Beiträge von Petra

    Als wir mittags zum Essen gingen, sahen wir einige Indischen Hutaffen (Macaca radiata), eine Makakenart. Wenn man draußen isst und nicht aufpasst, dann springen sie auf den Tisch und klauen blitzschnell vom Teller. Daher essen wir immer drinnen und setzen uns anschließend raus.

    Ich habe meinen Fotoapparat immer dabei, es gibt ja keine weiten Wege. Das Licht passt nicht immer, was soll´s! Wie ich schon im Kommentar.Thread erwähnte, haben wir unseren Guide getroffen, den wir von 2020 schon kannten und er will uns nach der TeaTime einiges zeigen.

    Während ich in die Hütte gehe, schwimmt Friedrich eine Runde und ich bearbeite ein paar Bilder.

    Das reicht für heute, morgen geht es weiter. Friedrich will um 7 Uhr die Wasserfallwanderung mitmachen, ich bleibe hier.

    Gute Nacht!
    Viele Grüße
    Petra

    Heute sind wir dann doch noch nicht vor dem Frühstück losgezogen, wir wollten es ruhig angehen. Wir immer esse ich 2 Spiegeleier mit Toast und Friedrich nimmt natürlich die indische warme Variante. Alles ist lecker! Auf dem Rückweg zu unserer Hütte entdecke ich den Hochstand und klettere gleich rauf und bleibe dort. Es steht sogar ein Stuhl oben, mehr brauche ich nicht.

    Ich habe Glück und kann ein paar Languren beobachten, sie mich auch.

    Nach dem Essen saßen wir noch eine Weile draußen vor dem Restaurant und da kam der Guide zu uns, der uns beim letzten Besuch 2020 schon so nett betreut hat. Er hatte die letzten Tage frei und hat gerade unsere Namen an der Rezeption gelesen und nach uns Ausschau gehalten. Das ist hier in dem kleinen Resort ja nicht schwierig.

    Nun haben wir wieder viel Programm. Er weiß ja, dass ich fotografiere. Nach dem Tee, will er uns was zeigen und heute nach dem Tanz geht es auf Nachttour vor dem Abendessen. Einen Tag will er mit ins wieder in sein Dorf Keri zu seiner Familie fahren. :) Eine seltene Eule steht auch auf dem Plan.

    Ich habe gerade mal danach gegoogel, damit ich es nicht vergesse, stelle ich das hier rein, es ist ein Sri Lanka Frogmouth (Batrachostomus moniliger), den es nur hier in den Western Ghats und in Sril Lanka gibt.

    Wir werden einiges machen, in. Jedem Fall an den Essenszeiten. :D

    Friedrich wird die Wanderung zum Wasserfall machen, die ist für mich nicht geeignet. Ich gehe zum Birdwachting, das geht aber auch den ganzen Tag. Töpfern und Bemalen lassen, das machen wir nicht. Lamp Dance schauen wir uns maL an.

    Am Pool werden wir sicher auch sitzen :)

    Guten Morgen! Das Frühstück ruft!:love:

    Wir gehen ins Zimmer und setzen uns auf den Balkon.

    Pünktlich zur Tea-Time sind wir wieder im Restaurant, essen Kekse, die kleinen sind salzig und die großen Staub-trocken.
    Danach spielen wir eine Runde Kniffel und ich gestehe, ich habe bisher ALLE Spiele gewonnen.

    Das war´s für heute!

    Viele Grüße
    Petra

    Bild 2: Restaurant

    Bild 3: Bar

    Wir machen uns frisch und gehen zum Restaurant, denn es gibt noch Mittagessen. Ich probiere alle Vegetarische durch, mal scharf, mal nicht so scharf, aber alles lecker.

    Wir wurden nach unseren Essenswünschen gefragt, da ich sagte, dass ich nicht scharf essen möchte, wollten sie mir extra was zubereiten. Das klärte ich aber schnell auf, nö, so scharf war das nicht und wenn dann gibt es ja das Curd zum Löschen.

    Auch im Resort hat sich einiges verändert. Es gibt eine große Rezeption, wir bekommen die ersten Infomationen und dann werden wir zu unserer gebuchten Hütte mit Talblick begleitet. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stop an der Bar, es gibt einen Willkommensdrink, schauen ins Restaurant, gehen am Swimingpool vorbei und sie zeigt uns noch die Tafel mit den Zeiten zu den verschiedenen Aktivitäten.

    Unsere Hütte liegt dieses Mal recht nahe an dem Restaurant. Es sind neue Unterkünfte hinzugekommen. Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es jetzt 24, davon 3 private mit Pool.

    Die Hütten sind karg ausgestattet, es gibt ein großes Bett, ein Nachttisch und ein kleines Tischchen mit einem Wasserkocher, Wasserkanne und Becher. Einen Schrank sucht man vergebens, es gibt ihn nicht.

    Das Bad ist groß und auch zweckmäßig eingerichtet. Es gibt zum Waschen eine Paste fürs Haar und eine Paste fürs Gesicht.
    Draußen haben wir einen Balkon mit 3 Stühlen und ich sehe mit Erstaunen, es ist jetzt sogar mit Netzen abgesichert.

    Wildernest - Chorla Ghats

    Nach dem Frühstück im Casa Anjuna packten wir die letzten Sachen zusammen. Bis 12 Uhr konnten wir im Zimmer bleiben, prima, denn um 12 Uhr sollten vom Resort abgeholt werden.
    Der Fahrer kam überpünktlich, wir luden unser Gepäck in den großen neuen und komfortablen Wagen ein und dann ging die Fahrt los.

    Die ungefähre Route kannten wir ja, erst nach Mapusa, dann Aldona, weiter nach Bicholim, am Stausee Anjunem vorbei. Dort durfte ich schnell einmal fotografieren. Es war jedoch sehr diesig und dann auch noch grelles Licht. :S
    Nach 2 Stunden und 58 km kamen wir an. Dieses Mal durften wir den neuen "Schräg-Aufzug" nehmen. Als wir 2020 hier waren, mussten wir noch umständlich einen Umweg fahren, denn der Aufzug befand sich gerade im Bau.

    Friedrich schaut ein wenig skeptisch und macht ein paar Bemerkungen, ich überhöre es, wir wollen schließlich nach oben.

    Heute haben wir den ganzen Tag gefaulenzt, viel gelesen, gekniffelt und sind dann noch an den Strand gegangen. Wie immer waren es 31°, aber es war windig.

    Viel habe ich nicht fotografiert auch dafür war ich zu faul.

    Gute Nacht für heute!
    Petra

    Übrigens, heute habe ich mal den Weg, den wir immer zum Strand gehen mit dem Garmin aufgezeichnet, es sind doch 1,35 km, das hätte ich nicht gedacht.

    Am Abend gingen wir dann noch an unseren Strand und ließen den Abend ausklingen. Jetzt habe ich endlich herausgefunden, wie man mit dem eingebauten Blitz meiner Kamera auch blitzen kann. :D Wir haben beide Chow Mein gegessen, ich die Veggie-Variante und Friedrich Non-Veg, da mit Fisch.

    Nun haben wir noch einen Tag in Anjuna bevor es nach Wildernest geht. Wir machen es uns hier gemütlich, Friedrich war am Pool und nachher gehen wir an unseren Strand.

    Viele Grüße
    Petra

    Nach gut einer Stunde waren wir wieder in Anjuna und gaben unsere Motorräder ab. Es gab keine Beanstandungen, nur wurde wieder nachgefragt, ob wir schon bezahlt hätten. }a

    Friedrich bekam seine ID wieder und wir zogen von dannen. Wir wollen uns in 10 Tagen, wenn wir wieder hier vor Ort sind, noch einmal 2 Scooter leihen, dann werde ich die Geldübergabe fotografieren! :ffffluestern

    Wir tauschen noch Geld beim Money Exchange und bekommen eine gute Rate von 88,50. Als ich das erhaltene Geld zählte, lachte er, egal, sicher ist sicher. Im Wine Store bekommt man auch Wasser, nicht nur Alkohol. :kkniep:

    Unser nächstes und letztes Ziel sollte das Fort Aguada sein. Auch dieser Stopp gehört zu unserem immer wiederkehrenden Ritual. Denn hier im Taj Holiday Village haben wir 1991 unseren ersten gemeinsamen indischen Urlaub verbracht.

    Wir fuhren natürlich nicht auf dem direkten Wege dorthin, sondern Friedrich suchte eine schönere Strecke aus. Nur durch Calangute und Candolim war es wieder eine kleine Herausforderung nicht irgendwo anzuecken und doch vorwärts zu kommen. Der Verkehr ist halt indisch. {h

    Wir stellen die Scooter direkt am Fort auf einem bewachten Parkplatz ab (50 INR =56 Cent) Das hat nicht nur den Vorteil, dass man einen Platz bekommt, sondern er parkt den Scooter ein und fährt oder hebt ihn auch später aus der engsten Lücke wieder raus.

    Hier ein paar Bilder, wir haben eine Kleinigkeit bei Tony´s gegessen, einen kleinen Rundgang gemacht und sind dann auf dem direkten Wege zurückgefahren, immer wieder ein Vergnügen! :thump: (sonst würde ich mir das ja nicht antun)

    In Mapusa suchen wir uns einen Parkplatz, was nicht so einfach war. Hier ist wieder unheimlich viel los. Wir gehen über den Markt, der ist riesig, aber nicht so schön wie in Pernem. Man wird auch ständig bequatscht und betatscht.

    Als ich die alte Bibliothek aufnehme, hält ein Mann auf dem Mopped neben mir und erklärt mir einiges über diese alte Bibliothek. Wir steuern die Bar im Nebengebäude an. Da gehen wir immer einmal rein, wenn wir in Mapusa sind. Der Laden im 1. Stock ist brechend voll. Ein Ehepaar winkt uns an ihren Tisch. Es sind Schotten, sie sind für 3 Monate in Indien und machen alles per Bus. Sie haben ein Appartement in Calangute gemietet. Davor waren sie 3 Monate in Australien. Wir reden über dies und das, so vergeht die Zeit im Fluge. Da wir motorisiert unterwegs sind, gibt es nur ein Erfrischungsgetränk.

    Wir machen uns wieder auf den Weg und ins Gewühl.

    Morgen geht es weiter mit dem Bericht! Gute Nacht! ::scnhlafen

    Mit den Scootern nach Assagao, Mapusa und Fort Aguada - knapp 50 km

    Heute sollte es keine so weite Tour werden. Auf dem Weg nach Mapusa machten wir einen kleinen Abstecher nach Assagao. Dort waren wir ja früher immer bei Peter im Casa Tres Amigos. Jetzt waren wir ganz schön geschockt. Nichts von dem ist mehr vorhanden, alles abgerissen und nun wird dort ein Wohnkomplex errichtet. Wir schade!

    Der Weg nach und in Assagao war grottenschlecht, aufgerissene Straßen, Baustellen es war kein schönes Fahren.

    Wir verpassten dann auch noch einen Abzweig und standen irgendwo, wo es nicht weiterging. Aber ein schnelles Foto musste dort sein, der "Aufpasser", es gibt vor fast jedem Haus einen, hat sich amüsiert.

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