Beiträge von Heike
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Hier noch einmal EIndrücke von der Strecke
Es kommt wieder ein Stausee, Salto el Perro, mit diesem bemerkswerten Schild: Verbotenes Betreten zu Baden und Wassersport
Ohne Wasser durchaus nachvollziehbar
Wir biegen ab auf die GC 605 weiter ins Gebirge. Rechts am Rand ein Straßenstand - wir halten
und haben einen Blick auf einen weiteren Stausee Pesa del Mulato
Cruz de San Antonio
Die angebotenen Banananliköre erscheinen sehr teuer
Ein weitere Stausee ist zu sehen
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Das Wetter wird gut
WIr sind einen weiteren Tag mit dem MIetauto unterwegs.
Wir sind uns uneins, welchen Weg wir fahren - es gibt einen, den wir noch nicht kennen und den möchte ich nehmen, In einer unserer drei Karten der drei Reiseführer, die wir mithaben, ist der gar nicht eingezeichnet und Jan hat Sorge, es ist wieder so ein Miniweg wie der von gestern. Daher will er lieber den vom ersten Tag in die Berge nehmen, wo wir nachher nichts mehr sahen - aber es wurde doch der von mir favorisierte.
Wir fahren die Autobahn, GC 1, Richtung Westen und biegen ab in Arguineguin. Dort suchen wir die Straße GC505 - die finden wir nicht. Dafür ist Wochenmarkt, riesig - aber kein Parkplatz weit und breit. Also kein Wochenmarkt. Dafür finden wir den Weg auf die GC 505 und fahren Richtung NOrden
DIe Straße ist ok
wir fahren durch El Barranquillo Andres
Unser Ziel ist der Stausee bei Soria - hier sieht man die Staumauer
Vor uns liegt Soria
Ab Soria ist die Straße so eng, dass nur ein Auto lang passt- uns kommen ein paar Mal Autos entgegen und wir müssen zurücksetzen. Die Straße endet in einer Sackgasse. Vom Stausee ist nichts zu sehen. Wir drehen um. Später lesen wir, dass er nur nach starken Regen Wasser führt... Das hätten wir uns sparen können
Wir fahren zurück bis El Barranquillo Andres und weiter auf der GC 505 in die Berge Richtung Norden
Jetzt wird wirklich eng - zum Glück sind hier weder andere Touristen noch Radfahrer unterwegs und der Gegenverkehr ist gering
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So unterschiedlich sind die Empfindungen - wir fanden es dort wirklich nett.
Morgen folgt der dritte Tag mit dem Mietauto.
Wo seid Ihr denn - oder habt Ihr da noch nichts gebucht?
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Auf dem nächsten Bild sieht man den Verlauf der Straße
Wir kommen durch das Bergdorf El Toscon - wir haben das Gefühl unheimlich hoch zu sein, aber es gibt nirgend einen Hinweis auf die Höhe und ich konnte auch im INternet nichts finden
Hier unser Auto
Wir sind froh, dass wir die GC 60 erreichen, die in Richtung Masspalomas führt.
Übrigens: Die Wolken des Nordostpassats kamen mal wieder über die Berge gekrochen - hier aus dem AUto heraus fotografiert, daher keine so gute Qualität
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Nachdem wir gestern ja so gut wie nichts in den Bergen sehen konnten, sind wir begeistert, was alles heute zu sehen ist
Es kommt wieder eine Staumauer und ein weiterer Stausee
Embalse de Parralillo - müsste dieser Stausee heißen
Ab hier fahren wir die GC 606 und die ist nun wirklich ABenteuer pur, denn jetzt gibt es eine Fahrbahn so breit wie ein Auto und weitestgehend keine Absicherung an der Kante - Zum Glück ist uns auf der Strecke kein einziges Auto entgegengekommen.... es könnten ca 15 km purer Stress für Jan gewesen sein, der gefahren ist
Hier einmal ohne Kante, aus dem AUto aufgenommen und leider etwas unscharf... aber um einen Eindruck zu bekommen
Wir sind schon glücklich, wenn der Weg eine solche Holzkante hat
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Da es wieder in die Berge gehen soll, tanken wir lieber erst einmal.
Dann weiter mit der GC 210, die in La Aldea anfängt, wobei die Durchfahrt von La Aldea ziemlich verwirrend und eng ist. Aber letztendlich finden wir die Straße, die in Richtung Artenara ausgezeichnet ist.
Da wir mittlerweile mehr Zeit für die bisherige Strecke gebraucht haben, als geplant, entscheiden wir uns nicht nach Artenara, dem höchsten Ort auf Gran Canaria, zu fahren, sondern eine "Abkürzung" zu nehmen.
Die Straße war abenteuerlich
Hier gibt es wenigstens noch eine ordentliche Leitplanke
Die Aussichten auf der Strecke sind fantastisch
Wir kommen an einem Stausee vorbei
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Von hier aus beginnt eine kleine Irrfahrt. Unser Plan ist: Auf der GC 200 weiterfahren, direkt an der Küste bis Agaeta, was eine der schönsten Küstenstraßen überhaupt sein soll. Zuerst finden wir die Straße gar nicht, denn nach Agaeta ist nur der Weg über die neue Autobahn ausgeschildert. Also fahren wir gemäß der Ausschilderung bis El Risco. Dort ist die Autobahn zuende. Und wir stellen fest, dass das schönste Stück, was wir sehen wollten, hinter uns liegt, ohne dass wir rangekommen sind. Wir sehen aber, dass die Straße jetzt als GC 200 ausgeschildert ist.Also überlegen wir nun diese zurückzufahren - aber das ging nicht, denn die Straße ein Stück weiter gesperrt. Es bleibt nichts übrig als umdrehen und die Autobahn zurückzufahren. Dabei ist es uns gelungen den Abzweig zum Mirrador de Balcon zu finden.
Sie ist eng
Wir erreichen den Balcon - dahinter ist die Straße überigens auch gesperrt.
Das ist schon eine beeindruckende Aussicht
Es ist echt windig hier, wie man an mir sieht
Heike, das Teufelchen
Und a la Tina Turner, wie Jan meint
Es geht zurück nach La Aldea - hier werden viele Bananen angebaut, die geschützt unter Dächern liegen, wie man hier sieht
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In den Reise stehen übrigens andere Erklärungen: So steht im Reiseführer vom Michael Müller Verlag, Gran Canaria auf Seite 211: "Die Färbung entstand, als aus einer Quelle stammendes Eisenhydrat an der Luft oxidierte."
Nun könnt IHr Euch aussuchen, warum das so verfärbt ist
Diese Felsen sind übrigens am Km 49 auf der GC200
Wir fahren weiter die GC 200 Richtung La Aldea de San Nicolas
Hier, so sagt der Reiseführer, steht am Ortseingang eine Mühle. Für uns steht sie eher am Ortsausgang und ist so klein, dass Jan sie glatt übersehen hat
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WIr verlassen Puerto Mogan und fahren auf der GC200 Richtung Mogan. DIeser Ort liegt etwas vom Meer entfernt. Hinter Mogan liegt der Ort Casa d Veneguera, dort steht diese Mühle.
Jetzt geht es hoch in die BErge
Die Straße lässt sich gut befahren
Wir sehen auffallende Verfärbungen der Steine. Zum Glück kann man dort halten
Das sind die "Kacheln von Veneguera", so können wir einer Tafel, die dort steht, entnehmen
Und wen es interessiert, warum dies so ist, kann das hier nachlesen
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WIr finden auch ein Postamt und bekommen Briefmarken für unsere Postkarten... das sind so einige, und dabei haben noch gar nicht alle eine bekommen, die sich vielleicht über eine Karte freuen würden. Aber bei 1,60 Euro Porto und 0.40-0,50 Euro pro Postkarte hört es irgendwann auf Spaß zu machen Karten zu versenden. 17 Karten sind es trotzdem geworden
Hier sieht man schon im Hintergrund die wahnsinnig vielen Hotelanlagen hier
Von hier aus fahren wir die Küstenstraße GC 500 Richtung Puerto Rico
Hier kleben überall die Appartmenthäuser an den Felsen
Foto aus dem Auto
Also wir möchten hier nicht Urlaub machen, auch wenn der Reiseführer meint, dass sei ein Urlaubsparadies. Ein anderer Reiseführer meint aber: Größtenteils Betonwüste. Stimmt.
In Puerto Rico kommen wir nicht weiter - die Straße nach Puerto Mogan, unser nächstes Ziel, ist gesperrt. Wir müssen auf die neue Autobahn. Das Dumme ist, dass die Auffahrt Richtung Morgan gesperrt ist. WIr müssen also eine Ausfahrt zurück, um dann Richtung Mogan zu fahren
Auf diesem neuen Autobahnstück stecken bestimmt Euro-Gelder, es gibt richtig lange Tunnel
Puerto Mogan ist die Überraschung des Urlaubes schlechthin - ein wunderbarer Ort
Auch hier gibt es noch einen richtigen Hafen mit Fischerbooten, und einen Yachthafen für das größere Geld...
Rund um den Hafen zweistöckige weiße Häuser mit bunten Fenstern und einer Blumenpracht, wie man sie selten sieht
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Von unserem Balkon haben wir wunderbare Sonnenaufgänge. Sonnenaufgang ist ca, 7.35 Ortszeit.
Wir fahren zunächst ein Stück die Autobahn in die entgegengesetzte Richtung von Las Palmas entlang bis zur Abfahrt Arguineguin. Das ist auch unser erstes Ziel. Hier gibt es einen Strand, aber auch sehr viele Anlagen, wie man im HIntergrund erkennen kann
Hier gibt es aber auch einen FIscherhafen. Außerdem kann man von hier mit einem Schiff ein Stück die Küste entlangfahren.
Hier gibt es einen fliegenden Hund

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Unser 2. Tag mit dem MIetwagen stand wettertechnisch unter einem besseren Stern - aber der Bericht folgt morgen.
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ENdlich sieht man wieder das Meer
Das Wetter sieht doch gut aus! WIr überlegen, dass wir dann an der Küste zurückfahren können
wir kommen wieder auf die Autobahn und an Galdar. Das sieht hübsch aus mit seinen bunten Häusern und groß - hier ein Foto aus dem AUto während der Fahrt geschossen
Wir fahren zum Hafenort Sardena und wollen den Hafen anschauen, finden ihn aber irgendwie nicht. Und es ist nicht zu glauben: Gerade war hier doch noch blauer Himmel und jetzt sind die Wolken in rasanter Geschwindkeit hierher gezogen und es regnet
WIr geben auf und fahren die Autobahn Richtung Masspaloma. In Telde biegen wir ab und fahren eine kleinere Straße , die GC 100 Richtung SÜden. An dieser Stelle eine Anmerkung: Wir verfahren uns immer wieder, weil die Hinweisschilder einfach zu blöde sind - da steht z.B. Autobahn nach Las Palmas rechts, und dann muss man auf einmal links abbiegen, oder anders herum. So haben wir auch nicht immer die Straße gefunden, die wir eigentlich fahren wollten, das war hier auch der Fall...
Und das nächste Problem ist, dass man leider nicht alles fotografieren kann, was man will, so auch in dem Ort Agüimes - dort sah man auf dem Weg zum Ort eine große Kathedrale - aber kein Haltepunkt. Und im Ort einfach kein Parkplatz und lauter Einbahnstraßen - also nur dieses Bild
Wir fahren die GC 100 weiter, unter der AUtobahn durch nach Arinaga - und sind überrascht:
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Und kurze Zeit darauf fuhren wir nur noch ohne Sicht
Wir fahren an etlichen Mirradors vorbei, sehen aber gerade eben die Straße. Bei den Serpentinen ist das nicht schön. Gut , wenn man einen Vormann vor sich hat. Neben der schlechten Sicht kommt dann auch noch Regen dazu. Es dauert ewig, bis wir die Wolken wieder verlassen. Erst als wir nach Moja kommen, haben wir wieder Sicht.
Vom Platz vor dem Friedhof hat man eine schöne Sicht
DIe hinter uns liegende Wolkenfront
Es weihnachtet
Bick auf den Friedhof
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