Die Backwaren sehen sooooo lecker aus - ich kann nicht widerstehen und kaufe ein großes Hefeküchenteil.... Beim Hereinbeißen bedarf es einen echten Mundaufreißer.... und es liegt kräftig im Magen, eben echter frischer Hefekuchen. Ich denke mir, dass ich die zweite Hälfte im Hotel essen... beim Versuch, das Teil irgendwie in meine Tasche zu packen, rutscht mir diese über die Schulter und fällt auf den Boden: MIST! Da war ein Glas Rosmarinhonig für meine Schwiegermutter drin - der es nicht überlebt hat - und eine Sardine aus Porzelan (bei der der Schwanz beim Sturz abgebrochen ist, von Jan zuhause wieder angeklebt wurde, der Honig wurde neu gekauft) - ein Schweinkram sonder gleichen
Beiträge von Heike
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Aber auch Haushaltswaren, Kurzwaren und alles zum Anziehen, was man sich vorstellen kann
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Das ist kein Touristenmarkt, sondern ein Gebrauchsmarkt für die Einheimischen. Auf dem gibt es alles- Fisch, Fleisch, Backwaren, Obst und Gemüse
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Wir sind wieder in Hamburg angekommen. Es regnet. Die erste Waschmaschine läuft schon. Morgen kaufe ich erst einmal ein neues Kartenlesegerät, da mir das jetzige doch etwas unsicher ist. Dann gibt es den restlichen Bericht
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Ich kann mich Maxi nur anschließen. Ich hatte vorher überhaupt keine Vorstellung von Georgien und bin sehr angetan. Und überrascht, dass man bei booking.com dort sogar Unterkünft buchen kann... Wieder was dazu gelernt.
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Guten Morgen!
ein ganzer Tag ist es nicht, aber schon noch ein paar Stunden. Wir lassen es gemütlich angehen. Viel zu packen ist ja eh nicht und das ist schon längst getan. Jetzt gibt es erst einmal Kaffee - später Frühstück. Bis 12 Uhr müssen wir raus - der Flug geht um 16 Uhr. Vorher Auto zurück- und Gepäck abgeben. Wir wollen um 13 Uhr bei der Mietwagenfirma sein, so dass wir dann, vermutlich viel zu früh, am Ryanairschalter warten.... So haben wir noch von 10-12 Gelegenheit in das Museum von Espinho zu gehen, dass empfehlenswert ist. -
Montag:
Heute ist Markt in Espinho, und der ist riesig... -
Sie wandern nun durch die Fußgängerzone und über alle Salzmosaike und stellen sich dann vor der kleine Kapelle alle nebeneinander auf - das können wir dann wieder vom Hotelzimmer aus sehen.
Was für ein Spektakel!
Und es gibt wieder einen Sonnenuntergang mit weißem Portwein.
Später, ab 22 Uhr, ein Konzert mit einem Blasorchester, die etwas in Richtung Freejazz spielen - das ist nicht mein Ding, die letzten drei Konzerte haben mir besser gefallen. Auf der Strandseite singt jemand.... wir sind dazwischen... -
Dann geht es endlich weiter... nun ziehen noch einmal alle Schutzpatronen und Heiligen an uns vorbei. Jan fotografiert mit Tele - aber später gibt es ein Problem mit der SPeicherkarten und alle Bilder sind aktuell weg.... Also müssen meine ausreichen
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Parallel zum Strand stockt das Ganze - wir laufen dorthin und harren der Dinge. Dann wir auf der Mole wieder geschossen - keine Ahnung, was das soll - vielleicht die bösen Geister vertreiben?
Im Himmel sieht man die kleinen Puffwolken, nach den Bollerschüssen.
Dann scheint eine Art Predigt gehalten zu werden, mit Lautsprechern übertragen. Mir fallen die Beine ab - ich verstehe ja kein Wort und alles scheint kein Ende zu nehmen -
Die Prozession läuft später über diese Streifen.
Das ist Schwerstarbeit - ca. 15 Schutzheilige werden durch die Gegend getragen
Geschäftstüchtige verkaufen Sonnenhüte und Klapphocker -
Unser morgendlicher Blick vom Balkon nach dem späteren Aufwachen...
Und so sehen die Salzbilder bei Tag aus -
Ingrid, Okke und ich haben ja eine Portweinprobe gemacht
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Ja, das habe ich auch versucht. Mit meiner Karte ging es, mit Jans nicht
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Über Nacht sind auf einigen Straßen Mosaike aus Salzen und anderen Materialien gebildet worden - Wahnsinn!
Jetzt schlafen wir aber erst noch einmal eine Runde -
Sonntag:
Heute heißt es: Um 4 Uhr aufstehen.
Okke fliegt bereits um 6.30 Uhr ab....
Das Wegbringen zum Flughafen klappt gut. Vor 6 Uhr sind wir zurück und haben die Gelegenheit, nun die Straßenbeleuchtung zum Fest der Senora einmal im Dunkeln zu fotografieren -
Ja, man kann vermutlich nie alles schaffen, was an einem Ort zu machen ist. Und da mich Alkohol vor 18 Uhr,selbst in kleinen Mengen, umhaut, kann ich darauf gut verzichten
Dafür gehen wir jetzt auf einen großen Markt, der hier immer am Montag stattfindet -
Nein Ingrid, das waren wir nicht. Da Jan ja Auto fahren muss und nichts trinken darf, haben wir darauf verzichtet, obwohl wir auch Gutscheine für eine kostenlose Verköstigung dort hatten. Wir werden auf jeden Fall noch einmal nach Porto kommen, da wir vieles noch nicht gesehen haben und ja auch nicht direkt in Porto wohnen. Außerdem sollte es ja auch nicht eine reine Städtereise werden. Deshalb wird es noch einmal eine Reise nach Porto für 3 Tage geben und dann direkt Unterkunft in Porto, um die fehlenden Sachen nachzuholen
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Ich weiß nicht, ob ich hier mit dem Problem richtig bin, aber ich denke schon.
Heute morgen wollte ich mit dem Kartenlesegerät die Bilder von gestern auf das Netbook übertragen. Lege erst meine Speicherkarte ein - da kommt Meldung, die Karte könne nicht gelesen werden, sondern müsse vorher formatiert werden. Nee, das will ich nicht, dann sind ja die Fotos weg.
Ich wundere mich, und denke, ist was mit der Karte?
Also lege ich Jans Speicherkarte rein, genau das gleiche Ergebnis. Allerdings zeigt er dann doch Dateien an... aber die kann ich nicht öffnen und sie tragen eine komische Bezeichnung. Der ganze Ordner trägt die Bezeichnung DAIM statt DCIM....
Vielleicht das Kartenlesegerät, das gestern noch einwandfrei gearbeitet hat, kaputt?
Warum auch immer....
MIr kommt die Idee, dass ich die Karten ja auch über die Kamera einlesen kann.
Auf meiner Karte finde ich so jetzt meine Fotos und kann diese übertragen.
Aber Jans Karte zeigt jetzt an, gar keine Fotos mehr zu besitzen. Und der DCIM Ordner heißt weiterhin DAIM
Hat jemand eine Idee, was passiert ist? Und was man machen kann?
Die Karte kommt jetzt erst einmal raus und Jan bekommt eine andere für heute.
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