Beiträge von Petra
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Uruguay - Montevideo – Ciudad Vieja
Nun sind wir wieder in Uruguay, dieses Mal in Montevideo, es ist der 06.01.2015 Unsere Uhren haben wir schon am Abend vorher um einen Stunde vorgestellt.
Um 10 Uhr liefen wir im Hafen von Montevideo ein, es regnete in Strömen. Im Regen herumzulaufen, dazu hatten wir aber nicht so die große Lust, also warteten wir einfach ein Stündchen ab und siehe da, das Wetter besserte sich, der Regen hörte sogar auf. Vorsichtshalber nahmen wir unsere Regencapes mit. Eine Jacke brauchten wir nicht, denn es war warm und schwül.
Der Hafen liegt günstig, wir können zu Fuß in die Altstadt laufen. Von der örtlichen Tourismusinformation bekamen wir eine Broschüre mit einer Walking Tour (Circuito Turistico).
Diese wollten wir in etwa ablaufen. Unterwegs sahen wir immer wieder uralte Autos, die unsere Männer entzückten. Ich durfte, nein musste sogar dann auch immer ein Bild schießrn.
Wir kamen zum Plaza Zabala. Während wir da nur so rumstanden, beobachteten Friedrich und Ludger zwei Polizisten. Die haben ja noch einen Trommelrevolver, meinte einer. Ich hakte nach, ob das denn etwas so Besonderes sei. Ja, weil diese „Dinger“ uralt seien, also recht antik. So machten wir unsere Witze. Die Beiden wurden auf uns aufmerksam und sie sprachen uns an. Ich erzählte ihr, dass wir uns nur unterhalten hätten. „Sie“ wusste aber genau, dass wir uns über die Pistolen unterhalten haben und meinte, ich hätte mich über sie lustig gemacht. Nö, so war´s ja nicht, ich habe ja keine Ahnung von solchen Schießeisen und unsere Männer haben sich über mich und meine Unwissenheit lustig gemacht. Das hat sie dann beruhigt. Sie sprach recht gut englisch, er nur spanisch.Es ist sehr sicher in Montevideo, meinte sie, es gibt 400 Überwachungskameras in der Stadt. Die Polizisten müssen auch hier kugelsichere Westen tragen.Sie ist noch in der Ausbildung und sie meinte auch, dass die Waffen antiquiert seien. Bald bekäme sie eine modernere Waffe.
Ein Foto durfte ich auch noch machen und Ludger griff doch tatsächlich an „ihre“ Waffe. Aber natürlich nur zum Spaß für´s Bild und sie hat es auch nicht bemerkt. -
Hier nun die letzten Bilder von Buenos Aires. Wir sehen einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Die Fahrt geht nun nach Montevideo in Uruguay. Es liegt nur 137 nautical miles von Buenos Aires entfernt.
Übrigens unser Kapitän ist ein Grieche, Mr. Michael Sympouras.
Das war´s erst einmal wieder.
Viele Grüße -
Von dort gehen wir zum Botanischen Garten, der geschlossen ist und kamen an dem Zoo vorbei. Da unsere Zeit aber schon fast vorbei ist und der Weg noch sehr lang nehmen wir uns ein Taxi zum Fähranleger zurück. Wir kommen gerade noch rechtzeitig an.
Von unserem Balkon aus, schauen wir der Ausfahrt zu. Bye bye Buenos Aires, uns hat es gut gefallen.
Neben uns liegt die MSC Magnifica. Sie läuft noch vor uns aus und das beschert uns fast eine Stunde Verspätung. Aber wir haben Zeit. So beobachten wir die Flugzeuge, die auf den nahen Flughafen landen. Mit meinem 100er Objektiv gelingt mir dann auch mal ein Foto von der LAN. -
Dann erreichen wir den alten Friedhof (Cementerio de Recoleta) Er stammt aus dem Jahr 1882. Hier befindet sich auch das Grab der Eva Peron (Evita), neben 4.800 anderen Gräbern. Wir suchen ganz schön lange, ehe wir es gefunden haben. Es ist kein sehr pompöses Grab und man muss unter ihrem Mädchennamen Duarte suchen. Auf diesem Friedhof sind viele bekannte Politiker und Künstler zu finden.
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Es ist der 5. Januar und wir haben die erste Nacht auf dem Schiff verbracht. Und ja, es war recht angenehm, sehr sogar.

Nach dem Frühstück mischten wir uns wieder unter die vielen Menschen in Buenos Aires, wir haben noch bis 18:45 h Zeit, dann legt das Schiff ab.
Auf dem 2. Bild ist Mr. DHL. Therese hat eine Postkarte geschrieben und brauchte eine Briefmarke. Sie bekam eine von DHL und Mr. DHL gab ihr gleich einen Zettel mit den Adressen mit, wo man dann die Karte einstecken konnte. Es gibt nämlich auch extra DHL-Briefkästen. -
Anne, zu den Stichen, wir haben nichts abbekommen, Friedrich und ich hatten lange Hosen an, unsere Freunde haben ein paar Stiche abbekommen, aber wirklich nur wenig.
Wir sind heute in Punta del Este in Uruguay. -
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Hier an diesem Schild steht eine Säule, ab hier werden alle Entfernungen in Argentinien gemessen.
Wir machen uns langsam wieder auf den Weg zurück ins Hotel. Am nächsten Tag ziehen wir ja auf´s Schiff um, dann beginnt unsere Seereise.
Dafür mache ich einen extra Thread auf.
Hier geht es weiter zum Teil 2In Südamerika unterwegs- Teil 2 Live von unserer Kreuzfahrt
Viele Grüße
Petra -
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Schnell checkten wir ein. Man brachte uns unsere Tasche, die wir vor 4 Tagen im Hotel gelassen haben, dann machten wir noch einen Spaziergang.
Ludger und Therese kannten ja Buenos Aires noch nicht. So gingen wir zunächst zum Obelisken und dann sahen wir das „Theater“. Riesige Absperrungen und Menschentrauben, die an den Absperrungen standen und auf die Rennwagen bzw. Motorräder warteten.
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Unsere Freunde sind noch da, wir machen die Kreuzfahrt zusammen. Heute sind wir in Montevideo eingelaufen bei strömendem Regen. Jetzt sitzen wir in detr Altstadt und trinken was. Mit dem Bericht bin ich etwas im Rückstand.

Die Geschichte mit dem Trommelrevolver kommt noch... -
Gleich legen wir ab... >""§
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Nix Maxi, man hat uns auch nichts gesagt, wir haben uns nur über die Zimmer-Nummer gewundert. Wer weiß...
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Mit der Celebrity Infinity von Buenos Aires nach Santiago de Chile
Nach dem Frühstück checkten wir aus. Friedrich und unsere Freunde gingen noch einmal auf eine kleine Besichtigungstour durch Buenos Aires, während ich auf unser Gepäck aufpasste. So nutzte ich die Gelegenheit, ein paar Bilder zu bearbeiten.
Als alle wieder zurück waren, bestellte ich uns ein Taxi zum Cruise-Terminal. Besser gesagt, ich wollte es, aber an der Rezeption sagte man uns, die Innenstadt ist gesperrt, es gibt keins. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Nun musste ich wieder alle meine gelernten Sätze zusammensuchen, um ihr klar zu machen, dass wir aber dringend zum Cruise-Terminal wollten. Außerdem sind wir gestern auch mit dem Taxi hergekommen. Alles wegen der Ralley Paris Dakar.
Ich glaube, die Dame hatte nun Mitleid, denn sie führte 3 verschiedene Telefonate, ehe sie mich fragte, ob wir mit 150 ARS einverstanden seien. Klar, ich glaube, wir hätten fast jeden Preis bezahlt, nur um zum Schiff zu kommen. Ich hätte nicht gedacht, dass man mit solchen Unregelmäßigkeiten rechnen muss. Mein Adrenalinspiegel war jedenfalls mindestens auf 180.
Schon kurze Zeit später kam der Taxifahrer ins Hotel und holte uns ab. Wir mussten erst eine paar Schritte gehen, denn wie schon gesagt, das Hostal liegt in der Fußgängerzone. Nun sahen wir auch, dass fast alle Straßen gesperrt sind. Der Taxifahrer musste eine besondere Erlaubnis bekommen haben, um in die Straße fahren zu können. Egal, wir haben es geschafft und er brachte uns schnell und sicher zum Fährterminal.
Dort war die Hölle los.Nun ja, es gehen an die 2.100 Passagiere aufs Schiff und alle müssen zwischen 12:00 und 18:00 Uhr einchecken. Da kann es schon mal einen leichten Stau geben. Es amüsiert mich immer wieder, wie ungeduldig Menschen sein können, die so einen schönen Urlaub vor sich haben. Es wurde geschubst und gedrängelt und jede Gelegenheit ausgenutzt, sich schnell noch irgendwo vorzuschieben. Es gab etliche Kontrollen, Formulare mussten ausgefüllt werden und und und... Ganz zum Schluss wurden unsere Pässe eingesammelt, denn diese bekommen wir erst in Santiago de Chile wieder. Wunderbar, dann können sie auch nicht geklaut werden...Wir hatten übrigens schon online eingecheckt, aber ich habe mir diesen Wust an Papieren nicht ausgedruckt. Es spielte auch keine Rolle, denn sie haben ja alles im Computer.. Als wir jedoch die Koffer abgegeben haben, wurden wir nach unserer State-room-number gefragt. Die wussten wir natürlich nicht, nur dass wir im 3. Stock untergebracht waren. Die Mitarbeiter von Celebrity hatten aber Passagierlisten und so sagte man uns, dass wir Zimmernummer 60XX haben. Prima, alles klar.
Diese ganze Eincheckerei hatte ungefähr 2 Stunden gedauert. Wir wurden zweimal fotografiert, für den Seapass und die Immigration, auch ein Abdruck des Daumens wurde genommen. Irgendwann haben wir alles überstanden. Nun wollten wir aber auch rauf auf´s Schiff. Mit einem Shuttle wurden wir dorthin gebracht. Dann waren wir da. Die Celebrity Infinity ist ein ganz schön großes Schiff, wenn man so davor steht. Wir gingen hinein und wurden mit einem Glas Sekt begrüßt. Langsam dämmerte es mir auch, dass unser Zimmer nicht wie gebucht im 3. Stock lag, sondern im 6. Mhmm, da scheinen wir ein Upgrade bekommen zu haben.
Nun aber schnell mal nachschauen, ins Zimmer rein und wir waren baff, wir haben ein Zimmer mit Balkon, wow, das wollte ich doch sowieso haben, aber ehrlich gesagt, war mir das zu teuer gewesen und nun haben wir es umsonst bekommen. Was für eine Überraschung. Wir waren richtig happy.Nun kann die Reise losgehen. Um 19 Uhr trafen wir uns mit Ludger und Therese und wir gingen in den Hauptspeisesaal. Da unsere Reisetaschen immer noch nicht da waren, musste ich mit meinen Wanderschuhen essen gehen.
Das Essen war lecker. Wir machten noch einen kleinen Rundgang und dann sind wir auf unser schönes Zimmer gegangen. Nun standen auch die Taschen vor der Türe. Prima.
Morgen haben wir noch einen Tag in Buenos Aires. Ich habe den Bericht hier vorgeschrieben und ich werde unterwegs einen Ort suchen, wo ich diesen hochladen kann. Das dürfte aber kein Problem sein.
Auf dem Schiff kostet nämlich 0,79 USD pro Minute! Es gibt jedoch Pakete, die man kaufen kann und dann ermäßigt sich der Minutenpreis. (240 Minuten a 0,45 oder 600 Minuten a 0,37) Ich muss mal schauen, was ich machen werde.
Viele Grüße
PetraNachtrag: Den ersten Teil unserer Südamerikareise findet Ihr hier:In Südamerika unterwegs - Live-Reisebericht Teil 1
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Am 3.1. flogen wir wieder mit LAN nach Buenos Aires und übernachteten noch einmal im Hostal Cabildo. Auch dazu gibt es noch eine Geschichte, die ich später noch erzählen werde.
Zum Flughafen Iguazu fuhren wir mit dem Taxi. Da wir zu viert waren, brauchten wir ein etwas größeres Auto. Bezahlt haben wir 200 ARS. Der Flug war wieder mit LAN und relativ unspektakulär. Beim Abflug konnten wir die Iguazu-Fälle in der Ferne sehen.
Beim Anflug auf Buenos Aires hatten wir auch einen schönen Blick auf den Rio de la Plata. (Bild 2)
Relativ pünktlich landeten wir in uenos Aires und irgendwann kamen auch unsere Koffer. Die Taxischlange war lang und wir brauchten wieder ein größeres Fahrzeug. Als wir endlich eins ergattert hatten, (ca. 100 ARS) sagte der Fahrer uns, dass die Innenstadt zu wäre und er uns nur zum Stadtrand fahren konnte. Es war eine blöde Situation. Der Taxifahrer wollte mich nicht verstehen und er war auch nicht so gut gelaunt. So suchten wir auf dem Stadtplan nach Alternativen. Vor allem hatten wir nicht verstanden, warum er nicht in die Stadt reinfahren konnte. Er redete wie ein Wasserfall, natürlich auf spanisch...Irgendwann fiel Ralley Paris Dakar und da machte es klick bei uns. Die Paris Dakar Ralley startete in diesem Jahr in Buenos Aires und ausgerechnet dann brauchen wir ein Taxi.
Es ist wirklich teilweise schwierig, wenn man keine spanischen Kenntnisse hat, ein Minimum ist unbedingt notwendig. Die Laune des Taxifahrers stieg auch wieder, vielleicht mag es daran gelegen haben, dass wir uns doch irgendwie verständigen konnten. Jedenfalls brachte er uns zu einer Seitenstraße, wo wir dann nicht mehr so weit zum Hotel laufen mussten.
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