Beiträge von Petra

    Der Weg zog sich ganz schön hin. Nachdem wir ungefähr die Hälfte des Weges geschafft haben, erreichten wir diese Unterstand. Hier legten wir eine Pause ein, denn ich war ganz schön geschafft. Es ist kein gerader Weg, sondern es geht immer rauf und runter und es gab wirklich kein Schatten.

    Auch die Kakteenbäume werfen keinen Schatten, die Sonne steht hier immer im Zenit.

    Unser letzter Tag auf Galapagos brach an. Wir überlegten, was wir uns unbedingt noch ansehen wollten und kamen auf die Tortuga Bay. Dort soll es einen traumhaften Strand geben.

    Da möchte ich unbedingt hin. Allerdings muss man auch hier erst einmal 2.5 Kilometer wandern, Ein paar Höhenmeter standen auch zur Debatte und das alles wieder in der Sonne ohne Schatten. Egal, so schnell kommen wir nicht wieder hin. Es soll zurück ein Boot fahren, das wäre dann ja ok.

    Wir packten dieses Mal etwas mehr Wasser ein, denn unterwegs gibt es kein Büdchen, wo man etwas kaufen kann.

    Um zum Eingang des Nationalparks zu kommen, darf man schon das erste Mal ordentlich Treppen steigen. (Bild 2) Hier trägt man sich ein und bekommt die ersten Anweisungen. Am Strand der Tortuga Bay dürfen wir nicht Baden, denn die Wellen und Unterströmungen sind zu gefährlich. Aber anderthalb Kilometer weiter, gibt es eine Lagune, da kann man gut schwimmen.

    Am Abend gehen wir auf die Streetfood. Diese Straße wird ab 18 Uhr für Autofahrer gesperrt, man stellt Tische und Stühle nach draußen und kann dann im Essen schwelgen... Das Angebot ist riesengroß, leider aber auch sehr fleisch- und fischlastig.

    Wir finden jedoch auch was für mich: Pizza {a

    Hier noch das Bild vom Platana-Küchlein, das hatte ich vergessen.

    Wir gehen nun in die 2. Etage des Supermarktes, dort ist ein Café und wir haben einen netten Blick über den Hafen. Es gibt hier ein Platana-Küchlein (Banane) mit einem Spiegelei. Das schmeckt echt gut.

    Hier treffen wir die beiden Taiwanerinnen wieder. Sie erzählen, dass sie am nächsten Tag wieder aufs Festland zurückfliegen und hatten noch 2 oder 3 Tage Zeit. Sie fragten, was man alles machen könnte. Wir erzählen vom Cotopaxi von der Lagune Quilotoa und Alousi.

    Auf dem Rückweg zum Hotel kommen wir wieder - wie immer - am Fischmarkt vorbei. Dieses Mal werden gerade Fische aus den kleinen Kuttern herausgeholt.

    Dieser Riesenzackenbarsch (Mero) bringt 80 kg auf die Waage. Sie haben Mühe ihn nach oben zu hieven.

    Auf dem letzten Bild sieht man einen männlichen Fregattvogel, erkennbar an dem roten "Sack". Ist er auf Brauschau, dann bläht er diesen Sack auf und das sieht richtig gut aus. Schade, aber im Moment ist die Zeit nicht dafür, hier ein Bild, wie er aussähe, wenn:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fregattv%C3%B6gel

    Dann gibt es Nico und Tina (= Nicotina) auch aus Kippen gebaut

    Es werden T-Shirts mit dem Slogan verkauft:

    Program don´t throw it on the ground
    Programm schmeiß es nicht auf den Boden

    Es ist ein interessantes Programm finde ich. Dieser Mann ist mit 5 anderen Fischern aus Galapagos mit seinem Boot verschollen und war 77 Tage auf See, ehe sie gefunden wurden. Darüber hat er ein Buch geschrieben, was er auch verkauft.

    Ja, er ist natürlich echt, aber ich fand, dass er ziemlich gut zu dem Stein passte. Wir haben diese Meerechse auf dem Weg in den Ort gefunden. Nach diesem schönen Spaziergang hatten wir Hunger.

    Wir kamen an dem Aleger vorbei und dieses Mal schaute ich mir die "One-Man-Show" mal genau an:

    I respect your desire to smoke
    Please respect my desire to live

    Ich respektiere deinen Wunsch zu rauchen.
    bitte respektiere meinen Wunsch zu leben

    das steht auf dem Zelt Bild 1

    und auf Bild 2
    This is a One-Man Program with the only intention of keeping the Island clean und People and Wildlife healthier!

    Dies ist ein Ein-Mann-Programm mit der einzigen Ansicht, die Insel sauber zu halten und Menschen und Tiere gesünder.

    Er sammelt tagtäglich Kippen, die achtlos auf die Straße geworden werden. Hier liegen 189,15 kg von Zigarettenkippen in Säcken, die nun nicht das Wasser verunreinigen. Es wären laut seiner Rechnung ( Bild 4) 685,965 Liter.

    Es gibt wieder was Neues:
    Hallo Petra Kaiser, ein Urheberrechtsinhaber hat mit Content ID einen Anspruch auf Inhalte in deinem Video erhoben. Diese E-Mail dient nur zu Informationszwecken.
    Keine Sorge: Dein einwandfreier Kontozustand wird nicht beeinträchtigt.
    Der Urheberrechtsinhaber erhält entweder Einnahmen aus Werbeanzeigen in deinen Videos oder statistische Daten rund um die Aufrufzahlen für deine Videos.


    [li] Videotitel: New York 2013 - The Big Apple [/li]
    [li] Urheberrechtlich geschützter Musiktitel: Autogene Training Music-19495 [/li]
    [li] Anspruch erhoben von: AdRev for Rights Holder [/li]


    Es wurde ja auch langsam mnal wieder Zeit, dass sie aktiv werden. :rolleyes Die Musik ist natürlich nicht geklaut, sondern ich habe sie gekauft!

    Danke schön, wir sind jetzt in Lima angekommen. Wir übernachten hier im Limaq-Hotel, das liegt nur 15 Minuten vom Flughafen entfernt und ist sehr nett und nicht ganz so teuer wie das Hotel direkt am Flughafen.

    Der Flug nach Lima war ok, aber die Maschine knackevoll. Mit den Koffern hat alles gepasst, wir hatten ja genügend Zeit in Quito.

    Morgen geht es erst um 12:33 weiter. ::***

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