Beiträge von Petra

    Je nach Jahreszeit unterschiedliche Arten. Eigentlich wollte ich den größten Wal fotografieren, das ist der Blauwal, aber er ist nur so im April/Mai da. Dafür sind die Fleckendelfine erst ab Juni hier in den Gewässern. Delfine gehören auch zu den Walen und zwar Untergruppe Zahnwale.

    Ansonsten: Pottwal, Große Tümmler, Kurzflossen Grindwal, Rundkopfdelfin, Streifendelfin, Schwertwal, Nördlicher Entenwal, Cuvier Schnabelwal, Zweizahnwal, Finnwal, Seiwal etc

    Die in roter Farbe habe ich letztes Jahr hier gesehen. :)

    Die Sachen sind gepackt. Mal schauen, wie das Wetter morgen wird, ab 10 Uhr soll es nicht mehr regnen, aber das weiß man ja nie!

    Das Wetter hat sich bei euch ja gut gemacht! So kann man die Tage genießen. Habe gerade mal auf der Landkarte geschaut, wo ihr gerade so seid. :)

    Mit dem Bezahlen der Maut das kenne ich auch von anderen Ländern. Meist hat man 24 Stunden Zeit, diese zu begleichen. Wenn nicht, dann haben sie das Kennzeichen. Man entkommt denen nicht, es wird dann halt teurer.

    Wie lange bleibt ihr noch?

    Viele Grüße nun aus Pico

    Petra

    Genau hier am Asussichtspunkt fährt auch die alte Straßenbahn 28 von Rossio nach Muniz. Sie ist meist brechend voll. Wir können beide Richtungen nhemen, da wir jeweils irgendwo unterwegs an den Stationen der Bahn eine Metro-Station haben, die uns dann zum Hotel bringt.

    Wir entdecken eine ganz leere und springen hinein. Sie ist leer, weil es schon kurz vorher eine andere gab. So können wir unbesorgt einsteigen und haben die Bahn den ganzen Weg für uns alleine. :thump:

    Am Rossio steigen wir aus, hier üben Junge und Alte mit ihremn Boards. Am Restauradores steigen wir in den Bus. Wir haben bis auf 50 Cent unser Kartenguthaben für Busse und Bahnen verbraucht. Die Karte heben wir auf, denn man kann sie ein Jahr lang aufladen, ehe sie verfällt. Da wir auf dem Rückweg wieder in Lissabon übernachten werden, können wir sie noch einmal benutzen.

    Insgesamt haben wir jeder in den 5 Tagen 15 € verfahren. Eine Lissaboncard hätte sich für uns nicht gelohnt, da wir zur Zeit in keine Museen etc gehen.

    Am Abend essen wir in einem der 6 Lokale vor dem Hotel. Erst gibt es einen sehr leckeren Salat und danch für mich mit Ricotta gefüllte Nudeln in einer Spinat-Sahnesauce. Nun kann man mich auf die Azoren rollen. Ich nehme mir vor, dass wir auf Pico gesünder leben werden!

    Das waren unsere schönen Tage in Lissabon. Uns hat es wieder super gefallen.

    Viele Grüße
    Petra

    Kommentare wie immer hier in den Kommentar-Thread <&t~

    Genug auf der Burg gesehen liefen wir nun zum MIradouro Portas do Sol, dort kann man schön sitzen und wieder die Aussicht auf die Altstadt Alfama mit den vielen roten Dächern genießen. Im Hintergrund sieht man das Kloster São Vicente de Fora und eine Statue vom Heiligen Vincent, der auch diesem Stadtteil São Vicente den Namen verlieh.

    In den Abendstunden ist das Licht besonders schön und das verleitet mich dann auch immer zum Fotografieren. (Aber nicht alles, was ich fotografiert habe, haben wir auch getrunken. :chhheers )

    Eigentlich wollten wir mit der alten Straßenbahn zum Castelo fahren, allerdings entdeckte Friedrich einen Aufzug, der nach oben ging und wir nahmen diesen. Das war keine gute Idee, denn nun mussten wir ordentlich laufen und immer nach oben. Da nahmen wir dann doch noch für das letzte Stück zum Castelo einen Bus, der hielt dann auch wirklich vor dem Eingangstor.

    Man sieht schon auf dem Bild, hier gab es ein paar Touristen mehr, aber es war gut organisiert und die meisten verhielten sich gesittet und wahrten den Abstand.

    Bevor man überhaupt zur Kasse kam, um den Eintritt zu bezahlen, wurde wieder Fieber gemessen und es herrschte Maskenpflicht. An der Kasse fragte ich nach einem Seniorentarif und zeigte meinen "grünen" Ausweis vor. So kam ich tatsächlich frei hinein und Friedrich war mein Begleiter mit ermäßigtem Tarif.

    Als ich später auf das Ticket schaute, stand dort "deaf". Nun gut taub bin ich noch nicht, aber egal... =O Ich finde, wenn man eine Behinderung hat, dann kann man auch ohne schlechtes Gewissen, Vorteile annehmen.


    Unser letzter Tag in Lissabon brach an. Schauten wir morgens aus dem Fenster sahen wir viele dunkle Wolken, 2 Stunden später wurde es besser und als wir dann endlich loszogen war wieder alles wie gehabt, es gab sogar zunächst Schäfchenwolken.

    Für diesen Tag hatten wir einen Ausflug zum Castelo de São Jorge geplant. Das haben wir im letzten Jahr nicht geschafft. Es war schon geschlossen als wir damals ankamen. Wir waren aber schon einige Male dort oben. Eine ausführliche Besichtigung haben wir im Jahr 2005 gemacht, als wir mit Jenni über den Jahreswechsel dort waren: Lissabon über den Jahreswechsel

    Mit dem Bus fuhren wir bis zum Restauradores, dort tranken wir einen Cappuccino und aßen eine suße Hefeschnecke dazu. Da sich auch das Hardrockcafe in der Nähe befand, schauten wir nach, ob man auch draußen sitzen könnte. Es gab zwar 2 Tische, aber das sah alles nicht so einladend aus, also verzichteten wir auf einen abendlichen Restaurantbesuch dort.

    Ich wollte aber für die Enkel ein T-Shirt kaufen. Man kann aber nicht so einfach in den Laden laufen, es dürfen nur wenige Personen rein und vorher wurde meine Temperatur gemessen: bitte Sonnenbrille abnehmen, bitte Haare von der Stirn nehmen und dann zeigte er mir, ich hatte 36,5 Grad. Was für ein Glück, somit durfte ich rein. Ich wurde auch schnell fündig und einiges an Geld los. :)

    Es wurde Zeit für den Heimweg. Wir liefen über die Brücke und wollten nun die alte Straßenbahn nehmen, aber sie waren uns zu voll. Daher liefen wir bis zum KlosterHieronymus - Mosteiro dos Jerónimos - und ich konnte noch ein paar Fotos schießen.

    Dann fuhren wir mit einer leeren Bahn zum Cais do Sodre und nahmen von dort den Bus zum Hotel.

    Am Hotel gibt es tatsächlich 6 kleine Restaurants und überall kann man draußen sitzen. Eines davon suchten wir uns aus und ja, es hat geschmeckt. Es gibt aber nur ein Nachher-Foto. Eigentlich wollte ich als Rätselbild einstellen.

    Nun ist es wieder spät geworden.

    Gute Nacht!

    Endlich sind wir wieder "unten". Dieses Mal wollten wir nicht wieder mit der Metro fahren, denn dann hätten wir ein paar Mal umsteigen müssen. Wir wollten nach Bélem und das mit der alten Straßenbahn, die am Cais do Sodre abfuhr. Es gab eine Bushaltestelle und als ein Bus kam und wir entdeckten, dass dieser direkt nach Bélem fuhr, stiegen wir ein.

    Was für ein Glück, denn unterwegs sahen wir einen Unfall, wohl nichts Tragisches, aber es gab einen Auffahrunfall auf den Straßenbahnschienen und die Bahnen stauten sich, denn sie kamen nicht durch.

    In Belem waren wir viele Male, hier war jetzt auch mehr los. So ließen wir unsere Masken an. Auf dem großen Gelände verteilte es sich aber recht gut. Man nahm auch einigermaßen Rücksicht.

    Am Tejo machten wir dann wieder eine Pause, hier saßen wir auch schon im letzten Jahr. Man wird zum Gewohnheitstier. ;)

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