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  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Silke

Beiträge von Silke

  • City Trip Palermo & Cefalù

    • Silke
    • 13. Oktober 2023 um 14:00

    Uns weiter geht's durch Palermo, und zwar als nächstes durch den schönen Palmen-Park der Villa Bonanno zum Palazzo Reale, an dem wir schon zweimal vorbeigegangen waren.

    Hier ist v.a. die prächtig verzierte Hofkirche Cappella Palatina hervorzuheben und sie ist auch wirklich sehenswert.

    Aber ehrlich gesagt - viel mehr gab es jetzt nicht zu sehen für die 14,50 €, irgendwie hatten wir uns hier mehr versprochen.

    Ok - der Innenhof ist auch schön + diverse Wandmalereien in anderen Räumen, man kann auch einen Blick in den Sitzungssaal des sizilianischen Parlaments werfen. Da hatten wir wohl zu hohe Erwartungen gehabt.

    Hier ein paar Eindrücke - mehr Infos & Bilder auf unserer Website Palermo - Teil 2


    Parkanlage Villa Bonanno


    Im Hintergrund der Palazzo Reale:







    Anschließend gingen wir wieder zurück auf die Via Mequeda und bogen am Quattro Canti nach rechts ab, wo man nach wenigen Metern auf einen der wohl schönsten Plätze der Stadt gelangt, der Piazza Vittoria mit ihrem wunderschönen, auf mehreren Ebenen angelegten Brunnen, der Fontana Pretoria.




  • City Trip Palermo & Cefalù

    • Silke
    • 12. Oktober 2023 um 22:17

    Ich hatte diese Gruft auf dem Plan, sobald Palermo als Reiseziel feststand.

    Ich hatte vorher auch nicht davon gewusst, aber als ich im Internet vorab mal nach Highlights gesucht hatte, ploppte eben auch diese Gruft auf und ich wusste direkt: Das muss ich sehen.

    Die Pariser Katakomben fanden wir ja auch schon sehr beeindruckend. Das war jetzt aber wirklich nochmal etwas anderes.

    Aber ich glaube, dass sich damit unser Bedürfnis an Gruften gedeckt hat. Mehr geht eigentlich nicht mehr.

    Der Bericht geht in Kürze weiter.

  • City Trip Palermo & Cefalù

    • Silke
    • 11. Oktober 2023 um 16:52

    Weiter geht's durch Palermo ... 8)


    Kathedrale:



    Ausblicke vom Dach der Kathedrale:





    "No Mafia"-Gedenkstätte:



    Schöner Innenhof:


    Eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art ist die Kapuzinergruft.

    Erinnert an die Katakomben in Paris, die ja auch schon gruslig sind, mehr dazu habe ich im Reisebericht auf unserer Website - Palermo 1/3 geschrieben.

    Man kann davon halten was man will, wir fanden es sehr interessant und letztendlich war es der Wille dieser Verstorbenen,

    Weitere Infos + Bilder gibt es auf Wikipedia - Kapuzinergruft

    Hier 2 Beispielbilder:

    Wikipedia - Korridor der Männer

    Korridor der Priester


    Zum Abschluss dieses ersten Teils noch zwei positivere Bilder:

    Wappen von Palermo:


    Hostelkatze :-3



    Fortsetzung folgt

  • City Trip Palermo & Cefalù

    • Silke
    • 11. Oktober 2023 um 16:36

    Wie einige ja wissen, haben wir den diesjährigen Feiertag am 3. Oktober für eine Urlaubswoche mit Städtetrip genutzt.

    Unsere Wahl war auf Palermo gefallen, da wir dort noch nie waren, es interessant klang und weil es sehr gute Flugverbindungen vom CGN zu angenehmen Zeiten gibt.

    Um noch etwas anderes als „nur“ Stadt zu sehen, planten wir auch zwei Übernachtungen im nicht weit entfernten Küstenort Cefalù mit ein. – Ok, ich gebe es zu: Ich wollte nochmal im Meer schwimmen dieses Jahr. 😉

    Unser Guesthouse in Palermo lag schön zentral an der Via Maqueda, so dass wir alles, was uns interessierte, gut zu Fuß erreichen konnten.

    In Palermo möchte man auch wirklich nicht Auto fahren, teilweise echt gruselig, vom Parken ganz zu schweigen. Das Guesthouse hatte zwar sogar einen kleinen Parkplatz, aber von der Dachterrasse aus gesehen war mir fraglich, wie man da hinkommt. Ach ja – Stichwort Dachterrasse: Die war super! Eine richtig gemütliche, kleine Oase, dazu zwei Hostel-Katzen, echt toll. 8)

    Jetzt aber zu Palermo:

    Ich kann schon mal sagen: Eine tolle Stadt, die uns sehr gefallen hat mit ihren zahllosen Plätzen, prächtigen Häusern, Kirchen, den schmalen Altstadtgassen und dem großen Angebot an Cafés, Restaurants und Imbisslen!

    Die Via Maqueda ist zum Glück auch fast immer eine Fußgängerzone und dann natürlich DIE Flaniermeile schlechthin, auf der ganz schön was los ist, echt der Hammer, so konzentriert.

    Aber natürlich sind die Seitengassen und benachbarten Viertel letztendlich spannender, wir sind sehr viel gelaufen.

    Im folgenden ein paar erste Eindrücke, zum ausführlichen Bericht mit mehr Bildern geht es hier: Palermo - Teil 1/3


    Dachterrasse und Hostelkatze <3



    Ja ja, die Türen von Palermo - nicht für Jedermann bequem ... :D


    Flaniermeile Via Maqueda



    Teatro Massimo:


    Eine der zahlreichen Seitengassen


    "Quattro Canti"



  • Kreditkartenbetrüger auf der Seite von booking.com

    • Silke
    • 27. September 2023 um 22:16

    Danke für den Hinweis, Erhard!

    Ich hatte vor 2 Wochen auch eine Mail von booking.com erhalten mit der Nachricht, ich solle ein gebuchtes Hotel in Sizilien stornieren - allerdings keine Frage nach Kreditkartendaten. Trotzdem war ich misstrauisch, ob das nicht Phishing sein könnte. Also habe ich die Unterkunft direkt angeschrieben und es kam heraus, dass sie tatsächlich Reparatuearbeiten durchführen müssen und ich die Buchung stornieren und uns was anderes suchen muss.

    Ärgerlich zwar, aber nicht schlimm und es war ja echt.

    Man kann nicht vorsichtig genug sein und muss alles Merkwürdige in Frage stellen, schon blöd.

  • Auf nach Sizilien 2023

    • Silke
    • 18. September 2023 um 16:26

    Gut, dass Tante Google letztendlich doch nicht alles so genau weiß! ;)

    Danke jedenfalls für deinen schönen Bericht, bin schon sehr gespannt auf Palermo und Cefalu! :thumbup:

    Die Zugverbindungen vom/zum Flughafen und nach Cefalu sie und ja anscheinend gut, das ist schon mal gut. In meinem komischen Mini-Reiseführer ist nur von einem Flughafenbus die Rede, nicht von einem Zug - also anscheinend veraltet, das Teil. Ich fahr lieber Zug als Bus.

  • Charlotte McConaghy: Wo die Wölfe sind / Once there were Wolves

    • Silke
    • 17. September 2023 um 20:30

    Ich hab's mir gebraucht bei medimops gekauft, auch immer eine gute Option für Bücher (und DVDs).

    Und auch in diesem Roman konnte ich wieder etwas interessantes neues lernen:

    Schon mal vom "Trembling Giant" gehört? (im Buch auf S. 125)

    Oder von "Pando"?

    Es ist ein "Wald" in Utah, aber eigentlich handelt es sich dabei nicht um einen wirklichen Wald, bestehend aus unterschiedlichen Bäumen, sondern lediglich um einen einzigen Organismus:

    Eine Zitterpappel, die über Rhizome immer weiter gewachsen ist und eine Klonkolonie aus ca. 47.000 (!) Stämmen entstehen ließ und somit wie ein Wald wirkt.

    Ihr Alter wird auf ca. 14.000 Jahre geschätzt, je nach Quelle sogar noch älter (die Autorin hat die Theorie mit 1 Mio Jahre gewählt, die aber wohl eher nicht zutrifft).

    Welche Zahl auch immer stimmen mag - sehr beeindruckend.

  • Charlotte McConaghy: Wo die Wölfe sind / Once there were Wolves

    • Silke
    • 16. September 2023 um 14:19

    Charlotte McConaghy: Wo die Wölfe sind / Once there were Wolves

    Da mir von dieser Autorin bereits der Roman „Zugvögel“ so sehr gefallen hat, habe ich direkt im Anschluss auch ihr neuestes Buch gelesen – besser gesagt: verschlungen, denn diese Geschichte ist sogar noch packender, sofern das überhaupt noch möglich ist.

    Thematischer Hintergrund sind auch hier wieder Natur und Klimawandel, konkret geht es um Wölfe, Wälder und den Versuch, durch Renaturierung den Klimawandel einzubremsen.

    Erzählt wird von der Biologin Inti Flynn, die mit ihrer Schwester Aggie in die schottischen Highlands gezogen ist, um dort ein Projekt zur Wiederansiedlung von Wölfen umzusetzen. Ziel ist die Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts des Hochlandes: Die Anwesenheit der Wölfe soll dafür sorgen, dass das Rotwild wieder wandert, anstatt in einem Areal sesshaft zu leben und dort durch den Fraß junger Triebe das Nachwachsen der einstigen Wälder zu verhindern. Dieser Plan stößt jedoch vor allem bei den lokalen Bauern nicht gerade auf Begeisterung, da diese um ihre Nutztiere und letztendlich auch um ihre eigene Sicherheit fürchten.

    Neben dieser Rahmenhandlung geht es aber noch um vieles mehr – kurz gesagt um Liebe, um Gewalt und um Empathie. Insbesondere an letzterer hat Inti mehr als genug in sich: Sie leidet an einer seltenen Krankheit, der Spiegelberührungssynästhesie. Diese bewirkt, dass Inti die sinnlichen Empfindungen anderer Lebewesen, sei es Genuss oder Schmerz, genauso fühlt, als wären es ihre eigenen. Dies macht sie Menschen und Tieren gegenüber sehr mitfühlend, jedoch auch sehr verletzlich. So hat der psychisch schlechte Zustand ihrer nicht mehr sprechenden Schwester Aggie auch Auswirkungen auf Inti und erst nach und nach kommt heraus, wie es dazu kam.

    Derweil passiert, was passieren musste:

    Erst gibt es einen erschossenen Wolf, dann einen getöteten Menschen.

    Die Stimmung gegen die Wölfe und gegen Inti wird zunehmend aggressiver, zugleich nimmt eine Liebesgeschichte ihren Lauf, die Ereignisse entwickeln sich zunehmend dramatisch und die Erzählung wird schließlich zum packenden Krimidrama, in dem man sich manchmal fragt:

    Wer ist eigentlich gefährlicher - Mensch oder Wolf?

    Gegen Schluss war es für mich nur noch ein Page-Turner – so einnehmend und spannend geschrieben!


    Fazit:

    Wieder ist es der australischen Autorin hervorragend gelungen, eine tolle, fesselnde Erzählung mit interessanten Charakteren, Bezug zur Natur und mit thematischer Aktualität zu schreiben. Wie bereits „Zugvögel“ ist auch dieser Roman wie geschaffen für eine Verfilmung – Kein Wunder, denn Charlotte McConaghy hat einen Abschluss als Drehbuchautorin.


    Ausblick:

    Laut ihrer Instagram-Seite war die Autorin im Frühjahr 2023 mit ihrem Lebensgefährten Morgan und Baby-Sohn Finn in der Subantarktis (u.a. Mcquarie Island) und hat das Manuskript für ein weiteres Buch zu Ende geschrieben, das aber wohl erst Anfang 2025 erscheinen soll. Ich bin sehr gespannt!


  • Kommentare zum Livebericht Sizilien 2023

    • Silke
    • 12. September 2023 um 18:52
    Zitat von Heike

    Mit der Bahn.von der Zentralstation dauert es eine Stunde und kostete für uns zusammen 13 Euro.Wo habt Ihr Euer Hotel?

    Wir waren 17.45 endlich aus dem Flieger und sind zur HH Maschine.Die sollte ja um 17.50 starten

    Aber man hat gewartet.WegenGewittwrn gibt es zugewiesene slots und wir fliegen 25 Minuten später.Ich glaube aber nicht dass unsere Taschen mitgekommen sind

    Hauptsache IHR seid erstmal wieder gut zurück!

    Wir wohnen ziemlich zentral an der Via Maqueda, Quattro Canti ist nicht weit.

  • Kommentare zum Livebericht Sizilien 2023

    • Silke
    • 12. September 2023 um 17:10

    Oh je, dann mal noch gute Rückreise!

    Seid ihr in Palermo mit dem Taxi zum Flughafen gefahren oderit Bus/Bahn?

  • Kommentare zum Livebericht Sizilien 2023

    • Silke
    • 11. September 2023 um 22:16

    Danke für die schönen Bilder und Ortsbeschreibungen! :thumbup:

    Wir sind ja demnächst für 1 Woche dort - also lediglich Palermo und 2 Übernachtungen in Cefalu, da ich ja gerne nochmal im Meer schwimmen möchte (das wäre dann für dieses Jahr das 4. Meer).

    Ihr seid ja an einem Sonntag in Cefalu gewesen - ich hoffe, unter der Woche wird etwas weniger los sein am Strand.

    Aber das ist für mich eigentlich auvch egal - ich will nur mal schwimmen und Max will irgendwo sitzen, lesen und was trinken - das werden wir schon hinbekommen, Ich freu mich darauf!

  • Charlotte ​McConaghy: Zugvögel

    • Silke
    • 11. September 2023 um 20:58
    Zitat von angelika

    Das habe ich auch erst bei einem Lektorenvortrag am Abend in der AA mitbekommen:

    Ich hatte mich gewundert, dass kurz vorher die zahlreichen Ornithologen an Bord schier ausgerastet sind bei dieser Sichtung so eines für mich ganz normalen "terns".

    Die hatten bestimmt auch das Buch gelesen. {a

    Jeder will danach Küstenseeschwalben sehen.

  • Charlotte ​McConaghy: Zugvögel

    • Silke
    • 10. September 2023 um 22:00

    Ich denke. dieses Buch wird euch auch gefallen!

    Neben der packenden Story erfährt man auch noch so einiges Interessantes: So wusste ich z.B. nicht, dass die Küstenseeschwalbe der Zugvogel mit dem längsten Zugweg ist, dass überhaupt ein Vogel so eine weite Strecke zurücklegt von der Arktis bis in die Antarktis und wieder zurück, laut Wikipedia hin und zurück bis zu 30.000 km jährlich, einige sogar noch mehr! Das ist wirklich krass - wahre Vielflieger sozusagen, das aber rein ökologisch. ;)

  • Charlotte ​McConaghy: Zugvögel

    • Silke
    • 9. September 2023 um 20:49

    Ich habe mal wieder ein sehr tolles Buch gelesen, das ich nur empfehlen kann:

    „Zugvögel“ von Charlotte McConaghy.


    Der Roman spielt in einer womöglich nicht allzu fernen Zukunft, in der die Folgen des Klimawandels und der Ausbeutung natürlicher Ressourcen zu einem weltweiten Artensterben längst befürchteten Ausmaßes geführt haben, so dass es mittlerweile auf der ganzen Erde keine freilebenden Säugetiere mehr gibt.

    Auch Fische und Vögel gibt es nur noch vergleichsweise wenige und die Küstenseeschwalbe scheint der einzig noch verbliebene Zugvogel zu sein.

    Vor diesem Hintergrund plant die Protagonistin Franny, deren Leben ähnlich rastlos wie das eines Zugvogels erscheint, die womöglich letzte Migration der Küstenseeschwalben von ihren arktischen Brutplätzen in ihre antarktischen Überwinterungsgebiete zu verfolgen. Um dies zu realisieren, bleibt ihr keine andere Wahl, als ausgerechnet auf einem der wenigen verbliebenen Fischerboote mitzureisen, also genau mit denjenigen den Vögeln hinterherzufahren, die aus ihrer Sicht für die Ausrottung von Tierarten direkt mitverantwortlich sind.

    Die Crew ihrerseits und insbesondere Kapitän Ennis sind ebenfalls nicht begeistert von der Anwesenheit einer unerfahrenen Landratte an Bord, doch der Hoffnungsschimmer, durch die Verfolgung der Zugvögel doch noch den „goldenen Fang“ im nahezu leergefischten Meer zu machen, besiegelt den Deal.

    Abgesehen von ihrer gegenwärtigen Mission ist Franny zugleich in Geschehnissen aus ihrer geheimnisvollen Vergangenheit gefangen – dem frühen Verschwinden ihrer Mutter, einer Tat ihres Vaters, einem Gefängnisaufenthalt, ihrer eigenen Suche nach der Wahrheit und der außergewöhnlichen Liebe zu ihrem Ehemann Niall, einem angesehenen Professor für Ornithologie, dem sie von unterwegs Briefe schreibt, die jedoch nie versendet werden (können).

    In Rückblenden erfährt man nach und nach, was sich zugetragen und welche Bedeutung ihr Projekt tatsächlich hat.

    Derweil gestaltet sich die Seereise in die Antarktis durch die stürmische, eisig kalte See alles andere als ungefährlich …

    Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, sowohl sprachlich als auch in ihrer Vielseitigkeit.

    So ist z.B. das scheinbar konträre Verhältnis zwischen der Protagonistin und der Fischer-Crew sehr gut dargestellt:

    Einerseits der Gegensatz zwischen Franny, die für den Artenschutz einsteht, und den Fischern, die immer so weiter machen wollen wie bisher - andererseits aber auch das Verbindende, das sie wiederum eint: Die Sehnsucht nach dem Meer und nach Freiheit.

    Die Reise von Grönland in die Antarktis ist dann packend erzählt wie ein Schiffs-Abenteuerroman, es ist viel die Rede von Kälte, die immer wieder als zentrales Element in der Geschichte auftaucht und beim Lesen regelrecht spürbar wird.

    Ein durchweg sehr schön und fesselnd erzählter Roman, der von seinem Hintergrund rund um Umweltzerstörung und Artensterben genau in unsere Zeit passt. Dazu gibt es gegen Ende in einer der zeitlichen Rückblenden noch eine überraschende Aufklärung einer noch offenen Frage bezüglich Frannys Vergangenheit.

    Ein Roman, der geradezu schreit nach einer Verfilmung. Aber erstmal: Unbedingt lesen!



    Noch mehr Buchtipps habe ich hier: Buchtipps aus der Schatztruhe

  • Kommentare zum Livebericht Sizilien 2023

    • Silke
    • 6. September 2023 um 20:08

    Tolle Bilder aus sizilien, Heike! :thumbup:

    Ich hab mich ja noch nie mit sizilien befasst und hatte gar keine Ahnung, dass es da auch so viele Tempel gibt, sehr schön!

    Da ist es ja schade, dass wir für Oktober lediglich einen City-Trip Palermo geplant haben. - Aber ist auch recht, wir haben ja auch nur eine Woche.

    Habt noch eine schöne Zeit!

  • Ein paar Sommertage im Pas-de-Calais: Wissant & Calais

    • Silke
    • 3. September 2023 um 22:57
    Zitat von Heike

    In der Tat! Gilt auch für Italien

    Da kann ich für uns nur sagen: dito.

    Italien war noch nie auf unserem Plan, aber im Oktober geht's ja zumindest mal nach Palermo für einen City Trip.

    Wir sind halt Frankreich-Fans.

  • Ein paar Sommertage im Pas-de-Calais: Wissant & Calais

    • Silke
    • 1. September 2023 um 18:49
    Zitat von Heike

    Soviel Strand und Meer gefällt mir.Frankreich ist für uns weitestgehend unbekannt

    Dann habt ihr ja noch viele potentielle Reiseziele! 8)

  • Ein paar Sommertage im Pas-de-Calais: Wissant & Calais

    • Silke
    • 29. August 2023 um 21:44
    Zitat von angelika

    Die Drachenbilder auf deiner website sind gigantisch!

    Wir fanden den auch sehr cool und toll gemacht!

    Wir hatten gar nicht von diesem Drachen gewusst und wären nie so weit an der Strandpromenade gegangen, wenn da nicht ein virtueller Geocache gewesen wäre ...

    Und dann war halt noch das Glück, dass er gerade tatsächlich auch in seiner "Garage" stand und sich dann mit Passagieren auf seinem Rücken auf seinen Strandspaziergang begab.

    Sachen gibt's. :)

  • Ein paar Sommertage im Pas-de-Calais: Wissant & Calais

    • Silke
    • 29. August 2023 um 08:30
    Zitat von angelika

    Schön sieht das aus, sowohl Hotel als auch die fast leeren Strände und die Straße mit dem Cafe.

    Das Monsterwesen hätte meine Enkelinnen entzückt und mich das Essen :)

    Was kostet denn so ein großer Teller mit Meeresfrüchten?

    (Ich lese den Sardinienbericht von Ilona und hätte gerne einen Vergleich - danke!)

    Der Meeresfrüchteteller auf dem Foto hat 18,-- € gekostet.

    Es gab anderweitig noch einen zu 25,-- € mit 6 Austern anstelle von 2, aber da ich die nicht so gerne mag, war mir der kleinere lieber.

    Es gibt aber auch noch ganz große zu 40-44,-- €.

    Mir hat dieser Teller jedenfalls genügt und ich habe es sehr genossen!

  • Ein paar Sommertage im Pas-de-Calais: Wissant & Calais

    • Silke
    • 28. August 2023 um 20:08

    In Calais waren wir dann wie gesagt noch für 1 Übernachtung.

    Hier hat sich einiges getan: die Strandpromenade wurde völlig umgebaut und endlich aufgewertet. Die Wohnklötze sind schon schlimm genug – aber jetzt gibt es hier statt den einst öden Flächen immerhin ein belebtes Flair mit Spielplätzen, Liegestühlen und einem kleinen Skater-Park.

    In Calais waren wir auch schon oft und ich kann nur sagen: es ist keine „einfache Stadt“. Zu viel wurde im Krieg zerstört, zu viel zu schnell wieder aufgebaut, Probleme mit Arbeitslosigkeit, Armut, Flüchtlingen etc. Aber dennoch, irgendwie kommen wir trotz allem immer wieder.










    Hier geht's zu den Berichten & Bildern auf unserer Website - Pas-de-Calais

    oder direkt nach Calais


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