Beiträge von Petra

    Gibt es denn in Bremen keinen Fahrübungsplatz? Ich habe ab und zu mal ein Fahrtraining beim ADAC mitgemacht (aber mit MOTORRAD!) und da kann man alles üben.

    Übrigens Jenni kannte das überhaupt nicht. Wenn wir von uns zu Hause auf die B65 fahren müssen, gibt es auch einen Hang. Zumindest muss man mit Handbremse anfahren. Ich habe fast einen Koller bekommen, als ich mitbekommen habe, dass das nicht in der Fahrschule geübt wird. Die moderenen (teuren) Autos haben nämlich eine Anfahrhilfe. Man rollt nicht mehr zurück.

    Also haben wir das dann mal geübt. (nach 10 x abwürgen, klappte das dann auch irgendwann. ;) )

    Viele Grüße
    Petra

    Der Rest ist schnell erzählt, am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück mit der Metro für 7,50 € pro Ticket zum Flughafen. Vorher suchten wir uns noch einen Briefkasten. Mit der Metro mussten wir zweimal umsteigen. Um von einer Bahn zur anderen zu gelangen, gibt es oft genug Treppen und nicht immer einen Lift. Wenn man dann mit Koffern unterwegs ist, ist das anstrengend.

    Wir waren ja beide nur mit Handgepäck unterwegs und da ich schon online im Hotel eingecheckt hatte, konnte wir einen ganz speziellen Zugang zum Flughafen nutzen.

    Leere Kontrollen, so liebe ich das. Da wir innerhalb von Schengen unterwegs waren, gab es auch keine Passkontrolle.

    Unsere Maschine nach München hatte Verspätung, aber wir hatten genügend Puffer und dann ging auch die Hannover-Maschine mit Verspätung raus.

    Das Wochenende in Madrid war nun ein schöner Abschluss von meinem diesjährigen Jakobsweg.

    Viele Grüße
    Petra

    Ende

    Hier kann jetzt auch wieder kommentiert werden.






    Wir sind ganz sicher über 10 Kilometer gelatscht, es war ein netter Spaziergang, der nicht unbedingt nur an den Sehenwürdigkeiten entlang führt. Man sieht viele schöne Gassen, die verschiedensten Stadtteile und natürlich die "Azulejos".

    Wir sind spät zurück und ergattern dann noch einen schönen Platz draußen und essen eine Pizza in der lauen Sommernacht und werden mit spanischer Musik beglückt.

    Weiter geht es, wir gehen nun zur Kathedrale San Isidro, von dort zum Plaza Cascorro, laufen eine ganze Weile bergab, noch weiß ich nicht, dass wir auf der Paralellstraße auch wieder bergauf laufen müssen. Wir kommen am Teatro Pavon vorbei, ein Stück weiter sehen wir den Barbier auf den Kacheln.

    Irgendwann habe ich auf den Stadtplan geschaut und gemeint, nun nehmen wir aber die Metro zurück. :)


    Gleich unterhalb des Bogens ist ein kleiner Platz mit vielen Kachen und netten Restaurants. Da machen wir natürlich einen kleinen Stop. Wir sind schon einige Kilometer gelaufen und haben aber noch einige vor uns. Bilder dazu gibt es dann später kompakt. ;)

    Übrigens hier sehe ich mein Traumauto. Das würde mir gefallen ;)

    Nur wenige Meter weiter erreicht man den großen rechteckigen Hauptplatz (Plaza Mayor). Es ist ein wirklich großer Platz, der rundherum von 4geschossigen Gebäuden umgeben ist. Zur Zeit findet eine "Feria Nacional del Sello" (Briefmarkenmesse) statt und es sind Zelte inmitten des Platzes aufgestellt.

    Schade, dadurch bleibt die Sicht auf eines der schönsten Gebäude vesrsperrt - Casa de la Pandería. Man kann einen Teil auf dem 3. Foto im Hintergrund erkennen.

    Das Reiterstandbild zeigt Philipp III, ich glaube, es war ein Enkel von Karl V.

    Wir schlendern einmal über den Platz und verlassen ihn durch den Arco de Cuchilleros (Messerschleiferbogen Bild 5 + 6).

    So wie ich nachgelesen habe, gibt es nur die Möglichkeit den Platz durch einen von 9 Bögen zu verlassen.

    Nun erreichen wir den Plaza de Sol. Hier steht das Wahrzeichen der Stadt Madrid, der Bär mit dem Erdbeerbaum.

    Das Objekt der Begierde vieler Knipser. ;)

    Natürlich gibt es auch jede Menge Künstler, die sich ein Spende für ein Foto erhoffen.

    Bild 1: Museo de Historia de Madrid (Geschichtsmuseum)

    Nun überlegten wir, was machen wir am nächsten Tag? Zunächst gingen wir wieder frühstücken und dann entschieden wir uns wieder für einen Rundgang auf der Suche nach den Kacheln, den "Azulejos". Diesen Spaziergang haben wir auch schon 2011 gemacht. Ich dachte mir ein paar neue Fotos können nicht schaden. :)

    Da wir ja keinen Reiseführer mithatten, habe ich mal kurz im Netz gesucht und siehe da, der Spaziergang war tatsächlich bei der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht:

    Madrid zwischen Kacheln

    Ich machte mir ein paar Screenshots, damit ich nicht pausenlos online gehen musste. Es war aber dennoch manchmal lästig, ewig im Smartphone nachzuschauen.

    Wieder fuhren wir mit der Metro nach Quevedo und von dort gingen wir los.

    Wir kamen zur Markthalle Vallehermoso. Da Sonntag war, war der "Mercado" zwar geöffnet aber es herrschte noch tote Hose. Viele Geschäfte hatten noch zu.

    Wir laufen kreuz und quer und werden im Laufe des Spaziergangs durch viele Stadtteile geführt.

    Dann sehen wir auch die ersten Kacheln. Die Geschäfte wie hier das La Zamorana machen Werbung mit den Kacheln.

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