Im Verkauf und als Mitbringsel sind vor allem solche Masken in allen Größen im Angebot.
Wir schauen uns im Laden um - aber ich denke, solche Masken bekommen wir noch irgendwo günstiger ... und heute haben wir keine Lust uns zu entscheiden.
So geht es nur nächste Station, dem Tsunamifotomuseum
Ich denke,die Bilder sprechen für sich
Beiträge von Heike
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Viele Masken werden im Rahmen traditioneller Tänze verwandt. Einige sind wirklich riesig, obwohl ansonsten das Holz, aus dem sie geschnitzt sind, sehr sehr leicht ist. Aber die Masken vom König und seiner Königin wiegen schon mal 6 kg
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Unsere nächste Station ist in Ambalangoda eine Maskenschnitzerei, die auch ein kleines Museum hat, dass man kostenlos anschauen kann, und natürlich einen Laden, in dem man Masken kaufen kann. Diese Masken hier sind Masken, die verschiedene Gesundheitsschäden bekämpfen sollen - auf der Großen als Bild 1 sind alle auf einmal versammelt- für kaputte Füße/Beine ist auch eine dabei, und auch für Koma...
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Auf dieser Farm gibt es auch einen männlichen Albino, sehr selten. Den darf man auch nicht anfassen, da er auf allerlei allergisch reagiert. Er wurde schon einmal gestohlen, fand sich aber wieder an. Deshalb kommt er nachts zur sicherheit ins Haus.
Ich kaufe noch ein paar Ohrringe mit Schildkröten und ein kleines Stofftäschchen mit Schildkröten und dann geht es weiter zur nächsten Station - einer Maskenschnitzerei in Ambalangoda -
In einem weiteren Becken waren drei Schildkröten, die blind geboren worden sind. Auch hier durften wir eine auf den Arm nehmen
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Dann geht der Rundgang weiter. Wir sehen die größeren Weibchen, eine Schnapschldkröte, die beißt, und amputierte Schildkröten. Sie sind in Fischernetze geraten, die ihnen die Flossen abgeschnitten haben. Eine hatte Hautkrebs und musste deshalb amputiert werden. Die Becken, in denen die Schildkröten sind, finden wir sehr sehr klein
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Nun bekommen wir selber zwei kleine Schildkröten in die Hand gedrückt..
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Von 100 Schildkrötenbabys sind 98 männlich, 2 weiblich. Die männlichen kommen nach wenigen Tagen ins Meer, die weiblichen bleiben 5 Jahr in der Station. Hier das Becken mit den Winzlingen -
Unser Führer ist ein Scherzbold - hier hat er zwei verschiedene Arten in der Hand, eine mit dunklem Bauch, eine mit hellem Bauch, und meint, dass eine sei er, dss andere ich - schwarz und weiß
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Die nächste Station auf der Tour ist eine Turtlefarm. Eintritt 500 Rupies pro Person, also rund 3 Euro. Wir werden von einem Deutsch sprechenden Führer durch die kleine Station geführt. Er erzählt uns, dass es auf Sri Lanka fünf verschiedene Schildkrötenarten gibt, die ihre Eier das ganze Jahr am Strand ablegen. Dort buddeln Fischer sie aus, bringen sie in die Station und erhalten pro Ei Geld. In der Station werden sie dann wieder eingebuddelt - und können dort in Ruhe sich entwickeln. Auf den Schildern steht, wie lange sie noch brauchen. Und einige Eier enthalten dann auch tote Schildkröten - wir dürfen so ein Ei anfassen. Es hat keine harte Schale, sondern ganz weich. Na klar, das macht SInn. Denn die Schildkrötdamen lassen die Eier ja in die Kuhlen plumpsen und bei einer harten Schale gäbe das dann sofort Rührei
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Eigentlich sollte es hier ja jede Menge Vögel, Warane und Krododile geben - aber wir haben nur schwarze Kormorane gesehen und einen Waran im Wasser, der aber weg war, bevor ich ihn fotografieren konnte, und einen kleinen, vielleicht 1 m lang, am Land - der aber so schlecht aufs Foto gekommen ist, dass ich drauf verzichte ihn hier einzustellen.
Hier nun die letzten Bilder der Bootsfahrt -
Wir müssen unter verschiedenen sehr niedrigen Brücken durchfahren und dann heißt es immer: Aufgepasst, Kopf einziehen
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Ja, den Strand haben wir fast für uns ... das wäre in HIkkaduwa anderes gewesen... heute war auch das Schwimmen möglich. Vor dem Urlaub haben wir noch eine neue Tauchkamera gekauft von Sony und die kam heute zum ersten Mal in den Einatz, vorab diese beiden Bilder
Mehr folgt heute abend im Reisebericht -
Reisebericht wird heute nachmittag weitergeschrieben, wenn es zu heiß für den Strand ist. Gerade habe ich mir noch einmal die booking.com Seite vom Hotel angesehen... und einen Lachanfall bekommen. Okke hat auf jeden Fall das Presentierzimmer. Sogar sein Badezimmer ist ganz ok. Auf der Seite gibt es noch ein ganz tolles Badezimmer zu sehen, aber wo das wohl ist.... unseres vom neuen Zimmer jedenfalls ist noch schrottreifer als das erste.... und dann steht das was von schallisolierten Zimmern
Ich glaube die haben da was falsch verstanden da es im Bad oben kein geschlossenes Fenster gibt ist es besonders laut anstelle von besonders leise. Ich nehme es mit Humor und sage mir, der Preis ist ja niedrig - ich gehe jetzt mal zwischenbezahlen und schauen, was das Zimmer nun wirklich kostet. Als wir beucht haben war es pro Zimmer 29 Euro, aktuell wird das Zimmer für 22 Euro angeboten - da kann man dann auch nicht wirklichen Luxus erwarten.... Dennoch, die Bilder sind eutlich schöner als die Wirklichkeit, aber die Menschen sind sehr sehr herzlich! Undjetzt schauen wir gleich mal, ob heute Schwimmen möglich ist -
Hier noch ein Bild von uns Dreien vom Boot und von Jan und unserem Fahrer, dessen Namen ich irgendwie nicht mitgekommen habe - Sohn von Hansa, unserem Pensionswirt
Am Interessantesten ist es natürlich immer da, wo man durch schmale Gewässer fährt
Und durch enge Mangrovenkanäle, aber das passierte leider nur zweimal -
"Ganga" bedeutet Fluss. Die Lagune ist 915 Hektaren gross und beherbergt 15 Inseln von unterschiedlicher Grösse. Sie ist über zwei schmale Kanäle mit kleineren Seen verbunden,Es gibt dort über 300 Pflanzenarten Fisch- und Krabbenfarmen und dort werden Zimt angebaut
Bei einer Fischfarm kann man sich die Füsse von den Fischen abknabbern lassen . wir verzichten darauf.
Bild 2 ist Zimt
Dort wird uns auch gezeigt, wie Palmendächer geflochten werden - heute nimmt man eher Aspest...
Und unser Boot -
2. Tag in Sri Lanka.
Gestern waren wir so fertig, dass wir um 20 Uhr eingeschlafen sind und bis nach 8 Uhr geschlafen haben.
Es gab ein tolles Frühstück mit Omlett, Brot, Butter, Marmelade, Ananas und kleinen Bananen, und natürlich Kaffee.
Eigentlich wollten wir heute ein ganzes Stück den Strand entlang Richtung Hikkduwa laufen - aber dann fragten unsere Gastgeber, ob wir einen Ausflug in die nähere Umgebung machen wollen:
Madu Ganga River- turtle Farm - Mask in Ambalangoda - Moonstone - Tsunamimuseum
Für das Fahren sollten wir 3000 Rupies zahlen, also rund 20 Euro. Eine 1 1/2 - 2 Stunden lange Fahrt auf dem Madu Ganga River soll 2000 pro Person kosten, also 13 Euro. Und für die Turtle Farm pro Person 500 = 3,25 Euro
Wir entscheiden uns um und sagen zu.
Als erstes geht es zum Madu Ganga River
Wir haben für uns alleine ein kleines Boot. Unsser Fahrer fährt auch mit -
Ich sammel ein paar Muscheln . und hier auch ein weiterer Blick auf die Pension
Okke und ich versuchen dann zu baden - aber es gibt sehr viele hohe Wellen. Direkt vor dem Ocean Reef Hotel kann man im Wasser untertauchen, aber andere Touristen und auch unser Fahrersohn warnen vor gefährlichen Strömungen heute. Und tatsächlich zieht das Wasser mächtig an uns. Auf dem Rückweg verliere ich meine gerade eben nicht gebrauchte Schwimmbrille - zumindest ist sie seither unauffindbar.
Zum abend gibt es ein Curry - Auswahl haben wir hier nicht, aber es schmeckt. -
Wir schlafen erst einmal zwei Stunden, sind total fertig. Jan ist es zu heiß am Strand, ich gehe mal am Ocean Reef Hotel weiter den Strand entlang, an einem Angler vorbei, bis zu einer Badestelle, wo sich die Sri Lanker erfrischen.
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Direkt neben der Pension steht das Gebäude der früheren Schule - hier ist der Tsunami durchgerast. Die Schule ist jetzt woanders. Überhaupt begleitet uns der Tsunami ständig. Unsere Pension gab es nicht mehr. Auch das Ocean Reef Hotel, wo wir 1981 waren - weißes Gebäude direkt am Strand - war futsch und nun steht es neu und größer dort.
Die Pension wird von Hansa und Sita geleitet. Wir haben verstanden, dass Hansa seine Frau und eine Tochter durch den Tsunami verloren hat. Eine Tochter hat überlebt. Der Schwiegersohn hat uns abgeholt - er war der mit Jan auf dem Foto. Zunächst hatten wir verstanden, dass auch diee Tochter und Enkelkind tot sind - aber zum Glück wohl nicht, aber dazu später mehr. Sita ist die Mutter des Schwiegersohnes, wenn wir das richtig verstanden haben... -
Und hier die ersten Bilder vom Strand
Bild 3 Blick auf die Pension
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