Beiträge von Petra
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Verzweiflung von 2 gestandenen Hausfrauen, die ein wachsweiches Ei für das Abendbrot kochen wollten.
Wie bekommt man dieses moderne Ding zum Laufen?
Hilfe ist gefragt! Man hätte ja eine Bedienungsanleitung dazu legen können.
Wie gut, dass Kathrin einen Eierkocher mit hat. Ist halt nun etwas aufwändiger 2 Eier zu kochen.
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Vergangenheit
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Nachdem wir alles ausgepackt und uns etwas häuslich eingerichtet haben, fuhren wir zum NABU-Kranichzentrum in Groß Mohrdorf und holten uns die neuesten Informationen über die Kraniche, die Rastplätze und auch was die Hütten angeht, die wir am Samstag angemietet haben. Als nächstes fuhren wir zum Kranorama und kauften dort das Tagesticket zu 5 €, das müssen Fotografen bezahlen, dafür bekommen sie auch einen abgetrennten Bereich zum Fotografieren.
Von dort fuhren wir zum Edeka-Markt nach Prohn und kauften noch ein paar Dinge ein. Nun hatten wir die wichtigsten Eckpunkte abgefahren und im Navi/Garmin gespeichert.
Das Wetter war sehr sehr trübe, dennoch konnte ich ein paar Fotos von den Kranichen schießen. Es waren viele da, die lauten Rufe sind nicht zu überhören. Es gab auch Enten und Gänse, sogar Stare, alle legen auf ihrem Flug in den Süden eine Rast ein.
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Nachdem ich mit meinem Mann ein paar Tage in Schwerin war (hier geht es zum Reisebericht), fuhren wir getrennt weiter. Friedrich fuhr nach Hause und ich hatte noch einen Termin bei den Kranichen und zwar am Günzer See. Dort wollte ich mich mit 2 Fotofreundinnen treffen.
Von Schwerin aus hatte ich nur schlappe 200 Kilometer zu fahren. Wäre da nicht eine Baustelle auf der Autobahn 20 bei Triebsees gewesen... So habe ich fast eine Stunde länger gebraucht. Wenn ich wieder zurückfahre, dann nehme ich in jedem Fall eine andere Strecke, denn diese Baustelle wird noch bis 2023 eine Baustelle sein.
Gegen Mittag erreichte ich unsere Unterkunft Pension Schwalbenhof in Klausdorf. Das Timing war gut, denn zeitgleich traf auch Karin ein. Wir hatten beide ein Doppelzimmer zur Einzelnutzung gebucht und ich hatte Glück und bekam sogar eine kleine Ferienwohnung, mit kleiner Küche, Wohnraum und Schlafraum. Perfekt für uns, denn nun hatten wir einen Kühlschrank und alles, was man so braucht, außerdem einen Tisch, wo wir zu dritt dann sitzen konnten. Kathrin erwarteten wir am nächsten Tag.
Das Frühstück haben wir abbestellt, denn wir wollen uns selber verpflegen und jeder hat seine eigenen Sachen mitgebracht. Da wir ja morgens schon vor Sonnenaufgang losziehen, bekämen wir sowieso nichts.
Wir waren schon einige Male in dieser Ecke, daher wussten wir auch, was uns hier erwartete.
Ich schließe diesen Thread, Kommentare, Fragen etc. bitte hier hinschreiben:
Kommentare zu meinem Reisebericht: Bilder aus Schwerin und bei den Kranichen -
findet man vielleicht noch auf dem Flohmarkt
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Seestern, ich habe hier nur sporadisch Internet und kann das Bild nicht hochladen.
Ja das war ein Kabel von einem Telefon einer öffentlichen Telefonzelle. Bild kommt dann irgendwann, ist auf dem Rechner. Wir sind schon seit einer Stunde bei den Kranichen.

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Sorry ich habe hier nur schlecht Internet und Telefon geht fast gar nicht. Auch haben wir wenig Zeit...

Da hing mal was dran... Nein hat nichts mit Park oder so zu tun. Der Mensch hat es mal benutzt, Du und ich, die jungen Leute weniger.
Kein Sensor.
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Nein kein Schalter
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Nach dem Frühstück fuhr Friedrich los, es sieht trübe aus, ich hoffe, er kommt ohne Regen gut durch.
Ich mache mich auch gleich auf den Weg.
Nachtrag: Nein, Friedrich ist nicht trockengeblieben, andersherum gesagt, er ist fast ausschließlich im Regen gefahren. Während ich noch minute zu Minute besseres Wetter bekam, fuhr Friedrich in den Regen hinein. Pech gehabt! Das kann aber einen Motorradfahrer nicht erschüttern.


Hier geht es weiter mit dem Bericht:
Bei den Kranichen am Günzer See
Den Kommentar-Thread findet ihr hier:
Kommentare zu meinem Reisebericht: Bilder aus Schwerin und bei den Kranichen -
Auf dem Weg zum Café Strandperle kamen wir am einst schönen Strandhotel vorbei. Nun ist es dem Verfall Preis gegeben. Investoren streiten sich um Baugenehmigungen, Änderungen und Preise. Schade, schade... als ich diesen Aufenthalt geplant hatte, hatte ich im Geheimen gehofft, dass es dieses Hotel wieder gibt,
Im Café saßen wir draußen mit Blick auf auf den See und aßen dieses Mal ein leichtes vorzüglich schmeckendes Süppchen.
Dann fuhren wir wieder ins Hotel zurück. Am Abend liefen wir wieder zum Italiener und nahmen dort unser Abschiedsessen. Wie wurde ich begrüßt: "wo ist der Fotoapparat"? Der blieb dieses Mal im Zimmer, dieser letzter Abend in Schwerin sollte Fotofrei bleiben.
Das war´s aus Schwerin, morgen geht es weiter. Ich fahre nach Klausdorf und Friedrich fährt wieder nach Hause.
Kommentare bitte - wie immer - im Kommentar-Thread!
Viele Grüße
Petra -
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Heute am Sonntag wollten wir es uns gemütlicher machen, gelaufen sind wir genug, das Wichtigste haben wir gesehen, nun fehlte nur noch Zippendorf, ein Stadtteil von Schwerin. Meine Mutter war ja früher Lehrerin und hatte in der Schule in Zippendorf unterrichtet. Wir waren schon einige Male hier in diesem schönen Ortsteil, es gibt einen Strand, eine Strandpromenade und auch ein paar Cafés und Restaurants.
Nur 6 Kilometer hatten wir zu fahren, stellten den Wagen auf dem großen Parkplatz ab und fanden auch gleich eine leere Bank direkt am Wasser, wie schön!
Ich hatte meine große Fotoausrüstung mitgenommen, auch das Stativ. Die Gänse flogen in Formation über unsere Köpfe und die Schwäne waren frech und wollten tatsächlich an uns knabbern, so dass ich hinter der Bank Zuflucht suchte. Sie merkten aber schnell, dass es nichts zu holen gibt und trollten sich.
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nach zwei Stunden Pause waren wir wieder fit für die nächste Runde. Dieses Mal nahm ich mein Stativ mi. Wir wollten zum Marktplatz mit dem Rathaus, zum Dom und auch zum Hauptbahnhof mit dem Brunnen.
Es fahren hier Busse und Straßenbahnen, wir hätten diese natürlich auch nehmen können, aber irgendwie waren die Entfernungen für uns so, dass wir das auch gerne zu Fuß machten.
Den Marktplatz hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, er sprach mich nicht an. In den Dom gingen wir auch nicht hinein, hier wollten wir so viel wie möglich draußen bleiben.
Weiter ging es am Pfaffenteich entland, dieses Mal jedoch auf der anderen Seite, vorbei am Innenministerium mit seinem markaten Bau. Wir bogen eine Straße zu früh ab und erreichten die Kirche St.Paul und über einen etwas längeren Umweg erreichten wir dann den Hauptbahnhof von Schwerin, natürlich auf der falschen Seite.
Na ja, es war jetzt doch schon dunkel geworden und vom Brunnen gibt es keine Bilder, denn der war von Kindern in Beschlag genommen.
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Ich bekam das Ei zuerst!