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  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Silke

Beiträge von Silke

  • ⚽ Tipp-Runde zum heutigen WM-Spiel: Deutschland – Curaçao

    • Silke
    • 25. Juni 2026 um 17:34

    0:3

  • ⚽ Tipp-Runde zum heutigen WM-Spiel: Deutschland – Curaçao

    • Silke
    • 21. Juni 2026 um 18:18

    Welche denn? Mir ist keine aufgefallen.

  • ⚽ Tipp-Runde zum heutigen WM-Spiel: Deutschland – Curaçao

    • Silke
    • 21. Juni 2026 um 11:51

    Ab dem 1:1 war es ja richtig spannend!

    Und wieder 2x Undav vom VfB!

    Also wenn er ab jetzt nicht in die Startelf kommt, weiß ich auch nicht. Aber Nagelsmann mag wohl keine Stuttgarter, meinte jedenfalls mein Bruder.

  • ⚽ Tipp-Runde zum heutigen WM-Spiel: Deutschland – Curaçao

    • Silke
    • 14. Juni 2026 um 23:31
    Zitat von Manuela

    Eine Kunst, mit so schlechter Leistung so viele Tore zu erzielen. 🫣

    So wird man Weltmeister. Nicht schön, aber erfolgreich. :D

  • ⚽ Tipp-Runde zum heutigen WM-Spiel: Deutschland – Curaçao

    • Silke
    • 14. Juni 2026 um 23:27
    Zitat von Petra

    Da lag ich ja mit meinem Tipp schon ganz schön nah. Wann gibt es das nächste Deutschland-Spiel? Dann tippen wir wieder.

    Das nächste Spiel ist erst am Samstag, 20.06., gegen die Elfenbeinküste um 22:00 h MEZ.

  • ⚽ Tipp-Runde zum heutigen WM-Spiel: Deutschland – Curaçao

    • Silke
    • 14. Juni 2026 um 23:21

    Kein überragendes Spiel, aber das Ergebnis lässt hoffen.

    Jamal Musiala habe ich sein Tor echt gegönnt, er hat hart dafür gearbeitet. Und Deniz Undav vom VfB - olé!

    Und der Kommentator nach dem 7:1: "... Man kann ja nicht gegen jede Mannschaft 7:1 gewinnen ... gegen Brasilien vielleicht... oder Curaçao..." ;)

    Bin gespannt, wie's weitergeht, aber das zieht sich ja bei dieser WM.

  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 10. Juni 2026 um 22:14

    Nach Frankreich immer wieder sehr gerne! 8)

    Hab deine schönen Bilder auch gesehen, da gibt es noch einige Gegenden, wo wir noch nicht waren - das ist sehr gut, dann gibt es noch Ziele!

    Und essenstechnisch ist es auch einfach viel besser, zumindest als bei uns. Allein schon Käse aus dem Supermarkt ist qualitativ viel besser als bei uns. Beim St. Albray fällt mir das immer extrem auf: Der schmeckt bei unserem Rewe selbst von der Käsetheke meist nach einem Hauch von Nichts oder er ist (für mich) schon drüber. Dort war er immer auf den Punkt.

    Und die Meeresfrüchte - so gut aussehend, lecker und vergleichsweise günstig ... Die Weinauswahl ... - Also nicht, dass wir da nur gegessen hätten, aber die Lebensmittel sind immer frischer und besser aussehend und schmeckend als bei uns. ich weiss auch nicht, was die da für einen St. Albray zu uns importieren ... ;(

  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 10. Juni 2026 um 15:38

    Ja, direkt an der Grenze, ich bin ja wie geschrieben am Strand zur grünen Grenze gegangen. Für uns ist es relativ nah, aber immernoch 4 Stunden, an Brüssel führt halt kein Weg vorbei und da staut es sich immer.

    Im Ort selber gibt es zwar keine Sehenswürdigkeiten, aber es ist halt die Lage am super breiten Sandstrand mit Promenade, Dünen, Bunkern, ... Spektakulärer ist die Küste ab den Kaps südlich von Calais, wo wir sonst immer waren.

    Petra, den Film musst du aks Frankreich-Liebhaberin unbedingt sehen! Lief letzte Woche sogar noch in der Mediathek, aber gibt es glaube ich auch auf Netflix und Amazon prime.

  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 8. Juni 2026 um 20:54
    Zitat von Heike

    Schöne Bilder, danke fürs Mitnehmen. Als ich den Film mit einer Freundin das erste Mal sah, bekam ich vom Lachen fast Bauchschmerzen

    Ich habe ihn mir kurz vor dem Urlaub nochmal angeschaut, bestimmt mindestens zum ca. 6. Mal oder so, ich muss immernoch lachen ... :D

  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 8. Juni 2026 um 19:17

    An einem Tag stolperte ich – kapuzenvermummt gegen den Wind ankämpfend - am Strand quasi fast über einen Seehund, der da einsam im Sand lag und sich sonnte. Das war eine schöne Überraschung!





    Zumindest ein Sonnenuntergang muss natürlich auch sein, wenn die Küste schon nach Westen schaut -


    Die Woche war schnell vorüber, uns hat’s hier sehr gut gefallen, gerne wieder! 8)

  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 8. Juni 2026 um 19:15

    Endlich sind wir auch mal nach Bergues gekommen – als Fans des Films „Wilkommen bei den Sch’tis“ von 2008 wurde das auch mal Zeit. :D8)

    Der hübsche, nur wenige Kilometer im Küstenhinterland gelegene historische Ort war damals Hauptdrehort des Films und ja – ein paar Stellen erkannte ich direkt wieder, z.B. das Café de la Poste, in dem wir uns dann auch für Kaffee und Menthe à l’Eau niederließen. Nach dem Regisseur Dany Boone wurde in Bray-Dunes übrigens auch eine Festhalle benannt - man ist also schon ziemlich dankbar und stolz auf den Film.







  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 8. Juni 2026 um 19:10

    Natürlich unternahmen wir auch ein paar Ausflüge in die nähere Umgebung, z.B. nach Dunkerque und nach Bergues.

    Ersteres fanden wir jetzt nicht so besonders, ist halt viel Industrie drumherum und natürlich ist da die kriegshistorische Bedeutung, aber das sind für uns jetzt keine Pluspunkte. Ein paar Sehenswürdigkeiten gibt es natürlich schon, ebenso einen weiten Sandstrand.

    Positiv zu vermerken ist, dass die Stadt wirtschaftlich nicht zum ersten Mal in einem Wandel befindlich ist – diesmal in Richtung erneuerbarer Energien, Klimaziele etc. Eine tolle Sache ist zum Beispiel, dass der ÖPNV hier für alle umsonst ist – das finde ich super!

    --> Bray-Dunes - Bergues - Dunkerque





  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 8. Juni 2026 um 19:07

    Das Wetter war zuerst sehr gut, dann kam aber leider ein Regengebiet daher und es wurde sehr, sehr windig, vor allem am Strand, so dass ich leider nicht dazu kam, mal im Meer zu schwimmen. Sehr schade, aber so ist es halt – „C’est le Nord“ …









  • Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes

    • Silke
    • 8. Juni 2026 um 19:04

    Letzte Woche legten wir mal wieder einen Kurzurlaub in Nordfrankreich am Meer ein, diesmal erstmals ganz im Norden, im Département Nord (nicht wie sonst immer im Pas-de-Calais), also so richtig bei den „Ch’tis“ ;)

    Hier entschieden wir uns für eine strandnahe Unterkunft im Ort Bray-Dunes, der nördlichsten Gemeinde Frankreichs.

    Diese Wahl war sehr gut – der Ort ist überschaubar (jedenfalls kurz vor der Saison noch) und hat einen tollen, kilometerlangen Sandstrand, der bei Ebbe >400m breit ist. Dazu gibt es wie auch im Pas-de-Calais etliche Bunkerruinen am Strand und in den Dünen, sogar ein paar Schiffwracks und natürlich auch ein paar Geocaches - perfekt!

    Im folgenden ein paar Eindrücke - mehr Bilder & Infos gibt's hier:

    --> Eine Urlaubswoche am Meer bei den Sch'ti in Bray-Dunes








    Bilder

    • Bray-Dunes6.webp
      • 55,26 kB
      • 850 × 565
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    • Silke
    • 26. Mai 2026 um 15:27

    Sehr gut - danke, Petra! :thumbup:

    Schon schlimm, was alles so im Hintergrund noch an Daten gesammelt und gespeichert wird, man vergisst es immer wieder gern. Meist kann man halt nichts dagegen machen, wenn man einen bestimmten Service in Anspruch nehmen möchte (Google, FB, Insta, ..), aber immerhin geht es hier im kleinen Kreis noch! <3

  • Melanie Raabe: Der längste Schlaf

    • Silke
    • 15. Mai 2026 um 16:09

    Die Wahl-Londonerin Mara Lux ist eine renommierte Neurowissenschaftlerin, die sich ganz der Schlafforschung verschrieben hat. Doch nicht nur ihr beruflicher Alltag dreht sich um das Thema Schlaf, sondern auch ihr Privatleben, denn wenn es ihr an etwas ganz besonders mangelt, dann ist das paradoxerweise Schlaf. Grund für ihre chronische Schlaflosigkeit ist die Furcht vor ihren Träumen: Schon als kleines Mädchen hatte sie Träume, die sich im Nachhinein als Prophezeiung erwiesen, und das oftmals nicht im positiven Sinn.

    Eines Tages erhält sie von einem Notar aus Deutschland die Nachricht, dass ihr ein Unbekannter ein altes Herrenhaus auf dem Land vererben möchte. Nach einigem Zweifeln und Zögern beschließt Mara, doch nach Deutschland zu fliegen und sich das Haus zumindest einmal anzuschauen. So gelangt sie für ein paar Tage nach Limmerfeldt, einer fiktiven Kleinstadt mit Mittelaltercharakter in der deutschen Provinz. Dort muss sie erstaunt feststellen, dass sie diesen Ort bereits aus unheimlich anmutenden Traumsequenzen kennt, und dass das alte Herrenhaus Geheimnisse in sich birgt, die nicht rational erscheinen. Parallel dazu wird die Geschichte zweier Geschwister erzählt, denen im Wald ein Unglück widerfährt … - Was hat beides miteinander zu tun? …

    Das soll jetzt nicht verraten werden, ich kann nur sagen: Es wird magisch, es wird mystisch, es wird spooky – es wird spannend, ein echter Page-Turner!

    Fazit:

    Dies war mein erster Roman von Melanie Raabe und ich bin begeistert! Vom Genre her ist das Buch ein psychologischer Thriller mit Elementen des magischen Realismus. Letzteren mag ich sehr gerne, sofern die Erzählung gut geschrieben ist und nicht zu sehr „abhebt“. Beides ist hier in bester Weise erfüllt: Die Geschichte ist leicht, schön und fesselnd geschrieben, auch wenn es durchaus um ernste Themen wie die Wissenschaft des Schlafs und das Trauma des Verlusts geht. Die mystisch-geisterhaften Elemente nehmen dann zwar ihren Raum ein, sind aber toll in die Story eingebettet und verleihen dem Ganzen eine besondere atmosphärische Stimmung.


    Melanie Raabe hat noch weitere Romane geschriebn, vorzugsweise Thriller. Folgende habe ich bereits gelesen und kann sie als spannende Psychothriller empfehlen:

    Raabe, Melanie: Der Schatten / The Shadow 

    Raabe, Melanie: Die Wälder 


    "Der Schatten" wurde 2023 auch verfilmt, zu sehen als 6-teilige, sehr gute (wenn auch leicht abgeänderte) Miniserie auf ZDFNeo.


    Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher dieser Autorin lesen.

  • Rebekka Frank: Stromlinien - Ein spannender Roman aus den Elbmarschen

    • Silke
    • 10. April 2026 um 16:05

    "... Und immer war die Elbe da, verband uns, hielt uns trotz allem zusammen, ließ niemanden von uns los …"


    Genre:
    Spannende Mischung aus Coming-of-Age-Roman, Krimi und Familiendrama, eingebettet in die faszinierende Natur der Elbmarschen.

    Kernthemen:
    Verlust, Schuld, Buße, Verbundenheit mit der Natur und was man bereit ist, für diejenigen zu tun, die man liebt.


    Kurzinhalt:
    Die siebzehnjährigen Zwillingsschwestern Enna und Jale leben mit ihrer Großmutter Ehmi in den Elbmarschen und zählen die Tage bis zur Haftentlassung ihrer Mutter Alea. Doch als es endlich so weit ist, überstürzen sich die Ereignisse: Jale ist plötzlich verschwunden und auch von Alea fehlt jede Spur; am selben Morgen ertrinkt ein Mann bei einem Bootsunglück in der Elbe. Die Polizei verdächtigt Alea und fahndet nach ihr, während Suchtrupps an der Elbe nach Jale suchen. Auch Enna begibt sich auf die Suche und stößt dabei auf einen Strom von Familiengeheimnissen, die bis ins Jahr 1923 zurückführen …


    Mein Fazit:
    Ich fand das Buch sehr mitreißend und schön geschrieben, insbesondere die Naturbeschreibungen des Elbmarschlands,
    die so eindrücklich sind, dass man direkt Lust bekommt, die Flusslandschaft des Altern Landes an der Elbe selbst zu erkunden.
    Dabei erinnern die "Elbmädchen" und die bildhaften Naturbeschreibungen ein wenig an das "Marschmädchen" in "Der Gesang der Flusskrebse" von Delia Owens, auch wenn die Geschichten selbst unterschiedlich sind.
    Die Story ist spannend und vielschichtig, die Charaktere sind gut gezeichnet - insgesamt ein sehr gutes Buch, insbesondere als Jugendroman bzw. für junge Frauen empfehlenswert. Interessant ist auch das ausführliche Nachwort der Autorin, da sie in den Roman auch tatsächlich geschehene Ereignisse (von denen ich mich an eines noch aus frühester Kindheit erinnere) und reale Orte eingebettet hat.

    Ein kleiner Kritikpunkt:
    Sehr bzw. etwas zu viele Zeitsprünge, selbst innerhalb eines Jahres.
    Jetzt kann man vielleicht sagen, dieses zeitliche hin und her ist nicht nur dramaturgisch wichtig, sondern spiegelt auch künstlerisch das Auf und Ab von Ebbe und Flut der Elbe wieder o.ä. Zumindest Letzteres ginge mir zu weit, denn es ist schon etwas störend. Dramaturgisch - ok, wegen der Cliffhanger. Aber braucht es gar so viele?
    Aber heutzutage kommt ja kaum mehr ein Roman ohne mehrfache Zeitsprünge aus. Die Zeiten der linearen Erzählweise sind vorbei, was ich generell auch sehr gut finde.
    Ach ja, und vielleicht noch die zum verwechseln ähnlichen und für mich teilweise seltsamen Vornamen der weiblichen Protagonisten, die vorzugsweise mit "A" oder "E" beginnen: Ehmi, Enna, Jale, Ayla, Alea, Elani - ich hab sie ein paarmal durcheinandergebracht.


    Nebenbei interessant:
    Genau zur selben Zeit, im Frühjahr 2025, erschien ein Roman mit einem ähnlichen Titel,
    in dem die Elbe ebenfalls einen zentralen Platz einnimmt: "Flusslinien" von Katharina Hagena.
    Von diesem war ich leider ziemlich enttäuscht, obwohl ich die früheren Bücher dieser Autorin sehr gut finde.
    Schade, aber es hat mich einfach nicht überzeugt, auch wenn es darin ebenfalls schöne Sätze und Formulierungen gibt (wie immer bei dieser Autorin). Jedoch finde ich "Stromlinien" bedeutend besser, in sich runder und abgeschlossener und vor allem auch spannend (was den "Flusslinien" völlig abgeht).
    Dennoch ein interessanter Zufall.



    Mehr Buchtipps gibt es hier: https://silke-und-max.de/Buchtipps_Schatztruhe.htm

  • Reisebericht Patagonien und Buenos Aires / 3 Wochen Argentinien & Chile

    • Silke
    • 31. März 2026 um 22:52

    Auf Spritpreise hab ich gar nicht mehr geachtet, was hätte das auch gebracht - die Tour war geplant und fertig, geht in den Gesamtkosten unter. Aber so hoch wie jetzt in DE waren sie (noch) nicht, also eine "2" vor dem Komma ist mir nicht aufgefallen.

  • Reisebericht Patagonien und Buenos Aires / 3 Wochen Argentinien & Chile

    • Silke
    • 31. März 2026 um 13:29

    Das ist natürlich exorbitant! :razz

    War's dann aber wenigstens für 3 Wochen, 2 Fahrer, Allrad + allen Versicherungen?

    Sollte das nach wie vor der Preis sein - oder auch nur annähernd - ist Island für mich abgehakt. Aber erstmal wollen wir ohnehin nicht schon wieder so viel mit dem Auto fahren. Wenn man sich die Spritpreise zurzeit so anschaut wird einem auch ganz anders. Die Zeiten der "Spaßfahrten" sind definitiv vorbei.

  • Reisebericht Patagonien und Buenos Aires / 3 Wochen Argentinien & Chile

    • Silke
    • 30. März 2026 um 22:53

    Die Felstürme im TdP-NP kann man meines Wissens nur in Verbindung mit "anpruchsvoller Tages-Wandertour" (oder mehrtägiger Tour) sehen - sofern auch das Wetter mitspielt - haha. Das fiel für uns flach und hätte höchstens beim 2. Tag, an dem wir im NP waren, Sinn gehabt. Da wir aber die lange Anfahrt aus PN hatten mit 100 km Schotterpiste - nee ... leider nicht. Ich weiss nicht, wie schwierig und lange die Tour jetzt genau wäre, aber wahrscheinlich auch für mich zu viel.

    Ich kann den Mietwagenpreis gerne nennen:

    Für 14 Tage ein Hyundai mit Allradantrieb (aber nicht hochgelegt!) inkl. sämtlicher Versicherungen, kein 2. Fahrer, plus Grenzübertritt nach Chile = 1.800,-- €.

    Kannst du das toppen für Island? - Da würde ich nämlich auch gern mal hin, aber die Kosten haben mich bislang ferngehalten ... :D

    Aber der Flug nach China ist doch auch kaum kürzer? - Wir hatten ab Madrid schlappe 12 Stunden bis Buenos Aires und das mit einer miesen Ailrine.

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