Ganz locker denken wir darüber nach im Januar, wenn Okke die Klausuren im Dezember geschrieben hat, nach Brasilien zu reisen - alternatic Sansibar und Tansania.
Ende April hätte ich wieder Lust auf eine Woche Algarve genau wie in diesem Jahr, vielleicht mit den Holländern zusammen
Und vielleicht im Juli noch einmal eine Woche Island
Beiträge von Heike
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Was bezahlt man für nen Strandkorb am Tag?
Strandkorb in Howacht für einen Tag 8 Euro und ich glaube für eine Woche um die 35 -
Gerne! Du siehst, es gibt noch viel anzuschauen
Und bis dahin haben wir dann auch die Küche aufgemöbelt... der neue Boden liegt ja schon in der Garage meiner Schwester. -
Maxi wird es bestätigen, nach Hamburg lohnt sich immer eine Reise! Aber Du hast es jetzt ja nach Rügen geschafft, das ist doch auch schon Norden und sehr schön
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ALs wir beim Leuchtturm Westerhever angekommen ist es fast 19 Uhr und damit zu spät, noch einmal zum Leuchtturm zu laufen - denn das ist ein ganz erhebliches Stück vom Parkplatz aus. Aber vom Deich aus werfen wir einen Blick auf ihn und verdrücken dann, bevor der Imbiss zumacht, ein frisch gemachtes Matjesbrötchen und ein eine Lammfrikadelle
Der Leuchtturm Westerhever wurde 1906 außerhalb des Deichs auf Staatsgrund gebaut, da die Grundeigentümer keinen Grund für den Leuchtturm freigeben wollten.Der Turm steht auf mehr als 120 in den Boden gerammten Pfählen. Das Leuchtfeuer befindet sich in etwas 40 m Höhe und ist rund 40km weit zu sehen.
Und damit endet die die Kurzreise durch Schleswig-Holstein und mein diesbezüglicher Bericht- vielleicht ist sie eine Einladung für den einen oder anderen hier einmal Urlaub zu machen -
Hier kann man sicherlich auch sehr gut Vögel fotografieren.....
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Weiter geht es Richtung Westerhever und ich entdecke ein keines Hinweisschild "Hafen" am Weg. Wir stoppen und biegen ab. Das war gut, denn wir sind im Hafen Tümlauer Koog gelandet
Und von dort haben wir einen wunderbaren Blick auf den Leuchtturm von Westerhever
Der gesamte Bereich hier mit den Salzwiesen ist Naturschutzgebiet -
Wir gehen zurück zum Auto und sehe auf der Straße eine irrsinnig lange Schlange von Fahrradfahrern ankommen, die dann genau Richtung dem Tor biegen, durch das wir auch zum Auto müssen. Damit die Schafe nicht auf die Straße laufen gibt es natürlich einen Zaun, der in regelmäßigen Abständen mit Toren für die Menschen versehen ist. Auf dem dritten Bild seht ihr am oberen Rand die Fahrradgruppe. Gerade als Jan beim Tor ist kommen sie auch dort an und so hält er ihnen das Tor auf.... Es ist eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen mit ihren Betreuern und mindestens jeder 2. bedankte sich bei Jan dafür, dass er das Tor aufhält.Jan meint, noch nie hat er soviele Danksagungen in so kurzer Zeit erhalten

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Wir lieben diese Weite und Ruhe der Landschaft. Die Deiche sind gesäumt von Schafen
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Hier einige typische Bilder von der Küstenlandschaft an der Nordsee an den Deichen und ein erster Blick auf den Leuchtturm von Westerhever
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Ich genieße diese Weite. Von Land her weht hier der Wind und das ist sehr angenehm. Und eine Runde gebadet wird auch. Dummerweise haben wir unsere Sonnenmuschel vergessen, und so machen wir uns nach 3 Stunden auf Richtung Westerhever, da Jan ohnehin noch mit seinem Sonnenbrand zu tun hat und es ihm in der Sonne nun doch zuviel wird
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Ganz anders als an der Ostseeküste sieht es an der Nordseeküste - entweder gibt es gar keinen Strand, und Salzwiesen trennen quasi Land und Meer, oder es gibt breiten Strand - wie in St. Peter Ording, wo der Strand so breit ist, dass mit dem Auto drauffahren kann. Dort fahren wir am nächsten Tag von Hamburg aus hin.
Der Strand ist 12 km lang und 2 km breit.
#Die Buden am Strand stehen auf hohen Stelzen, da wir hier Ebbe und Flut haben und bei Flut der Strand auch schon mal kräftig überspült werden kann.... Man sieht, wir sind bei Ebbe da. Dort, wo ich bei Bild 3 gerade stehe und zurück Richtung Land fotografiere, ist bei Flut Wasser. Hinten die bunten Punkte sind hunderte und mehr kleine Windschutzzelte, und dahinter geht der Strand weiter und die AUtos parken drauf -
Hier noch ein Blick aufs Gutshaus, in dem man sich auch für Feiern einmieten kann, und ein Blick vom Gutshaus auf das Torhaus. Man kann übrigens im Torhaus auch heiraten
In unmittelbarer Nähe, in Schlamersdorf, befindet sich eine neugotische Kirche, auf die wir einen Hinweis auf eine Umgebungskarte finden. Der Standort wird bereits 1197 urkundlich als Kirche erwähnt. Nach einem Brand 1874 wurde die Kirche neugotisch gestaltet.Insgesamt ist sie eher schlicht. Im Altarraum steht eine Kreuzigungsgruppe von Otto Flath. -
Der Dachstuhl des Torhauses ist sehr besonders, denn er ist aus krummgewachsenen Eichenstöcken gebaut, sogenannten "Krummspannern"- man nennt dies eine Knickstockkonstruktion.
Im 17.-19. Jahrhundert wurde die Anlage zur Verteidigung verwandt sowie teilweise zum Wohnen. Im 18. Jahrhundert gab es erste Umbauten im Inneren der Anlage.
2000-2002 gab es umfangreiche Sanierungsarbeiten am jetzt noch vorhandenen Torhaus
Es soll auch noch ein Galgen vorhanden sein - wir vermuten Bild 3 -
Das Torhaus ist der Rest einer ursprünglich kompletten Burg- und Wehranlage mit Wallsystem und gehört heute zur Gutsanlage Seedorf. Es ist ein Beispiel niederländischer Baukunst in der Spätrenaissance in Schleswig-Holstein. Erbaut wurde es 1583 als Wohnsitz des Gutsherrn Blome
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In Schleswig-Holstein finden sich immer wieder wunderbare Baumalleen, so wie diese auf dem Weg zum Gut in Seedorf, aus dem Auto heraus fotografiert.
In Seedorf erwartet uns etwas ganz besonderes, nämlich ein Torhaus -
Beim Fischer stoßen wir übrigens auch auf eine Schildkröte

Dann geht es weiter nach Dersau - von hieraus kann man auch eine große Rundfahrt auf dem Plöner See starten (natürlich auch von den anderen Anlegestellen am See)
Und dann kommen wir an den Stocksee und sind erstaunt: Wasser in den Farben der Karibik! -
Man kann dort auch essen und natürlich Fisch kaufen
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In Schleswig-Holstein im Bereich Malente Plön reiht sich ein See an den anderen
Und wo Seen sind gibt es auch Fischer.
Einer ist der Fischer Lasner am Plöner in See Ascheberg
Dies ist eine alte Fischerei wo man so einiges über das Fischerhandwerk erfährt -
Jan hingegen liebt es stillgelegte Eisenbahnstrecken zu fotografieren
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