Hier unten an der Ybbs ist es ruhig und man bekommt von dem geschäftigen Treiben der Stadt nicht viel mit.
Beiträge von Petra
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Waidhofen hat etwas mehr als 11.000 Einwohner und die Ybbs fließt mitten durch die Stadt.
Es gibt einen schmalen Ybbsuferweg, der im Sommer begehbar ist. An der Uferseite sind steile felsige Hänge, die mit Häusern bebaut wurden. -
Heute Morgen wurden wir von Sonja, (Maxis Tochter) und Finn abgeholt. Da Maxi sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat, konnte sie leider nicht mit uns Waidhofen erkunden.
So zogen wir 4 alleine durch das Städtchen an der Ybbs.
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Über Altenmarkt fuhren wir nach Weyer, wieder eine schöne Strecke. Nun hatten wir nur noch wenige Kilometer vor uns und gegen 17:45 h erreichten wir dann Oppponitz. Maxi erwartete uns schon an der Straßenecke.

Wir freuen uns Maxis Heimat ein wenig kennenzulernen. Untergebracht sind wir beim Kirchenwirt. Hier trinkt man ganz passend Kaiserbier!
Das war´s erst einmal!
Viele Grüße
Petra -
In Liezen gab es noch einmal einen kleinen Stop, bevor wir dann auf der 146 entlang der Enns fuhren. Immer noch hatten wir Glück mit dem Wetter, oft sahen wir dunkle Wolken, aber es hat nie dort geregnet, wo wir fuhren. <$§$
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Nun fuhren wir durch das Salzkammergut. In Bad Ischl bogen wir auf die 145 bis Trautenfels, um dann auf die 320 zu wechseln.
Hier habe ich ein paar Bilder, die die GoPro unterwegs aufgenommen hat.
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Die folgende Strecke war sehr schön zu fahren. Ich hätte gerne mehr und öfter angehalten, aber wir hatten ja noch ein Ziel. Fuschl mit dem Fuschl See und dann folgte St Gilgen am Wolfgangsee.
Eine wirklich schöne Gegend. -
Hier noch ein paar Bilder von Hof.
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Kurz vor Salzburg sind wir dann auf die Autobahn gefahren, aber nur um Salzburg gut zu umrunden. Natürlich sind wir die falsche Abfahrt runter (meine Schuld), haben das aber relativ früh gemerkt und sind wieder brav zurück gefahren, um dann richtig auf die 158 zu kommen.
In Hof (bei Salzburg) haben wir ein nettes kleines Café gefunden: Le Petit Café. Die Besitzerin ist Französin und lebt aber schon seit 20 Jahren im Ort.
Sie hat ein nettes Angebot von Bio-Produkten etc. Sehr interessant fand ich den Birkenzucker und das, was sie darüber erzählte. Ich habe mir dann mal ein Paket gekauft und werde mich nach dem Urlaub mal mit diesem Thema befassen. (Birkenzucker soll kaum den Blutzuckerspiegel beeinflussen und auch weniger Kalorienhaltig sein.)
Ich habe damit meinen Kaffee gesüßt und ja, er hat ganz "normal" geschmeckt.

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Gestern fuhren wir unsere 3. Etappe und zwar von Zorneding nach Opponitz. Insgesamt sind wir 347 Kilometer gefahren.
Eigentlich sollte ab jetzt unser Freund Dieter mit dabei sein, aber er musste diese Tour aus gesundheitlichen Gründen absagen. Dieter, wir wissen, dass Du mitliest und wünschen Dir alles Gute! Das nächste Mal bist Du wieder mit dabei.

Friedrich baute die GoPro an mein Motorrad an, ich stellte so, dass sie alle 60 Sekunden ein Bild macht, nur vergaß ich, dass sie auch eingeschaltet werden muss.

Wir fuhren wieder die 304 entlang, die Strecke bis Wasserburg kannten wir ja schon. In der Nähe von Traunstein gab es den ersten Tankstop.
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Nici, wie immer schöne Fotos

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War das eine Kreuzspinne?
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Maxi, nicht ärgern... gute Besserung

Da der Bericht noch etwas warten muss, hier zwei Fotos vom Wolfgangsee...
Wir haben einen netten Abend bei Maxi und Sigi verbracht :,.) Jetzt sind wir wieder im Hotel. Ich werde noch ein paar Bilder bearbeiten.

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Den werden wir haben

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Wir sind gerade in Liezen, haben getankt und machen eine kurze Pause. Bisher war es eine tolle Fahrt mit Sonnenschein.
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Dann steht noch folgendes in Wikipedia:
ZitatAuf dem Gemeindegebiet von Aying befand sich auch das Erdversteck, in welchem Dieter Zlof (= der Entführer von Richard Oetker) die infolge der Entführung erbeuteten 21 Millionen DM Lösegeld von Januar 1979 bis Ende 1995 vergraben hatte. Dabei handelte es sich um ein 85 Zentimeter tiefes, feuchtes Loch in einer baumbestandenen Lehmkuhle nahe dem Ayinger Ortsteil Rauchenberg, welches von der Polizei im Frühjahr 1997 dort entdeckt wurde
Wir beenden den Ausflug und fahren wieder nach Zorneding zurück.
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Nun gehen wir zum Friedhof der Pfarrkirche St. Andreas. Dort mache ich ein paar Fotos. Leider ist die Kirche geschlossen.
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Das Dorf ist schön, es sind allerdings viele Touristen vor Ort.
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Die Strecke nach Aying ist sehr schön zu fahren. Wir stellen unsere Motorräder ab und laufen durch das Dorf. Es gibt eine Brauerei, Biergärten und das Ayinger Zentrum mit einem Brauereigasthof und dem höchsten Maibaum Europas, so steht es bei Wikipedia, sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt..

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Heute Nachmittag haben wir noch eine kleine Motorradtour gemacht. Erhard hatte uns erzählt, dass das Dorf Aying ganz nett sei, da wollten wir hin.
Unterwegs kehrten wir in eine Pizzaria Trattoria „il castello“ in Egamting. Die Pizza schmeckte vorzüglich. Wir machten dort einen kleinen Rundgang und stellten fest, dass wir in einem ehemaligen Schloss fürstlich gespeist haben. Zum Schloss gehört die Golfanlage Schloss Egmating.
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