Beiträge von Petra

    Angekommen am Meer ergatterten wir einen Tisch draußen und tankten unseren Vitamin D-Speicher auf, denn die Sonne schien, es war herrliches Wetter.

    Bei Cappucino und Fanta spielten wir etliche Runden Skat. Jenni wollte unbedingt ´ganz nah ans Waser: nein ich will nicht reinspringen. Wie es dann so ist, sprang sie leider nicht schnell genug zurück und der rechte Fuß versank in der anrollenden Welle. Tja, Schuh nass, Socken nass, keine Ersatzsocken mit (wer macht denn auch so was?)

    Also Socken ausgezogen, ausgewrungen und an Friedrichs Rucksack gehängt. Jenni lief nun ohne Socken mit einem nassen Schuh weiter. Kann ja mal passieren. Zurück zum Hotel wollte sie nicht.

    Das nächste Ziel hieß Parc de la Colline du Château, vorher machen wir noch einen Abstecher zum Selfiemotiv und zu der Sonnenuhr.Sie stellten sich genau dorthin, wo die Zeit gerade angezeigt wurde. Bis auf wenige Minuten passte es.

    Für kommentare mache ich mal einen neuen Thread auf - click hier. :)

    Nizza 27.12.2023

    Bevor wir heute los gehen, habe ich noch ein paar erste Bilder von gestern.

    Der Blick von unserem Hotelfenster am frühen Morgen. Es wird ein sonniger Tag werden.

    Nach dem Frühstück machten wir uns für den ersten Spaziergang fertig. Wir wollten ein wenig durch Nizza schlendern. Als erstes gingen wir zum Bahnhof und schauten einmal rein. Da ist aber nichts besonderes zu sehen. Gleich neben dem Bahnhof befindet sich die Tourismus-Information. Dort deckten wir uns mit Infomaterial ein.

    Danach gingen wir zur Straßenbahnhaltestelle der Linie 1 und wollten dort für uns 3 Tagestickets kaufen. "Grande Katatrophe", man konnte nicht mit Kreditkarte zahlen, sondern nur mit irgendeiner "onlinde-pay.dings", was ich aber niht habe. Dann wollten wir 3 Einzeltickets für 1,70 kaufen und kratzten das Kleingeld zusammen,Scheine werden niht angenommen), es geht nur mit Münzen. Kein Problem dachten wir, aber... wenn man einen Einzelfahrschein kauft, dann kommen 2€ für die Karte hinzu, also für uns zusammen 6 € extra, das hatten wir nicht mehr in Münzen.

    So gingen wir zum Gare Thiers zurück und siehe da, dort gab es auch einen Automaten und da konnten wir endlich für jeden von uns eine 2-Tageskarte à 13€ kaufen.

    Nun gingen wir wieder zur Straßenbahnhaltestelle und fuhren bis zum Place Masséna. Es ist ein schöner Platz und alles ist noch weihnachtlich geschmückt. Wir staunten über den schönen großen geschmückten Weihnachtsbaum, der mitten im Park im Wasser stand. Auf der anderen Seite steht das große Riesenrad, drum herum ist der Weihnachtsmarkt aufgebaut.

    Wir gingen aber zunächst erst einmal weiter, alles können wir uns ohnehin nicht am ersten Tag ansehen. Jenni hat nur wenige Erinnerungen an ihre Reise, sie war da gerade 8 Jahre. nur an den Weihnachtsmarkt und an die Crêpes konnte sie sich erinnern und dass ´wir einmal in den Bergen hängen geblieben sind, weil die Busse nicht so fuhren wie wir dachten.

    Der Fontaine du Soleil ist ein Springbrunnen mit der Apollostatue, nun war es nicht mehr weit bis zum Strand.

    Wie schon 2016 hatte ich uns ein Zimmer im Ibis neben dem Hauptbahnhof gebucht. Das Zimmer im 8. Stock ist prima und recht groß, Jennis Schlafcouch ist etwas abseits von unserem Bett. Es ist allerlei renoviert worden, aber sie sind noch nicht fertig. Die ersten 3 Etagen sind noch gesperrt, bissel Baustellen-Feeling.

    Es ist dann doch spät geworden, so sind wir nur für einen Absacker in die Bar gegangen.

    Gute Nacht!

    Viele Grüße
    Petra

    In Nizza angekommen, liefen wir ein wenig ziellos herum, schafften es dann aber in die Linie 2 einzusteigen und vorher auch noch Tickets aus dem Automaten zu ziehen. An der Station Jean Médecin stiegen wir aus und hatten dann allerdings noch 750 m zu laufen, ehe wir das Hotel erreichten. Da das Wetter gut war, machte es uns nicht viel aus. Für die Rückfahrt suchen wir uns aber eine bessere Verbindung aus.


    Hallo aus Nizza!

    Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine kleine Überraschungsreise für unsere Enkeltochter geplant. Sie wusste nur, dass wir für 5 Tage irgendwohin fahren, mehr nicht. mit ihren Eltern und Geschwistern schloss sie Wetten ab, allerdings hat keiner das Ziel erraten. Auch sie glaubte zunächst an ein Ziel in Norditalien. Friedrich hatte wieder ein Rätsel bestehend aus 9 Fragen zusammengestellt, die wir ihr dann auf der Fahrt zum Flughafen stellten.

    Ich hatte einen kostenlosen "Slot" für die Sicherheitskontrolle gebucht, damit wir nicht so lange warten mussten. Allerdings waren wir schon eine 3/4 Stunde früher am Flughafen. Während Friedrich noch einen Platz für das Auto im parkhaus suchte, buchte ich kurzerhand den Termin um. So konnten wir dann doch eine halbe Stunde früher schon einen Cappucino/Kakao trinken und noch eine schnelle Runde Skat spielen.

    Der Flug nach Frankfurt war pünktlich, allerdings bekamen wir nur im Non-Schengen-Bereich einen Platz am Finger und mussten daher das Flugzeug über Treppen verlassen und mit dem Bus zum Terminal A fahren. Das war alles kein Problem, wir hatten ausreichend Zeit.

    Mittlerweile hatten wir dann Jenni die letzten Fragen gestellt und sie kam dann immer näher ans "Ziel". Mit der letzten Frage hatte sie das Rätsel gelöst, gut so, denn nun waren wir auch schon fast am Gate A50, dort mussten wir einschecken.

    Auch die Königskormorane sind zu Hunderten da. Wir bleiben so lange, bis uns endgültig kalt wird und gehen dann langsam zurück.

    Am frühen Nachmittag setzt der Regen ein. Ich lese, sortiere Bilder und lege mich etwas aufs Ohr. Auch am Abend hatte ich keine Lust mehr rauszugehen. Da wir am nächsten Tag nach Sea Lion Island fliegen, packe ich schon mal meinen Koffer.

    Am Abend kocht Dionys für uns alle. Es gibt Spaghetti mit Tomatensauce und geriebenen Käse, lecker!

    20.11.2023 Saunders Island - auf zu den Rockhoppers (Felsenpinguine)

    Um 3 Uhr ist die Nacht vorbei, aber ich stehe nicht auf. Das Wetter ist nicht so besonders. Karin geht natürlich los, ich drehe mich wieder um und stehe erst um 7 Uhr auf, mache mir 2 Spiegeleier auf Toast und einen Tee. Langsm kommen die Frühaufsteher von der Morgentour zurück.

    Am Vormittag gehe ich dann mit Karin auf den Hügel zu den Felsenpinguinen (Rockhoppers). Für mich ist der Weg nicht so gut zu gehen, aber ich schaffe es und es hat sich gelohnt. Ein wunderbarer Blick über die Bucht und wir sind nah dran an den Pinguinen.

    Mechtild Gollnick 21.12.2023

    „Hilfe für Kinder“

    Temeswar / Rumänien


    Liebe Petra, sehr geehrte Spender!

    Auch in diesem Jahr hast Du um Spenden für meine „Hilfe für Kinder“ in Rumänien geworben und insgesamt 1.271,72,- Euro erhalten.

    Für diese große Summe danke ich Dir und allen Spendern ganz herzlich!

    Diesmal habe ich das Geld so eingesetzt:

    Kita-Gebühren für die kleine Sofia:

    Die kleine Sofia wächst zusammen mit ihren beiden Geschwistern in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Für sie ist es wichtig, dass sie eine Kita besuchen kann, wo sie gut versorgt und gefördert wird. Da die Mutter geschieden ist, wenig Einkommen hat und davon ziemlich viel Miete bezahlen muss, fällt es ihr schwer, ihre Kinder angemessen zu versorgen. Es erleichtert ihre Situation, dass Sie mitgeholfen haben, die Kita-Gebühren für Sofia zu bezahlen!

    Warme Winterjacken für arme Romakinder:

    Im Dorf Dudestii Noi in der Nähe von Temeswar leben viele bitter arme Romafamilien. Ihre Kinder erhalten nach dem Vormittagsunterricht noch Zusatzstunden in ihrer Romasprache, die viele Familien zu Hause sprechen. Ihre Lehrerin beobachtet immer wieder, dass die Kinder im Winter zu dünn gekleidet sind, weil ihre Eltern kein Geld haben, um warme Sachen für sie zu kaufen. Sie bittet mich deshalb seit einigen Jahren in der Vorweihnachtszeit um Spenden, um für diese Romakinder ein warmes Kleidungsstück kaufen zu können. Diesmal erhalten sie warme Strickjacken mit Kapuzen.

    Patenschaften für 2 Familien:

    Erfreulicherweise unterstützen Sponsoren aus Deinem Freundeskreis, liebe Petra, schon seit längerer Zeit und auch 2023 bedürftige rumänische Familien mit einer Patenschaft:

    • eine Familie mit zwei Kindern, die in einer Sozialwohnung lebt und finanziell kaum zurecht kommt, weil die Mutter wegen der Kinderbetreuung keine feste Arbeit annehmen kann und der Vater als Hilfsarbeiter nicht immer Arbeit findet, vor allem nicht im Winter; und
    • eine allein erziehende Mutter mit einem 12-jährigen Sohn. Sie verdient als Fabrikarbeiterin nur wenig und muss sich ziemlich einschränken, damit ihr Lohn bis zum Monatsende reicht.

    Einzelhilfen für sozial schwache Familien:

    Unter den anhaltenden Preissteigerungen, die leider in Rumänien noch höher als in Deutschland sind, leiden sozial schwache Familien ganz besonders. Sie mussten vorher schon sparsam leben und gerieten in letzter Zeit in immer größere Not.

    Es ist mir wichtig, bedürftigen Familien zu helfen, damit es ihren Kindern besser geht. Sie haben vier Familien unterstützt, darunter auch Frau Claudia R., die aus Mitleid mehrere vernachlässigte Kinder bei sich aufnahm und großzieht. Dazu gehören auch vier Geschwister, deren Mutter als Jugendliche längere Zeit auf der Straße gelebt und nie gelernt hat, sie liebevoll zu betreuen, gut zu versorgen und zu fördern. Wenn sie sich überfordert fühlte, beschimpfte und schlug sie die Kleinen. Deshalb war es ein Segen für die Kinder, dass sie jetzt – mit dem Einverständnis der Mutter - bei Frau R. in liebevoller Atmosphäre aufwachsen können.

    Da sie wegen ihrer intensiven ehrenamtlichen Arbeit kaum Einkommen hat, ist sie auf Spenden angewiesen. Von Ihrem Geld konnte sie die Kinder einige Zeit leichter versorgen.

    Nochmals herzlichen Dank Dir, liebe Petra, und Ihnen, sehr geehrte Sponsoren, für die Unterstützung, die Sie vielen bedürftigen rumänischen Kindern und Familien geschenkt haben!

    Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes Neues Jahr.

    Herzliche Grüße aus Temeswar

    Mechtild Gollnick

    Heute mussten wir 2,75 € Nachporto bezahlen, da eine liebe Freundin wohl auch nicht wusste, dass quadratische Briefe teurer sind und 1,60 € kosten.

    Ich hatte ja auch einige Briefe verschickt und diese Friedrich mitgegeben. Er hat sie frankiert und eingesteckt und meinte, da war ein quadratischer Brief dabei, kostet das mehr? Nun ja, da sie schon weg war, war es eh zu spät.

    Mal sehen, ob der Brief zurückkommt, oder ob sich der Empfänger meldet.

    Für´s nächste Jahr weiß ich Bescheid. :saint:

    <xxx~

    Viele Grüße
    Petra

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