Beiträge von Heike

    Ich finde, dieser Ort ist ein absolutes MUSS für La Palma Besucher

    Blick auf den Ort

    Im Ort suchen wir nach eine Ort, wo Kunsthandwerk angeboten wird



    Wir finden ihn schließlich an der Hauptstraße - aber das Angebot ist nichts, was uns anspricht - viel Lochstickerei, Häkelsachen, Gewebtes


    Zuhause muss ich mal eine Stunde Arbeit einlegen - dann folgt die Entspannung und das Abendessen

    Und der Sonnenuntergang

    Der neue Tag beginnt mit: Frühstück

    Heute ist ein Ausflug zum Vulkanzentrum geplant, ca. eine halbe Stunde Autofahrt entfernt. wo wir bei der Vulkantour im letzten Jahr leider nicht reingegangen sind.

    Da wollte ich auf jeden Fall hin, weil man nämlich an einem Vulkankrater entlanglaufen kann. Heute ist es klarer

    Wir stoppen an einer Aussichtsstelle

    In einem Ort ein Stück weiter:

    Blick auf El Hierro und vorne auf den Vulkan San Antonio

    Prachtvolle Blumen hier in den Gärten


    Der EIntritt ins Vulkanzentrum kostet 8 Euro pro Person. DIesmal keine Ermäßigung

    Aber dafür ein Rabenvogel

    Wir sind in Fuencaliente

    Hier gibt es eine interessante Ausstellung über Vulkane und auch eine Stelle, bei der die Erde bebt, wenn man sie betritt...

    Und dann natürlich den Gang an den Kraterrand


    Hier oben hockt ein furchtloser Rabenvogel

    Wir fahren weiter und erhaschen einen Blick auf den Teide

    Die weitere Strecke ist nicht spektakulär - eventuelle Aussichten gibt es heute leider nicht, denn ein Nebel aus Saharasand hat sich über die Insel gelegt und man sieht nicht mehr viel

    Das zeigt sich auch bei uns am Hotel

    Zur Erholung geht es in den Pool 500 Züge schwimmen

    Abendessen

    Auch beim Sonnenuntergang macht sich der Saharastaub bemerkbar


    Dann kommt ein Raubvogel, nicht sehr großt, elegant durch das Tal geflogen. Ich mache schnell das Tele auf die Canon, aber so richtig gut erwische ich ihn nicht... hier eine Vergrößerung

    Entlang der Straße sehen wir viele Mandelbäume

    Hier ein Bild aus dem Auto geschossen

    Wir fahren und fahren - Plötzlich ein Schild nach Puntagorda - aber in die andere Richtung, also aus der, aus der wir kommen.... wir sind irritiert, fahren noch ein wenig weiter und dann kommt wieder ein Schild in die falsche Richtung. An dieser Stelle merken wir, dass wir an Puntagorda vorbeigefahren sind. Und zwar über 30 km. Puntagorda lag ca 5 km hinter Drachenbaum... auf der KArte sah es so aus, als würde die Straße direkt am Ort entlang laufen....Was nun - ich wollte doch die Hänge mit den Mandelbäumen sehen. Es gibt Knatsch, denn zurückfahren bedeutet eine Stunde zurückfahren und dann wieder in die Richtung, in der wir gerade sind.... Wir drehen um. Ich schaue noch mal die Karte an und dann machen wir Planänderung. Wir entscheiden uns jetzt mitten durch La Palma zu fahren, die LP 4

    Wir arbeiten uns durch Wälder mit kanarischen Kiefern in die Höhe

    In der Höhe gibt es zahlreiche Observationsgebäude und -gerätschaften

    Aus dem AUto schwierig zu fotogfrafieren, weil sie nicht dicht beianander liegen

    Die Straße führt ein Stück an der Caldera de Taburiente entlang, und dort gibt es auch einen MIrradorm den Mirrador de Los Andenes

    Wir befinden uns nun auf ca 2000 m Höhe

    Was für ein fantastischer Blick!

    Am nächsten Tag steht eine kleine Inselrundfahrt Richtung Norden an, wo wir noch gar nicht waren

    WIr arbeiten uns von Puerto Tazacorte hoch in die Berge

    DIe Straße geht, schmal aber ok, sehr kurvig, und wir fahren zum Felsen hin entlang

    Unser erstes Teilziel ist Puntagorda - dort soll es viele Mandelbäume geben. Ende Januar ist da ein Mandelblütenfest, dazu sind wir zu spät

    Mirador del TIme 594m hoch ist der erste Stopp - Der Blick Richtung Puerto Naos sehr diesig

    Mirrador Baranco de Garome der nächste Halt- leider keine Höhenangabe, sieht aber echt hoch aus

    Dann kommen wir zum Mirrador de los Dragos - hier gibt es einen beeindruckenden gekippten Drachenbaum. Ein zweiter ist wohl schon abgebrochen, darum hat man diesen mit einer Mauer abgesichert

    Nett ist es hier und es blüht so einiges

    Hier mal ein Blick in die Halle des Hotels - im 1. Stock, Zum Pool geht es in Stock Null und wir wohnen Stock 2

    Nach getaner Schwimmarbeit

    Abendessen

    Und Schwups ist der Tag vorbei - Sonnenuntergang war heute irgendwie nicht so dolle

    Am nächsten Tag haben wir mal eine Fahrpause eingelegt

    Heute ist das Meer ruhig, der Strand freigegeben und es ist ordentlich was los#

    Wir machen einen Rundgang durch Puerto Naos - vorbei am anderen Schwimmingpool des Hotels, kalt und hier ist es immer leer auf den LIegen, dann die Treppen nach unten


    Das Hotel hat auch Appartments, von denen aber die meisten kein Meerblick haben, diese ja

    DIe Promenade von Puerto Naos


    Blick auf den Strand

    Es ist immer noch ein Teil gesperrt wegen der Gase

    Zwei nette Herren haben dann ein Foto von uns gemacht

    Und hier einmal ein Panorambild zur Lavalandschaft

    Windige Ansicht

    Auf dem Rückweg sahen wir noch ein paar kleine Echsen



    Der weitere Nachmittag diente wieder der Urlaubsentspannung... Schwimmen, sonnen lesen -

    Und dann gab es schon wieder Abendessen

    Und den obligatorischen Sonnenuntergang


    In unmittelbarer Nähe zum Markt sehen wir diese historische Wasserleitung, genannt Aquädukt von Argual. SIe stammt aus dem 16. Jahrhundert. Sie diente dazu Wasser aus der Caldera de Taburiente zu den Zuckerrohrfeldern und der Zuckermühlen der Gegend zu bringen.

    Von hier ein Blick auf Los Llanos de Ariadne

    Unser weites Ziel für heute ist das Besucherzentrum der Vulkanhöhlen „Caños de Fuego“, welches nahe bei liegt. Von hier aus hat man einen guten Blick auf den 2021 ausgebrochenen Tajogaite... da qualmt es sogar noch etwas

    Auf dem Weg vom Parkplatz zum Zentrum liegen beeindruckende Lavastücke

    Das Besucherzentrum hat aber mit dem jüngsten Vulkanausbruch nichts zu tun. Es informiert allgemein ua über das Entstehen von Lavaröhren, die hier vor allem im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Vulkans San Juan 1949 entstanden sind. Der EIntritt kostet 8 Euro, weitere 4 für den Gang auf eine AUssichtsplatzform. Schwerbehinderte zahlen keinen Eintritt. Mit Reservierung könnte man auch eine etwas 2 Stunden dauernde Tour durch die Höhen machen - nichts für Jan. Zudem gibt es einen 800 m ( das sagte die Dame an der Kasse) langen Weg über die Lava zu einem AUssichtspunkt - den haben wir gemacht.

    Im Gebäude selber konnte man einen kleinen Eindruck in einer kleinen Höhle bekommen

    Schwer zu fotografieren


    Der Tag beginnt mit: Frühstück

    Meist schaffen wir es einen Platz am Fenster mit Blick auf den Strand zu bekommen

    . Der Plan für heute sieht einen Besuch des Flohmarktes Rastro de Argual (Plaza Sotomayor), Argual, Los Llanos de Aridane.

    Es sind nur 15 Minuten zu fahren und das befüchtete Problem trat ein... kein Parkplatz. Nach einigem Hin- und Hergefahre sehen wir plötzlich einen freien Platz und zack rein...Um uns Bananenplantagen soweit man blicken kann


    200m weiter der FLohmark


    DIe Stände sind überschaubar, aber es gibt viel Kunsthandwerk. Die Hauptsprache scheint Deutsch zu sein. An einem Stand erklärt eine Frau, sie lebe seit 16 Jahren hier und der Flohmarkt sei von "Auswanderern" mal ins Leben gerufen worden. Eine Verdienstquelle wenn man hier leben will

    Im Haus an der Ecke befindet sich eine Glasbläserei - man kann zuschauen, darf leider nicht fotografieren. Es gibt dort wunderbare Sachen und ich habe hier mein Erinnerungstück an La Palma gefunden

    -

    Es ist aus schwerem dicken Glas und handhoch und gibt so trefflich die Farben dieser Insel wieder.

    Das Glasbläserstudio ist bekannt : https://artefuego.com/Artefuego/deutsch.html

    Mein Teil ist vermutlich ein Windlicht, aber ich finde dafür viel bessere Verwendungen - Für Schlagsahne, Blumen, Leckereien..


    Aqueduct Argual

    Ich bin mal heute rumgegangen und habe den Bereich der Speisen für Käsw

    Wurst und Schinken

    Nachtisch

    Und Obst fotografiert- Verhungern tut man hier schon bei diesen Dingen nicht. Fortsetzung folgt

    Und zum Abschluss gibt es heute Sonnenuntergang von unserem Balkon


    Und ich schaue so in die Landschaft an der Straße stehend hinein und entdecke plötzlich dieses tote Tier in einer Pflanze... was mag das sein, m ich gruselte es auf jeden Fall

    So was ist mir lieber


    Da unten sieht man schon Puerto Naos

    Zurück im Hotel erwartet uns herrlich warmes Wetter und eine recht ruhige See

    Nun ist noch ausreichend Zeit für Lesen, Sonnen, Schwimmen

    Beim Abendessen gibt es eine Valentinsüberraschung

    Abendessem

    Wir sind zurück im Land der Blüten und Früchte


    Und kommen wieder an dem uralten Drachenbaum vorbei, den wir im letzten Jahr schon kennenlernen durften

    Wir entdecken nun die Straße LP 206, die wir vermutlich ohne das heutige Geschehen gar niht gefahren wären.Sie läuft oberhalb der neuen breiten Straße, die wir vom Flughafen am Ankunftstag gefahren sind - entlang kleiner Orte und an bunten Häusern vorbei, sehr schön

    Ein neuer Tag beginnt... natürlich mit Frühstück. Wir haben entdeckt, dass die Omletts sehr sehr lecker sind

    Der Plan für heute war in die Gedenkstätte zum letzten Vulkanausbruch in der Nähe zu fahren, aber ein strahlend blauer Himmel erwartet uns und wir überlegen eine Anfahrt Aussichtspunkt Mirador de la Cumbrecita zu versuchen, den wir im letzten Jahr auf einer Bustour nur im dicken Nebel erlebt haben.
    Unser Strand heute morgen

    Mit diesem Auto sind wir unterwegs - hier steht es an der Zufahrtstraße zum Hotel , fast bei der Hoteleinfaht.

    Foto von unterwegs aus dem Auto - sieht doch prima aus

    Wir nähern uns stetig...

    Und werden jäh an einem Wachhäuschen gestoppt: "Haben SIe einen Parkplatz reserviert?" - nein, das war Jan beim Lesen des Reiseführers irgendwie entgangen. Es gibt nur 20 Parkplätze und man muss einen reservvieren- Ich habe vorhin auf der Seite mal nachgeschaut. Das hört sich kompliziert an. Und das ist doch Mist, weil man nie weiß wie das Wetter ist. Noch einmal mit Nullsicht möchte ich da nicht hin. Und wenn man resviert und nicht kommt wird man bestraft heißt es... ich hatte heute abend keine Lust weiterzulesen,

    Jetzt drehen wir zwangsläufig um und kommen an Mandelbäumen vorbei

    Wir entscheiden eine Straße zu fahren, die über die Insel Richtung Santa Cruz führt, und auf der wir auf der Busfahrt letztes Jahr auch nichts gesehen haben

    Nur bedingt eine gute Idee, wie ihr Euch vorstellen könnte, wenn ihr das nächste Bild anschaut

    DIe Straße wird eng und windet sich in Kurven den Berg rauf

    Es ist irre windig, wird immer kälter und man sieht natürlich fast nichts

    Beim Mirador Astronomico war es so sch...kalt, dass ich nur ein kurzes Video aufgenommen habe, aber kein Foto....außer diesem

    Es war, als wären wir in einer anderen Welt gelandet

    Als es wieder runter ging, lichtete es sich und die Temperatur begann wieder zu steigen

    Ich suche den Hafen und denke er ist bei der Mole, aber ist er nicht. Der Zugang dorthin ist versperrt. Zuvor gibt es eine Reihe kleiner Restaurants

    Also Umkehren - in der anderen Richtung, hinter dem trockenen Fluss, sehe ich Masten

    Wir fahren mit dem Auto in die Richtung und finden den Zugang zum Hafen - aber er ist enttäuschend. Groß, aber fast nur YACHTEN und hässliches Beton. Das wurde wohl alles so gestaltet, weil man erhoffte, dass hier auch Kreuzfahrer anlegen, was wohl aber nicht geschieht

    So toll Tazacorte ist, Puerto de Tatacorte enttäuscht

    Wir fahren zurück.

    Hier noch einmal der kleine Ort, vor dessen Parkplathz wir flüchteten

    Und hier sieht man gut die Unmengen von Bananenplantagen



    Blick auf unser Hotel


    Der Nachmittag wird gemütlich verbracht mit lesen, sonnen, schwimmen

    18 Uhr Ab endessen

    Das Angebot ist vielfältig, ich habe diesmal aber auch einiges auszusetzen. Fleisch ist oft trocken und zäh. Es gibt nur eine Salattheke gleich zu Beginn und da staut es sich wahnsinnig - also rausche ich meist dran vorbei. Dafür gibt es zwei Stellen für Käse und Süßsachen... es wäre besser gewesen, man hätte eine zweite Salattheke am Ende des Buffets aufgebaut. Um 18 Uhr beginnt das Essen, die Köche sind dann aber mit manchen Dingen noch nicht fertig... egal. Verhungern muss man hier nicht.

    Nachtisch

    Der Weg zum Sonnenuntergang

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