Beiträge von Petra

    Nun bin ich schon wieder zu Hause. Die vier Tage waren so voll gepackt, dass ich absolut keine Zeit hatte, einen Bericht unterwegs zu schreiben.

    Für Sonntag hatte ich eine Einladung für einen Grill-Nachmittag bei Freunden. Ursprünglich wollten wir uns nur auf einen Spaziergang in Wien treffen, aber es ergab sich nun etwas anderes. Die Suche kurzfristig ein kleines Gastgeschenk mitzubringen, erwies sich als etwas schwierig. Auch in Wien haben die meisten Geschäfte am Sonntag zu.,

    So fand ich ein bissel Gebäck in einem türkisch geführten Bäckerladen. Besser als nix, dachte ich mir. Ich kaufte mir ein 24-Stunden-Ticket für Bus und Bahn und fuhr dann mit nur einmal umsteigen zum Ziel.

    Es war ein richtige vergnügter Nachmittag in netter Runde. Charlie und die Schildkröte musste ich natürlich auf Platte bannen . Die Zeit verging wie im Fluge, Vielen Dank an Carina & Christian :love:

    Bei der Rückfahrt schlug ich die falsche Richtung ein und machte einen unfreiwilligen Spaziergang durch Wien, verlor auch noch meine Lesebrille und am Abend traf ich mich dann mit Karin, Marion und Marion und wir fanden ein nettes Lokal: Das Eduard (Sparkassaplatz 1), wo wir den Abend ausklingen ließen.

    Ich mache nicht viel. Wichtig ist, dass man vom Boden aus fotografiert, entweder man liegt unten oder nutzt ein Display und Offenblende, die Tiere sind nicht in der prallen Sonne, es gibt im Vordergrund und Hintergrund keine störenden Elemente, dann klappt das schon. So ist der Vordergrund verwaschen und der Hintergrund auch, das liegt auch daran, dass der Schärfebereich, welcher natürlich auf den Tieren, liegt nicht sehr groß ist.

    Ich kann ja auch mal ein Bild zeigen, wenn ich das alles nicht beachtet habe, dann sieht man schon den Unterschied.

    Die Ziesel liefen natürlich nicht nur dort, wo wir sie gerne gehabt hätten. Da müsste man schon mit Löwenzahn oder leckeren Blüten locken.

    Ich fotografiere in RAW aber meine Bearbeitung hält sich in Grenzen. Ich habe auch nur mein altes kleines Laptop mit.

    Bei diesen Bildern halte ich mich mit den Kontrasten stark zurück, dann sieht es viel lieblicher aus. :ttwisted

    Ja, die Anreise war ganz schön spannend, das würde ich immer wieder machen, denn es hat sich wirklich gelohnt.

    Morgen geht es schon wieder zurück, zwei Tage lang Ziesel und Hamster fotografieren, das war ganz schön anstrengend. morgens haben wir immer Ziesel fotografiert und am nachmittag die Hamster.

    Die Hamster waren nicht so einfach zu fotografieren wie die Ziesel.

    Noch schnell ein paar Bilder, der Bericht kommt dann erst, wenn ich wieder zurück bin.

    Ich hatte einen schönen Nachmittag in netter Runde. Allerdings ist mit irgendwo meine Lesebrille abhanden gekommen. Wie gut, zum Fotografieren brauche ich sie nicht, mal sehen vielleicht kann ich morgen eine einfache irgendwo kaufen. <ich habe keine Ersatzbrille mit. =O

    Karin ist auch schon da, wir treffen uns um 19:30 zum Abendessen. Hier ist eine Affenhitze

    Ursprünglich hatte ich vor, mit dem Cat und der U-Bahn zum Hotel zu fahren. Allerdings hatte ich absolut keine Lust mehr auf Abenteuer und nahm mir ein Taxi. Über die Kosten schweige ich lieber. :ffffluestern

    Da ich mich ja morgen Abend mit meinen Fotofreundinnen treffe und wir gemeinsam mit dem Auto zum Fotografieren fahren, haben wir uns ein gut gelegenes Hotel ausgesucht und zwar das Renaissance Hotel in der Nähe vom Schloss Schönbrunn.

    Ich habe ein schönes Zimmer bekommen. Eigentlich wollte ich an diesem Abend noch einen Besuch bei Freunden machen, aber das hat nun nicht mehr geklappt. So gibt es auf dem Zimmer Pistazien und Rotwein, dafür fällt das Abendessen flach.

    Wahrlich eine aufregende Anreise!

    Gute Nacht!

    Petra

    Nun hastete ich zum Flugsteig A15. Die Anzeige am Gate war schon erloschen. Wien? wurde ich gefragt, bitte schnell durchgehen. Um es kurz zu machen, ich hatte aus 2 Gründen Glück. Erstens gab es eine Schülergruppe an Board, die auch verspätet eintraf und zweitens konnte die Maschine nicht entladen und beladen werden, weil es kein Personal gab.

    Um 16:50 sollte die Maschine von Frankfurt nach Wien starten, um 18:02 sind wir gestartet. Aber, mit jeder weiteren Minute Verspätung wuchs meine Hoffnung, dass auch der Koffer es schaffte. Neben meinen Klamotte war auch mein Stativ im Koffer und ohne Stativ bin ich aufgeschmissen.

    Auch diese Maschine war bis zum letzten Platz belegt. Ich hatte einen netten Sitznachbarn. Er studiert Geige an der Uni in London im letzten Semester und hatte in Leipzig ein Vorspiel. Seinen Geigenkoffer gab er nicht aus der Hand, klar er erzählte mir, dass es ein ganz besonderes Instrument sei und die Geige sich den Spieler aussucht wie auch umgekehrt. Die Semestergebühren betragen 9.000 €, er hat aber ein Stipendium bekommen.

    Ursprünglich hatte er einen Flug von Leipzig nach London gebucht, aber dieser Flug wurde gestrichen und man hat ihn über Wien umgebucht.

    Wir beschlossen, dass wir uns einen Drink verdient haben. <%%

    Um 19:17 landeten wir dann endlich in Wien. Erfreulicherweise hat es mein Koffer auch geschafft. :gggitarre

    Wenn einer eine Reise tut... eine aufregende Anreise nach Wien

    Wer in der heutigen Zeit (Flugstreichungen - Verspätungen - Gepäckverlust - Umbuchungen) mit dem Flugzeug verreist, der sollte viel Geduld und einen ordentlichen Zeitpuffer einplanen.

    Um 14:45 sollte mein Flug von Hannover nach Frankfurt starten. 1 Stunde und 10 Minuten hatte ich Zeit um den Anschluss in Frankfurt zu bekommen. Nichts hat wie geplant geklappt. Ich fange mal von vorne an. Um halb elf bin ich von zu Hause weggefahren, schwer bepackt, denn schließlich musste ich meine komplette Fotoausrüstung mitnehmen.

    Die Fahrt zum Flughafen verlief ohne Probleme, es war Samstag und wenig Verkehr. Das Auto parkte ich in einem der Parkhäuser am Airport, so brauchte Friedrich mich nicht hinbringen und später wieder abholen.

    Um 12 Uhr stand ich schon vor dem Schalter von Lufthansa und gab meinen Koffer auf. Nach einer halben Stunde war ich dann schon durch die Sicherheitskontrolle, keine Beanstandungen, kein Test wíe sonst.

    Noch war ich guter Dinge, bis ich irgedwann erfuhr, dass sich die Maschine um fast eine Stunde verspätete. Was für ein Mist. Ich versuchte herauszufinden, wie es mit dem Anschluss nach Wien aussah. Diese Maschine befand sich gerade auf dem Weg nach Amsterdam und hatte zu diesem Zeitpunkt 35 Minuten Verspätung.

    Die Wartehalle A war voll, denn es sollten zwei Ferienflieger abgehen, die aber auch Verspätung hatte. Außerdem gab es Probleme mit der Maschine nach München, es gab wohl einen kurzfristigen Aircraftchange und nicht alle Passagiere die eine Boardkarte hatten, konnten mitgenommen werden. Es gab keine Alternative, denn die spätere Maschine nach München war gestrichen, wie auch die Abendmaschine nach Frankfurt. Auch die beiden Flüge mit Austrian dirkt nach Wien, fanden nicht statt. Es ist ein große Katastrophe, was sich im Moment an den Flughäfen abspielt.

    Ich rege mich nicht mehr auf, denn es nutzt alles nichts. Ich schaute noch kurz nach, ob es noch einen Flug von Frankfurt nach Wien gab, aber nein, gibt es nicht. Mit dem Zug müsste ich 4 x umsteigen, das war auch keine Option, also blieb ich gelassen und hoffte.

    Mit über einer Stunde Verspätung flogen mit einer bis auf den letzten Platz besetzten Maschine los. Wer keine Maske aufhatte, bekam beim Betreten der Maschine eine ausgehändigt.

    Mittlerweile hatte ich gesehen, dass die Maschine von Amsterdam auch mit Verspätung losgeflogen ist. Meine Laune stieg, denn nun malte ich mir aus, dass ich es schaffen könnte. Da ich ziemlich weit vorne saß, kam ich´auch schnell aus dem Flíeger raus, aber wir hatten eine Außenposition und es dauerte ewig ehe wir in den beiden Bussen saßen.




    Solch eine Tour habe ich noch nie gemacht, aber es ist immer das erste Mal.

    Lange habe ich meine Schwester Katja aus Köln nicht gesehen, daher habe ich mich heute in den IC gesetzt und bin in rund 3 Stunden nach Köln gefahren. Vom Hauptbahnhof habe ich dann die 16 in Richtung Riehl genommen. Katja und Eika haben mich dann am Bahnsteig der U-Bahn erwartet.

    Wir sind erst zu ihr nach Hause gegangen und haben Geschenke ausgetauscht. :love:

    Danach haben wir einen Spaziergang gemacht und sind zum Café ViLena gegangen. Dort gab es eine Rhabarberschorle und Wareniki, ein russisches Gericht: gekochte handgemachte Teigtaschen, gefüllt mit Kartoffelbrei und leicht gerösteten Zwiebeln und zweierlei Schmand, pappsatt waren wir und lecker war´s. Noch einen Cappucino und dann gingen wir in der Hitze zurück.

    Ich packte meine Sachen zusammen und dann hieß es Abschied nehmen. Der Kölner Dom war eingerüstet. Ich lief einmal zur Deutzer Brücke, dann war es Zeit, der IC wartete schon wieder.

    Friedrich holte mich wieder in Minden ab. Die Bahnsteige unterwegs waren voll mit wartenden Menschen, denn heute haben in NRW die Sommerferien begonnen.

    Viele Grüße
    Petra

    Dieses Dreiechstuch sollte das letzte dieser Serie sein. Ich habe dieses für meine Schwester in Köln gehäkelt. Sie weiß aber noch nichts davon. Ich werde sie nächsten Mittwoch damit überraschen.:D

    Der Farbenverlauf gefällt mir auch gut.

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    Als wir jetzt in Frankreich waren, habe ich alle bisher gehäkelten Tücher mitgenommen und meine beiden Schwestern und meine Schwägerin durften sich eines aussuchen. Es stellte sich heraus, dass alle drei dieses grau-schwarzes Virustuch (Mein 3. Virustuch gehäkelt- weiß - grau - schwarz) am schönsten fanden.

    Daher habe ich das eine bei meiner Schwägerin gelassen und für meine beiden Schwestern häkel ich dann noch eins. Die Wolle ist schon da und das erste Tuch ist auch schon zur Hälfte fertig.

    Viele Grüße
    Petra

    Um meine Erdbeerpflanzen habe ich mich in diesem Jahr nicht gekümmert, es gab zu viele andere Baustellen. X/

    Dennoch habe ich heute ein paar wenige Erdbeeren ernten können, sie haben köstlich geschmeckt.

    Ich werde im Herbst die Erdbeerpflanzen auf Vordermann bringen und ein paar neue Pflanzen setzen, dann gibt es im nächsten Jahr hoffentlich jede Menge davon :)

    Viele Grüße
    Petra

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