Beiträge von Petra

    kiki, ich kenne schon die Unterschiede vom Raw-Konverter und auch der Bildbearbeitung. Das hatte ich ja schon mit Adobe oder auch mit dem Canon-eigenen. Aber es reicht halt nicht immer aus. Die Photobearbeitung hat schon seine Berechtigung. ;)

    Für das Freistellen gibt es ein nettes Video:

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    Ja klar, man kann vieles im Raw-Konverter machen, (den von Apple gibt es auch erst seit 2005 ;) )

    Ich finde die Arbeit mit den Ebenen und Masken einfach spannender und angenehmer, man kann halt auf Klick einen Bearbeitungschritt der 5 Schritte zurückliegt ändern. Meiner Meinung nach kann man das im Konverter nicht.

    Ich wollte schon die Vorteile zu Elements aufführen, die sind eindeutig da. ;)

    Der RAW-Konverter in Elements hat halt nicht so viele Möglichkeiten und diese sind auch recht abgespeckt, da bietet der von Affinity wesentlich mehr.

    Es macht aber sehr viel Spaß, das neue Programm zu lernen! :love:

    Allerdings möchte ich betonen, ich fühle mich nicht als Fotograf und möchte mich mit denen, die noch eine richtige Ausbildung genossen haben und alles von der Pike auf gelernt haben, nicht messen.

    Für mich ist und bleibt es ein Hobby. Daran habe ich Spaß , aber ich habe auch Spaß daran, neue Sachen zu lernen.

    Eben habe ich nun endlich auch verstanden, wie es funktioniert, wenn man nur ein Gesicht erhellen will und den Hintergrund in Unschärfe setzt, geht prima mit Ebenen und Masken.:1tanzen

    Je mehr ich lerne, je mehr bin ich angefixt, mal sehen, wie lange es anhält. :ffffluestern

    Nein, ich verwalte meine Bilder nicht. Daher könnte ich auch nicht auf Anhieb ein Bild von einer bestimmten Kirche , oder ein spezielles Bild von Sally raussuchen.

    Ich habe ganz früher unter DOS-Zeiten ( in der 80er Jahren) mit Coral Draw und Word Perfect gearbeitet. Da hatte man von RAW-Dateien noch keine Ahnung. Die Anfänge kamen ja erst in den früher 2000-Jahren auf und wurden zunächst wenig beachtet. Meine erste Digital-Kamera, die im RAW-Format aufnehmen konnte, war die EOS 350 D von Canon und diese kam erst 2005 auf dem Markt. Mit Raw arbeite ich auch noch nicht so lange, hatte mich früher nie interessiert. ;)

    Man sieht, das ist alles noch recht jung. Wer hat denn 2005 in RAW aufgenommen? Ich jedenfalls nicht.

    Gimp war auch so ein Programm, welches ich gerne genutzt habe. Man verändert sich mit der Zeit und ändert auch oft seine Sichtweise.

    Adobe Elements kann jedenfalls nicht annähernd das, was Affinity kann. Ich habe mir das Programm nicht wegen des RAW-Konverters gekauft.

    Aber ich habe immer Alternativen zu den teuren Programmen gesucht. Gehackte Programme kommen für mich einfach nicht in Frage.

    Bei diesen mächtigen Programmen muss man halt durchhalten und lernen, aber schon jetzt merke ich, wie in vielen Dingen Routine einkehrt. Konnte ich vor 3 Tagen noch nicht einemal ein Bild verkleinern, lache ich heute darüber.

    Wer mit mit Lighroom und CC zufrieden ist, das ist doch prima. Es gibt immer Alternativen zu irgendwelchen Programmen.

    Ich habe ja auch nur für mich die Entscheidung gefällt und wollte eigentlich nur das Programm hier vorstellen und von meinen Erfahrungen berichten.

    Es sollte kein "Bashing" der anderen Programme auf dem Markt sein. ;)

    Viele Grüße
    Petra

    Die Regler sind doch auch auf der rechten Seite angebracht. ;)


    Das war übrigens ein Beispiel für ein JPEG-Bild ;)

    Im RAW-Konverter sieht es natürlich anders aus:

    Nur bei Deiner Version arbeitest Du mit 2 verschiedenen Programmen, das ist doch auch mehr als umständlich. Und wenn ich an die Kosten beider Programme denke, (wenn man sie kauft), da finde ich solch eine Lösung einfach besser.

    Vor allem wenn man wie ich keine Bilderverwaltung braucht.

    Ich habe einfach keine Lust mehr auf Adobe, sie wurden ja gehackt und meine ganzen hinterlegten Passwörter erschienen auf einer Verkaufsliste mit allen anderen Angabe, die ich bei Adobe hinterlegt hatte.

    Ich bin auch um jede Firma froh, die nicht ihre Server "drüben" hat. ;)

    Ich finde es schon recht interessant und jeden Tag erfahre ich ein wenig mehr.

    Gut ist, alle Effekte werden separat "unterhalb" des Bildes gesetzt (automatisch), so kann man sie ein- und ausschalten. Ich finde dass ist ein großer Vorteil von Affinity, dass die Effekte nicht reingerechnet werden, sondern als Ebene dazugerechnet werden.

    Hallo in die Runde,

    klar es ist eigentlich viel zu früh, um über den Urlaub 2020 nachzudenken, wo sich doch 2019 gerade erst im ersten Vierteljahr befindet.

    Gestern haben wir aber schon mal darüber gesprochen, was denn überhaupt in Frage käme und wir haben uns ganz schnell auf Indien geeinigt. Friedrich hat nämlich einen tollen Vorschlag für eine Woche Erholung in den Ghats gemacht, mit Tiererkundungen und so. Da war ich dann sofort Feuer und Flamme. :D

    Heute habe ich die Flüge nach Indien gebucht, denn die Preise waren gut! Wir fliegen über Mumbai nach Goa.

    Habt Ihr auch schon was überlegt?

    Viele Grüße
    Petra

    Also mit Ebenen versuche ich mich auch schon, der Raw Konverter arbeitet ja auch mit Ebenen. Finde ich ganz hilfreich. Vom System her auch verständlich.

    Ich mache es so, dass ich teilweise mit dem Buch arbeite und teilweise an Bildern, die ich ohnehin bearbeiten muss (für die Rumänienseite). Die ganz einfachen Sachen kann ich jetzt schon ganz gut.

    Ich will nicht verhehlen, es ist sehr mühsam. Auch mit Buch komme ich dann oft an meine Grenzen, aber so nach und nach komme ich dann doch hinter die Geheimnisse. Wer hätte gedacht, dass man ein Bild verkleinert (nicht skaliert) indem man auf "Dokumentgröße ändern" klickt.}a

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