Hier habe ich einmal einen Vogel erwischt
Bengalenwaran
Beiträge von Heike
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Wir haben auch nicht aussteigen dürfen, außer am Strand, und auch nirgendwo Leute haben aussteigen sehen!
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Ich habe mit zwei Kameras fotografiert, Okke auch und Jan hat gefilmt. Hier jetzt mal ein paar Tiere mit dem Teleobjektiv eingefangen - für Vögel war es eigentlich schon zu gering.
Pfau
Wasserbüffel
Rehe! - laut Wikioedia Sambarhirsche oder Axishirsche
Mungo . nein: Halsstreifenmanguste -
Der Yala-Nationalpark ist das bekannteste und älteste Naturschutzgebiet in Sri Lanka. Er liegt im Südosten der Insel und ist ca. 1500 km² groß.
Mir kommen natürlich die tollen Bilder von Angelika aus Kenia in den Kopf - doch ihre Tour ist nicht ansatzweise mit unserem Unternehmen vergleichbar. Das sieht man vor allem auch daran, dass es immer wieder zu wahren Staus der Fahrzeuge kommt. Möglicherweise ist dann irgendwo da vorne vielleicht ein Elefant oder Leopard, aber man kommt nicht hin... und der Fahrer wendet dann und versucht woanders ein Glück, anstatt die kostenbare Zeit mi Herumstehen zu verbringen -
Es ist 6.15 als es losgeht und es wird recht schnell hell.
Die Wege im Park sind der Hammer - teilweise hat man das Gefühl, die Jeeps kippen gleich um - ich glaube später folgen Beispiele. Wir werden mächtig durchgeschaukelt.
Zu uns hat sich ein Guide gesellt - ich habe keine Ahnung warum. Er under Fahrer versuchen gemeinsam Tiere ausfindig und uns auf sie aufmerksam zu machen. Die ersten sind Pfaue, die wir nun gar nicht so spektakulär finden - dann schon eher die Echse auf Bild 3 -
2. Tag unserer Rundtour durch Sri Lanka
Buh, morgens 4.30 ist nicht wirklich unsere Zeit, aber was soll es. Schnell unter die Dusche gesprungen, die Sachen zusammengesammelt und runter. Dort gibt es einen Kaffee - in Form von Pulver,heißem Wasser und Milch. Und wir bekommen vom Hotel ein Picknickpaket mit. Sandwich, Obst, gekochtes Ei. Wir haben gestern Abend glutenfreies Brot in die Küche für Sandwich gegeben...
Um 5 Uhr steht der Jeep für die Safari vor der Tür. Der Fahrer ist sehr jung. Da unser Guide sich heute nacht verlegen hat, fragt er, ob es ok sei, wenn er nicht mitfährt, sondern sich noch etwas erholen kann. Das ist für uns kein Problem. Wir steigen in den großen Jeep und dann geht es ca. eine 3/4 Stunde bis zum Park. Von überall her kommen solche Jeeps
Der Preis für den Jeep, 6000 Rupien, und der Eintrittspreis für den Park sind nicht im TOurpreis enthalten
Auf dem Weg zum Eingang des Parks sehen wir im Dämmerlicht rechts einen Elefanten.
Aber es ist zu dunkel zum Fotografieren
Vor dem Ticketschalter stauen sich die Jeeps in unendlichen Schlangen. Ich gehe mit dem Fahrer zum Schalter. Der Eintritt für uns drei kostet genau 7973,78 Rupien.
Ich hoffe man erkennt was auf dem Bild -
Wir übernachten im Tissa Inn und haben sehr schöne Zimmer. Schade nur, dass wir sie so kurz nutzen , denn morgen früh geht es ja um 4.30 aus dem Bett und um 5.00 in den Yala Nationalpark.
Zum Dinner gibt es Fried Rice und Curry Huhn - mit dem Huhn haben die es hier - aber eigentlich kann man es nicht gut essen, da es überwiegend Hühnerklein zu sein scheint, d.h. mehr Knochen als Huhn. Aber wir werden satt. Frühstück und Dinner ist im Tourpreis enthalten, wie zahlen nur die Getränke am Abend dazu.
Das HOtel kann ich als Ausgangsort für eiine Safaritour durch den Yala Nationalpark empfehlen -
Am Rande des Sees stehen im Wasser diese riesigen Bäume, die uns sehr fazinieren
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Als wir auf dem Parkplatz steigen, finden uns diese jungen Mönche irgendwie zum lachen

Rundherum gibt es Reisfelder
Ein Blick über die Reisfelder zurück auf die Dagoba
Und dann gibt es hier einen riesigen Stausee -
Bei dem blauen Himmel strahlt ihr Weiß noch einmal so schön
Zierlich Frauen gibt es hier.... -
Dann kommen wir zu einer anderen Dagoba, die in einere größeren Anlage integriert ist. Okke und ich laufen einmal um sie herum
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Und wieder einmal laufen die Küche gemütlich die Straße entlang.
Schließlich kommen wir in - den Ort muss ich jetzt erst noch einmal nachschauen, da ich mir diesen Namen einfach nicht merken kann - Tissamaharama an. Zunächst fährt unser Guide noch mit uns ein wenig durch die Gegend
Wir halten kurz an einer Daboba, die von Wasser und einer Mauer mir Elefantenköpfen Umgeben ist -
Jeder von uns bekommt ein Schälchen voll. Ich probiere, und es ist ein sehr säuerlich schmeckender Jogurt. Mit Honig zusammen lecker. Kann ich jedem Reisenden empfehlen
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Unser Guide erzählt uns, dass wir uns jetzt in einer Gegend befinden mit einer besonderen SPezialität, einem Produkt aus Büffelmilch. Am Straßenrand sieht man immer wieder Stände mit runden Tonbehältern. An einem solchen halten wir und gehen in eine kleinen Garten, wo Tisch und Stühle stehen. Unser Guide bringt uns dann eine solche Tonschale mit einer Flasche Honig
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An den Straßen steht übrigens überall Polizisten und machen Kontrollen. Auch wir werden jetzt angehalten.Lustig ist dabei, dass nicht der Polizist zum AUto kommt, sondern der Fahrer zum Polizisten geht...Er kommt zurück und meint, alles ok... ob da wohl ein Schein geflossen ist?
Überall am Straßenrand finden sich Verkaufsstände, manchmal einfach nur auf einem Stuhl, manchmal so wie hier.
Und Kühe findet man auch überall auf der Straße, neben Hunden. Man fährt dann drum herum
Im Süden kommen wir jetzt auf eine Autobahn, die Okke fast an Nordkorea erinnert. Drumherum ist nichts, die Straße ist leer, und man fragt sich, was diese Autobahn hier macht. Der frühere Präsident stammt aus dieser Gegend und hat hier einiges an Geld hereingesteckt... -
Unser Guide schaut aus sicherer Entfernung zu. Andere stehen dichter dran
Anschließend werfen wir noch einen Blick in die kleine AUsstellung bei der Zahlstelle.
Und auf dem Rückweg läuft dieses Viech über unseren Weg -
Heute ist das Meer - leider oder zum Glück, das kann man nämlich so oder so sehen - verhältnismäßig ruhig. Deshalb ist der Effekt nicht so groß. Wenn es richtig stark spritz wird man allerdings auch beim Fotografieren nass. Also vielleicht ganz gut so, dass es nur so war wie auf den 4 Fotos zu sehen
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Eigentlich hätten wir ja noch die Fischer auf den Stöcken sehen sollen, aber die hat unser Guide schlichtweg vergessen. Wir finden es verschmerzbar. Dafür führt er uns nun zum Blow Hole.
Hierfür geht es erst einmal die Stufen hoch. Dann ist Eintritt zu zahlen, 250 pro Person, und es geht noch mal weiter hoch
Die Küste ist hier hügelig und felsig
Schließlich kommen wir zu einer Spalte, wo das Loch ist, aus dem Wasser hochgepresst wird -
Von hier oben sehen wir auf eine Schülersportveranstaltung, da ist mächtig was los.
Noch einen letzten Blick auf das Meer, dann geht es weiter.
Wir fahren ein Stück die Autobahn entlang - ja auch so etwas gibt es zwischenzeitlich auf Sri Lanka. Sehr leer, da zu bezahlen. Und dort entdecken wir dieses interessante Warnschild -
An einer anderen Stelle betreten wir noch einmal die Festung. Viele Menschen schützen sich hier mit Regenschirmen vor der Sonne. Und dieser kleiner Kerl hatte mächtig mit seinem Schirm zu kämpfen,denn es weht ein netter Wind
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