Es geht mir nicht darum, welcher Eindruck der echtere ist, sondern darum, wie das iPhone/Smartphone, also die Technik den Menschen verändert. So sieht der Mensch nämlich nicht mehr aus. Mit dem Fotoapparat KANN man ja noch Bilder machen, die OOC "Out of cam" so aussehen, als würde man in den Spiegel schauen. Das Handy verändert schon "Out of Cam".
Schade, ich könnte hier viele Beispiele zeigen, darf das aber nicht. Ist aber schon, wenn ich ein Selfie mit meinem Handy mache. Wenn ich mir das mal rüberlade auf den Computer, dann sehe ich auch das "Dilemma"
Dass Fotografen Schokoladenseiten fotografieren, ist ja auch ein Schritt dahin! Da möchte man eben auch schöner, besser, vorteilhafter aussehen, als man eigentlich ist. Warum gefallen einem oft die Bilder nicht, die andere von einem machen? Ich mache ja auch gerne Portraitfotos und wundere mich manchmal, wie der Gegenüber sich selber hinterher sieht. Das, was mir gefällt, so wie ich die Person sehe, kommt oft in den Papierkorb.
Das sind aber die Kleinigkeiten, die man hinterher macht, wenn man ein Bild bearbeitet.Da habe ich es in der Hand, was ich aus dem Bild mache. Aber das iPhone übernimmt die Arbeit und vielen gefällt das und sind zufrieden, obwohl sie so anders aussehen, als in Wirklichkeit.
Kann man ja auch auf andere Bereiche ausdehnen, Tiere, Blumen, Landschaften, oder HDR.