Beiträge von Petra
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Hallo,
ich hatte ein Problem mit den Bildanhängen. Sie wurden heute nicht angezeigt. Das Problem ist nun aber gelöst.
Viele Grüße
Petra -
dicker Schal (oh wie gemein ;-))
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reale Person
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Wir haben ihn in der Zwischenzeit ja auch gesehen, aber im Kino, es ist einfach herrlich.

Viele Grüße
Petra -
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Die ersten beiden Zeitungsartikel habe ich online gesetzt:
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Lektionen über Freude, aber nicht vom Lehrerpult aus gelehrt
ZitatSeine Mission und sein Ziel lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen: „Wenn es mir gelingt, dass an einem Tag wenigstens ein Kind froh wird, dann habe ich meine Arbeit gut gemacht.“ Das wurde jahrelang für seine Schüler und Auszubildenden die wichtigste Regel für ihre Arbeit in den Kinderheimen und überall dort, wo Kinder allein oder vernachlässigt sind.
In den 10 Jahren, seit Herr Hubertus Gollnick, der 1990 den Verein „Hilfe für Kinder“ gegründet hat, nicht mehr unter uns lebt, sind die Kinder von damals groß geworden, aber die Regel, dass Kinder Freude brauchen, gilt auch heute noch. „Unsere Aktivitäten gehen weiter und haben das selbe Ziel, nämlich Kinder froh zu machen.
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Ausbildung - ein Geschenk aus Deutschland für bedürftige Kinder im Kreis Temesch
ZitatViele Kinder aus bedürftigen Familien im Kreis Temesch werden jeden Tag vom Verein „Hilfe für Kinder“ unterstützt. Außer Kleidung und Nahrung erhalten sie Hilfe zum Lernen und dadurch die Chance, aus ihrer Armut heraus zu kommen und in Zukunft besser leben zu können.
Viele Grüße
Petra -
Ja, ja, ja, der Brief ist angekommen mit dem Geld. Jetzt bin ich zufrieden und pfeiff auf die Post!

Viele Grüße
Petra -
Zwei Fensterbilder aus Aying

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Aus Rumänien habe ich diesen Dankesbrief bekommen:
ZitatAlles anzeigenMechtild Gollnick 3.12.2014
„Hilfe für Kinder“
Temeswar / RumänienLiebe Petra!
Du hast bei Deinem diesjährigen Besuch bei mir in Temeswar wieder eine große Spende mitgebracht, die Du teilweise selbst gespendet und teilweise von einigen Usern Deines und Erhards Forums und durch Provision von verkauften Amazon-Büchern erhalten hast.
Es waren insgesamt 1.990,- Euro! Das ist eine großartige Summe, mit der Ihr vielen armen und benachteiligten Kindern und Familien wertvolle und dringend notwendige Hilfe geschenkt habt.Dafür danke ich Dir und allen Spendern ganz herzlich!
Ich habe dieses Geld in den letzten Tagen ausgegeben, vor allem bei unseren gemeinsamen Besuchen bei Familien, die in besonderer Not leben und für Deine Unterstützung sehr dankbar waren, und für die Lernförderprojekte für benachteiligte Kinder, die Du neu kennen gelernt oder wieder gesehen hast.
Lernförderprojekte für benachteiligte Kinder:
In vielen armen Familien sind die Eltern arbeitslos oder verdienen sehr wenig, weil sie nur wenige Jahre die Schule besucht haben oder sogar Analphabeten sind und deshalb von niemandem angestellt werden. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass die Kinder aus solchen Familien eine bessere Schulbildung erhalten und dadurch später leichter eine gut bezahlte Arbeit finden.
Eine Lehrerin im Dorf Dudestii Noi erteilt Romakindern an ihrer Dorfschule nachmittags Zusatzunterricht. Etwa 25 Kinder nehmen regelmäßig und freiwillig daran teil, die meisten sind sehr bedürftig. Ganz allgemein sind die meisten Romafamilien in Rumänien sehr arm. Sie wohnen oft abgesondert am Dorfrand, in winzigen, sehr ärmlichen Häusern. Um den Romakindern in Dudestii Noi, die freiwillig nachmittags zum Zusatzunterricht kommen, zu helfen, habe ich sie am Schuljahresbeginn mit Schulmaterial und Schuhen versorgt und möchte ihnen zu Weihnachten von Eurer Spende Tüten mit Schokolade, Plätzchen und Obst schenken.
Im Dorf Cerneteaz kommen etwa 12 Kinder einmal pro Woche zur Hausaufgabenhilfe, die in einem Raum stattfindet, dessen Wände noch nicht fertig verputzt sind, weil das Geld für den Mörtel fehlte. Ihr helft, dass der Raum bald renoviert werden kann und sich die Kinder dann hier wohler fühlen.
Brennholz für bitter arme Familien:
Bei unseren Besuchen trafen wir Familien, die in großem Elend in schlecht geheizten Räumen leben. Bei einer Familie lagen die 9-jährigen Zwillinge am Feiertag morgens um 11 Uhr noch im warmen Bett, weil es in der Wohnung so kalt war, dass sie sonst krank geworden wären. Die Mutter hatte nämlich noch nicht geheizt. Ihr Mann und die Kinder hatten am Bachrand und auf Feldern nur wenig Holz gefunden, mit dem sie sehr sparsam wirtschaften musste, denn die Familie konnte sich nicht leisten, Brennholz zu kaufen. Die Mutter war überglücklich, als sie erfuhr, dass wir dafür Geld gebracht hatten.
Bei einer jungen Familie mit einem 2-jährigen Kind war das kleine Zimmer, in dem sie wohnten, wohl schon lange nicht mehr geheizt worden. Es war so kalt dort, dass sie dort nicht wohnen konnte, sondern sich bei einer Nachbarin aufhielt, um nicht zu erfrieren. Auch hier war das Brennholz, das Ihr der Familie geschenkt habt, Hilfe in großer Not.Lebensmittel für arme Familien für die Weihnachtszeit:
Bei unserem Besuch im Dorf Dudestii Noi nahmen wir einfache Grundnahrungsmittel (Nudeln, Reis, Mehl, Maisgrieß, Öl, Fleisch- und Wurstkonserven etc.) mit, die vor Weihnachten an 10 sehr bedürftige Familien verteilt werden, damit sie an den Festtagen genug zu essen haben.
Eine arme Familie kann einen guten Vorrat an Mehl kaufen, damit sie in den nächsten Wochen Brot und für Weihnachten auch Kuchen backen kann.
Für 120 Lebensmitteltüten für bedürftige Familien mit behinderten Kindern habt Ihr je eine Dose Ananas für die Weihnachtstage gesponsert, ein Luxus, den sich diese armen Menschen sonst nicht leisten könnten.Unterstützung für sozial schwache Familien:
Du, liebe Petra, hast bei Deinen Besuchen jetzt und in den letzten Jahren immer wieder gesehen, wie viele Familien in Rumänien bitter arm sind, und hast auch erlebt, wie erleichtert und dankbar sie sind, wenn sie eine Finanzhilfe erhalten, von der sie dann z.B. Lebensmittel, Bekleidung oder Medikamente kaufen oder ihre überfällige Strom-, Gas- oder Wasserrechnung bezahlen können. Ich danke Dir und Deinen Freunden herzlich, dass Ihr einige Familien in einer Notlage unterstützt habt, z.B.:
Familie C., die ein schweres Schicksal hat, weil die Mutter gelähmt im Bett liegt und der Vater seine Arbeitsstelle aufgeben musste, um sie zu pflegen und die 3 Kinder zu versorgen. Die Familie erhält so wenig staatliche Unterstützung, dass sie davon kaum leben kann;
die Großmutter K., die ihre beiden Enkelkinder allein groß zieht und bei unserem Besuch kein Geld hatte, um Kartoffeln, Milch und Öl zu kaufen, und nicht wusste, was sie für ihre Enkel kochen könnte; und
Familie B., die mit ihren Kindern in einer sehr kleinen Wohnung mit nur 2 Zimmern lebt, von denen eins keinen Ofen hat und elektrisch geheizt werden muss, was leider sehr teuer ist. Die Eltern verdienen so wenig, dass sie ihre hohen Stromrechnungen im Winter kaum bezahlen können. Von Eurer Spende erhielten sie einen Zuschuss zu ihrer nächsten Rechnung. So haben sie in der Weihnachtszeit eine Sorge weniger.Sonderhilfen für größere Ausgaben:
Viele Familien können sich nichts Größeres kaufen oder sich Reparatur- oder Renovierungsmaßnahmen vornehmen, weil sie das nötige Geld vorher nicht ansparen können. Ihr habt arme Familien sehr unterstützt:
Eine junge Mutter mit einem Kleinkind und sehr geringem Einkommen braucht schon lange einen großen Kleiderschrank. Jetzt kann sie ihn endlich kaufen, weil Ihr die Kosten übernehmt.
Eine arme Familie, die nur in einem einzigen Zimmer wohnt, möchte den Abstellraum nebenan zu einem Zimmer ausbauen, indem sie die Wände und die Decke neu verputzt und dann anstreicht. Von Eurer Spende kann sie das nötige Baumaterial kaufen und hofft, im Frühjahr fertig zu sein.Liebe Petra! Dir und Deinen Freunden und Bekannten danke ich ganz herzlich für die wertvolle Hilfe, die Ihr vielen Bedürftigen in Rumänien mit Eurer großherzige Spende geschenkt habt.
Ich wünsche Euch allen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.
Herzliche Grüße aus Rumänien
Mechtild Gollnick
Das Thema ist nun nicht mehr gesperrt, es kann auch hier geschrieben werden. >""§
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3. Akt
Ich war froh, das nun erledigt zu haben und fuhr nach Hause. Nun wollte ich noch bei dem PrivatKundenservice
anrufen und Bescheid geben, dass aus dem Brief an meinem Neffen das Geld geklaut wurde. Mir war klar, dass ich natürlich keine Ansprüche habe, aber wie gesagt, es gibt auch bei der Post eine Sicherheitsabteilung und es wird in jedem Fall überprüft.Die Mitarbeiterin war sehr nett und nahm alles auf. Ich erzählte ihr, dass ich gerade eben wieder einen Schein verschickt habe, dieses Mal aber als Einschreiben. Was ich dann zu hören bekam, ließ mich fast in Ohnmacht fallen:
Wenn in dem Einschreiben Geld drin gewesen ist, dann ist es nicht versichert.

Ach, meinte ich, kann es sein, dass die Kollegen das nicht wissen? Nein, meinte sie, das sollte jeder wissen. Boah klasse... Ich fragte sie, ob es denn Wert National gäbe? Natürlich, das ist extra als Zusatzleistung relativ neu, weil eben viele Geld als Geburtstagsgeschenk etc verschicken möchten und das nun bis 100 Euro versichert sei.
Mein Reden! Ich erzählte ihr die Story und meinte nur, ich möchte, dass die Kollegen in Stadthagen mal aufgeklärt werden. Sie war allerdings nicht die richtige Ansprechpartnerin und verband mich weiter.
Soll ich sagen, was ich in der Warteschleife hörte:
Wenn Sie Geld verschicken möchten, dann nutzen Sie den Wert National bis 100 Euro...

(so ähnlich jedenfalls, denn mir stockte fast der Atem, als ich das hörte)
Tja, irgendwann war ich dann dran und erzählte wieder meine Geschichte: Ja, das hätten Sie nicht dürfen, ein Einschreiben geht nicht und so weiter und so fort. Nur, ich bin so beraten worden. Die Dame hat das aufgenommen und wird das weitergeben. Hoffentlich! Über die Unfähigkeit der Postfiliale bin ich ganz schön geschockt und nun kann ich wieder zittern, ob der Brief mit Inhalt ankommt oder nicht.
In jedem Fall habe ich eine Trackingnummer bekommen.
Das ist fast wie in einem Krimi, traurig aber wahr, Servicewüste Deutschland...
Viele Grüße
Petra -
2. Akt
Natürlich war ich nicht zufrieden und haderte mit mir selber. Ich wollte gerade das Postamt verlassen, da sah ich doch einen Ständer mit diversen Broschüren. Gucken kann man ja mal, dachte ich mir. Und siehe da, ich wurde fündig.
Leistungen und Preise Stand 01.07.2014
Auf Seite 25 fand ich genau das was ich suchte:
Zusatzleitungen Wert National...
wunderbar, es gibt es also doch und ich bin noch nicht senil. 
Also ging ich wieder zurück zum Schalter und reihte mich wieder in die Schlange der Wartenden ein, die Broschüre in den Händen haltend. Die Dame, die mich bediente, winkte gleich ab und meinte nur gleich zum Kollegen. Na gut, ist mir auch egal, irgendwann kam ich dann dran:
ER:
wer will denn mit mir diskutieren?
Ich:
Nö, ich will nicht diskutieren, sondern habe eine Frage, ob diese Broschüre noch gültig ist?
Er:
Steht doch vorne drauf
Ich:
Dann schlug ich die Seite 25 auf, hier steht, dass es doch Wert National gibt!
Er:
Moment, das habe ich auch nie gesagt, Sie wollten ja nur 20 € verschicken und daher ist das Einschreiben genau das richtige gewesen.Nun ja so ergab ein Wort das andere und zum Schluss meinte ich nur, also gibt es doch Wert National und damit habe ich Recht.
Und dann stolzierte ich raus, war aber doch ziemlich sauer, weil er nicht einfach sagen konnte: sorry, ich habe mich vertan. Nein, nur nicht das Gesicht verlieren! Die anderen im Raume schauten natürlich auch auf... -
Wenn Ihr diese Geschichte hört, dann weint Ihr vielleicht mit mir. Es ist manchmal schier unglaublich, was einem so bei einem Dienstleister widerfährt.
1. Akt
Ich hatte ja berichtet, dass mein Neffe seinen Geburtstagsbrief ohne das 20 Euro-Geschenk von uns erhalten hat. Klar, das war mein Fehler, man verschickt einfach kein Geld in einem normalen Brief und schreibt dann auch noch "An das Geburtstagkind" drauf. Das verführt nun mal die Mitarbeiter zum Klauen. Verstehe ich ja und habe auch daraus gelernt. Hier hatte ich darüber berichtet: Langfinger bei der Post - wie gemein
Da Leon nun ohne Geschenk war, habe ich nun gleich wieder ein Scheinchen mit einer Karte eingepackt. Dieses Mal habe ich einen neutralen Umschlag gewählt und auch kein Geburtstagskind drauf geschrieben.
Natürlich habe ich den Brief so nicht in den Kasten geschmissen, sondern bin in das Postbank Finanzcenter in 31655 Stadthagen gefahren. Ich wollte ja, dass der Brief dieses Mal mit kompletten Inhalt ankommt.
Das wollte ich mit dem Wert National erledigen. Die Post wirbt auf Ihrer Seite:
ZitatMit unserem neuen Service WERT NATIONAL, früher bekannt als Wertbrief, können Sie risikolos Geld verschicken oder andere wertvolle Gegenstände versenden. Sie können sogar Ihre Briefsendungen mit WERT NATIONAL jederzeit online verfolgen.
Ihre Vorteil von WERT NATIONAL:Einlieferungsbeleg der Filiale
Schriftliche Empfangsbestätigung des Empfängers
Sendungsverfolgung per Internet
Haftung bis 500 € bei Sach- oder Warenwerten und bis 100 € bei BargeldEs kostet nur einen Aufpreis von 3,95 zum normalen Porto und das ist mir die ganze Sache wert.
Wie gesagt, ich fuhr extra ins Finanzcenter und nicht in eine der nahen Filialen. Das war vielleicht ein Fehler, wir werden sehen. Ich reihe mich in die Schlange der Wartenden ein. Dann kam ich dran und sagte natürlich, dass ich diesen Brief als Wert National verschicken wollte, weil mein erster Brief an meinen Neffen von Samstag sauber aufgeschlitzt wurde und das Geld entnommen wurde.
Sie schaute mich mit großen Augen an und meinte, das kenne sie nicht und holte ihren Kollegen. Auch dieser meinte, das gab es einmal, jetzt gäbe es nur noch Express zu 9 Euro und. Mhmm meinte ich, ich habe es aber im Internet gelesen und es kostet 3,95 Aufpreis. Oh je, dass war das Stichwort, Internet, das sind andere Preise und das geht nur online und zu 3,95 € gäbe es nichts und Wert National gibt es auch nicht.
Tja, da stehe ich nun ganz bedröppelt und will es nicht glauben. Leider habe ich mein Smartphone zu Hause liegen lassen, so dass ich auch nicht nachschauen kann.
Da ich nur 20 € verschicken möchte, bietet man mir an, dass ich den Brief als Einschreiben schicken könne, der ist bis 25 Euro versichert und kostet nur 2,75. Das wollte ich zwar nicht, aber Wert National gab man mir nicht.
Ich bezahlte also das Einschreiben und zahlte, bekam einen Einlieferungsschein und sagte: ich fahre nach Hause und komme wieder, denn ich weiß ja, was ich vor kurzem erst gelesen habe.
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Na klar, wenn da noch ein Papa ist, ist das ja prima. Meine Schwester erzählte mir gerade, dass auch bei ihrer Freundin eine Geldsendung verschwunden ist. Aber selbst Briefe kommen nicht immer an. Vermutlich werden ganze Ladungen durchsucht und dann irgendwo gehortet.
So war es ja auch hier bei uns im Landkreis Schaumburg erst kürzlich. Die Post hat präparierte Briefe in den Umlauf gebracht und die Mitarbeiterin enttarnt.Schade, dass die Ehrlichkeit immer weiter abnimmt.
Viele Grüße
Petra -
Ja Maxi, nur manchmal geht es aber nicht per Überweisung. Viele Kinder haben noch kein Konto, oder es sprechen andere Gründe dagegen.

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Natürlich sollte man in der heutigen Zeit kein Geld per Brief lossenden, das weiß ich ja auch.

Meine Schwester aus Köln hatte mir für Rumänien auch Geld per Brief geschickt. Sie sagte noch, ich nehme einen normalen Briefumschlag und keinen bunten, dann sieht er nicht nach einem Geburtstagsbrief aus.
Der Brief ist auch angekommen.Ich werde es in jedem Fall der Post melden und Leon macht es in Mühlheim auch. Friedrich hatte den Brief hier bei uns in der Siedlung eingesteckt.

Natürlich bekommt Leon sein Geburtstagsgeschenk, das erledige ich heute noch und zwar per WERT NATIONAL
ZitatHaftung bis 500 € bei Sach- oder Warenwerten und bis 100 € bei Bargeld
Damit kann man zum Beispiel Handys oder Smartphones, Schmuckstücke, eBay-Verkäufe und wichtige Dokumente verschicken.
Der Aufpreis zum Porto beträgt 3,95 € und es geht auch als normale Briefsendung...
Viele Grüße
Petra
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