Beiträge von Petra

    Die ersten beiden Zeitungsartikel habe ich online gesetzt:

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    Lektionen über Freude, aber nicht vom Lehrerpult aus gelehrt

    Zitat

    Seine Mission und sein Ziel lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen: „Wenn es mir gelingt, dass an einem Tag wenigstens ein Kind froh wird, dann habe ich meine Arbeit gut gemacht.“ Das wurde jahrelang für seine Schüler und Auszubildenden die wichtigste Regel für ihre Arbeit in den Kinderheimen und überall dort, wo Kinder allein oder vernachlässigt sind.

    In den 10 Jahren, seit Herr Hubertus Gollnick, der 1990 den Verein „Hilfe für Kinder“ gegründet hat, nicht mehr unter uns lebt, sind die Kinder von damals groß geworden, aber die Regel, dass Kinder Freude brauchen, gilt auch heute noch. „Unsere Aktivitäten gehen weiter und haben das selbe Ziel, nämlich Kinder froh zu machen.



    Quelle und weiterlesen

    [Blockierte Grafik: http://www.hilfe-fuer-kinder.de/images/stories…_21_11_2014.jpg]

    Ausbildung - ein Geschenk aus Deutschland für bedürftige Kinder im Kreis Temesch

    Zitat

    Viele Kinder aus bedürftigen Familien im Kreis Temesch werden jeden Tag vom Verein „Hilfe für Kinder“ unterstützt. Außer Kleidung und Nahrung erhalten sie Hilfe zum Lernen und dadurch die Chance, aus ihrer Armut heraus zu kommen und in Zukunft besser leben zu können.

    Quelle und weiterlesen

    Viele Grüße
    Petra

    Aus Rumänien habe ich diesen Dankesbrief bekommen:

    Das Thema ist nun nicht mehr gesperrt, es kann auch hier geschrieben werden. >""§

    3. Akt

    Ich war froh, das nun erledigt zu haben und fuhr nach Hause. Nun wollte ich noch bei dem PrivatKundenservice
    anrufen und Bescheid geben, dass aus dem Brief an meinem Neffen das Geld geklaut wurde. Mir war klar, dass ich natürlich keine Ansprüche habe, aber wie gesagt, es gibt auch bei der Post eine Sicherheitsabteilung und es wird in jedem Fall überprüft.

    Die Mitarbeiterin war sehr nett und nahm alles auf. Ich erzählte ihr, dass ich gerade eben wieder einen Schein verschickt habe, dieses Mal aber als Einschreiben. Was ich dann zu hören bekam, ließ mich fast in Ohnmacht fallen:

    Wenn in dem Einschreiben Geld drin gewesen ist, dann ist es nicht versichert. }g

    Ach, meinte ich, kann es sein, dass die Kollegen das nicht wissen? Nein, meinte sie, das sollte jeder wissen. Boah klasse... Ich fragte sie, ob es denn Wert National gäbe? Natürlich, das ist extra als Zusatzleistung relativ neu, weil eben viele Geld als Geburtstagsgeschenk etc verschicken möchten und das nun bis 100 Euro versichert sei.

    Mein Reden! Ich erzählte ihr die Story und meinte nur, ich möchte, dass die Kollegen in Stadthagen mal aufgeklärt werden. Sie war allerdings nicht die richtige Ansprechpartnerin und verband mich weiter.

    Soll ich sagen, was ich in der Warteschleife hörte:

    Wenn Sie Geld verschicken möchten, dann nutzen Sie den Wert National bis 100 Euro... {a

    (so ähnlich jedenfalls, denn mir stockte fast der Atem, als ich das hörte)

    Tja, irgendwann war ich dann dran und erzählte wieder meine Geschichte: Ja, das hätten Sie nicht dürfen, ein Einschreiben geht nicht und so weiter und so fort. Nur, ich bin so beraten worden. Die Dame hat das aufgenommen und wird das weitergeben. Hoffentlich! Über die Unfähigkeit der Postfiliale bin ich ganz schön geschockt und nun kann ich wieder zittern, ob der Brief mit Inhalt ankommt oder nicht.

    In jedem Fall habe ich eine Trackingnummer bekommen.

    Das ist fast wie in einem Krimi, traurig aber wahr, Servicewüste Deutschland...

    Viele Grüße
    Petra

    2. Akt

    Natürlich war ich nicht zufrieden und haderte mit mir selber. Ich wollte gerade das Postamt verlassen, da sah ich doch einen Ständer mit diversen Broschüren. Gucken kann man ja mal, dachte ich mir. Und siehe da, ich wurde fündig.

    Leistungen und Preise Stand 01.07.2014

    Auf Seite 25 fand ich genau das was ich suchte:

    Zusatzleitungen Wert National... :exxclaim wunderbar, es gibt es also doch und ich bin noch nicht senil. :ssschmunzeln

    Also ging ich wieder zurück zum Schalter und reihte mich wieder in die Schlange der Wartenden ein, die Broschüre in den Händen haltend. Die Dame, die mich bediente, winkte gleich ab und meinte nur gleich zum Kollegen. Na gut, ist mir auch egal, irgendwann kam ich dann dran:
    ER:
    wer will denn mit mir diskutieren?
    Ich:
    Nö, ich will nicht diskutieren, sondern habe eine Frage, ob diese Broschüre noch gültig ist?
    Er:
    Steht doch vorne drauf
    Ich:
    Dann schlug ich die Seite 25 auf, hier steht, dass es doch Wert National gibt!
    Er:
    Moment, das habe ich auch nie gesagt, Sie wollten ja nur 20 € verschicken und daher ist das Einschreiben genau das richtige gewesen.

    Nun ja so ergab ein Wort das andere und zum Schluss meinte ich nur, also gibt es doch Wert National und damit habe ich Recht. ;) Und dann stolzierte ich raus, war aber doch ziemlich sauer, weil er nicht einfach sagen konnte: sorry, ich habe mich vertan. Nein, nur nicht das Gesicht verlieren! Die anderen im Raume schauten natürlich auch auf...

    Wenn Ihr diese Geschichte hört, dann weint Ihr vielleicht mit mir. Es ist manchmal schier unglaublich, was einem so bei einem Dienstleister widerfährt.

    1. Akt

    Ich hatte ja berichtet, dass mein Neffe seinen Geburtstagsbrief ohne das 20 Euro-Geschenk von uns erhalten hat. Klar, das war mein Fehler, man verschickt einfach kein Geld in einem normalen Brief und schreibt dann auch noch "An das Geburtstagkind" drauf. Das verführt nun mal die Mitarbeiter zum Klauen. Verstehe ich ja und habe auch daraus gelernt. Hier hatte ich darüber berichtet: Langfinger bei der Post - wie gemein

    Da Leon nun ohne Geschenk war, habe ich nun gleich wieder ein Scheinchen mit einer Karte eingepackt. Dieses Mal habe ich einen neutralen Umschlag gewählt und auch kein Geburtstagskind drauf geschrieben.

    Natürlich habe ich den Brief so nicht in den Kasten geschmissen, sondern bin in das Postbank Finanzcenter in 31655 Stadthagen gefahren. Ich wollte ja, dass der Brief dieses Mal mit kompletten Inhalt ankommt.

    Das wollte ich mit dem Wert National erledigen. Die Post wirbt auf Ihrer Seite:

    Zitat

    Mit unserem neuen Service WERT NATIONAL, früher bekannt als Wertbrief, können Sie risikolos Geld verschicken oder andere wertvolle Gegenstände versenden. Sie können sogar Ihre Briefsendungen mit WERT NATIONAL jederzeit online verfolgen.
    Ihre Vorteil von WERT NATIONAL:

    Einlieferungsbeleg der Filiale
    Schriftliche Empfangsbestätigung des Empfängers
    Sendungsverfolgung per Internet
    Haftung bis 500 € bei Sach- oder Warenwerten und bis 100 € bei Bargeld

    Es kostet nur einen Aufpreis von 3,95 zum normalen Porto und das ist mir die ganze Sache wert.

    Wie gesagt, ich fuhr extra ins Finanzcenter und nicht in eine der nahen Filialen. Das war vielleicht ein Fehler, wir werden sehen. Ich reihe mich in die Schlange der Wartenden ein. Dann kam ich dran und sagte natürlich, dass ich diesen Brief als Wert National verschicken wollte, weil mein erster Brief an meinen Neffen von Samstag sauber aufgeschlitzt wurde und das Geld entnommen wurde.

    Sie schaute mich mit großen Augen an und meinte, das kenne sie nicht und holte ihren Kollegen. Auch dieser meinte, das gab es einmal, jetzt gäbe es nur noch Express zu 9 Euro und. Mhmm meinte ich, ich habe es aber im Internet gelesen und es kostet 3,95 Aufpreis. Oh je, dass war das Stichwort, Internet, das sind andere Preise und das geht nur online und zu 3,95 € gäbe es nichts und Wert National gibt es auch nicht.

    Tja, da stehe ich nun ganz bedröppelt und will es nicht glauben. Leider habe ich mein Smartphone zu Hause liegen lassen, so dass ich auch nicht nachschauen kann.

    Da ich nur 20 € verschicken möchte, bietet man mir an, dass ich den Brief als Einschreiben schicken könne, der ist bis 25 Euro versichert und kostet nur 2,75. Das wollte ich zwar nicht, aber Wert National gab man mir nicht.

    Ich bezahlte also das Einschreiben und zahlte, bekam einen Einlieferungsschein und sagte: ich fahre nach Hause und komme wieder, denn ich weiß ja, was ich vor kurzem erst gelesen habe.

    Na klar, wenn da noch ein Papa ist, ist das ja prima. Meine Schwester erzählte mir gerade, dass auch bei ihrer Freundin eine Geldsendung verschwunden ist. Aber selbst Briefe kommen nicht immer an. Vermutlich werden ganze Ladungen durchsucht und dann irgendwo gehortet.
    So war es ja auch hier bei uns im Landkreis Schaumburg erst kürzlich. Die Post hat präparierte Briefe in den Umlauf gebracht und die Mitarbeiterin enttarnt.

    Schade, dass die Ehrlichkeit immer weiter abnimmt.
    Viele Grüße
    Petra

    Natürlich sollte man in der heutigen Zeit kein Geld per Brief lossenden, das weiß ich ja auch. :ppeace
    Meine Schwester aus Köln hatte mir für Rumänien auch Geld per Brief geschickt. Sie sagte noch, ich nehme einen normalen Briefumschlag und keinen bunten, dann sieht er nicht nach einem Geburtstagsbrief aus.
    Der Brief ist auch angekommen.

    Ich werde es in jedem Fall der Post melden und Leon macht es in Mühlheim auch. Friedrich hatte den Brief hier bei uns in der Siedlung eingesteckt. :mmad

    Natürlich bekommt Leon sein Geburtstagsgeschenk, das erledige ich heute noch und zwar per WERT NATIONAL

    Zitat

    Haftung bis 500 € bei Sach- oder Warenwerten und bis 100 € bei Bargeld

    Damit kann man zum Beispiel Handys oder Smartphones, Schmuckstücke, eBay-Verkäufe und wichtige Dokumente verschicken.

    Der Aufpreis zum Porto beträgt 3,95 € und es geht auch als normale Briefsendung...

    Viele Grüße
    Petra

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