haben den Stein verschmiert. Der Stein hat die Farbe sofort aufgenommen und ließ sich nicht mehr abwaschen. Deshalb habe ich rund um den Schmetterling ein wenig weitergemalt, sodass die Flecken harmonisch in das Gesamtbild übergehen.

    Tag 13

    Heute war Sonntag und ich beschloss, alle Fünfe gerade sein zu lassen. Zum Frühstück gab es deshalb ein weich gekochtes Ei – ein kleiner Ausreißer, der sich heute einfach richtig anfühlte.

    An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich nicht strikt vegan lebe und esse.

    Zum Mittagessen machte ich mir wieder zwei Brote mit der veganen Ohne-Leber-Wurst und der veganen Schnittlauchcreme (Petrella). Dazu aß ich eine große, saftige Apfelsine.

    Zum Abendessen gab es ein besonderes Gericht: Beluga-Linsen, Kichererbsen und Halloumi – orientalisch. Das hatte sich meine Enkeltochter gewünscht. Da ich wusste, wie gut dieses Gericht schmeckt, legte ich heute einen Ausnahmetag ein. Ich achtete aber darauf, nur wenige Kohlenhydrate und keinen Zucker zu mir zu nehmen.

    Wer das Rezept nachkochen will, findet es hier: Beluga-Linsen, Kichererbsen und Halloumi – orientalisch 

    Am Ende des Tages war ich pappsatt und zufrieden. Morgen wird der Gürtel wieder enger geschnallt.

    Tag 12

    Zum Frühstück und auch zum Mittagessen habe ich mir Brote mit verschiedenen Belägen gemacht. Dazu gab es wie immer meinen Hagebuttentee am Morgen, später eine Tasse Kaffee mit Hafermilch und über den Tag verteilt nur Wasser.

    Am Abend habe ich für uns alle das Süßkartoffel‑Masala gekocht. Dazu gab es einen frischen Salat mit einer Skyr‑Feigensoße, die wunderbar dazu gepasst hat.

    Zum Krimi habe ich dann noch einige Nüsse und Rosinen genascht.

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