Ich habe 2003 mal einen Reisebericht über Bredene, De Haan und Brügge geschrieben:
Beiträge von Petra
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Langsam bin ich durchgefroren und ich schlage den Weg zum Stachus ein und nehme von dort fährt eine S-Bahn zurück zum Flughafen. Ich hole meine Tasche ab, gehe wieder durch die Kontrollen und es gibt einen Sprengstofftest, warum auch immer.
Dann suche ich mir ein Lokal, ich habe schließlich Hunger und Durst und einen Gutschein über 10 Euro von Lufthansa bekommen. So komme ich in den Genuss von meinem ersten Hellen.
Fortsetzung folgt!
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So suchte ich mir eine Gepäckaufbewahrung am Flughafen und gab die Reisetasche ab, nebst den beiden Rosensträußen, die ich für Mechtild und Kati mitgenommen habe.
Mit der S-Bahn fuhr ich in die Münchener Innenstadt. Ich kaufte mir ein Tagesticket (ich glaube, es kostete 11 €) Das Wetter war scheußlich, aber ich hatte wenisgtens einen Regenschirm mit. Ansonsten war ich fehl gekleidet, denn auf Temperaturen knapp über Null war ich nicht eingestellt. In Temeswar wurde es am nächsten Tag 23° C.
Rund ein 3/4 Stunde dauerte die Fahrt, ich stieg am Marienplatz aus. Hier gabe es erst einmal jede Menge zu schauen.
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Normalerweise fliege ich immer Ende des Jahres nach Rumänien, nur Anfang des Jahres erreichte mich eine Einladung, die ich unbedingt annehmen wollte. Frau Mechtild Gollnick vom Verein Hilfe für Kinder wird der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der Zeitpunkt der Verleihung wurde auf den 6.4.2022 im Deutschen Konsulat von Temeswar festgelegt.
Die beste Flugverbindung für mich war ein Flug über Frankfurt, allerdings wurde dieser Flug gestrichen und ich wurde nun auf eine Verbindung über München umgebucht. Da ich nur eine kurze Umsteigezeit in München hatte, entschied ich mich, nur mit Handgepäck zu reisen. Für diese 2 Nächte brauche ich ja nun wirklich nicht viel. Ich hatte aber noch einige Mitbringsel eingepackt, vor allem wollte ich am Dienstagabend vor dem großen Ereignis für uns alle kochen. Dafür hatte ich mir das Rezept Veggie-Hühnchen-Curry mit Ananas und Kokosmilch ausgesucht. Alles, was man nicht in Rumänien bekommt, habe ich mitgenommen, also hauptsächlich das Veggie-Fleisch, dann noch etwas Veggie-Wurst.
Am Dienstagmorgen fuhr ich zum Flughafen Hannover, das Auto stellte ich im Parkhaus ab und bekam den ersten Schlag bei der Security. Es gab nur einen einzigen Schalter, der geöffnet hatte. Allerdinmgs hätte ich mir die Aufregung sparen können, denn mein Flug nach München verspätete sich. Leider, leider konnte ich somit meinen Anschlussflug in München nicht mehr erreichen. Wenigstens wurde ich auf eine Abendmaschine umgebucht. Da hatte ich ja Glück, dass es noch eine weitere Maschine gab.
Nun musste ich noch alle informieren, dass ich erst spät am Abend ankommen werde und ich nun nicht mehr das Essen kochen kann. Mit über einer Stunde Verspätung hoben wir dann in Hannover ab.
Während des Fluges hatte ich genügend Zeit, mir zu überlegen, was ich nun in den nächsten 8 Stunden in München machen will. Was für mich nicht in Frage kam, die ganze Zeit im Airbräu zu verbringen.
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Brügge ist eine schöne Stadt, ich war früher sehr oft dort. Wir machen auf unserer Rückfahrt aus der Normandie dort vermutlich einen Stop. Wir müssen irgendwo übernachten und daher machen wir das in Brügge. Ich freue mich schon.
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Eine tolle Winterlandschaft!
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Ab Bodø sind wir 2007 auch mit der Hurtigruten gefahren, eine tolle Landschaft. Der Bierpreis lag damals schon bei 7 €.
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Steinmalerei

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Bisher haben wir 145 km vom Sigwardsweg geschafft, etwas mehr als 40 km liegen noch vor uns. Hier habe ich einen Screenshot gemacht (Erlaubnis liegt vor)
Collection von Komoot: Auf dem Sigwardsweg unterwegs von Minden nach Idensen und zurück nach Minden
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Nendorf gehört nun auch als Ortsteil zu Stolzenau, hat nicht ganz 1.000 Einwohner. Wir erreichen die Klosterkirche, 1200 wurde hier im Dorf ein Benediktinerinnenkloster errichtet. Dieses bestand bis 1542. Nur die Kirche erinnert an diese Zeit, alle anderen Gebäude des Klosters existieren nicht mehr.
Für uns heißt es: Etappenziel ist erreicht.
Viele Grüße
Petra -
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Wir verlassen Kohlenweihe mit den wenigen Häusern und kommen nun zum Enser Grund über Feldwege, Waldwege und Nebenstraßen. Nirgendwo ist eine Bank oder andere Sitzgelegenheit in Sicht.
Macht nichts, Friedrich wird kreativ und der selbstgebackene Kuchen schmeckt vorzüglich. Das Wasser für den Cappucino ist auch noch heiß. Mittlerweile ist es nun auch etwas wärmer geworden.
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Super, dass es jetzt mit der PIN geklappt hat. Ja, Norwegen ist schon ganz schön teuer. Aber die Front in Bergen hat sich nicht allzuviel verändert, finde ich. Wann könnt ihr denn auf das Schiff? Morgen?
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