Beiträge von Petra

    Ich habe mal die Katzenbilder von Sally in diesen Thread Sally & Jack verschoben, dort passen sie besser hin ;)

    Meine Futterstellen werden wieder gut besucht, auch ein Elsterpärchen kommt regelmäßig, aber die sind hier so scheu, die habe ich noch nicht geschafft. DSobald auch nur ein Schatten von mir auftaucht, sind sie weg. Ich muss wohl mal wieder das Zelt aufbauen. ;)

    Nein, das hätte ich nie gedacht, ich wollte ja auch keine Haustiere haben, aber Michael hat sie sich einfach angeschafft und nun ist es meine Katze und sie wird jetzt bis zu ihrem Lebensende liebevoll gepflegt.

    Ich mag gar nicht daran denken, wenn sie nicht mehr da ist. Schon bei Jack habe ich gelitten. :wweinen<3

    Sally ist jetzt schon über 13 Jahre alt und somit eine alte Dame. <3 Sie schafft es nicht mehr auf Stühle oder Sofas zu springen, daher haben wir überall kleine Hocker hingestellt.

    Wenn ich in der Küche sitze, dann jammert sie immer und ich muss ihr auf den Stuhl helfen. Das manchmal etliche Male. Daher haben wir ihr jetzt ein Treppchen mit Hockern gebaut. Jetzt schafft sie es auch alleine.

    Nicht ganz 3 Kilometer lagen noch vor uns, der Weg führte uns durch "Rußland", da mussten wir doch noch einmal einen Selfie-Stop anhalten. einlegen, was aber nicht so einfach war, denn die Arme waren einfach zu kurz. Nach einigen Versuchen nahm Friedrich alles in die Hand und das Ergebnis habe ich ja hier gezeigt. :D

    Auch in Rußland schlugen wir den falschen Weg ein, aber Friedrich sah schon die Mühle am Horizont und somit konnten wir schnell reagieren. (Es gab nämlich genau eine Gabelung in Rußland und wir wählten die falsche.) :S

    Nach einem weiteren Kilometer hatten wir Großenheerse, unser Endziel von dieser Etappe, erreicht.

    Viele Grüße
    Petra

    Nun erreichen wir Buchholz, ein Ortsteil der Stadt Petershagen im Kreis Minden-Lübbecke in Ostwestfalen.

    Die Kirche stammt aus dem 12./13. Jahrhundert, je nachdem welchen Quellen man Glauben schenken soll. Nach Aussage der Weserschiffer ist und war das Geläut das schönste zwischen Minden und Weser.

    In diesem kleinen Ort mit nur wenigen über 100 Einwohnern, schafften wir es tatsächlich und liefen den falschen Weg. :D

    Wir merkten es, als wir keinen Hinweis mehr an einer Gabelung sahen. Schnell änderten wir wieder die Richtung und fanden zurück zum Sigwardsweg.


    Nach insgesamt 7 Kilometern machen wir eine weitere Pause und finden eine rustikal Picknickecke an der Weser.

    Auf diesem Streckenabschnitt wurden wir von etlichen Fahrradgrüppchen überholt, Spaziergänger trafen wir keine. Dort, wo wir unsere Pause abhielten, gibt es nämlich nur wenige Meter entfernt ein Scheunencafé, mit Innen und Außengastronomie, großem Parkplatz und Hunderten von Fahrrädern.

    Wir haben nicht gewusst, dass sie an diesem Tag geöffnet haben, egal, die Brote haben gut geschmeckt und das Wasser für den Cappucino war auch noch heiß. :)

    Dann sehen und hören wir sie schon. Unzählige Gänse und Enten bevölkern die Grünflächen und die renaturierten Kiesabgrabungen.

    Mit meiner GoPro kann ich die Vögel natürlich nicht erwischen. Wir wollen denen auch nicht zu nahe kommen, denn dann fliegen sie auf und das kostet wieder Kraft, die sie noch für den Weitzerflug benötigen.

    Auch die Kraniche können wir hören. Zum Schluss stelle ich noch ein kurzes Video von diesem Gebiet ein, aber auch da kann man kaum die Vögel erkennen. ;)

    Gestärkt laufen wir weiter und erreichen das Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet und EG Vogelschutzgebiet Weseraue, ein knapp 3.000 ha großes Gebiet, welches rechts und links der Weser liegt, ein idealer Lebensraum für zahlreiche Vogelarten, die hier leben, brüten, oder auch nur auf der Durchreise sind.

    Als Endpunkt der 8. Etappe hatten wir uns die Mühle in Großenheerse ausgewählt. Allerdings gab es ein Problem, denn es gab dort nur einen privaten Parkplatz, der für Besucher der Gaststätte ausgewiesen war. Das war uns dann doch zu heikel, daher suchten wir uns einen anderen Platz im Ort Großenheerse.

    Friedrichs Auto stellten wir in Nendorf ab, dort wo wir das letzte Mal den Sigwardsweg beendet haben. Dann schulterten wir unsere Rucksäcke und zogen los.

    Ich habe mir vor kurzem die GoPro Hero 11 Black zugelegt. Diese Wanderung ist nun eine gute Gelegenheit die Kamera auszuprobieren. :)

    Der erste Teil führte uns nach Frestorf, dort sahen wir eine alte Motorrad-Kneipe, aber es sah dort sehr verlassen aus, schade. So gingen wir weiter bis Bülten. Die erste Cappucino-Pause lachte.

    Da wir keinen Picknickplatz fanden, nahmen wir das Bushäuschen in Beschlag. Busse fahren hier nur während der Woche..

    2. Teil der 8. Etappe auf dem Sigwardsweg von Nendorf bis Großenheerse - 10,8 km

    Am vorletzten Tag im Oktober haben wir die 8. Etappe des Sigwardsweg beendet. Das Wetter war einmalig, Sonnenschein bei über 20 Grad, das haben wir nicht oft Ende Oktober. Daher waren wir auch nicht alleine unterwegs, allerdings waren es fast ausschließlich Fahrradfahrer in Gruppen, mit denen wir unseren Weg teilten.

    Externer Inhalt www.komoot.de
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    Heute habe ich wieder ein neues Rezept ausprobiert mit Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Veggi-Hack, schwarze Bohnen, Kidneybohnen, Tomaten-Chilisauce, Tomatenmark, Lauchzwiebel, Avocado, Zitronensaft und Tortillachips.

    Es war super lecker und hat uns allen gut geschmeckt. Es ist auch nichts übrig geblieben. :thump:

    Das genaue Rezept folgt!

    Viele Grüße
    Petra

    Ich gestehe, mir ist es auch noch nicht aufgefallen, aber Friedrich hat es heute in der Zeitung bei einer Traueranzeige und hat mich gefragt, ob ich es weiß.

    Dann habe ich malgegoogelt und zunächst nichts gefunden. Dann kam ich auf die Idee, dass es ein Wappen sein könnte und in Verbindung mit Traueranzeige habe ich dann das Ergebnis im Netz gefunden. :S

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