Beiträge von Heike

    Auf dem nächsten Bild sieht man den Verlauf der Straße

    Wir kommen durch das Bergdorf El Toscon - wir haben das Gefühl unheimlich hoch zu sein, aber es gibt nirgend einen Hinweis auf die Höhe und ich konnte auch im INternet nichts finden

    Hier unser Auto

    Wir sind froh, dass wir die GC 60 erreichen, die in Richtung Masspalomas führt.

    Übrigens: Die Wolken des Nordostpassats kamen mal wieder über die Berge gekrochen - hier aus dem AUto heraus fotografiert, daher keine so gute Qualität


    Nachdem wir gestern ja so gut wie nichts in den Bergen sehen konnten, sind wir begeistert, was alles heute zu sehen ist

    Es kommt wieder eine Staumauer und ein weiterer Stausee

    Embalse de Parralillo - müsste dieser Stausee heißen

    Ab hier fahren wir die GC 606 und die ist nun wirklich ABenteuer pur, denn jetzt gibt es eine Fahrbahn so breit wie ein Auto und weitestgehend keine Absicherung an der Kante - Zum Glück ist uns auf der Strecke kein einziges Auto entgegengekommen.... es könnten ca 15 km purer Stress für Jan gewesen sein, der gefahren ist


    Hier einmal ohne Kante, aus dem AUto aufgenommen und leider etwas unscharf... aber um einen Eindruck zu bekommen

    Wir sind schon glücklich, wenn der Weg eine solche Holzkante hat

    Da es wieder in die Berge gehen soll, tanken wir lieber erst einmal.

    Dann weiter mit der GC 210, die in La Aldea anfängt, wobei die Durchfahrt von La Aldea ziemlich verwirrend und eng ist. Aber letztendlich finden wir die Straße, die in Richtung Artenara ausgezeichnet ist.

    Da wir mittlerweile mehr Zeit für die bisherige Strecke gebraucht haben, als geplant, entscheiden wir uns nicht nach Artenara, dem höchsten Ort auf Gran Canaria, zu fahren, sondern eine "Abkürzung" zu nehmen.

    Die Straße war abenteuerlich

    Hier gibt es wenigstens noch eine ordentliche Leitplanke

    Die Aussichten auf der Strecke sind fantastisch

    Wir kommen an einem Stausee vorbei

    Von hier aus beginnt eine kleine Irrfahrt. Unser Plan ist: Auf der GC 200 weiterfahren, direkt an der Küste bis Agaeta, was eine der schönsten Küstenstraßen überhaupt sein soll. Zuerst finden wir die Straße gar nicht, denn nach Agaeta ist nur der Weg über die neue Autobahn ausgeschildert. Also fahren wir gemäß der Ausschilderung bis El Risco. Dort ist die Autobahn zuende. Und wir stellen fest, dass das schönste Stück, was wir sehen wollten, hinter uns liegt, ohne dass wir rangekommen sind. Wir sehen aber, dass die Straße jetzt als GC 200 ausgeschildert ist.Also überlegen wir nun diese zurückzufahren - aber das ging nicht, denn die Straße ein Stück weiter gesperrt. Es bleibt nichts übrig als umdrehen und die Autobahn zurückzufahren. Dabei ist es uns gelungen den Abzweig zum Mirrador de Balcon zu finden.

    Sie ist eng

    Wir erreichen den Balcon - dahinter ist die Straße überigens auch gesperrt.

    Das ist schon eine beeindruckende Aussicht

    Es ist echt windig hier, wie man an mir sieht

    Heike, das Teufelchen

    Und a la Tina Turner, wie Jan meint

    Es geht zurück nach La Aldea - hier werden viele Bananen angebaut, die geschützt unter Dächern liegen, wie man hier sieht

    In den Reise stehen übrigens andere Erklärungen: So steht im Reiseführer vom Michael Müller Verlag, Gran Canaria auf Seite 211: "Die Färbung entstand, als aus einer Quelle stammendes Eisenhydrat an der Luft oxidierte."

    Nun könnt IHr Euch aussuchen, warum das so verfärbt ist

    Diese Felsen sind übrigens am Km 49 auf der GC200

    Wir fahren weiter die GC 200 Richtung La Aldea de San Nicolas

    Hier, so sagt der Reiseführer, steht am Ortseingang eine Mühle. Für uns steht sie eher am Ortsausgang und ist so klein, dass Jan sie glatt übersehen hat

    WIr verlassen Puerto Mogan und fahren auf der GC200 Richtung Mogan. DIeser Ort liegt etwas vom Meer entfernt. Hinter Mogan liegt der Ort Casa d Veneguera, dort steht diese Mühle.

    Jetzt geht es hoch in die BErge


    Die Straße lässt sich gut befahren

    Wir sehen auffallende Verfärbungen der Steine. Zum Glück kann man dort halten

    Das sind die "Kacheln von Veneguera", so können wir einer Tafel, die dort steht, entnehmen

    Und wen es interessiert, warum dies so ist, kann das hier nachlesen

    WIr finden auch ein Postamt und bekommen Briefmarken für unsere Postkarten... das sind so einige, und dabei haben noch gar nicht alle eine bekommen, die sich vielleicht über eine Karte freuen würden. Aber bei 1,60 Euro Porto und 0.40-0,50 Euro pro Postkarte hört es irgendwann auf Spaß zu machen Karten zu versenden. 17 Karten sind es trotzdem geworden

    Hier sieht man schon im Hintergrund die wahnsinnig vielen Hotelanlagen hier

    Von hier aus fahren wir die Küstenstraße GC 500 Richtung Puerto Rico

    Hier kleben überall die Appartmenthäuser an den Felsen

    Foto aus dem Auto

    Also wir möchten hier nicht Urlaub machen, auch wenn der Reiseführer meint, dass sei ein Urlaubsparadies. Ein anderer Reiseführer meint aber: Größtenteils Betonwüste. Stimmt.

    In Puerto Rico kommen wir nicht weiter - die Straße nach Puerto Mogan, unser nächstes Ziel, ist gesperrt. Wir müssen auf die neue Autobahn. Das Dumme ist, dass die Auffahrt Richtung Morgan gesperrt ist. WIr müssen also eine Ausfahrt zurück, um dann Richtung Mogan zu fahren

    Auf diesem neuen Autobahnstück stecken bestimmt Euro-Gelder, es gibt richtig lange Tunnel

    Puerto Mogan ist die Überraschung des Urlaubes schlechthin - ein wunderbarer Ort

    Auch hier gibt es noch einen richtigen Hafen mit Fischerbooten, und einen Yachthafen für das größere Geld...

    Rund um den Hafen zweistöckige weiße Häuser mit bunten Fenstern und einer Blumenpracht, wie man sie selten sieht

    Von unserem Balkon haben wir wunderbare Sonnenaufgänge. Sonnenaufgang ist ca, 7.35 Ortszeit.

    Wir fahren zunächst ein Stück die Autobahn in die entgegengesetzte Richtung von Las Palmas entlang bis zur Abfahrt Arguineguin. Das ist auch unser erstes Ziel. Hier gibt es einen Strand, aber auch sehr viele Anlagen, wie man im HIntergrund erkennen kann

    Hier gibt es aber auch einen FIscherhafen. Außerdem kann man von hier mit einem Schiff ein Stück die Küste entlangfahren.

    Hier gibt es einen fliegenden Hund :^^

    So nahm der Tag noch einen guten AUsgang,

    Wir haben seit dem Frühstück nichts mehr gegessen und freuen uns nun auf das Abendessen. Auch heute wieder sehr lecker

    Nachtisch: Rote Früchte, eine Bananenmoussee und ein Heidelbeermoussee - sehr lecker

    ENdlich sieht man wieder das Meer

    Das Wetter sieht doch gut aus! WIr überlegen, dass wir dann an der Küste zurückfahren können

    wir kommen wieder auf die Autobahn und an Galdar. Das sieht hübsch aus mit seinen bunten Häusern und groß - hier ein Foto aus dem AUto während der Fahrt geschossen

    Wir fahren zum Hafenort Sardena und wollen den Hafen anschauen, finden ihn aber irgendwie nicht. Und es ist nicht zu glauben: Gerade war hier doch noch blauer Himmel und jetzt sind die Wolken in rasanter Geschwindkeit hierher gezogen und es regnet

    WIr geben auf und fahren die Autobahn Richtung Masspaloma. In Telde biegen wir ab und fahren eine kleinere Straße , die GC 100 Richtung SÜden. An dieser Stelle eine Anmerkung: Wir verfahren uns immer wieder, weil die Hinweisschilder einfach zu blöde sind - da steht z.B. Autobahn nach Las Palmas rechts, und dann muss man auf einmal links abbiegen, oder anders herum. So haben wir auch nicht immer die Straße gefunden, die wir eigentlich fahren wollten, das war hier auch der Fall...

    Und das nächste Problem ist, dass man leider nicht alles fotografieren kann, was man will, so auch in dem Ort Agüimes - dort sah man auf dem Weg zum Ort eine große Kathedrale - aber kein Haltepunkt. Und im Ort einfach kein Parkplatz und lauter Einbahnstraßen - also nur dieses Bild

    Wir fahren die GC 100 weiter, unter der AUtobahn durch nach Arinaga - und sind überrascht:

    Und kurze Zeit darauf fuhren wir nur noch ohne Sicht

    Wir fahren an etlichen Mirradors vorbei, sehen aber gerade eben die Straße. Bei den Serpentinen ist das nicht schön. Gut , wenn man einen Vormann vor sich hat. Neben der schlechten Sicht kommt dann auch noch Regen dazu. Es dauert ewig, bis wir die Wolken wieder verlassen. Erst als wir nach Moja kommen, haben wir wieder Sicht.

    Vom Platz vor dem Friedhof hat man eine schöne Sicht

    DIe hinter uns liegende Wolkenfront

    Es weihnachtet

    Bick auf den Friedhof

    Das ist unser kleines Auto

    WIr sind auf der GC 60 unterwegs RIchtung Fataga.

    Wir kommen an einer Kamelreiterei vorbei - da war aber nichts los

    Immer wieder schön der Blick auf die Orte und Dörfer in den Bergen

    Hier: San Bartolome - und man sieht im Hintergrund schon das kommende Übel: WOlken

    Wir haben ein Auto bei einem örtlichen Anbieter, SUARMEZ, in der Av de Italia, nicht allzu weit von unserem Hotel, gefunden. Die Bewertungen im Internet klingen positiv. Dort haben wir ein Auto für drei Tage gemietet und zahlen 115 Euro, Alle Versicherungen sollen ohne Selbstbeteiligung enthalten sein, aber unserem Anmietvertrag ist dazu gar nicht zu entnehmen. Wir zahlen in bar und hinterlegen in ba 100 Euro Kaution.

    Mit dem Auto geht es ein Stück Richtung La Palma und dann in die Berge

    Das Wetter sieht gut aus

    Es sind viele Radfahrer unterwegs, das ist auf den schmalen Straßen etwas nervig

    Wir kommen zum ersten Aussichtspunkt und die Sicht ist fantastisch

    Man sieht auf die Schlucht von Fataga. Nach Fataga führt uns auch die Straße weiter

    Von dahinten kommen wir, man sieht das Meer

    Hier sieht man sogar die DÜnen von Masspalomas

    Bei dem Hintergrund bedarf es eines typischen Touristenfotos

    Heute haben wir den ersten Tag ein Auto und sind in die Berge. Der Beginn war spektakuär. Dann hat uns aber ein Tief bös erwischt und wir sind unendlich lange nur noch durch Regenwolken gefahren... Das wr unendlich frustrierend, so viele Aussichtspunkte, aber man sah absolut gar nichts. Heute habe ich keine Lust mehr zum Bericht....Einige schöne Momente gab es aber. Jetzt stürmt es hier so, das ist unvorstellbar. Es jault auf unserem Balkon, als hätten wir hier Party der Schlossgespenster

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