Ingrid, dein Bild oben auf dem Felsen ist auch prima! Da freue ich mich schon drauf.
Wir sind nun in Nuwara Eliya angekommen und total fertig, da wir ja schon seid 4.30 raus sind. Wir sind im Hotel Simpath. Es ist ok, aber nicht so schön wie das gestrige, dessen Zimmer wirklich prima war.Dafür scheint das Internet besser zu sein, also schaue ich mal, was der Reisebericht macht
Beiträge von Heike
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Hier ein wunderbar blödes Bild von mir - so sieht man aus, wenn man unter einem Seiden-T-Shirt die Bauchtasche trägt

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Eine Ecke weiter gibt es sogar einen Leuchtturm
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Heute geht es los zu unserer Rundtour.
Beim Frühstück bekomme ich eine Überraschung: Sita kommt plötzlich mit einem kleinen Geschenk an, über das ich mich sehr sehr freue...
Um 10.15 Uhr geht es dann los -
hier noch ein letzter Blick beim Abfahren und dem Kleinbus aus Sita und Hansa
Unsere erste Station ist Galle - dort laufen wir etwas auf den Mauern des Forts herum
Und hier seht Ihr auch unseren Guide
Auf Bild 4- ein Hochzeitspaar hat sich diesen Platz für spezielle Fotos ausgesucht -
Hier ist das Internet noch schlechter als in Akurala - ich habe versucht, die ersten verkleinerten Bilder einzustellen, aber keine Chance.
Morgen geht es also um 5 Uhr in den Nationalpark Yale - mal schauen, ob ich morgen abend dann weiter berichten kann. -
Nein, wir kommen nicht dorthin zurück, da es einiges vom FLughafen entfernt ist. Wir werden von Sigiriya nach Negombo fahren und dort die Tour beenden- das hatte ich glaube ich schon geschrieben. Jetzt haben Sohn und wohl auch Hansa, der seid 35 Jahren solche Touren macht und mehr Erfahrung hat, die ganze Tour geplant. WIr brauchen uns insoweit um nichts mehr zu kümmern.
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Auf Euren und unseren Spuren, Maxi, denn wir waren ja 1981 schon einmal dort.
Heute morgen gab es einen ganz besonderen Abschied - beim Frühstück kam Sita an mit einem zierlichen Ring mit einem Amthyst, nahm meine Hand und stülpte mir ihn über den Finger - das war ihr Abschiedsgeschenk. Ich bin immer noch sehr gerührt....
Hansa bat später noch einmal, dass wir über sein Hotel berichten sollen. Sie hätten gerne mehr Gäste aus Deutschland. Ich habe ihm gesagt, dass ich es gerne mache, aber auch noch einmal darauf hingewiesen, dass sie unbedingt etwas an den Bädern machen müssen. Das wird jetzt geschehen. Die Herzlichkeit, mit der man dort aufgenommen wird, ist aber so, dass ich das Hotel trotz allen Mängeln empfehlen kann. Man muss sich nur auf den einfachen Standard der Räume einstellen.
Wir sind jetzt im ersten Etappenhotel angekommen und es ist sehr schön.Wir sind im Tissa Inn Hotel in Tissamaharama
Wir haben zwei DZ mit Fernsehen(den wir nicht brauchen) WIFI, Aircondition, und einem schönen Bad.
Und Mücken. Also das Mückennetz kommt heute auf jeden Fall wieder zum Einsatz.
https://tissainnhotel.bookings.lk/
Morgen geht es um 5 Uhr los- wir bekommen Lunchpakete mit sandwhiches mit - das wird spannend, wegen Okkes glutenfreiem Brot. Wir geben mal heute abend 4 Scheiben in die KÜche und hoffen, dass daraus dann Brote für ihn werden....
Um 18.30 hier bei uns, jetzt ist es 17.55, gibt es Reis und Curry...
Ansonsten haben wir einige nette Sachen heute gesehen. Die Stelzenfischer hat unser Fahrer allerdings vergessen - finde ich nicht weiter schlimm, da es ohnehin als furchtbarer Touristennepp beschrieben wird und wir sie ja eh schon 1981 einmal gesehen und fotografiert haben, ohne dafür bezahlen zu müssen. Unterwegs haben wir Büffeljogurt gegessen und ein Loch gesehen, durch dass das Meer bläst.
Ich werde gleich mal die Fotos sichten -
Hier noch einmal ein Foto von unserer Gastgeberin Sita, die an Herzlichkeit nicht zu übertreffen ist.
Und unser letztes Essen hier - Reis und Curry. -
Die nächsten vier Tage werden sicherlich interessant, aber anstrengend. ALso noch einmal SOnne und Meer genießen
Übrigens: Hier wird fast jeden Abend vom Strand Sand geklaut, und so entstehen vor den Zugängen riesige Löcher -
Ich bestehe noch darauf, nach einem Maskengeschäft zu suchen, und wir finden wirklich eines. Dort erstehe ich zwei kleine blaue Masken - Preisforderung für beide 4400 - ich handel runter auf 2500. Jetzt reicht es uns - mit dem Bus geht es zurück und dann heißt es nur noch BEACH
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Nun brauchen wir noch ene Bank, da wir ja uns dafür entschieden haben, die nächsten Ausgaben weitestgehend in Rupien zu zahlen. Bei der ersten Bank klappt das Geldabholen nicht - da gibt es irgendein Limit. Die zweite hat kein Maestro, aber bei der dritten Bank klappt alles wie am Schnürchen.
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Da sind mir die Gemüse und Obststände doch lieber
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Hinter dem Hafen kommen wir in eine Straße, wo auch Fisch verkauft wird. Dort liegen auch Fischabfälle, der Gestank ist unerträglich, ich muss fast würgen - schnell weg hier
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Uns reicht es - es ist wieder mörderisch heiß und die Gerüche bei dieser sind nicht ohne, so verlassen wir das Hafengelände. Dabei kommen wir nun an der Kontrollstation der very important Hafenbeamten vorbei - der guckt uns ganz verdutzt an - wo kommen die her - und sagt etwas, wir ignorieren ihn und gehen einfach weiter. HA HA! Wären wir dort beim Hinweg vorbeigekommen, hätten die uns bestimmt wieder abkassiert! So aber konnten sie wohl nichts machen
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Hier seht ihr etwas vom Fang
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Der Hafen ist kleiner als der von Hikkaduwa, die Schiffe wunderbar bemalt. Mehrere werden gerade entladen
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Wir befinden uns in einer Sandbucht, die neben dem Hafen liegt. Hier finden sich viele kleine Fischerboote und ein toller Vogel
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Wir gehen weiter Richtung Meer. 1981 lebten hier die Menschen noch direkt am Strand in sehr primitiven Hütten, eher Verschlägen. Das wird heute nicht mehr so sein. Wir sehen das Wasser, und wir sehen auch, dass es hier tatsächlich auch eine Müllabfuhr gibt
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Wir kommen an einem kleinen Supermarkt vorbei, und schauen mal nach, was es da so gibt. Die Auswahl ist überschauber. Die meisten Frauen kaufen losen Reis und Linsen. An der Kasse dauert es ewig, da die Kassiererin in Zeitlupe arbeitet
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Mittwoch und unser letzter Tag hier am Strand.
Nach dem Frühstück fahren Jan und ich mit dem Bus für jeweils 15 Rupien nach Ambalangoda.
Eigentlich wollte ich hier noch einmal in das große Maskenmuseum, aber wir haben den Reiseführer vergessen mitzunehmen und keine Chance ohne es in diesem quirligen lauten Ort zu finden
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