Für die 7 Tage in Glenorchy hatten wir uns eine etwas großzügigere Unterkunft gemietet, ein "Gartenhäuschen" auf dem Grundstück eines neuseeländischen Ehepaars. Die beiden waren super nett und für uns war es einfach perfekt!
Glenorchy (ca. 500 Einwohner) ist trotz steiegnder Touristenzahlen (darunter aber hauptsächlich Tagestouristen oder Leute, die nur 1 Nacht bleiben) angenehm klein und überschaubar geblieben und wir hoffen sehr, dass sich das auch in Zukunft nicht stark ändern wird. Alles ist so nett, klein und beschaulich - und ja:
Es gibt einen Pub und wir waren auch mal dort, das typische Pub-Essen (Hamburger, Fish & Chips) und ein frisch gezapftes Bierchen geniessen!
Lebensmittel, Vorräte und Spezialkram sollte man sich aber besser schon aus Queenstown mitbringen, was wir vorsorglich getan hatten.
In Glenorchy gibt es nämlich nur 2 mir bekannte Einkaufsstellen und die haben neben allerlei Infos zu Freizeitaktivitäten und Souvenirs lediglich ein kleines "Notfall"-Sortiment an Lebensmitteln und Alk.
Glenorchy - "Gateway to Paradise" 
Der typische erste Gang in Glenorchy ist zum Bootsanleger, wo sich auch die bekanntesten Fotomotive des Ortes befinden:
Erstmal das schöne, rote Bootshaus, in dessen Innern eine informative Wandausstellung mit Bildern und Texten Näheres zur Historie des Ortes und der Region vermittelt. Nicht verwunderlich - hier ist auch eine Dose versteckt. 
Als nächstes geht man auf den Bootsanleger, steht, sieht See und Berge, geniesst - und springt vielleicht mutig ins erfrischende Nass.
Ja, das Wasser ist wie gesagt wirklich sehr frisch - aber in solch schöner Landschaft ist das Schwimmen einfach wunderbar!
Auch süß: Hier gibt es ein kleines Wassertaxi-Boot für die Kinder vom gegenüberliegenden Seeufer. Was für ein schöner Schulweg!
Lake Wakatipu - Das Wasser lockt!
Und dann wäre da noch Glenorchys Antwort auf #thatwanakatree: Eine ganze Weidenbaumreihe im Wasser: