Beiträge von Heike

    Wir kommen auf die Seoul Plaza mit Blick auf alte und neue City Hall

    Und Beweisfoto: Ich bin in Seoul

    Und plötzlich scheßt Wasser hoch - glücklicherweise standen wir da nicht mehr

    Wir gehen weiter zum Hwangudan - Altar, der eigentlich auf dem alten Palastgelände steht... da steht er auch noch, nur das Gelände gehört nicht mehr zum Palast, sondern er steht jetzt quasi im Garten eines modernen Hotelgebäudes

    Und hier spiegeln wir uns im Hotelebebäude

    Hier das Kunstmuseum

    Sehr passend: Davor saßen verschiedene Zeichner und zeichneten die Szene

    Auch hier wieder der starke Kontrast von alt zu neu

    Wir verlassen das Gelände. WO eben noch die tradtionelle Veranstaltung des Wachwechsels war, ist nun laute Propaganda für die USA mit Fahnenträgern

    Wenn schon denn schon... also gibt es auch eins von uns

    Es ist angenehm windig - Haare und Bluse blähen sich auf

    Und dann zieht die ganze Truppe wieder mit Getrommel und Fanfahren ab. Wir kaufen ein Tickert für den Eintritt zum Palast für 1000. 1 Euro sind ca. 1300 Won, also das ist nicht viel. Und Jan als Senior über 65 muss gar nichts zahlen, aber per Ausweis sein Alter nachweisen.

    Das Gelände des Palastes war früher noch viel größer als heute. Auf dem Glände stehen verschiedene Palastbauten, die unterschiedlichen Funktionen dienten und älter sind, sowie gemauerte neuere Teile, in denen u.a. auch ein Kunstmuseum untergebracht ist


    Da eub echtes Spektakel war habe ich zur Videokamer gegriffen und immer wieder etwas aufgenommen. Jan hat währenddesse mit dem Teleobjektiv fotografiert

    Dann gab es eine Pause, die Absperrungen wurden aufgehoben und die Besucher wurden aufgefordert Fotos zu machen, mit und ohne sich und den Beteiligten dieses Spektakels

    Es gibt hier jede Menge kleine Restaurants - nur das Lesen der Speisekarten erweist sich als schwierig

    Unser nächstes Ziel ist der Deosku-Palast. In ihn gelangt man durch das große Han-Tor, an dem in der Woche dreimal am Tag, am Wochenende häufiger, ein Wachwechsel stattfindet. Als wir dort ankommen hat er gerade begonnen und da ist echt was los

    Ich merke gerade, dass ich vor lauter AKtion vergessen habe ein ständiges Bild vom Tor zu machen

    Die Zeremonie wird in Englisch und koreanisch erklärt und dauert einige Zeit. Mit Pauken und Trompete im barsten Sinne des Wortes. Was im Einzelnen da von sich geht, haben wir nicht wirklich verstanden.


    Um weiterzukommen müssen wir einmal um das Tor, dessen koreanischer Name Sunggye-

    mun lautet, herumgehen

    Gleich dahinter beginnt das Gebiet des Nandaemun-Marktden es seit 1414 gibt, in labyrinthartigen Gängen und etlichen Häuserblocks, auch unterhalb der Straße, und wo es nichts gibt das es nicht gibt...

    Hier ein Blick in die Richtung, aber wir wollen zunächst woanders hin

    Wir stellen fest, dass wir ganz schön lange an den Fußgängerampeln warten müssen. Insofern sehr hilfreich solche Sonnenschirme an den Ampeln

    So, die Bilder vom Zimmer habe ich nachgetragen...

    Wir machen uns auf zu einem ersten Rundgang in der Stadt, das Gebiet um den Bahnhof in Richtung des Deoksu-Palastes. Das ist alles nicht allzuweit von unserem Hotel entfernt und sehr gut per Fuß zu machen.

    Als erstes gelangen wir zum großen Südtor, das früher den viel schöneren Namen"Tor der erhabenen Zeremonie" trug.

    Wachleute in traditionellen Gewändern stehen dort und verziehen keine Miene

    Man glaubt es kaum, aber es war mal das höchste Gebäude von Seoul, 1396 errichtet und 2013 komplett neu aufgebaut. Noch Anfang des letzten Jahrhunderts soll es alle Gebäude überragt haben.

    Durch dieses Tor verließen die Könige der Yi-Dynastie die Stadt, wenn sie außerhalb nach dem Rechten sehen wollten

    1962 erhielt das Tor vom Staat die Auszeichnung "Nationalschatz Nr 1". 2008 wurde es Opfer einer Brandstiftung

    Es erfolgte daraufhin ein völliger Neubau, der 20 Millionen US-Dollar verschlang, der bis 2013 andauerte

    Drum herum alles moderne Neubauten

    Guten Morgen aus Seoul. Wir sitzen gemütlich beim ersten Kaffee im Bett. Gestern waren wir doch echt platt.

    Das Hotel liegt ganz dicht beim Bahnhof. WIr sind gestern abend noch einmal los, um Wasser und Milch etc.zu kaufen. Wir gingen zurück Richtung Bahnhof und standen an der Straße durch die Gegend blicken, schon wurden wir angesprochen, ob wir Hilfe brauchen. Sehr nett. Uns wurde dann der Supermarkt gezeigt. Um dahin zu gelangen mussten wir eine riesige Kreuzung überqueren, 21 Fahrspuren.. das dauerte. Hier seht Ihr sie

    Der alte Bahnhof ist heute wohl für die Kunst da

    Hier schauen wir vom Bahnhof Richtung unser Hotel. Es liegt irgendwo rechts, noch vor dem hohen Haus, also wirklich dicht bei

    Viel Licht haben wir nicht mehr. Es gibt hier einen Hochgang, der schön bepflanzt ist... von dort stammt das Foto

    Auf dem Gang stehen überall kleine Klaviere, an denen jeder spielen kann. An einem solche bittet uns ein Paar aus Indonesien, ein Foto von ihnen zu machen und macht dann auch eines von uns...Aber das Licht ist nun wirklich knapp

    Es ist nicht ganz so warm wie noch letzte Woche angegeben, angenehme unter 30 Grad.

    Der Flug mit KLM war gut. Sehr freundliches Personal, das Essen hat geschmeckt, es gab sogar den obligatorischen Bailey. Glutenfrei hat auch geklappt und geschmeckt. Die Sitze sind etwas schmal, der Sitzabstand ist gut.

    Die Unterhaltung ok. Es gab etliche deutsche Filme. Ich habe drei gesehen

    Korean war auch gut. Sitzabstandprima, Sitzbreite besser als bei KLM. Die Maschine bot auch Unterhaltsungsprogramm. AUch hier hat es mit glutenfreiem Essen geklappt. Das Personal freundlich. Wir sind zufrieden

    Es kam sogar noch ein zweiter Flieger aus Amsterdam fast zeitgleich. WO waren nun die Taschen mitgekommen? Zum Glück waren die entsprechenden Gepäckbänder nebeneinander.

    Jan stand an dem einen, Okke und ich am anderen. Uns hatte man gesagt, sie kämen mit KLM, sie kamen aber mit Korean AIr.Dann haben wir gleich Geld am Flughafen umgetauscht, eine aufladbare Karte für den Nahverkehr gekauft und sind mit der Normalbahn, da extrem viel günstiger, in die Innenstadt gefahren. Das hat über eine Stunde gedauert, ich habe gelesen und gar nicht genaun auf die Uhr gesehen. Die Expressbahn soll 40 Minuten brauchen.Unser Hotelzimmer liegt fast direkt an der Seoul Station. Man muss nur Ausgang 11 finden und einige Schritte gehen und ist da. Das Zimmer liegt im 2. Stock, zwei unserer Taschen wurden hochgetragen. Das Zimmer ist klein, was aber bei der Buchung schon zu sehen war, hat drei vernünftig große Einzelbetten,


    und ein Bad mit einer Duschniesche für sehr dünne Menschen oder einem Duschen mit "wir setzen alles unter Wasser", aber größer als in Honkong, wo man beim aufs Klo gehen auch gleich duschen konnte

    Das Zimmer ist ja sehr preiswert, also passt schon alles. Es gibt eine kleine Dachterrasse, auf die man sich setzen kann.

    Ob da noch Restgeburtstag gefeiert wird, wird sich zeigen,,, Die Maschine aus Hamburg war verspätet und da fehlten uns 25 MInuten. Wir sind durch Schiphol gerannt, ich habe mich fast mit einem Angestellten gekloppt, weil wir vor der Passkontrolle feststellten, dass uns Flug schon beim boarden war und wir auch de Schnellspur konnten - da war gerade kein Mitarbeiter zusehen und so habe ich mal schnell das Absperrband selber ausgehakt. Dann kam so ein Oberidiot angeschossen - das sei seine Aufgabe und was ich mir dabei denke, einfach das Band zu öffnen. Ich meinte, es sei ja keiner da gewesen . dann hätten wir zu warten usw. WIr mussten tatsächlich zurück in die Normalspur. Dann hat er uns da kurz stehen lassen und dann durften wir wieder in die Schnellspur... wie bekloppt ist denn so etwas?

    Wir kamen wirklich mit hängenden Zungen in de Maschine an und nach uns kamen nicht mehr viele - und die drei Taschen eben auch nicht. Das haben wir dann in Osaka erfahren. Sie wurden aber mit einer Korean AIr nachgesandt, die dann eben etwas später direkt aus Amsterdam ankam . Taschen sind also da.

    Gerade wurden wir aufgerufen, wir sollen zum Schalter kommen. Wir bekamen neue Bordkarten und die Mitteilung, dass unser Gepäck von Amsterdam nicht mitgekommen ist. Es fliegt jetzt mit einem anderen Flieger direkt nach Seoul und kommt dort ca 45 Minuten nach uns an. Wir sollen dort Mitarbeiter von Korean Air, mit denen wir jetzt fliegen, kontakten

    Wir sind in Osaka angekommen. In drei Stunden geht es nach Seoul.Schon verrückt, denn wir sind dran vorbeigeflogen und fliegen jetzt wieder zurück. Das war die billigste Variante

    Ein Foto von unterwegs. Meine Handykamera ist leider nicht so toll

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